Buch: Wenn das die deutschen wüssten von Daniel Prinz

Dieses Thema im Forum "BRD | DDR" wurde erstellt von JensH, 18. August 2019.

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  1. JensH

    JensH Neues Mitglied

    Hallo, ich habe das Buch "Wenn das die Deutschen wüssten" von Daniel Prinz gelesen. Es ist im Amadeus Verlag GmbH & Co. KG, 74576 Fichtenau ISBN 978-3-938656-27-3 erschienen.

    Darin vertritt der Autor die Auffassung, Deutschland stehe noch unter Besatzung. Außerdem bezweifelt er die Existenz des Staate Bundesrepublik Deutschland. Er ist der Auffassung, dass in Zwei-Plus-Vier-Vertrag von 1990 zwischen den Siegermächten des 2. Weltkrieges und Deutschland, nicht die Besatzungsrechte aufgehoben und Deutschland nicht die vollständige Souveränität erlangte.
     
  2. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Der Amadeus-Verlag (Schreibweise bis 2009 auch "Ama Deus Verlag") ist ein Verlag für Esoterikliteratur, Werke verschwörungstheoretischen Inhalts, Freie Energie, Ufologie und Alternativmedizin in 74579 Fichtenau. Gegründet wurde der Verlag von Luise Holey, der Ehefrau von Johannes Holey. Die Namensgebung geht auf den Sohn namens Amadeus zurück. Aktueller Inhaber ist Jan Udo Holey.

    Der Verlag publiziert jeden verschwörungstheoretischen Blödsinn.
    Quelle siehe: psiram.com
     
    Pardela_cenicienta gefällt das.
  3. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Daniel Prinz (Geburtsdatum und Geburtsort unbekannt) ist der Eigenname oder das Pseudonym eines deutschsprachigen Sachbuchautors und Verbreiters von Verschwörungsideologien, die in der politisch rechten Szene und entsprechenden Medien Anklang finden. Der Autor, der der Reichsbürgerbewegung nahesteht, bezeichnet sich selbst als Visionär. Der Name Daniel Prinz ist offensichtlich ein Pseudonym. Weder sein Verlag, der Amadeus-Verlag von Jan Udo Holey, noch einer der Internetblogs, die Artikel von Prinz veröffentlichen, machen konkrete Angaben zur Person Daniel Prinz. Zu finden sind - wie auch bei Hanno Vollenweider - nur stilisierte Zeichnungen eines Konterfeis, von seinem gleichgesinnten Kollegen Jason Mason existieren nur verpixelte Bilder. Der Amadeus-Verlag verbreitet zwar ein Interview mit Prinz, die zu hörende Stimme stammt jedoch von einem Computergenerator zum Vorlesen von Texten.

    Quelle: ebenda.
     
  4. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    In unserem Land kann halt jeder jeden Blödsinn veröffentlichen und dafür noch Leser gewinnen.
     
    Ralf.M und Pardela_cenicienta gefällt das.
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