Deutschland nach 1945: Nachkriegssituation

Dieses Thema im Forum "BRD | DDR" wurde erstellt von Padi_94XxX, 8. Dezember 2011.

  1. Padi_94XxX

    Padi_94XxX Neues Mitglied

    Hallo kann mir jemand bei den Aufgaben helfen:
    1. Was war der Knackpunkt bei der Entscheidungsfindung der UNO (Vereinten Nationen)??
    2. Erkläre warum diese Situation in der Welt für die Nachkriegssituation in Deutschland nach dem 2. WK besonders schwierig war.
    Wie versuchte man die Problematik innerhalb Deutschland zu händeln und war das von Erfolg gekrönt.

    Meine Ansätze:
    1. Dazu habe ich keine Ahnung. Die UNO wollte eine Organisation aufbauen, die zur Aufrechterhaltung des Friedens und der internationalen Sicherheit dient und ebenso Demokratie fördert. Doch was hat das mit dem Knackpunkt und, was war der überhaupt, zu tun? Hoffe mir kann dazu jemand ne Antwort geben.

    zu 2.: Schwierig war einfach die Wohnungslage, die Arbeit, die Wirtschaftliche Situation.
    In Europa wird der Begriff Nachkriegszeit für die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg verwendet, die Anfang Mai 1945 begann. Geprägt wurde diese Zeit durch Vertreibungen aus den deutschen und ehemaligen polnischen Ostgebieten und auf dem Balkan, sowie vom Überlebenskampf in den durch jahrelangen Bombenkrieg und Bodenkämpfe zerstörten Städten. Es herrschte große Wohnungsnot und Hunger. Millionen früherer Zwangsarbeiter und Verschleppter irrten als Displaced Persons heimatlos in Europa umher. Die Demographie mehrerer Länder in Mittel- und Osteuropa war wegen hoher Kriegsverluste (insbesondere von Männern im arbeitsfähigen Alter) nachhaltig geschädigt. Unzählige körperlich und psychisch versehrte Überlebende kamen hinzu. Während es in Europa außerhalb des Ostblocks ab den früheren 1950er Jahren („Korea-Boom“) meist zu einem stürmischen wirtschaftlichen Aufschwung (Konjunktur) kam, ging der Wiederaufbau der Sowjetunion, der DDR und der anderen Staaten des Ostblocks deutlich langsamer vonstatten.
    Trotz zahlreicher Kriege und bewaffneter Konflikte in der ganzen Welt standen sich in Europa während des Kalten Krieges die beiden gegnerischen Machtblöcke bis zum Beginn der 1990er Jahre ohne militärische Auseinandersetzungen gegenüber („Atompatt“). Der oft befürchtete dritte Weltkrieg ist den Europäern erspart geblieben. Meist werden der Zusammenbruch der kommunistischen Regimes in den Staaten Osteuropas im Jahre 1989 und die Auflösung des Warschauer Pakts als das „eigentliche“ Ende der Nachkriegszeit in Europa betrachtet.
    mehr fällt mir dazu nicht ein!

    Die Problematik versuchte man durch Potsdamer Konferenz also der Nachkriegskonferenz zu lösen. Dort wurden die 5 Ds beschlossen doch sie führte druch die ideologischen Gegensätze auch zu keiner einheitlichen Festlegung --> Keine gemeinsame Verwaltung im alliierten Kontrollrat deswegen wurde dieser 1948 eingestellt durch die Marshallhilfe! Leider wies ich nicht genau was man zu der Aufgabe schreiben könnte.


    Ich hoffe ihr hilft mir in diesen Aufgaben weiter.

    Danke vielmals.
    Liebe Grüße Patrick
     
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  2. zaphodB.

    zaphodB. Premiummitglied

    Nun,Du hast es doch schon selbst unter Punkt 2 erwähnt: der Knackpunkt war der Kalte Krieg und der Konflikt UdSSR-USA,ausgelöst durch die Stalinisierung der Ostblockstaaten

    Das Instrument,das sich die UNO zur Friedenssicherung ausdachte war ja der UN-Sicherheitsrat und in dem blockierten sich UdSSr und USA gegenseitig durch das Vetorecht.
    Das spezielle deutsche Problem in diesem Zusammenhang war der Vier-Mächte-Status,der letztlich auch zur Teilung führte und in der Berlin-Krise und dem Mauerbau gipfelte.
     

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