Antike Workouts

Dieses Thema im Forum "Antikes Griechenland" wurde erstellt von Wsjr, 9. März 2012.

  1. Wsjr

    Wsjr Aktives Mitglied

    Guten Abend

    Da ich in meinen Kursen nun oft mit griechischer Idealplastik konfrontiert werde beschäftige ich mich schon länger mit der Frage wie die Vorbilder dieser Körperstudien wohl ausgesehen haben mögen.
    Besonders ab dem Hellenismus finden sich Statuen die die Muskulatur moderner Bodybuilder aufweisen. z.B. Herakles Farnese, Laokoongruppe, Odysseus und Polyphem von Sperlonga, Pergamonaltar besonders Zeus.
    Trotz der Tatsache, dass die Bildhauer die Proportionen extra überzogen müssen die Kentnisse über Anatomie ja vorhanden gewesen sein, sprich es muss Menschen gegeben haben, die so ausgesehen haben und das Wissen über die konkrete Formung und Definition der Muskeln musste ja von irgendwo aus der Praxis kommen.

    Da solche Muskeln durch gezieltes Hypertrophietraining trainiert werden, muss es schon mit heutigen Maßstäben verglichen moderne effiziente Trainings und Ernährungsmethoden gegeben haben.

    Beim Poliakoff steht viel über die olympischen Wettkämpfe aber zumindest aus meiner Errinerung nicht viel über Leibesübungen.

    Ich glaube der Quellenstand dahingehend ist recht überschaubar.
    Aber weiß jemand etwas genaueres über aufzeichnungen die Trainingsmethoden und Übungen beschreiben?
     
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  2. ketzer97

    ketzer97 Neues Mitglied

    Wenn ich da mal als Nicht-Experte für die griechische Antike einhaken darf: Womöglich war es zu damaligen Zeiten durchaus möglich, dass man so aussah allein infolge von harter Feldarbeit (?).
     
  3. Wilfried

    Wilfried Aktives Mitglied

    Eigentlich nicht, Körper wie´n Bodybilder kriegt man vom Bodybuilding.
     
  4. Zoki55

    Zoki55 Aktives Mitglied

    Hatt der Otto normal Bauer so eine Eiweißhaltige Nahrung wie heute.

    Zur Frage ich gehe mal davon aus das Liegestützen, Kniebeugen e.t.c bekannt sind.
     
  5. Wsjr

    Wsjr Aktives Mitglied

    Nee eher nicht.

    Zwar kann man durch harte Arbeit durchaus große Kräfte und starke Muskeln aufbauen, seh ich immer an den Hirten und Bauern in Rumänien und Bulgarien, aber die Definition kommt davon nicht, vor allem bei solchen Arbeiten selten genutze Muskeln wie die tieferen Bauchmuskeln oder der Latissimus Dorsi bräuchten spezielle Beanspruchung, wenn man nicht gerade ein genetisches Wunder ist.

    Von Ernährung ganz zu schweigen. Das Essen der Landbauern bestand ja wohl zu meist aus Getreide und Olivenöl.

    Auch bei Kraft und Kampfsportlern kommen trainingsbedingt je nach Veranlagung nicht unbedingt die "Idealformen" heraus, obwohl sie es an Stärke und Schnelligkeit locker mit einem Bodybuilder aufnehmen könnten.

    Vergleicht man z.B. den Thermenboxer (Mein Profilbild) mit dem Herakles Farnese, so hat erster deutlich weniger pompöse, dafür aber Anwendungsorientierte Muckis.
     
  6. Der Korinther

    Der Korinther Aktives Mitglied



    Sport war bei den Griechen nicht nur Freizeitbeschäftigung. Welchen Stellenwert er einnahm können wir erahnen wenn wir uns all die großen und kleinen Feste ansehen bei denen sportliche Wettkämpfe ausgetragen wurden. Die meisten Teilnehmerbetrieben ihre Disziplin(en) auf dem Niveau heutiger Leistungssportler und bestritten teilweise sogar ihren Lebensunterhalt davon. Die Professionalisierung ging im Hellenismus sogar soweit, dass die Sportler ihre eigenen Verbände hatten denen sogar ein Dachverband übergeordnet war. So konnten sie sich auch immer mehr staatliche Vorteile und Privilegien sichern. Da es also ziemlich attraktiv war seinen Lebensunterhalt als Sportler zu verdienen kam es auch zu einer Professionalisierung des Trainings, was mit gezieltem Krafttraining und entsprechender Ernährung einherging.

    Die Methoden zum Kraftaufbau - wie z. B. Gewichtheben mit Sandsäcken, Steinen dürften bekannt gewesen sein. Auch was Ausdauertraining anbelangt denke ich, dass wir davon ausgehen können, dass bestimmte Trainingseffekte bekannt waren. Aber auch zyklische Trainingsmodelle scheinen schon bekannt gewesen zu sein, wie z. B. die Tetrade welche Philostrat kritisch erwähnt. Philostrat lebte im 2. bzw. 3. Jh. n. Chr. also leider etwas zu spät für den nachgefragten Zeitraum. dass es aber etliche Trainingsanleitungen zur Steigerung der Kraft und Leistungsfähigkeit gab (die im Laufe der Zeit leider verloren gingen) sehen wir anhand ihrer Erwähnung in etlichen anderen überbrachten Werken.

    Erhalten geblieben ist vor allem Literatur die medizinischen Zwecken dient und sich in diesen Zusammenhang mit dem Sport befasst. Hier finden sich etliche Autoren die sich über die Ernährung der Sportler äußern. Philostrat z. B. war der Meinung, dass sie der körperlichen Konstitution des Athleten angepasst sein sollte. Zu finden ist das Ganze in seinem Werk „Über die Gymnastik“ (Gymnastikós). Etwas interessanter für den betrachteten Zeitraum bzw. die Zeit davor dürfte Herodikos sein der die hippokratische Schrift „Über Diät“ verfasst hat. Wir finden aber auch bei anderen Autoren Hinweise über die Ernährungsgewohnheiten der Sportler. Während Eusebius davon berichtet, dass Charmis aus Sparta bei einer Diät aus getrockneten Feigen trainierte und schließlich 668 v. Chr. Sieger im Stadionlauf wurde, beschreibt Euripides vor allem die Schwerathleten als „Sklaven ihrer Kauwerkzeuge“ da sie wahre Unmengen an Nahrung zu sich genommen haben sollen.
     
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  7. Zoki55

    Zoki55 Aktives Mitglied

    Grundsätzlich ist im Krieg eine Fettschicht nicht das schlechteste. Eine Mischung aus Muskeln und Fett welche einen gewissen natürlichen Schutz gewärt.

    Die Gladiatoren hatten auch das ein oder andere Fettpölstchen.
     
  8. Wsjr

    Wsjr Aktives Mitglied

    @Korinther

    Danke, das ist schon mal sehr erhellend. Ist irgendetwas bekannt von Trainingsapparaturen oder hat man mit mehr oder weniger "Naturmaterialien" trainiert, was ebenfalls sehr effektiv sein kann was man z.B. an Naturworkouts von Erwan le Coree sehen kann.
    @Zoki55
    Ich habe auch darüber gelesen, dass Gladiatoren eine Fettschicht hatten, was Sinn macht weil es die lebenswichtigeren und gut durchbluteten Organe schützt. Beim Krieg frag ich mich aber ob das durchführbar gewesen ist auf einem langen entbehrungsreichen Kriegszug und mangelhafter Ernährung den KFA so aufrechtzuerhalten wie bei den "gemästeten" Gladiatoren.
     
  9. Der Korinther

    Der Korinther Aktives Mitglied

    Ein Training mit Gewichten aus Metall oder aus Sandsäcken dürfte auf jeden Fall Bestandteil der Kraftaufbauübungen gewesen sein. Ausgeklügelte Gerätschaften wie wir sie heute kennen sind soweit ich weiß nicht nachgewiesen. Ich halte es auch für unwahrscheinlich, dass solche Geräte in der Antike eingesetzt wurden, da sie schwer oder noch gar nicht zu fertigen waren. Im Allgemeinen kann man auch mit wenigen und einfachen Gewichten so gut wie alle wichtigen Muskelgruppen ausreichend gut trainieren.

    Trainingseinheiten wie Erwan le Corre sie durchführt waren - wenn es sie denn gab - wahrscheinlich eher eine Ausnahme. Die Griechen hatten für den Sport und damit auch für das Training bestimmte Orte (Gymnasion) vorgesehen, weshalb ich davon ausgehe, dass die Sportler eher selten durch die Natur turnten um Krafttraining zu betreiben.

    Hier noch mal ein kleiner Artikel zum Thema Doping und Training.

    Zum Thema Speck und den Krieg.

    Fettleibigkeit dürfte in der Antike eher eine Randerscheinung gewesen sein, da die Ernährung weniger fettreich, und die körperlichen Belastungen im Durchschnitt höher waren. Hierbei bestätigen Ausnahmen natürlich die Regel.

    Beim Seekrieg war es z. B. wichtig eine gut trainierte Mannschaft zu haben. Um dies zu erreichen wurde in einigen Polis regelmäßig trainiert, was zu einem relativ hohen Grad an körperlicher Fitness grad der rudernden Bürgerschichten beigetragen haben wird. Die Hopliten benötigten Ausdauer für eventuelle mehr oder weniger lange Märsche und Kraft in der Phalanx (oder gegebenenfalls auch noch Fähigkeiten als Sprinter wenn sie Fersengeld geben mussten).

    Für Gladiatoren zahlte sich eine Speckschicht insofern aus, dass nicht all zu tiefe Schnitt- oder Stichwunden nicht bis zur Muskelschicht vordrangen und somit die Beweglichkeit durch Verletzungen nicht so sehr beeinträchtigt wurde (auch ein gewisser Teil der Schlagenergie kann hier absorbiert werden). Sportler die einen Muskelfaserriss oder ähnliches hatten wissen wie bescheiden man sich damit bewegen kann. Kratzer, Platzwunden etc. die nicht die Muskeln, Knochen und Sehnen betreffen, kann man hingegen bis zu einem gewissen Grad ignorieren. WIRKLICHEN SCHUTZ bietet eine Fettschicht gegen einen Speer oder ein Schwert allerdings nicht.:D
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. März 2012
  10. Gandolf

    Gandolf Neues Mitglied

    und Partnerübungen sowieso
     
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  11. Zoki55

    Zoki55 Aktives Mitglied

    Aus welchen Quellen kann man den Eiweiß zu dieser Zeit beziechen damit die Mukies wachsen.

    Linsen waren woll die Hauptquellen und diese sind bekanntlich auch fetthaltig.

    Das Problem bei dem Muskelaufbau ohne Medikamente ist das man sich sehr viel Fett anfuttert. Das ist jetzt keine Theorie sondern ich habe das Problem auch.
     
  12. zaphodB.

    zaphodB. Premiummitglied

    Fisch und Fleisch waren in jedem Falle Eiweißlieferanten aber auch hochwertige Getreidesorten und Eier. Wie wir aus den Untersuchungen von Gladiatorenzähnen wissen,haben die Profikämpfer erheblich mehr davon zu sich genommen als der agricola vulgaris, der sich eher vorwiegend vegetarisch ernährte.
     
  13. Okeanios

    Okeanios Gesperrt

    Ich stelle mir das so vor dass in jeder Poleis mehr oder weniger alle Bürger im Kontakt mit den Sport kamen und die talenteirten entsprechend gefördert wurden. Es herscht eine Ansicht dass nur die Reiche professionelle Sportler werden könnten, ich glaub das ist falsch, hab mal über Gymnasien sogar für die Metöken in Athen gelesen, bei eine Erwähnung über ein halb Athener dessen Mutter aus Skythien war und er mit anderen Athnern "abhängte" aber dennoch in ein Gymnasion das für Metöken war trainierte. Ich kann mich nicht erinnern wer es war, der ist jedoch bekannt.
    Ausserdem gab es Nachbarschaften mit Vollbürgern die arm waren und zur Unterschicht gehörten, die haben genauso im Gymnasion trainiert wenn sie wollten denn die hatten alle Rechte, es konnte auch der Fall sein dass die schon seit bestehen der Poleis zu deren Bürgern gehörten. Oder auch reiche die durch falschen Umgang ihr Vermögen zum Großteil verloren haben. Diese Meinung über den reichen Aristokraten der die alt griechsichen Poleis represäntiert, Hoplit sowie Sportler und Philosoph ist sollte langsam als veraltet gelten. Es gibt viele Beispiele von Menschen in der Antike die aus einfachen Verhältnissen stammten und dennoch bekannte Philosophen, Sportler oder Krieger gewesen sind.
    Zu der Frage ich hab mal ein Video gesehen über Pankration den antiken Allkampf der auch eine olympische Disziplin gewesen ist, die haben Griechenland besucht und auch eine Gruppe gefunden die laut ihren Aussagen so trainieren wie es die alten Sportler gemacht haben. Noch zu erwähnen dass nicht unbedingt nur in den Gymnasien trainiert wurde, das antike Griechenland war unmittelbar mit der Natur verbunden und sogar die Städte in Harmonie mit der Natur gebaut.
    [mod]YT-Link entfernt http://www.geschichtsforum.de/f8/hinweise-zu-verlinkungen-37262/[/mod]

    hier die episode über Pankration, allerdings war das alte Pankration viel rauher und hatte viel mehr Techniken, es gibt antike Berichte über Tote im Wettkampf usw. Das ist die neue eher softe Version würde ich sagen. Der Teil nach der 27. Minute des Videos wo die in der Natur ohne moderne Geräte trainieren ist der Teil der gemeint ist und das kann sehr wahrscheinlich sein dass solche Trainingsmethoden in der antike existierten.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12. April 2012
  14. Okeanios

    Okeanios Gesperrt

    Sorry wusste nicht dass die Verlinkung von Videos von manchen Websiten nicht erlaubt ist. Für die die es interessiert können die auf eine bekannte Website die Videos usw enthält unter den Stichwort Pankration german das Video finden und auch den Teil wo die in der Natur trainieren, angeblich mit Trainingsmethoden so wie die alten Griechen es gemacht haben.
     
  15. Der Korinther

    Der Korinther Aktives Mitglied

    Die Sportstätte die du meinst ist höchstwahrscheinlich das Kynosarges-Gymnasion. Es war dem Herakles geweiht und wurde vornehmlich von den Söhnen besucht die aus der Verbindung von Athenern und Nicht-Bürgerinnen stammten. Zu ihnen gehörte auch Themistokles, dessen Mutter eine Karerin oder Thrakerin aus Halikarnassos gewesen sein soll.
    So wie an der Akademie und am Lykeion trafen sich auch hier Menschen um zu philosophieren. Die bekannteste Philosophenschule deren Namen - die Kyniker - auch von ihrem Treffpunkt ableitete wurde, gründete Antisthenes.

    Ein einfaches „So ist es und nicht anders.“ oder besser „Das Eine ist Quatsch und das Andere ist richtig.“ gibt es hier nicht. Die Personengruppen die im antiken Athen sportlich betätigten haben sich im Laufe der Zeit verändert. Erst im 5. Jh. v. Chr. kam es zu einem allmählichen Wandel und Sport war nicht mehr nur den Reichen und Adligen vorbehalten. Gerade das oben angeführte Beispiel des Themistokles verdeutlicht dies, da er die „Jünglinge von guter Abstammung [...] überredete [...] sich mit ihnen im Kynosargos zu treffen und Leibesübungen zu treiben“, wie Plutarch im „Leben des Themistokles“ beschreibt. Und auch Antisthenes musste sich noch zu Beginn des 4. Jhs. einige freche Bemerkungen bezüglich seiner Herkunft, von Vollbürgern anhören, obwohl er in der Schlacht von Tanagra auf Seiten Athens gekämpft hatte. Allerdings antwortete er auf derlei Bemerkungen nur mit beißendem Spott.
     
  16. Ravenik

    Ravenik Aktives Mitglied

    Ich schließe mich da Korinther an. Manche Sportarten, vor allem die Wagen- und Pferderennen, waren schon von Haus aus ein Privileg der Reichen, da nur sie die nötigen finanziellen Mittel dafür hatten. Aber auch sonst dominierten Adelsgeschlechter bis mindestens ins 5. Jhdt. v. Chr. eindeutig im Sport. Lies bloß einmal die antiken Siegesgesänge von Pindar, in denen er die Siege von Adligen bei den Olympischen, Pythischen, Nemeischen und Isthmischen Spielen verherrlicht. Natürlich muss man bedenken, dass diese Siegesgesänge bezahlte Auftragsarbeiten waren und sich nicht jeder Sportler einen Pindar als Preisdichter leisten konnte. Aber dennoch zeigen sie eine Dominanz von Aristokraten bei den Spielen. Vor allem aber gab es richtige adlige Sportlerdynastien, die über Generationen hinweg immer wieder Spitzensportler und Sieger hervorbrachten, teilweise auch mehrere pro Generation. Eines der berühmtesten Beispiele ist wohl die Familie von Diagoras von Rhodos.
     
  17. Okeanios

    Okeanios Gesperrt

    @Der Korinther

    Die armen Schichten der Vollbürger Zugang zum Sport gehabt haben und ihn auch betreiben, ich glaube es macht ein Unterschied ob es ein Polis Bürger aus der unterschicht ist dessen beide Eltern ihre Abstammung aus der gleichen Ortschaft bzw Stadt haben oder nur ein Elternteil (der Vater).
    Bei sovielen Olympioniken hat ein guter Teil gar nicht der Aristokratie angehört. Ich mein bloß dieses bild des Aristokraten der Sportler, Philosoph, Hoplit Krieger, Politiker, Redner usw ist, ist meiner Meinung nach nicht zutreffend. Auch die unteren Schichten hatten Zugang zu all dem durch den ein oder anderen Weg, schließlic ist eine Polis für die antike Wahrnehmung ein lebender Organismus dessen Teile aus alld en Bürgern bestehen, umso mehr ist dieses Einheites Gefühl dannach mit der Demokratie gestärkt.
     
  18. Ravenik

    Ravenik Aktives Mitglied

    Solange Poleis aristokratisch regiert waren, werden die Aristokraten gar kein Interesse daran gehabt haben, dass es auch einfache Bürger im Sport zu etwas bringen. Schließlich hätte das ihren eigenen Anspruch, "die Besten" zu sein, infrage gestellt. Außerdem leiteten sich diverse Adelsgeschlechter gerne von irgendwelchen berühmten mythischen Ahnen oder gar Göttern ab und sahen sich dadurch schon als zu außergewöhnlichen Leistungen prädestiniert an - Menschen ohne berühmte Ahnen hingegen nicht.
     
  19. Okeanios

    Okeanios Gesperrt

    Menschen ohne berühmte Ahnen glaubten genauso an aussergewöhnlicher Leistungen und an sich selbst.
     
  20. Ravenik

    Ravenik Aktives Mitglied

    Nein, ich meinte, dass die Adligen die einfachen Menschen als nicht für Großes bestimmt (und somit auch nicht förderwürdig) ansahen.
     

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