Die letzten total isolierten Menschen

Dieses Thema im Forum "Indien | Ferner Osten" wurde erstellt von balticbirdy, 21. September 2008.

  1. balticbirdy

    balticbirdy Ehemaliges Mitglied

    Ich bin in anderen Zusammenhang zufällig darauf gestoßen. Es gibt im Regenwald Amazoniens bekanntlich noch "unentdeckte" Gruppen.

    Aber North-Sentinel-Island in der zu Indien gehörenden Gruppe der Andamanen ist einmalig. Obwohl diese Insel seit Jahrhunderten bekannt ist, weiß man de facto nichts über ihre Bewohner, pygmäenähnliche "Negritos". Sie lehnen jeden Kontakt mit der Außenwelt ab und haben zuletzt 2006 zwei gestrandete Fischer getötet.
    Stone Age tribe kills fishermen who strayed on to island - Telegraph

    Sentinelesen ? Wikipedia, die freie Enzyklopädie

    Es existiert nur ein älteres Video, wo man von Booten aus versuchte, friedliche Beziehungen aufzunehmen, andere derartige Aktionen scheiterten schon im Ansatz:
    Video - Survival International

    Ich finde es richtig, dass man diese Leute in Ruhe lässt und ihnen die "Segnungen der Zivisilation" erspart. Oder sollte man zu Forschungszwecken unter strikten Restriktionen doch versuchen, auf der Insel Fuß zu fassen. Ihre Sprache, ihre Kultur (und ihre Gene) wären von unschätzbaren Wert für die Wissenschaft. Was meint ihr?
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. September 2008
  2. FoxP2gen

    FoxP2gen Neues Mitglied

    Ich kann die Wissenschaftler verstehen, denen es unter den Fingernägeln brennt, diese Menschen zu erforschen.

    Dennoch bin ich der Ansicht, dass die Politik, die die indische Regierung betreibt genau den rcihtigen Kurs fährt. Wir haben nicht das Recht, eine selbstgewähle Isolation zu durchbrechen. Diese Menschen sind ja nicht dumm, sie wissen genau, dass es auch andere gibt. Und sie haben sich entschieden, jeden zu töten oder zu verjagen, der in ihr Gebiet eindringt.

    Wir haben nicht das Recht, sie zu Umgang mit den "Zivilisierten" zu zwingen. Ich wage hier keine Behauptung aufzustellen, die ein "zurück zur Natur und zum Ursprung des Menschen" propagiert, dafür lege ich zuviel wert auf heißes Wasser, Dusche, Küche und Auto :D Aber ich denke auch, dass ein Mensch oder auch eine Gruppe von Menschen das Recht hat, ihren eigenen Weg zu wählen und wenn es die Isolation vom Rest der Welt ist, dann soll es eben so sein.

    Solange sie nicht von sich aus versuchen, Kontakt aufzunehmen, sollen sie ihre Ruhe haben.

    Was die strikten Restriktionen angeht: auch diese nutzen nichts.

    Wir aus der "zivilisierten" Welt, haben, um mal ein profanes Beispiel zu erwähnen, die Grippe überwunden - klar, auch wir werden mal krank, aber diese Grippe ist nicht lebensbedrohlich. Für einen Menschen, der aber noch nie Kontakt mit einem Grippevirus hatte, wäre eine Infektion fatal. Auch andere Bakterien, mit denen wir tagtäglich leben ohne sie zu bemerken, könnten für diese Menschen gefährlich sein.

    Zudem: Diese Menschen leben unter sich und sind es zufrieden. Was würde aber passieren, wenn jetzt Wissenschaftler mit glänzenden Instrumenten kommen und wundersame Dinge anstellen? Wieviele von den Jugendlichen des Stammes/der Stämme würden wohl auch soetwas können wollen - zum Wohle des Stammes?
    Mal ehrlich.. hat sich denn noch niemand mit all den Büchern befasst, die mit diesem Thema gespickt sind? Jede derartige Aktion würde die Gemeinschaft auf der Insel zerrütten - rein sozialpsychologisch gesehen.

    Sehen wir den Fakten ins Auge: ohne sie zu erforschen, werden wir nichts erfahren... wenn wir sie aber erforschen, zerstören wir das Erforschenswerte.
     
  3. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied


    Ein sehr interessanter Thread und ein hochinteressantes Diskussionsthema, @balticbirdie!

    ich bin wie du der Meinung, dass es richtig ist, diese Kultur in Ruhe zu lassen, die Frage ist nur, wie lange es möglich ist, dass sich das überhaupt aufrechterhalten lässt. Sprache und Kultur der Sentinelesen zu erforschen, Kontakt aufzunehmen, ihre Gewohnheiten, Sitten und Bräuche zu studieren, es gibt keinen Ethnologen auf der Welt, dessen Phantasie bei dieser Aussicht nicht angeregt würde. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass nicht selten Kulturen gerade auch durch die gefährdet werden, die sie studieren und bewahren wollen, die Ethnologen. Ein Team von Wissenschaftlern, das in mehrmonatiger Forschungsarbeit Kontakt mit den Bewohnern aufnimmt, kann ja nicht völlig autark dort leben und wohnen, noch kann es Gewohnheiten und Konsumgüter der Industriegesellschaften völlig ablegen. Durch den Kontakt mit der Industriekultur würden unweigerlich Bedürfnisse nach Konsumgütern, Medikamenten, Kleidung, waffen etc geweckt werden, selbst der verantwortungsbewußteste Forscher könnte das nicht verhindern. Es könnte eine solche Gesellschaft in ihren Grundfesten erschüttert werden, indem die eigene Lebensweise in Frage gestellt wird oder indem Mitglieder der Inselkultur abwandern, um die Industriekultur kennenzulernen oder einen "besseren" Lebensstandard zu erreichen.

    Andererseits ist es in einer globalisierten Welt nur eine Frage der Zeit, wann es zum Kontakt mit unserer Zivilisation samt ihren Verlockungen und Bedrohungen kommen wird. Goldgräber, Agenten von Fischereigesellschaften, von Holzindustrie etc. werden mit Sicherheit weniger Skrupel haben, als ein ausgewähltes Team von Ethnologen, das zumindest versuchen könnte, die Sentinelesen behutsam auf den Kontakt mit unserer Welt vorzubereiten, ihnen klarzumachen, dass die Segnungen der Zivilisation Schattenseiten haben und zu versuchen, im Kulturaustausch die Sentinelesen im Eigenwert ihrer Kultur zu bestärken.
     
  4. rena8

    rena8 Aktives Mitglied

    Erstmal danke @balticb. für den unerwarteten Denkanstoß an einem trüben Sonntagmorgen.
    Die "Negritos" hast du ja schon in Häkchen gesetzt, solche Rassenschubladen stören mich ungemein.

    Natürlich kann auch ich mich der Faszination nicht entziehen, die Wanderungen Out-of-Afrika an "noch lebenden genetischen Zeugen" zu erforschen.

    Trotzdem möchte ich hier Zweifel anmelden. Es sind ca. 50000 Jahre vergangen und die Andamanen sind nicht so abgeschieden wie z.B. die Osterinseln.
    Australien und viele Südseeinseln wurden erst in der Neuzeit von den Europäern "entdeckt", Europa ist ja auch auf der anderen Seite der Erde und in unserer europäischen Sicht der Dinge, nehmen wir unbewußt an, dass die Völker, Länder und Inseln geduldig ihrer Entdeckung harrten.
    Wir wissen über die 49500 Jahre vor der Neuzeit im südindischen Raum so gut wie nichts. Die genetischen Untersuchungen lassen aber eine rege Reisetätigkeit der Menschen vermuten.
    Ich habe es nicht mehr genau im Kopf aber die Besiedlung der Südseeinseln incl. Hawai wird von Südostasien ausgehend vor ca. 1500 -3000 Jahren angenommen.
    Verglichen mit den Südsee-Inseln liegen die Andamanen im Einzugsbereich von Festländern mit einer Bootsbau- und Fischfangkultur, genauso oder genausowenig Nachkommen der "Beachcomber" wie die Andamanen-Bewohner.
    Dass die Sentilians sich heute vom Rest der Welt abschotten, könnte doch auch zeitlich viel naheliegendere Gründe haben.

    Die wirkliche Zivilisation wird man daran erkennen, wer die Wünsche der Anderen dauerhaft respektiert. Laßt uns in 10 Jahren noch mal nachsehen....... merkwürdigerweise sind die Andamanen erst durch den Tsunami so richtig ins Blickfeld der Weltöffentlichkeit gerückt.

    OT: Bei den Links von @balticbirdy und weiteren begegnet man Heinrich Harrer, interessante Persönlichkeit seiner Zeit, mit ihm würde ich mich gern näher beschäftigen auch um diesem speziellen Rassenlehre-Zeitgeist auf die Spur zu kommen und wie er damit umging.
     
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  5. Barbarossa

    Barbarossa Neues Mitglied

    Erst vor Kurzem habe ich einen Bericht über Papua Neuguinea gesehen, wo es im Landesinneren noch Stämme gibt, die ebenfalls eine Kontaktaufnahme meiden. Schon ein Forscher kann dort ein Dorf zur Flucht treiben (selbst, wenn ein Mitglied eines Nachbarstammes dabei ist) und zwar auf Grund seiner Bekleidung, die ihnen unheimlich ist. Möchte ein Forscher dort Studien betreiben, muß er das gänzlich unbekleidet tun. :D
     
  6. rena8

    rena8 Aktives Mitglied

    Absolut nachvollziehbar, ohne unsere kulturellen und religiösen Traditionen würden wir es doch auch seltsam finden, auf einer Insel mit häufigem Wasserkontakt und warmen Klima mit Waldvegetation Bekleidung zu tragen.
    Da Kleidung als Sonnen- oder Kälteschutz nicht gebraucht wird, ist sie schlicht unpraktisch, daher unbekannt und erregt Mißtrauen.
    Was mich an diesen ethnologischen Forschungen etwas stört, so spannend ich sie insgesamt finde, ist die Nichtwahrnehmung der jüngeren Geschichte der "untersuchten" Menschen.
    So wissen wir einfach nicht, welche Ereignisse in der jüngsten Vergangenheit dieses Abschotten ausgelöst haben könnte.
    Bei den Sentilians scheint es vor kurzer Zeit doch noch Sichtkontakt gegeben zu haben, si. @baltic Film aus dem Eingangspost, wenn er denn echt ist.
    D.h. irgendeine oder mehrere Erfahrungen in jüngster Zeit könnten doch auch den Wunsch nach totaler Isolierung ausgelöst haben, dazu kommt, dass man auf einer Insel zwangsläufig immer relativ isolierter lebt als auf dem Festland.
     
  7. balticbirdy

    balticbirdy Ehemaliges Mitglied

    @rena8, die Insel ist (oder war es zumindest vor dem Tsumami) fast völlig unzugänglich wegen der Riffe ringsum. Dass die Bewohner einen völlig anderen Typus als die anderen Südostasiaten darstellen ist auch klar. Sie zeigen Merkmale, die sie sogar mit Khoisan gemeinsam haben, z. B. Steatopygie ? Wikipedia, die freie Enzyklopädie
    Uncontacted peoples - Wikipedia, the free encyclopedia
    Zu den "Negritos" als mehr oder weniger erhaltenen Typus der ursprünglichen Afrika-Exilanten gibt es diese interessante Homepage:
    Andaman Association, Lonely Islands - The Andamanese
    Danach finden sich Spuren solcher Völker auf dem ganzen langen "Beachcomber-Trail" an den Küsten Südasiens und darüber hinaus. Möglicherweise begegnete man ihnen auch auf dem Alexanderzug in Gedrosien (Iran).

    PS: Der Film ist echt und wurde unter anderem von BBC gezeigt. Interessant, wie eine Frau einen Mann energisch von den Booten wegzerrt oder Drohgebärden mit dem Penis. Patriarchalisch sind sie offenbar nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. September 2008
  8. rena8

    rena8 Aktives Mitglied

    Ich habe erstmal nur den Wikiartikel angeschaut.
    So richtig ernst kann ich das nicht nehmen.
    Es gibt nun mal Menschen mit kräftigerem Gesäß, ich habe auch ein paar in der Familie und andere.
    Und es gibt, bes. bei Frauen fällt es mir auf, das sogenannte Hohlkreuz.

    Die anderen Links sehen sehr interessant aus, schau ich mir in Ruhe an, trotz meiner Beachcomber-Nachfahren-Zweifel aber wer weiß.....letztlich sind wir ja alle verwandt
     
  9. balticbirdy

    balticbirdy Ehemaliges Mitglied

    Die Frage nach den Gefahren einer Kontaktaufnahme sind voll berechtigt. Dazu gibt es viele Beispiele, beschrieben u.a. hier:
    Amazon.de: Das verbindende Erbe. Expedition zu den Wurzeln unseres Verhaltens.: Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Irenäus Eibl- Eibesfeldt: Bücher

    So versuchten die Ethnologen alles, um die Papuas von westlichen Gütern fernzuhalten, oft ohne Erfolg. Da verschwand schon mal ein Kugelschreiber, um anderntags als Nasenpflock wieder aufzutauchen, oder in der Latrine versenkte unbrauchbare Filme wurden geborgen und dienten als Schmuckgürtel. Hier haben auch Missionare konkurrierender evangikaler Kirchen (meist aus Übersee) viel Schaden angerichtet, es gab bis in die 70er Jahre hinein Verbrennungsaktionen wider das "heidnische Götzengut". Wie im finstersten Mittelalter...
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. September 2008
  10. Legat

    Legat Aktives Mitglied

    Irgendwie muss ich nun an die Colaflasche im Film "Die Götter müssen verrückt sein" denken.
     
  11. rena8

    rena8 Aktives Mitglied

    @balticbirdy, ich habe mir den Film eben zum zweiten Mal angeschaut, je öfter ich ihn sehe, um so vertrauter werden mir die Menschen.
    Am Anfang wird gesagt, dass Kokosnüsse geschätzt werden obwohl sie auf der Insel nicht wachsen. Für mich eher der gegenteilige Beweis zu totaler Isolation.
     
  12. Guntbot

    Guntbot Gast

    oder Doch Beweis der Isolation
    wenn sie nur ab und an an den Strand gespült werden erklärt sich die hohe Wertschätzung
     
  13. rena8

    rena8 Aktives Mitglied

    Und woher wissen dann die Besucher über die Wertschätzung? :confused: Sie hätten ja auch die früher für ähnliche Zwecke so beliebten Glasperlenketten werfen können?

    Ich bin ja nicht prinzipiell gegen die Beachcomber-Nachfahren-These, schließlich müssen die Australier diesen Weg genommen haben und das entlang dieses Weges relative genetische Häufungen vorkommen, ist ja plausibel.
    Ich suche noch immer nach unseren europäischen Cromagnonvorfahren bes. bei den Basken, da war was mit den Blutgruppen und den Haplogruppen sowieso.
    Nur am heutigen Aussehen kann man das eben nicht festmachen, es mag zwar Tendenzen geben aber eben keine signifikanten Unterschiede.
    Warum sollte das in Süd-Ost-Asien anders sein?

    Und die Ähnlichkeiten mit den Venusstatuetten in dem Andamanen-Link, naja?:fs:
    Ich vermute eher, dass uns der Anblick einer größeren Gruppe von nackten Menschen unterschiedlichen Alters inzwischen fremd ist, es geht ja nicht jeder regelmäßig in die Sauna oder den FKK-Strand
     
  14. Hurvinek

    Hurvinek Gast

    Warum Beziehungen aufnehmen? Solange man dafür keine plausible beiderseitige Erklärung findet ist es aus meiner Sicht völlig unsinnig die Inselbewohner vom Schiff mit Kokosnüsse zu bewerfen.
    Eigenartig ist der eine Mann, der nach einer Weile den ganzen Kokosnusssack fordert und erhält. Ein anderer Mann mit seiner Geste am Penis lässt mich erahnen, dass man eigentlich diese Leute nicht mehr erforschen müsste. :cool:
     
  15. rena8

    rena8 Aktives Mitglied

    Recht hast du, die Geste ist schon mehr als eigenartig, eher eindeutig.
    Ein neolithischer Stinkefinger?:autsch:
     
  16. Hurvinek

    Hurvinek Gast

    Ich meine, dass man deshalb diese Leute nicht kennenlernen muss, weil sie so sind wie wir Zivilisierten.
     
  17. rena8

    rena8 Aktives Mitglied

    Genauso hatte ich das auch verstanden.
    Unter unserer hauchdünnen Zivilisationsmaske haben wir eben alle noch unsere Instinkte, das meine ich positiv.
    Ich würde mich trotzdem gern mit den Sentinals unterhalten, so über Kochrezepte, Empfängnisverhütung und Altenpflege.....:grübel:
     
  18. balticbirdy

    balticbirdy Ehemaliges Mitglied

    Betr. der Kokospalme: Eigentlich müsste es die dort zuhauf geben, auf natürlichem Weg an die Strände gelangt. Dass es offenbar nicht so ist, kann nur an den Bewohnern liegen, die die angespülten Nüsse sofort aufsammeln und verbrauchen. Auf die Idee, diese keimen zu lassen und dann eine solide Nahrungsgrundlage zu haben, wie auf anderen Inseln üblich, sind sie offenbar bis dato nicht gekommen. Das spricht nicht für regelmäßigen Kontakt mit anderen benachbarten Völkern oder Inseln in der Vergangenheit. Sie kennen zwar einfache Kanus, verlassen aber die Lagunen zwischen Strand und umgebenden Riffen nie.
     
  19. balticbirdy

    balticbirdy Ehemaliges Mitglied

    Habe noch eine ältere kurze Aufnahme entdeckt, womöglich von der Harrer-Expedition in den 70ern. Die Boote werden mit Pfeilen beschossen, ein zuvor an den Strand als Geschenk gebrachtes Schwein zerstückelt und verworfen.
    Das im Eingangsbeitrag verlinkte Video war offenbar bis heute der einzige friedlich verlaufende Kontaktversuch.
    YouTube - Sentinelese
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. September 2008
  20. rena8

    rena8 Aktives Mitglied

    Auf die heute dort lebenden mag das alles zutreffen.
    Wir können aber nicht wissen seit wann diese Gruppe dort lebt und warum sie sich so entwickelt haben. Vielleicht haben Sie den Palmenanbau aufgegeben?
    In dem Video sahen sie nicht abgemagert aus?

    Bei den Osterinseln ist es doch ähnlich gelaufen, das waren großartige Seefahrer als sie diese erreichten. Irgendwann wurde das Holz knapp, die Aufstellung der Statuen und die aufwändige Terassenlandwirtschaft setzte andere Prioritäten und dann haben sie die Seefahrt vergessen.
     

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