Wie recherchiere ich historische Dokumente, Filme, Bilder?

Dieses Thema im Forum "Fragen & Antworten" wurde erstellt von Namenlos, 12. Januar 2018.

  1. Namenlos

    Namenlos Neues Mitglied


    Hallo zusammen,

    da ich ein absoluter Anfänger bin, wollte ich euch nach Tipps und Tricks fragen, wie man beim Recherchieren vorgeht?

    Wie recherchiere ich nach echten historischen Texten, Filmaufnahmen und Bildern? Wo fange ich mit meiner Suche an?

    Sind die Datenbanken, Archieve ect. für Normalsterbliche offen bzw. kostenlos? Sind die vielleicht nach Thematik oder Zeitalter gelistet?

    Vielen Dank für eure Ratschläge.
     
  2. muheijo

    muheijo Aktives Mitglied

    Nach was suchst du denn genau?
     
  3. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter


    Firmenarchive sind in der Regel nicht-öffentlich, Kommunal-, Landes- und Staatsarchive dagegen sind es. Allerdings musst du häufig eine Gebühr für die Benutzung entrichten, wenn es eine Gebührenordnung gibt, solltest du die bereits online finden. Bei kleineren Kommunalarchiven kannst du auch mal Glück haben, dass es keine Gebührenordnung gibt und du ohne Gebühr darin arbeiten kannst.
    Was sammeln die öffentlichen Archive? Die öffentlichen Archive haben in der Regel Reposita. Ein Repositum ist ein amtlicher Vorgang, der als abgeschlossen gilt und geschlossen ins Archiv wandert. Aus Platzgründen wird aber eine Auswahl getroffen, nicht jeder amtliche Vorgang wandert ins Archiv. Heute verstehen sich Archive zwar auch als historische Dienstleister und versuchen auch künftigen Historikern Quellen zu erhalten, die unsere Lebenswirklichkeit einigermaßen ausgewogen abbilden. Hauptaufgabe ist aber nach wie vor, juristisch relevant bleibende Informationen zu erhalten.
    Seltener sind Deposita. Ein Depositum kann ein Konvolut aus Privat-, Kirchen- oder Firmenakten sein, die ins Archiv gewandert und für archivwürdig befunden worden sind. Z.B. der Nachlass eine Schriftstellers oder eines städtischen Mäzens o.ä.
    Warum schreibe ich das alles: Deshalb weil du Bilder und v.a. Filme in (kommunalen/staatlichen) Archiven in der Regel nicht so finden wirst. Es gibt natürlich Spezialarchive wie das Zeitungsarchiv, das Tagebucharchiv oder auch das Deutsche Literaturarchiv in Marbach.
    Es kann mal sein - und je näher du der Gegenwart kommst, desto wahrscheinlicher ist das, dass du in irgendwelchen Akten auch Fotomaterial findet, etwa von Ortsbegehungen bei einem Gerichtsprozess oder in Bauakten. Und wenn du ganz großes Glück hast, sind diese Fotos sogar in den Findbüchern auch online verzeichnet.
    Historische Texte sind - wenn es sich nicht um amtliches Schriftgut handelt - keine Archivalien. Archivalien sind zwar die unmittelbareren Quellen, die bilden einen Vorgang direkt ab und i.d.R. "lügen" sie nicht, aber historiographische Quellen, also editierte Quellen kommen nur in Ausnahmefällen ins Archiv. Entweder, weil sich der Archivar als Historiker versteht (in der Tat sind heute die meisten Archivare des höheren Dienstes ausgebildete Historiker, seltener Juristen) - allerdings, ich hatte die Platzgründe schon angesprochen, versuchen Archivare immer Doublettenbildung (also Mehrfachüberlieferung) zu vermeiden - oder aber zufällig. Historiographische Quellen sind i.d.R. nicht unmittelbar sondern mittelbar, sie spiegeln ein Deutungsinteresse wider. Sie sind "leichter" auszuwerten als archivalische Quellen, weil es sich um Textquellen handelt, was archivalische Quellen in dem Sinne häufig eben nicht sind.

    Bei Privat- oder Firmenarchiven ist es eine Frage der Firmenpolitik oder auch Kulanz, ob man dich darin recherchieren lässt. Je unprofessioneller eine Sammlung, desto schwieriger is es natürlich, sich da durch zu arbeiten, da es i.d.R. keine Systematik gibt, aber umgekehrt ist der Sammler vielleicht auch ganz froh, dass jemand sich für seine Sammlung interessiert und ihr Bedeutung beimisst. Das streichelt dann die Eitelkeit (und ich meine das Wort hier nicht einmal negativ).
     
    buschhons gefällt das.
  4. Namenlos

    Namenlos Neues Mitglied

    Ich finde die römische Zeit, das Mittelalter aber auch den zweiten Weltkrieg spannend. Hab mich gefragt, wie die Historiker da nachforschen oder wie werden die TV-Dokumentationen erstellt... die müssen ja auch irgendwoher mit den Recherchen anfangen. Das finde ich halt eine spannende Frage wie man nach den Informationen recherchiert.

    Habe ich das richtig verstanden, dass die öffentlichen Archive eher ungeeignet sind um historische Daten zu fischen und ist man dann von einzelnen Privat-Archiven abhängig, die sich das Material gesichert haben?

    Und gibt es da nicht eine Art "Überdimensionale Datenbank" wo alle möglichen Archive enthalten sind, so dass man sich nicht jedes einzelne Archiv durchsuchen muss sondern erstmal nur online ein zentraler Punkt an dem die Informationen zusammenlaufen?

    Vielen Dank schon mal für die Archiv-Informationen... jetzt habe ich ne bessere Vorstellung von deren Aufgaben. :)
     
  5. Tannhaeuser

    Tannhaeuser Aktives Mitglied

    Die beim Fernsehen fangen üblicherweise mit Google an und gehen leider Gottes oft nicht weit über Google hinaus... Wenn Du Dich mit Römerzeit und Mittelalter befassen willst mußt Du vielgleiseig fahren: Bibliotheken, Archive, Museen. Es gibt historische Quellen ganz unterschiedlicher Art, je nach ihrer Beschaffenheit auch unterschiedliche Anlaufstellen wo sie zu finden sind. Archäologische Funde, Münzen, Inschriften und dergleichen entdeckt man in einschlägigen Museen. Literarische und historiographische Texte sollte man erst mal in einer Bibliothek suchen, und alles, was irgendwie in die amtliche oder juristische Richtung geht findet man vorrangig in Archiven. Je älter Bibliotheken und Archive sind, um so besser sind die Chancen. So eine gewünschte Metadatenbank gibt es im gedruckten Buchbereich, den "Karlsruher virtuellen Katalog" für die deutschen und internationalen Bibliotheksverbünde.
    Karlsruher Virtueller Katalog – Wikipedia
    Ein Ansatz für mittelalterliche Handschriften: "Manuscripta mediaevalia"
    Manuscripta Mediaevalia – Wikipedia
    Nachlässe von Personen bei "Kalliope"
    Kalliope-Verbund – Wikipedia
    und "Zentrale Datenbank Nachlässe"
    Zentrale Datenbank Nachlässe – Wikipedia
     
  6. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Aus der Antike wirst du in Archiven keine Quellen finden. Das älteste, was du in Archiven findest, sind Dokumente aus dem Mittelalter. Dokumente, also Urkunden, stehen für Rechtsvorgänge, das sind zwar im Mittelalter auch in gewissem Maß erzählende Quellen, es wird nämlich der Rechtsvorgang in einigen Zeilen begründet, aber es handelt sich eben nicht um Historiographie.

    Nein, das hast du falsch verstanden. In Archiven findest du (i.d.R.) keine erzählenden Quellen. Archivalien sind unmittelbar zur Geschichte, aber nicht unbedingt leicht auszuwerten. Erzählende Quellen sind eben kein amtliches Schriftgut, sie werden ediert. Sie sind im Ggs. zum meist nur einmalig vorhanden amtlichen Schriftgut Umlaufquellen, also existieren in Abschriften oder nach 1450 in Drucken und wollen Sachverhalte erzählen und deuten. Das wollen Archivalien (i.d.R.) nicht.

    Nehmen wir an, du untersuchst eine Schlacht aus dem Dreißigjährigen Krieg. Diverse Geschichtsschreiber berichten darüber, meinetwegen ein Kaiserlicher und ein Schwede (der Schwede muss kein ethnischer Schwede sein, er ist einfach ein Parteigänger von Gustav Adolph). Diese erzählen viel über den Schlachtverlauf, über Widrigkeiten und Heldentaten und darüber wie viele Feinde auf dem Schlachtfeld geblieben sind. Nun bist du zufälligerweise in der glücklichen Situation, dass das kaiserliche und das schwedische Archiv (wir bewegen uns fiktiv, ich keine konkreten Archivalien vor Augen) erhalten sind und nicht nur den Dreißigjährigen Krieg überlebt haben sondern auch alle nachfolgenden Katastrophen. In den Archiven findest du zufälligerweise die Aufstellungen des Schatzmeisters (also amtliches Schriftgut) und kannst daraus a) ermessen, wie viele Söldner und Soldaten der verschiedenen Ränge vor der Schlacht und nach Schlacht bezahlt wurden, also in etwa wie viele Verluste es während der Schlacht bzw. in ihrem Nachgang gab und wie viele von der Fahne gegangen sind.

    Ein anderes Beispiel sind Hexenverfolgung und Inquisition. Da gibt es zum einen die (in Bezug auf die Inquisition) meist antikatholische Geschichtsschreibung der Zeit (die Hexenverfolgung fand überkonfessionell statt), welche sich gegen die Inquisition oder Hexenverfolgung richtet und natürlich ein oder mehrere Ziele hat, das kann von einfacher Anschwärzung der Kirche bis hin zum dem Ziel gehen, Missstände zu beenden (wie etwa die Schriften über die Hexenverfolgung vom Jesuiten von Spee). Geht man dagegen in die Archive und hebt die tatsächlichen Akten, ergibt sich durchaus ein anderes Bild. Nehmen wir z.B. einen der bekanntesten Inquisitoren, Bernardo Gui (zuletzt popularisiert als Fiesling durch den Namen der Rose, worin er die einzige realhistorische Figur ist), dann könnte man den Eindruck haben, dass, wer einmal in die Fänge der Inquisition geraten war, dort nicht mehr heraus kam. Tatsächlich sind von Bernardo Gui etwa 900 Fallakten erhalten und "nur" etwa 40, also ca 5 % endeten mit der Todesstrafe. Das waren zum Teil Mehrfachwiederholungstäter. Die archivalischen Quellen ergeben somit ein ganz anderes Bild als die edierten Quellen. Sie waren aber nie für die Veröffentlichung gedacht und sind somit natürlich weitaus weniger bekannt. Wobei natürlich seit der Entwicklung einer Geschichtswissenschaft auch immer wieder Quelleneditionen von archivalischen Quellen vorgenommen werden.

    Auch archivalische Quellen sind der Quellenkritik zu unterziehen, auch archivalische Quellen können die Unwahrheit sagen (du kennst ja den Spruch "traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälschst hast"), aber sie sind in der Regel wahrhaftiger als Quellen, die für den Umlauf produziert sind, weil sie i.d.R. nicht für Publikumswirkung produziert sind. Wenn es sich nicht gerade um "Bilanzfälschung" handelt, stimmen die Zahlen zumeist, da es eben keinen Grund gab, etwas zu fälschen.

    In Teilen gibt es das durchaus. Du findest natürlich im Findbuch des Bundesarchivs alles, was in den verschiedenen Filialen des Bundesarchivs (Berlin, Koblenz etc.) liegt oder im Findbuch der BStU (Stasiunterlagenbehörde) was in deren Filialen liegt, sofern schon erfasst, auch manche Länder haben ein gemeinsames Findbuch für die jeweiligen Landesarchive und die im Land vorhandenen Kommunalarchive. Wobei nicht jedes Bundesland Kommunalarchive hat, NRW z. B. hat Kommunalarchive, Niedersachsen nur selten, dort übernehmen Filialen des Landesarchivs die Aufgaben der Kommunalarchive, abgesehen eben von einigen Ausnahmekommunen bzw. -kreisen, welche eigene Archive haben.
     
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  7. Riothamus

    Riothamus Aktives Mitglied

    Archivarbeit ist zweifellos wichtig, aber vor allem für die neuere Zeit. Die meisten älteren Quellen, insbesondere zu Altertum und Mittelalter sind bereits ediert. Und es gibt ja zu vielen Fragen auch Literatur, die zu berücksichtigen ist und wo vieles schon nachzulesen ist.

    Da hat der Historiker mehrere Ansätze:

    - Die Literatur kann in Bibliographien gefunden werden.
    - Sie wird normalerweise auch in den einschlägigen Zeitschriften besprochen.
    - Quellen, also Überreste der Vergangenheit, werden in Quellenkunden besprochen.
    - Natürlich gibt es auch bekannte Quelleneditionen, von denen man weiß, das man in aller Regel fündig wird.
    - Und ebenso natürlich gibt es auch Internetressourcen.

    Archive, Museen, Sammlungen und auch Bibliotheken mit unveröffentlichten Beständen sind dann eher Anlaufpunkte für die Forschung oder wenn in einer Dokumentation eine Originalquelle gezeigt werden soll. Wer über einen unbedeutenden Ort im Dritten Reich forscht, wird nicht an Archiven vorbeikommen, weil die Quellen in der Regel nicht veröffentlicht sind. Wer sich mit Karl dem Großen oder Caesar beschäftigt, wird vielleicht einmal eine Handschrift in Augenschein nehmen wollen, um zu klären, ob ein Wort anders als in der Edition gelesen werden kann. In der Regel wird er aber schon auf Fotos zurückgreifen können. (Und müssen, schließlich werden diese wertvollen Schriften sicher verwahrt.)

    Die wichtigsten Archive sind aber in der Regel staatlich, kirchlich oder es handelt sich um Adelsarchive. Letztere werden oft von staatlichen Archiven betreut und -je nach Vertrag zwischen dem Adligen und dem Staatsarchiv- können die Archivalien nach Voranmeldung in den Räumen des Staatsarchivs eingesehen werden, was ja auch eine Vereinfachung für die Adelshäuser ist. Bei den kirchlichen Archiven gibt es ähnliche Bedingungen wie bei den staatlichen Archiven. Einige Historische Vereine haben eigene Sammlungen aufgebaut, für deren Benutzung unterschiedliche Regeln gelten. Firmenarchive sind meist eher jung. Es handelt sich auch dabei nicht um Firmen, die sich Archivgut "sichern", sondern es wird Archivgut aus der jeweiligen Firma archiviert. Auf der einen Seite hat das rechtliche und wirtschaftliche Gründe, aber es exisitiert mittlerweile oft auch schon ein Bewusstsein dafür, dass Schriftgut aus der Wirtschaft historisch bedeutsam ist.

    Im Internet sind oft nicht die maßgeblichen und neuesten Ausgaben wiedergegeben, aber z.B. hier im Forum kann man auch gut mit den älteren Ausgaben arbeiten.

    Für die Antike gibt es da z.B. das Perseus-Projekt, wo erzählende Quellen und englische Übersetzungen gesammelt werden.

    Die wichtigste Quellenedition für das Deutsche Mittelalter sind die Monumenta Germaniae Historica, kurz MGH. Auf der verlinkten Seite sind die Editionen, die älter als drei Jahre sind, frei zugänglich.

    Ein noch recht aktuelles Beispiel ist die Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar. Dort wurde das berühmte Armeewerk Menzels digitalisiert, dass nur in wenigen Exemplaren erschien und nie vollständig nachgedruckt wurde. Dies wichtige Werk zur Armee Friedrich des Großen war bis dahin nur in wenigen Bibliotheken einzusehen.

    Für Altertum, Mittelalter, Neuzeit und Neueste Zeit / Zeitgeschichte unterscheidet sich das Vorgehen und unterscheiden sich die Hilfsmittel teils erheblich. Im Einzelnen lernt man das im Studium.

    Es bleibt sich jedoch gleich, dass der Historiker sowohl die Sekundärliteratur als auch die Quellen, die Überreste aus der Vergangenheit berücksichtigen muss. Originale, ob nun in Archiven, Museen oder privaten Sammlungen, werden in der Regel nur dann interessant, wenn die Editionen Fragen aufwerfen oder die Quellen nicht editiert sind.

    Vereinfacht gesagt lernt ein Student, in welche Bücher er schauen muss, um weiterführende Hinweise zu finden. Ein Hilfsmittel, dass wohl fast alle deutschen Historiker besitzen, ist z.B. Winfried Baumgart, Bücherverzeichnis zur deutschen Geschichte, München diverse Auflagen. Darin findet man dann wieder andere Bücher, in denen man Nachschlagen kann. Und je nach Thema ist es der bessere Weg, in den einschlägigen Fachzeitschriften zu blättern oder in -teils regalfüllende- Nachschlagewerke zu schauen. Es kommt eben immer auf das Thema an. Wenn ich einmal schauen möchte, was es zu dem Textilunternehmen meines Urgroßvaters gibt, muss ich zum Stadt- und Kreisarchiv und auch die Akten des Amtsgerichts einsehen, wo die Genehmigungen z.T. noch liegen. Anderes liegt wieder im zuständigen Staatsarchiv in Detmold und, da er -bevor sein jüdischer Geschäftspartner zum Problem wurde- das Militär belieferte, könnte -theoretisch- sogar etwas im Bundeswehrarchiv liegen. So etwas zu wissen, bedarf es auch der Erfahrung und Vorwissen zum Thema. Wer sich nicht auskennt, wird nicht darauf kommen, dass viele Militaria in den Pfarrarchiven liegen.
     
  8. Pausanias

    Pausanias Neues Mitglied

    Zur Antike gibt es neben der bereits erwähnten Perseus-Datenbank noch attalus.org . Dort kann man jedes Jahr zwischen 323-30 v. Chr. auswählen, für das dann nach Ereignissen sortiert antike Quellen mit Verlinkungen zu diesen aufgeführt sind. Für Inschriften gibt es die Epigraphische Datenbank Heidelberg: http://edh-www.adw.uni-heidelberg.de/home?lang=de Dort sind mehr oder weniger alle lateinischen Inschriften aus der Antike, nach den römischen Provinzen gegliedert, aufgeführt.
    Ganz viel aus dem Mittelalter und aus der Frühen Neuzeit gibt es als Digitalisate. In dem Bereich hat die Bayerische Staatsbibliothek München große Arbeit geleistet: https://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=highlights&l=de
     

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