Waren wir Leckerbissen?

Dieses Thema im Forum "Frühzeit des Menschen" wurde erstellt von Pirx, 21. Juni 2012.

  1. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied


    In ´freier Wildbahn gehen in Afrika die meisten Opfer von tödlichen Angriffen auf das Konto von Flusspferden. In Gefangenschaft stehen bei weitem Elefanten, indische wie afrikanische an der Spitze. Es wird darüber nur marginal berichtet, und weit dramatischer und teilweise auch reißerischer wird über Todesfälle durch Raubtiere wie Wölfe, Großkatzen, Wildhunde und Orcawale berichtet. In freier Wildbahn gab es bisher keinen einzigen Todesfall durch Orcas, und die neuseeländische Biologin Ingrid Visser tauchte, entgegen dem Rat vieler "Fachleute" gemeinsam mit Orcas, die große Meeressäuger erbeuten, ohne den geringsten Zwischenfall. Vor einiger Zeit starb der Orcabulle Tillikum, der mehrere Trainer tötete. Nachdem er die erfahrene Trainerin Dawn Brancheau in Seaworld unter Wasser zog und ertränkte, drehte Gabriela Cowperthwaite den preisgekrönten Dokumentarfilm "Blackfish (Der Killerwal), in dem sie ehemalige Trainer von Sea World zu Wort kommen ließ und Tillikums Biographie eruierte. Der Film sorgte für großes Aufsehen und brachte Sea World in große Schwierigkeiten.

    PETA berichtet in regelmäßigen Abständen in gewohnt reißerischer und unsachlicher Weise über Todesfälle von Elefanten in Zoologischen Gärten. Sicher ist in punkto artgerechter Elefantenhaltung auch vieles absolut kritikwürdig. Menschliche Todesfälle durch Elefanten scheinen dagegen auf wenig Interesse zu stoßen, und sie passen ja auch nicht in das romantische Weltbild, das viele fanatische "Tierfreunde" haben, die wilde Tiere nur aus Dokumentationen kennen und sie in einer zuckrig-kitschigen Weise vermenschlichen, ohne sich jemals die Mühe zu machen, ökologische Zusammenhänge zu erkennen und sich mit dem natürlichen verhalten von Wildtieren auseinanderzusetzen.

    Elefantenbullen, auch zahme Elefanten, die sich in der Brunft, der sogenannten Musht befinden, sind sehr reizbar und gefährlich. Der Verein Elefanten-Schutz Europa e. V berichtet von mehreren Unfällen durch Elefanten. In Baden-Württemberg wurde im Juni 2015 von einem ausgebrochenen Elefanten ein Spaziergänger getötet. September 2014 wurde die Gründerin der Auffangstarion Elephant Hope durch eine Elefantenkuh getötet. Im März 2014 starben in Vietnam im Zoo von Dai Nam und in China in Kunming zwei Pfleger an den Folgen von Elefantenangriffen. Im Oktober 2013 wurde in Springfield im Dickerson Park Zoo ein qweiterer Pfleger von einem Elefanten getötet, einen Monat früher September 2013 tötete eine Elefantenkuh in Lizy sur Ourge/Frankreich einen 84Jahre alten Mann. Im April 2013 wurde im Berliner Tierpark ein Pfleger lebensgefährlich verletzt durch einen Elefanten. Im Zoo von Sydney gab es im Januar 2013 einen weiteren Todesfall durch die Attacke eines Elefanten.

    Über die Hintergründe dieser und weiterer Unfälle mit gefangenen Elefanten gibt es auf der Webseite des Vereins Elefanten-Schutz Europa e. V. Informationen.
     
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  2. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Wobei ich auch schon mal gesehen habe (natürlich im TV), wie Orcas versucht haben, ein Boot zum Kentern zu bringen. Dieses Rudel hatte gelernt, wie es Seeelefanten von Eisschollen runterbekam und versuchte das auch bei den Menschen im Boot auf dieselbe Weise. Aber es gibt ja auch Menschen, die mit Tiger-, Hammer- oder Weißen Haien schwimmen, weil sie sagen, dass es letztlich eine Frage des Verhaltens und der Körperhaltung sei, ob der Hai sich für einen interessiert oder gar als potentielles Opfer sieht.
     
  3. Galeotto

    Galeotto Aktives Mitglied


    Nicht nur Hundeartige und Hyänen fressen ihre Beute lebend. Löwen versuchen ihre Beutetiere mit einem Biss, der gar nicht so kräftig ist und in den meisten Fällen fast unblutig vonstatten geht zu töten. Das tuen sie nicht aus Barmherzigkeit sondern um selbst nicht von der, sich wehrenden Beute verletzt zu werden. Einige Beutetiere sind aber anatomisch so gebaut, dass die Raubkatzen nicht an die lebensnotwendigen Luftröhren oder Halsschlagadern herankommen. Besonders Elefanten und Flusspferde schreien noch endlos, während das Löwenrudel längst frisst. Wirklich kein schöner Anblick und grauenhaft anzuhören aber die Natur kennt unsere Moralvorstellungen nicht. Die als besonders grausam geltenden Krokodile dagegen, ertränken ihre Opfer fast immer, bevor sie diese zerreißen. Auch hier geht es in erster Linie darum, dass der Beutegreifer nicht von den Zähnen, Hufen oder Hörnern verletzt werden möchte. Wenn sie nach einem trinkenden Beutetier schnappen ,schließen sie kurz vor dem Angriff ihre Augen, um diese vor Beschädigungen zu schützen. Sie schlagen praktisch blind zu.
     
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  4. Galeotto

    Galeotto Aktives Mitglied

    Schwertwalfamilien ernähren sich recht unterschiedlich. Einige sind ausschließlich auf Fische als Beute festgelegt und geben das Verhalten auch an ihre Jungen weiter. Andere Rudel sind auf die Jagd auf Säugetiere wie Wale und Robben aller Art spezialisiert. Normalerweise taucht kaum jemand mit säugetierfressenden Orca-Rudeln. Relativ sicher sind Taucher bei Schwertwalfamilien, die ausschließliche Fischfresser sind. Bei den Robbenfressern ist man sich da nicht so sicher, ob die nicht auch mal einen Homo Sapiens kosten oder auch nur aus Spieltrieb töten würden. Killerwale, die in Delfinarien gehalten werden, stammen immer von reinen Fischfressern ab.
     
  5. Galeotto

    Galeotto Aktives Mitglied

    Dann hast Du dem weisen Stammler aus dem Bayernland nicht richtig zugehört. Einen" Problembär" Bruno hätte der noch hingenommen. Stoiber hat die Welt der Zoologie um den "Schadbär" bereichert. Der musste einfach sterben.:)
     
  6. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied

    ….Der Bär lebt im Wald, geht niemals raus, und frisst vielleicht.. äh, äh..2-3 Schafe im Jahr, wir haben nun den normal sich verhaltenden Bär, den Schadbär und den äh..Problembär. Es ist ganz klar, dass dieser Bär, äh ein Problembär ist..Stellen sie sich vor, äh.. die wären da rausgegangen und wären praktisch dem Bären begegnet. äh... In 10 Minuten...

    Das wird man mal in Stein meißeln.
     
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  7. Galeotto

    Galeotto Aktives Mitglied

    Hast recht , der Problembär musste weg aber den Schadbär finde ich einfach lustiger.
     
  8. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied

    Ingrid Visser ist trotzdem mit denen getaucht. Diese Neuseeländerin ist ein bisschen crazy, aber als Meeresbiologin hat die schon etwas drauf, die war wohl auch eine der ersten, die vor der Küste Patagoniens beobachtete und filmte, dass Orcas bei Flut bewusst stranden, um Robben zu jagen. Manche spielen Orcas sogar Volleyball mit einer jungen Robbe als Ball. Einer dieser Orcas hat nachdem er mehrere junge Robben schnabulierte eine unverletzt zurückgesetzt wie ein Angler, der einen untermaßigen Fisch zurücksetzt.
     
  9. Galeotto

    Galeotto Aktives Mitglied

    Klar gibt es mutige Taucher, die auch mit Säugetierfressern tauchen aber das sagt mehr über das Gespür der Taucher gegenüber dem Tier aus, als über die Gefährlichkeit der Wale. Einige tauchen auch mit weißen Haien ,was aber trotzdem nicht für jeden Deppen im Wasser empfehlenswert ist. Potenziell gefährlich sind diese grandiosen Tiere immer, auch wenn sie nicht ständig Appetit auf Menschenfleisch haben. Ich möchte nicht unbedingt von einem Schwertwal als Ball verwendet werden, auch wenn er mich dann ganz lieb wieder absetzt, würde ihn aber gern von einem Schiff aus beobachten.
     
  10. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied

    Die Diskussion dreht sich ein bisschen sehr um tierische Tischmanieren. Raubkatzen und Orcas spielen gerne mit dem Essen. Hundeartige und Hyänen mögen anscheinend ihre "Steaks" "englisch" und so frisch, dass die Beute noch schreit, wenn das Gelage beginnt. Ich wollte mal wieder auf die Ausgangsfrage zurückzukommen, ob wir Menschen Leckerbissen sind. Es gab doch diesen Fall einer schiffbrüchigen Mannschaft von Walfängern, die zum Kanibalismus greifen mussten. Herman Melville hat wohl mal einen Seemann aus der Crew befragt, der behauptete, dass Mensch ähnlich wie Schwein schmecke. Den großen Haien scheinen wir nicht so recht zu schmecken. Ein Mensch auf einem Surfbrett ähnelt frappierend einer Robbe. Große Weiße Haie schnappen zu und ziehen sich zurück, um zu warten, bis die Beute verendet. Haie haben eine Haut, die das Auge wie eine Sonnenbrille schützt. Wenn Menschen Weißen Haien schmecken würden, gäbe es vermutlich keinen Überlebenden einer Haiattacke. Erfahrene Taucher sagen, gefährlich seien vor allem die Haie, die man nicht sieht. Jedenfalls sind Haie sicher nicht die Fressmaschinen, die man vor 30 Jahren noch in ihnen gesehen hat.

    1916 gab es eine Serie von Haiangriffen vor der Küste von Massachusetts, die Peter Benchley zu seinem Roman inspirierten, der die Vorlage von Stephan Spielbergs "Jaws" wurde. Damals hielt man Haie gar nicht für so gefährlich und für "feige". Zunächst glaubten einige an Barrakudas, obwohl die so weit nördlich kaum vorkommen.

    Wenn das Angebot reichhaltig ist, neigen manche Beutegreifer zu regelrechten Gourmet-Allüren. Manche Bären fressen in der Lachssaison nur den Rogen. Von Orcas sagen manche, dass sie von erbeuteten Großwalen nur die Zunge fressen.

    Was manche Raubtiere zu Maneaters werden lässt, ist allerdings nicht Feinschmeckerei, sondern die Tatsache, dass der Mensch ist erst einmal die natürliche Scheu verloren eine relativ leichte Beute ist. Wir haben keine Hörner, Krallen oder Giftstacheln. Auch wenn manche "Naturvölker" es fertigbringen, eine Antilope müde zu hetzen, sind wir doch relativ langsam im Sprint und an Kraft sind wir Raubtieren hoffnungslos unterlegen. Nur sein Gehirn, die Fähigkeit logisch und abstrakt denken zu können und Waffen zu erfinden und natürlich die Fähigkeit Feuer zu machen, hat dem Menschen Überlegenheit verliehen. Aber diese Überlegenheit ist eben doch relativ, in manchen Habitaten sehen wir ganz schon alt aus, und so ganz oben in der Nahrungskette an der Spitze ist der Mensch noch nicht gar so lange.
    Das ist wohl auch der Grund, weshalb große Raubtiere den Menschen so faszinieren. Von einem Elefanten zertrampelt zu werden, ist schlimm, als Bären-, Löwen-, Tiger-, Krokodil- oder Haiexkrement zu enden dagegen unerträglich.
     
  11. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied

    Ich auch nicht im Wasser schon gar nicht. Im Meer gehe ich nie tiefer als bis zur Halskrause ins Wasser. Für Bullenhaie, die bis in die Brackwasserzone der Flüsse hochsteigen reicht das aber schon. Auch wenn ich davon schwärme, nachts durch Hessens Märchenwälder zu laufen, ziehe ich es in der Regel vor, die Nacht auf einem Baum zu verbringen. Wildschweine habe ich aber schon einige Male angreifen sehen-die waren allerdings auch angeschossen. Theoretisch können die Menschen auch verspeisen,. Ich habe schon gesehen oder besser gehört, wie eine Rotte sich um einen toten Hasen gebalgt hat. Wildschweine reagieren auch auf typische Lockrufe wie Hasen- oder Kaninchenklage, Kitzangstruf oder den Ruf eines Singvogels im Todeskampf. Ich habe mal angesessen an einer stelle, an der kurz vorher ein Jäger ein junges Wildschwein geschossen hatte. Mehrmals in der Nacht habe ich die alte Leitbache hören können wie sie um den Tatort kreiste. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass die mich angegriffen hätte, wäre ich runtergeklettert. Einmal verirrte sich Radfahrer an eine Stelle, wo eine Rotte Sauen sich über Mais hermachte. Unter der Rotte waren auch Frischlinge, also hab ich einen Warnruf ausgestoßen. aus dem Unterholz kam ein Geknurr, dass ich hätte schwören können, dass da ein Tiger lag. Der Typ hat das Rad weggeworfen und ist davon gerannt-ihm ist aber nichts passiert.
     
  12. Galeotto

    Galeotto Aktives Mitglied

    Wildschweine sind (nach dem Schadbär) das wehrhafteste Wild in unseren Breiten. In meiner Wehrdienstzeit waren wir zu Schießübungen auf den großen Truppenübungsplätzen in Bad Liebenwerda und Annaburg. Da kam jeden Abend eine Rotte Wildschweinebachen samt Frischlingen mitten durchs Feldlager spaziert und lief zielstrebig zur Gulaschkanone um die Abfälle zu fressen. Die waren allerdings derart an Menschen gewöhnt, dass man sogar die Jungtiere anfassen konnte ,ohne dass die Mütter wütend wurden. Wenn sich aber auch einmal ein Keiler sehen ließ haben wir uns lieber auf die Bäume verzogen.
    Auch wenn Schweine Fleisch nicht verschmähen gehen sie nicht auf die Jagd sondern fressen eher As oder Insektenlarven, welche sie, ebenso wie Mäusejunge ausgraben. Ich weiß gar nicht, wann ein Mensch tatsächlich von Wildschweinen getötet wurde. Angegriffen und auch verletzt sicher. Der Tierfilmer Andreas Kieling trägt auch eine Narbe von einem Keilerbiss im Gesicht. Zitat Kieling 29.03.2012, Lars Schmidt, t-online : "Ich weiß nicht, ob es die gefährlichste Begegnung war. Aber meine schwerste Verletzung hat mir ein Wildschwein in der Eifel zugefügt. Das passierte während der Paarungszeit. Ich war allein, kniete mit der Kamera am Boden. Da kam der Keiler von hinten und hat meine Schwäche ausgenutzt. Er hat mich so vehement angegriffen und verletzt, dass ich beinahe im Wald verblutet bin. Der hat mich richtig aufgeschlitzt. Ich hab es dann noch zu meinem Auto geschafft und bin ins nächste Krankenhaus gefahren. Wobei mir unterwegs schon abwechselnd heiß und kalt wurde"
     
  13. Galeotto

    Galeotto Aktives Mitglied

    Diese Tötungsmethode kommt von einem Beutetier des Jaguars, dem Kaiman. An die Kehle der Panzerechse kann die Katze kaum herankommen, wenn sie diese durch einen Überraschungsangriff von oben gepackt hat. Meist greift er den Kaiman am Kopf ,nahe der Augen. Um eine solche Beute töten zu können ,hat die Natur dem Jaguar eine gewaltige Beißkraft , stärker als die des Löwen mitgegeben. Er kann durch den Krokodilschädel ins Hirn beißen. Von allen Landraubtieren kommt der Jaguar auf Platz 2 bei der Beißkraft, gleich nach der der Tüpfelhyäne https://f3.blick.ch/img/incoming/origs2434460/9421291246-w2560-h1440/Kampf-Jaguar-gegen-Kaiman.jpg
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Juli 2018
  14. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied

    In der Paarungszeit sind viele Tiere mit Vorsicht zu genießen, nicht nur Elche und Elefanten, sondern z. B. auch Rothirsche. Prinzipiell halte ich Bachen, vor allem wenn sie Junge haben für gefährlicher als Keiler. In der Regel flüchten aber Wildschweine oder sie machen Scheinangriffe. Ein angeschossenes Wildschwein greift dagegen unweigerlich an. Wildschweine sind unglaublich schusshart. Ich war mal bei einer Nachsuche dabei, da hatte ein junger Keiler einen gut sitzenden Schuss aus einer 375 Holland & Holland abbekommen und lief damit noch bis in ein Brombeerdickicht. Die Hunde stöberten den Keiler auf und hielten ihn fest, trotzdem griff er noch mal an und 5 Schuss aus einem 357 er Magnum Revolver brachten ihn nicht zu Fall. Ein Bekannter fing ihn dann mit einer Saufeder ab und schwor, dass er nie wieder einen Revolver mitnimmt, auch ein 44 er Magnum ist zu schwach, außerdem ist die Gefahr zu groß, dass ein Hund durch die Kugel oder den Knall zu schaden kommt. Die gute alte Saufeder ist in solchen Situation noch die beste Wahl, wenn im Dickicht kein Gewehr einsetzbar ist. Von Todesfällen in Mitteleuropa ist mir nichts bekannt aus den letzten 100 Jahren.
    Im amerikanischen Bürgerkrieg machten sich Wildschweine auf dem Schlachtfeld von Shilo über Verwundete und Tote her. Das waren allerdings keine Wildschweine, sondern verwilderte Hausschweine die sogenannten "Razor Backs". In den USA gibt es keine Wildschweine außer dort, wo sie mit menschlicher Hilfe eingebürgert wurden. Aktiv jagen tun Wildschweine allerdings nicht. Sie fressen aber Aas, krank geschossenes Wild oder auch sehr junge Tiere von Rehen und Hirschen. Wie ein Rehkitz schmeckt, weiß ein

    Unfälle verletzte Wildschwein. Deshalb reagieren Sauen ach auf den Kitzangstruf.
     

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