Vlad Tepes

Dieses Thema im Forum "Persönlichkeiten im Mittelalter" wurde erstellt von Lukrezia Borgia, 10. Juli 2004.

  1. Timurçin

    Timurçin Gesperrt


    Vlad.III Ţepeş Drăculea

    Naja ich habe mich auch eine Zeit lang mit der Geschichte des Vlad.III Ţepeş Drăculea (1431-1476) beschäftigt er war jedenfalls ein grausamer Herrscher der vor nichts halt gemacht hat,auch wenn er zu einer Zeit gelebt hatte in der solche Methoden üblich waren, war er seinen Zeitgenoßen was an Tyrannei angeht weit vorraus. Nach belegen zufolge soll er mal einer seiner Mätressen den unterleib bis zur Brust mit einem Dolch aufgeschnitten haben weil sie ihm sagte das sie Schwanger von ihm sei. Draufhin habe er ihr in den offenen Leib geschaut und gefragt wo denn nun sein Thronfolger sei?


    Wie bereits erwähnt hatte er den beinamen Tepes was auf deutsch Pfähler bedeutet aber man kennt ihn nicht nur unter diesem Beinammen. Da wären noch die Beinamen : Türkenhasser und Şeytanoğlu (Türkisch: Teufelsohn),

    Und zu guter letzt möchte ich hinzufügen das seine Abneigung und seine erfolgreichen Kriegszüge gegen die Osmanen er dadurch zu verdanken hat, da er als Kiregssklave der Osmanen in Adrianopel ( türkisch: Edirne) einige Jahre verbrachte das darauf zuführen ist das sein Vater (Vlad II) ein politischen Handel mit dem Sultan (Murad II) eingehen musste um seinen Vassalenstatus unter beweis zustellen in dem er dem Sultan seine zwei jüngsten Söhne, Radu und Vlad überliess.

    Und seine wie bereits erwähnt erfolgreichen Kriegszüge gegen die Türken hat er wohl gerade seinem Sklavenleben zu verdanken da er durch die Jahre einen Überblick hatte wie die Osmanische Staats-Militär Struktur gebaut ist Vlad wurde aber natürlich nicht wie ein Sklave wie wir es kennen behandelt er war eher ein gefangen gehaltener Gast und die Osmanen haben ihm einen Einblick in die Türkische Kultur und in deren Sitten gewährt. Soweit ich weiß beherrschte Vlad auch einigermaßen die Osmanisch/türkische Sprache.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. März 2009
  2. Loudon

    Loudon Neues Mitglied

    diese und viele andere Storys stammen aus einem 1488 in Nürnberg veröffentlichten Text.
    HAAB - Monographien Digital
    dieser wurde auf Veranlassung siebenbürger Kaufleute verfaßt, die mit ihm noch ein post-mortem Hühnchen zu rupfen hatten und ist daher mit etwas Vorsicht zu genießen.
     
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  3. Elmo

    Elmo Neues Mitglied


    Ich beschäftige mich auch schon sehr lange mit der Geschichte und dem Mytos, um Vlad III. Draculea. Es gibt neues zum Thema Vlad, demnach sollen seine Gebeine einließlich Kopf dem Kloster in Snagov (Süd Rumänien) bestattet worden sein. Das Grab wurde geöffnet an der Stelle wo Vlad eigendlich begraben sein sollte, dort fand man aber nichts außer Knochen von Ochsen. Griechische Mönche sollen sie dort verstaut haben, aus dem Grund sie befänden Vlad als einen dem Teufelbeistehenden und Antichristen, so haben sie kurzerhand sein Grab in Richtung der Türschwelle verlegt damit jener der die Kapelle betritt, über die ehrenlosen Gebeine stolziert.

    Hier der Link zu dem Thema
    [MOD: link gemäß Forenregeln gelöscht]

    Kennt Jmd von euch vll noch weitere überlieferungen von weiteren Sagen, Myten, Texten etc?
    :winke:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11. Oktober 2011
  4. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied

    In vielen rumänischen Legenden gedenkt man Vlad als eines strengen, aber auch volksnahen Fürsten. In einer Stadt hing an einem Brunnen ein goldener Becher, aus dem jeder trinken durfte und den zu Lebzeiten Vlads III. auch keiner je gewagt haben soll, ihn mitgehen zu lassen.
     
  5. Arsacides

    Arsacides Neues Mitglied


    Um das mal genauer auszuführen: Vlad war eine Geisel, wie sie viele Vasallen an den osmanischen Hof zu stellen hatten. Durch seinen Aufenthalt bekam er nicht nur einen Einblick in Sitten und Gebräuche der Osmanen, sondern vor allem in ihre Mentalität und Kriegsführung, Kenntnisse, die er später (mehr oder weniger) erfolgreich gegen sie einsetzen sollte - ähnlich wie z.B. Skanderbeg in Albanien. Wobei Vlads Erfolge hauptsächlich auf Überraschungsangriffen beruhten - siehe den berühmten direkten Angriff auf Mehmets Lager mitten in der Nacht. Drohten Vergeltungsmassnahmen, so zog er sich in die dichten Eichenwälder seines Gebiets zurück und wies seine Untertanen an, dasselbe zu tun. So wanderten die Osmanen nicht selten tagelang durch das fremde Land, ohne einem Feind zu begegnen - aber dafür oft genug den Überresten ihrer eigenen Leute.

    Wolfgang Gust schreibt sogar, dass Mehmet beim Anblick von über 20.000 seiner gepfählten Soldaten grosse Ehrfurcht und Respekt vor Tepes gezeigt haben soll.
     
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  6. salvus

    salvus Aktives Mitglied

    Viele Geschichten und auch wohl Legenden ranken sich um diese Persönlichkeit. Ich denke es lohnt sich durchaus, sich näher damit zu beschäftigen. Ein großes Thema ist natürlich seine Grausamkeit bzw. Brutalität. Allerdings sollte man nicht vergessen, das wir uns im Mittelalter befinden.Viele Geschichten um Vlad stammen aus sg. Flugschriften. Diese kann man zumindest tw. auch als Boulevard des Mittelalters bezeichnen. Was von all diesen Geschichten wirklich wahr und was lediglich Erfindung ist, um die Sensationsgier der Leute zu befriedigen, sei hier einmal dahingestellt. Von neuzeitlichen populärwissenschaftlichen Fernsehsendungen ganz abzusehen. Und auch die wirklich grausame Foltermethode des Pfählens war im Mittelalter und auch schon deutlich vorher nicht gerade unbekannt. Vlad war offensichtlich nicht der erste und einzige, der sich ihr bediente.

    In der Reihe C.H. Beck Wissen ist erst kürzlich ein Buch von Heiko Haumann mit dem Titel "Dracula - Leben und Legende" erschienen. Dort wird mit mancher abstrusen Legende durchaus aufgeräumt, bzw. erscheint manches in einem anderen Licht.
     
  7. Dieter

    Dieter Premiummitglied

    Selbst für die Verhältnisse des MA galt Vlad Tepes als besonders blutrünstig, wobei Pfählungen sei Spezialität waren. Abgesehen von legendären Darstellungen gibt es allerdings auch seriöse zeitgenössische Quellen, die das zeigen:

    Erstmals übte Vlad Tepes grausame Rache an Bürgern der Stadt Kronstadt, die sich auf die Seite eines fürstlichen Konkurrenten gestellt hatten. Zwischen 1457 und 1460 ließ er 41 Kaufleute pfählen, 300 lebendig verbrennen. Vlads Türkenkriege verliefen mit wechselndem Erfolg. So überwand er den Statthalter von Giurgio, Hamza-Pascha, durch List und ließ ihn samt seinem Gefolge pfählen. Der Straffeldzug von Sultan Mehmed II. führte zur Einnahme von Tirgoviste, zur Einsetzung von Fürst Radu und zur Flucht Vlads III. zu König Matthias Corvinius, der ihn aber - vermutlich infolge einer Intrige Kronstadts - auf Visegrad gefangensetzen ließ (1462-66). Anschließend lebte Vlad im ungarischen Pest und nahm zeitweilig an den Balkankriegen des ungarischen Königs teil.
     
  8. ketzer97

    ketzer97 Neues Mitglied

    Äußerst dämlich, wo er sich so doch selber um Steuereinnahmen brachte. Da werden wohl Rachsucht und Sadismus eine größere Rolle gespielt haben als Gerechtigkeitssinn oder politische Effizienz.
     
  9. Mandy

    Mandy Neues Mitglied

    Vlad Tepes(Dracula)

    Hey Leute,
    Ich habe letztens einen interessanten Film über Vlad Tepes (1431-1477) Woiwode (Fürst) der Walachei (heutiges Rumänien) gesehen. Die meisten kennen ihn als Vampier Graf Dracula aber er ist eine interessante Persönlichkeit. Er er errang gegen Sultan Mehmed einige Siege und schaffte für Ordnung in seinem Land, wenn auch nach meiner Meinung nach auf die zu brutale Weise des Pfählens. Von seinem Bruder wurde er verraten und verbrachte viele Jahre im Kerker des ungarischem Königs Matthias Korvinus. Zuletzt kam 1468 kam er frei und wurde erneut zum Woiwoden der Walachei aber nur für drei Jahre bis zu seinem Tod. Wem es interessiert hier ist ein Link: http://wikipedia en 20%vlad20% tepes en 20%vlad20% tepes
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. November 2013
  10. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied

    Die negative Berichterstattung über Vlad III. Tepes geht übrigens zum guten Teil auf deutsche Quellen zurück, denn er ließ sächsische Kaufleute exekutieren, weil sie angeblich Walachen betrogen hätten. In Rumänien blieb Vlad sozusagen ein Volksheld, der sich im Kampf gegen die Türken auszeichnete und zwar sehr grausam, gegenüber dem einfachen Volk aber auch gerecht regierte. Mit Vlad III. schien sich auch Ceaucescu sehr stark zu identifizieren, in Schulbüchern musste positiv über ihn berichtet werden, und in den frühen 70ern drehte das rumänische Fernsehen eine aufwändige Produktion über ihn, die noch die "Daci von 1966" in den Schatten stellte. In Bram Stokers "Dracula" besitzt der Antiheld ein Schloss am Borgopass im Distrikt Bistrica/ Nassaud, doch eigentlich hatte er mit Transilvanien nicht viel zu tun, obwohl er in Sighisoara (Schässburg) geboren wurde. Rumänien lebt inzwischen recht gut vom Vlad- Draculea Mythos, und Stokers Roman, der während des Kalten Krieges wenig bekannt in Rumänien war ist weithin bekannt. Übel nimmt man dem Autor, dass er Dracula als Szekler, nicht als Walachen beschreibt: kap. 3 "We Szekles have a right to be proud of...")
     
  11. CountDracula

    CountDracula Neues Mitglied

    Sei gegrüßt, Lukrezia Borgia!

    Ich weiß, Dein Beitrag ist alt, aber ich antworte trotzdem.

    Erstens war die Walachei nie ungarisch. Der walachische Woiwode war zwar dem ungarischen König untergeordnet, doch war die Walachei - anders als Siebenbürgen - nie ein Teil des Königreichs Ungarn, sondern immer ein eigenständiges Land.

    Die Geschichten mit den Hüten und den Sexualorganen sind nicht bewiesen; das sollte man vielleicht dazu sagen.

    Die Verurteilten wurden nicht auf zugespitzte Pfähle gesetzt. Ihnen wurde viel mehr ein stumpfer, eingefetteter Pfahl in den Anus "geschoben".

    Während seines Hausarrests hielt Vlad sich wahrscheinlich nicht nur in Viségrad, sondern auch in Buda (heute Stadtteil von Budapest) auf.

    Quellen: Ralf-Peter Märtin: "Dracula. Das Leben des Fürsten Vlad Tepes", Heiko Haumann: "Dracula. Leben und Legende"

    Deine Freundin D. :devil:
     
  12. salvus

    salvus Aktives Mitglied

    Über den historischen Vlad Tepes existieren viele Berichte über seine unfassbare Brutalität. Zusammen mit Stoker's Roman ergibt sich dann durchaus eine Art "faszinierende" Gestalt - zumindest für viele Menschen in der heutigen Zeit. Mit Grauen wendet man sich ab, wenn man die Berichte über seine Greueltaten ließt.

    Die Frage ist, wie man die historische Gestalt von Vlad Tepes wirklich sehen muß oder sollte.

    Sein Leben war ein immerwährender Kampf, insbesondere gegen die Türken. Schon als Kind hat er offensichtlich bermerken müssen, in welch unruhigen Zeiten er sich befand.

    Als eine Art "Urquelle" seiner Grausamkeiten muß man wohl eine Flugschrift aus Wien 1462/63 sehen. Niemand kann sagen, was in dieser Flugschrift wirklich wahr und was dazugedichtet oder auch nur Erfindung war. Offensichtlich gilt diese Flugschrift aber wohl als eine Art Hauptquelle für weitere Berichte.

    Nun muß man aber auch sicherlich berücksichtigen, daß im Mittelalter auch andere Gesetze galten. Das Pfählen von Menschen - welches Tepes sicherlich bevorzugte Hinrichtungsart war, empfinden wir heute als absolut grausam (was es sicherlich auch ist!). Im Mittelalter war diese Art der Hinrichtung allerdings nicht ungewöhnlich. Gerade auch im osmanischen Reich wurde die Pfählung z.B. bei religiösen Verbrechen vollzogen. Auch die Griechen oder die Kelten haben diese Art der Hinrichtung angewandt. Im Laufe der Zeit wurden auch Methoden für einen besonders langen Todeskampf entwickelt.
    Heiko Haumann bezeichnet in seinem Buch über Tepes das Pfählen gar als eine zeitgenössische Strafart.

    Das soll natürlich nicht die Grausamkeit des Pfählens in irgendeiner Art relativieren. Allerdings zeigt dies auch, daß dies nicht eine Art Erfindung Vlad Tepes' war.

    Es gibt diverse Berichte über andere wirklich schreckliche Greueltaten, die Tepes begangen haben soll - darauf möchte ich jetzt nicht näher eingehen.
    In wie weit diese Berichte allerdings der Wahrheit entsprechen ist bis heute ungeklärt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. April 2014
  13. CountDracula

    CountDracula Neues Mitglied

    @salvus Ich gebe Dir da voll und ganz recht.

    Lass mir Dir aber noch einen Tipp geben: Verlasse Dich nicht zu sehr auf Haumanns Buch; es ist teilweise wertend und stellt Erzählungen und Halbwahrheiten manchmal als die absolute Wahrheit dar. Ich persönlich finde Ralf-Peter Märtins "Dracula. Das Leben des Fürsten Vlad Tepes" besser. Es ist zwar auch teilweise wertend, aber nicht so stark wie Haumanns Buch.
     
  14. Galeotto

    Galeotto Aktives Mitglied

    Auch die Venezianer pfählten ,in ihre Gefangenschaft geratene Renegaten im 15. und 16. Jh. Von 1501 existiert der Bericht des Generalkapitän Pesaro, in dessen Hände ein osmanisches Korsarenschiff und dessen Kapitän Erichi geriet :" An Bord waren 132 Türken. Zusammen mit 32 wurde er lebend gefangengenommen. Die anderen ertranken oder wurden von den Bewohnern der Insel (Milos) getötet, aber wir hielten ihn fest. Am 9. Dezember rösteten wir Erichi bei lebendigen Leib an einem Galeerenriemen. Er überlebte die Qual 3 Stunden lang . So beendete er sein Leben. Außerdem pfählten wir den Steuermann, den Maat und einen Ruderer aus Corfu, der seinen Glauben verraten hatte. Auf einen anderen schossen wir mit Pfeilen und ertränkten ihn dann."
    Nach der gewonnen Seeschlacht von Gallipoli 1416 ließ der Generalkapitän Loredan ebenfalls osmanische Gefangene pfählen : " Unter den Gefangenen befand sich Giorgio Callergis ,ein Aufständiger gegen die Signoria (Venedig) ,und er war schwer verwundet. Ich hatte die Ehre ihn auf dem Achterdeck persönlich in Stücke zu hacken .Diese Bestrafung wird anderen schlechten Christen eine Warnung sein, es nicht zu wagen, sich in den Dienst der Ungläubigen zu stellen. " schrieb Loredan. Viele Renegaten ließ er pfählen. Dukas, ein byzantinischer Geschichtsschreiber notierte: "Es war ein grauenhafter Anblick. Entlang der Küste erstreckten sich, wie Weinstöcke , unheimliche Pfähle an denen Tote hingen."
     
  15. Teresa C.

    Teresa C. Aktives Mitglied

    Ich könnte mir übrigens vorstellen, dass Stoker bei seinem Schauplatz am Borgopass nicht nur schöne dunkle Wälder als prachtvolle Kulisse im Sinn hatte.

    Der Roman entstand 1897, und Stoker lässt die Geschichte in seiner eigenen Zeit spielen. Suchen wir den Borgopass auf einer Landkarte vom Ende des 19. Jahrhunderts, so stellt sich heraus, dass Siebenbürgen (Transilvanien) damals noch Teil von Ungarn (Österreich-Ungarn) war und nur die Moldau und die Walachei zum damaligen Rumänien gehörten. Bei Stoker befindet sich Draculas Schloss also im Grenzgebiet zwischen Österreich-Ungarn und Rumänien und sozusagen im Niemandsland. Hinzu kommt noch, dass es sich um eine Berggegend handelt und Gebirge war Ende des 19. Jahrhunderts noch etwas, was gewöhnlich gar nicht so genau erschlossen war.

    Dass Draculas Schoss beim Borgopass steht, durfte bei Stoker dramaturgische Gründe haben. Immerhin spielt seine Geschichte in der damaligen Gegenwart und gibt sich doch recht "realistisch". Da stellt sich natürlich die Frage, wie es möglich ist, dass Dracula bisher unbehelligt sein Unwesen treiben konnte, ehe es ihn durch die Bekanntschaft mit Briten und einem Niederländer an den Kragen geht.

    Für das Niemandsland zwischen den Grenzen ist niemand wirklich zuständig, und Gebirge waren damals noch nicht erschlossen. Insofern ist es ein sehr kluger Einfall, Dracula zwischen der österreich-ungarischen und der rumänischen Grenze hausen zu lassen. Schon klar, dass seine Helden/innen das Dracula-Problem selbst lösen dürfen, statt den Fall an die zuständige Behörde weiterzuleiten ...:rofl:
     

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