Berliner Dom / Bilder und Geschichte

Dieses Thema im Forum "Ausstellungen | Historische Sehenswürdigkeiten" wurde erstellt von besucher, 14. Juli 2007.

  1. besucher

    besucher Neues Mitglied

    Ich werde mal ein paar sachen von berlin hier posten. Würde mich freuen ub hier den text versteht und leicht zu verdauen ist.

    Grüße aus Berlin


    Berliner Dom

    Mit seiner markanten Gestalt gehört der Berliner Dom zu den Publikumsmagneten der Bundeshauptstadt. Der Bau im Stil des Neobarock wurde 1905 eingeweiht. Das im II. Weltkrieg stark zerstörte Gotteshaus ist nun nahezu wiederhergestellt. Zu besichtigen sind die Predigtkirche mit der beeindruckenden Kuppel, die Tauf-und Traukirche, das Kaiserliches Treppenhaus, die Hohenzollerngruft, das Dommuseum und der Kuppelumgang mit Blick auf die Mitte Berlins.

    Der Berliner Dom ist die ehemalige Hof-und Domkirche der Hohenzollern, konzipiert als protestantische Antwort auf den Petersdom. Er wurde unter Kaiser Wilhelm II. 1894–1905 nach Plänen von Julius Carl Raschdorff als Hof-und Denkmalskirche der Hohenzollern nach Abriss des alten Doms errichtet. Gegen die Kritik der Zeitgenossen entstand auf Wunsch Wilhelms II. ein reich verzierter, von der italienischen Hochrenaissance beeinflusster Kuppelbau. Der vereinfachte Wiederaufbau des im Zweiten Weltkrieges schwer beschädigten Gebäudes erfolgte 1975–93.
    Das prunkvolle Innere wurde um die Jahrhundertwende ebenfalls von Julius Raschdorff gestaltet. Zu den größten Kostbarkeiten zählen die Prunksarkophage des Großen Kurfürsten und der Kurfürstin Dorothea, von König Friedrich I. und Königin Sophie Charlotte. Der Hauptaltar von 1850 ist ein Werk von Friedrich August Stüler. In der Tauf-und Traukirche findet sich ein Altarbild von Karl Begas d.Ä. Die Fürstengruft der Hohenzollern enthält etwa 100 Bestattungen aus fünf Jahrhunderten. Ein Museum zeigt die Geschichte des Doms anhand von Modellen, Gemälden und Bauplänen.
     

    Anhänge:

  2. Mercy

    Mercy unvergessen

    Das interessiert mich.
    Die Plattitüden des Historismus sind hinlänglich bekannt.
     

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