Kommunistisches Manifest in ein paar Worten

Dieses Thema im Forum "Der Erste Weltkrieg" wurde erstellt von Sterbsli, 29. Mai 2004.

  1. Sterbsli

    Sterbsli Gast

    Hi zusammen, könnte mir jemand das Kommunistische Manifest in ein paar Worten erklären?

    Vielen Dank.

    mfg
    Sterbsli
     
  2. Titus_Livius

    Titus_Livius Gesperrt

  3. Sterbsli

    Sterbsli Gast

    vielen dank für die Infos:)

    mfg

    Sterbsli
     
  4. Hurvinek

    Hurvinek Gast

    Am besten umschreibt man das Kommunistische Manifest mit dem ersten Satz desselben: "Ein Gespinst geht um in Europa..."
     
  5. Titus_Livius

    Titus_Livius Gesperrt

    Hurvinek, wie bist Du denn drauf... .Das Problem bei Marxens und Co. ist doch, daß es eine schöne Theorie ist, aber das menschliche Wesen diesem völlig widerspricht. Kein Staat war übrigens je kommunistisch.
     
  6. Schini

    Schini Neues Mitglied

    Außerdem lautet der Satz richtigerweise: "Ein Gespenst geht um in Europa..."
     
  7. askan

    askan Neues Mitglied

    Titus: "schöne Theorie ist, aber das menschliche Wesen diesem völlig widerspricht. ",
    Na und ? Das Christentum säuft aus derselben Quelle und hat 20 Jahrhunderte überlebt!
     
  8. Titus_Livius

    Titus_Livius Gesperrt

    Es geht nicht um die Frage des Überlebens der Theorie, sondern um die Frage, ob die Theorie umsetzbar und praktikabel ist. Und da hat das Christentum wohl ebenfalls versagt. Eben aus demselbem Grund: Es scheiterte am Menschen.
     
  9. askan

    askan Neues Mitglied

    Ach, in einem überschaubaren Rahmen, ist es praktikabel.
    Es gibt eine Reihe von Gesellschaften, die nach einem ähnlichem Prinzip organisiert sind. Über dreihundert Jahre lang gab es in China eine tao. Kultgemeinschaft die in vier gr. Provinzen die dominierende Macht war. Die sogenannte "Fünf Scheffel Reis"- Gesellschaft. Sie kam dem Kommunismus sehr nahe.
    In heutigen Chiapas in Mexiko, gibt es eine Reihe von Indio-nationen die sich nach einem ähnlichen Prinzip leben. 2 Tage in der Woche wird für die Gemeinschaft gearbeitet, und 3 Tage für sich selbst. Wenn der eigene Reichtum eine bestimmte Grenze überschreitet, dann wird der Überschuss der Gemeinde übergeben. Das ist eine Lebensweise, die schon lange vor den Spanieren etabliert war. Eine Bekannte von mir war dort mal als Entwicklungshelferin.
    Die chr. Gesellschaft ist im Grunde auch so angelegt. Aber so wie es Moslems gibt die das Kopftuch für den Islam einnehmen, so gibt es auch Christen die vergessen haben, das die Ansammlung von persönlichem Wohlstand eigentlich der Weg zur Hölle ist.
     
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