Goya

Dieses Thema im Forum "Kunstgeschichte" wurde erstellt von Lukrezia Borgia, 10. November 2004.

  1. Repo

    Repo Neues Mitglied


    Meinst Du BW?
    Stimmt schon, man bemüht sich inzwischen, ist aber noch nicht lange her, da hat sich ein OB überaus gefreut, dass er einen "HAP Grieshaber" in sein Rathaus hängen konnte.
    Für das selbe Geld hätte er "ums Haus rum" 30 Künstlern die Sorgen für das nächste halbe Jahr deutlich erleichtern können. Und in etlichen Amtsstuben wäre Kunst gekommen=)
     
  2. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    Ist also ne regionale Kiste bei euch. Normal bekleckern sich gern die öffentlichen Einrichtungen mit Moderner Kunst und die ist auch u.a., natürlich nicht nur, aus der Region.

    PS: Hat aber mit Fälschungen und Goya nix zu tun.

    Dabei gefallen mir offen gestanden die früheren Werke von Goya ohnehin besser, als die ab 1800. Gerade die früheren Gemälde haben für sich, dass sie einen schönen Einblick in die spanische Alltagskultur usw. im Spanien dieser Epoche gewähren. Man denke an den oft angeführten rauchenden Spanier auf einem Gemälde, wo einige eine Zigarette, einer der ersten Abbildungen einer solchen, erkennen wollen.:yes:
     
  3. Repo

    Repo Neues Mitglied

    Mit Goya nicht. Mit Fälschung die Menge.

    Link klicken Briso:winke:

    (Man setzt Links, damit das Forum nicht platzt.....)
     
  4. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Es handelt sich hier aber nicht um eine Fälschung sondern um ein fälschlich zugeschriebenes Bild, was ein großer Unterschied ist. Das eine ist Betrug, das andere ist fehlerhafte Überlieferung. Das Kürzel auf dem Bild verweist schließlich auf Asensio Juliá, nicht auf Francisco Goya y Lucientes.
     

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  5. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    Ich verehre noch Callots Asche, aber wir Deutschen haben immerhin Ulrich Franck aufzubieten mit seinen schön gezeichneten Szenen des Dreißigjährigen.:yes:
    Er zeigt ebenso wie Goya und Callot eindrucksvoll Schrecken des Krieges, aber auch den Alltag des Söldnerlebens, hier eine Wirtshausszene, dort lagernde "Zigeuner".
     

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