Kriege im Zeichen des Nationalismus

Dieses Thema im Forum "Zeitalter der Nationalstaaten" wurde erstellt von lexu, 18. Oktober 2009.

  1. lexu

    lexu Gast

    Hallo erstmal!

    Der Titel des folgenden Threads ist das Überthema zu meinem Vortrag. Als Unterthema wurde mir folgender Eckpunkt zugeteilt:

    Vom Imperialismus zum Nationalismus im 19. Jh. (am Beispiel von Deutschland und England)

    Nach stundenlanger Internetrecherche und unhäufen von nutzlosen Ergebnissen bin ich auf dieses Forum gestossen.

    Hat jemand von euch irgendeine Ahnung über dieses Thema? Könntet ihr mir ein paar Tipps geben?

    ich freue mich auf jede Antwort und schon danke im voraus!
     
  2. Lili

    Lili Neues Mitglied

  3. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied


    Es ist ja eigentlich nicht unbedingt der beste Stil, eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten, ich frage mich aber, ob es nicht heißen müsste:

    Vom Nationalismus zum Imperialismus.

    Nationalistische Bewegungen (Griechenland, Deutschland, Italien, nach dem 1. Weltkrieg Irland, Tschecheslowakei, Jugoslawien u. a.) und die Entwicklung von Nationalstaaten sind nämlich älter, als das Zeitalter des Imperialismus, das im Wesentlichen auf die Zeit von ca 1870- 1914 beschränkt wird.

    Zwischen Großbritannien und Deutschland als "verspätete Nation.
    Geht es dabei darum, Entwicklungen und Zäsuren in GB und D darzustellen, herauszuarbeiten und zu vergleichen?


    Zu Deutschland musste ich an ein Hauptseminar an der Uni denken:
    "Vom linken zum rechten Nationalismus- Die liberale Bewegung in Deutschland von 1806- 1871.


    Als Einführung würde ich dir das empfehlen:

    Wolfgang Mommsen, Das Zeitalter des Imperialismus.

    Wenn Du die Fragen noch konkretisieren kannst, sollte man sicher wirksame Hilfe leisten können, denn das Thema ist eigentlich ein interessantes und ergiebiges.
     
  4. Cephalotus

    Cephalotus Aktives Mitglied

    Wenn ich im Internet nicht direktes finde, dann (und nicht nur dann) suche ich oft in Einrichtungen, welche "Bibliothek" genannt werden. Dort kann man sich so altmodische Teile ausleihen, welche als "Bücher" bekannt sind :rofl:.

    Ich habe also einfach mal auf die Homepage der bayerischen Staatsbibliothek zugegriffen und rumgestöbert.

    Unter anderem habe ich folgende beiden willkürlich herausgegriffenen Werke gefunden:

    Heinrich Schnee: Nationalismus und Imperialismus , Berlin 1928

    und

    Eric J. Hobsbawm: Das imperiale Zeitalter 1875-1914 , Frankfurt am Main 2008

    Zu Heinrich Schnee möchte ich noch folgendes sagen: Schnee (wenn es der ist, den ich jetzt mal stark vermute) war ehemaliger Gouverneur von Deutsch-Ostafrika und später für seine kolonialrevisionistischen Ansichten bekannt. Sein Buch wird man deshalb wahrscheinlich nicht als wissenschaftlich objektiv ansehen können. Aber evtl. ist es als Quelle für die "damalige Denke" in entsprechenden nationalistischen Kreisen ganz interessant.

    Viele Grüße,

    Bernd
     
    1 Person gefällt das.
  5. Mephisto

    Mephisto Aktives Mitglied

    Kommt auch ein bisschen darauf an, was gewollt ist. Die bisherigen Antworten gingen ja eher in den Bereich Imperialismus, was für GB auch sicherlich eher zutrifft. Bei Deutschland würde ich da aber auch an die Reichseinigungskriege (Dänemark, Österreich, Frankreich) denken. Oder seht ihr das anders?
     
  6. Melchior

    Melchior Neues Mitglied

    Manchmal sind Profs und Lehrer "böse".

    Beim ersten lesen des Beitrages fiel mir die eigenartige Reihenfolge auch auf, so wie es Scorpio auch schrieb:

    "Vom Nationalismus zum Imperialismus", nun heißt die Fragestellung aber, vom "Imperialismus zum Nationalismus, am Beispiel von Deutschland und UK", wenn sich lexu nicht vertippt hat.

    Setze ich nun "Nationalismus" mit nationalem Chauvinismus gleich, wird die Kette wiederum logisch (also ab Ende 19. Jh.) und dann könnten das zielführende Links sein:

    Alldeutscher Verband ? Wikipedia

    Flottengesetze ? Wikipedia

    Chauvinismus, Rassismus und Nationalismus

    Kriegsziele im Ersten Weltkrieg ? Wikipedia

    Kolonialismus ? Wikipedia
    (natürlich nur bezogen auf das späte 19. Jh. und das frühe 20. Jh.)

    Deutsche Kriegspropaganda

    Britische Kriegspropaganda

    Ich würde dem Vortrag, unter der Voraussetzung, dass meine Interpretation richtig ist, was aus meiner fernen Sicht nur schwer zu beurteilen ist, die Überschrift:

    "Nationaler Chauvinismus im Zeitalter des Imperialismus, am Beispiel des Deutschen Reiches und des UK am Vorabend des I. Weltkrieges "Right or wrong, my country"" geben.


    Melchior
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Oktober 2009
  7. Walter

    Walter Gast

    Kriege im Zeichen des Nationalismus
    Vom Imperialismus zum Nationalismus im 19. Jh


    Nationalismus steht über dem Imperialismus, der folgt aus logischer Konsequenz in dem Zeitalter nach 1815 in Form des neuen Kolonialismus.
    Der wichtigste Schritt zum Imperialismus ist nicht nur der gesellschaftliche Aspekt, sondern auch der technische Blickwinkel in Form der Industrialisierung.


    Wichtige Kriege in dieser Zeit stellen der:
    • Krimkrieg 1853-56
    • Die deutschen Einigungskriege 1864, 1866 und 1870/71
    • Italienische Einigungskriege 1848 – 1866
    • Amerikanische Bürgerkrieg 1861-65
    Mit der Bildung von großen Nationalstaaten zum Ende des 19. Jhr. beziehen sich weitere Konflikte fast immer auf koloniale Interessenskonflikte, die in der Gesellschaft der einzelnen Nationalstaaten einen immer stärker werdenden Nationalismus in der Bevölkerung verbreiten.


    Kriegerische Auseinandersetzungen waren im Grund durch Nationalismus im Bereich des Imperialismus z.B.
    • japanisch-chinesische Krieg 1894
    • spanisch-amerikanische Krieg 1899
    • Boxeraufstand 1900
    • russisch-japanische Krieg 1904/05
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19. Oktober 2009
  8. lexu

    lexu Neues Mitglied

    zuerst einmal danke viel mal für die schnellen antworten! es ist mir sehr peindlich, aber es handelt sich wirklich um einen Tipp fehler, es sollte natürlich heissen:

    vom Nationalismus zum Inperialismus (am Beispiel DE, Eng)
    tut mir leid!

    weiter kann ich sagen, dass ich mich mit nationalismus, chauvinismus, imperialismus, zionismus schon ausseinader gesetzt habe und so weit auch vieles verstehe! das problem liegt merh bei folgendem:

    was führt DE, bzw. Eng. zur veränderung zum Imperialismus? Macht? Angst, dass Andere schneller sind? Wirtschaft? DAs Ziel eine HEgemonie aufzubauen?

    weiter kriege ich auch den überblick nicht hin, wie die beidern Länder sich spezifisch verändern. und ja, ich meine das 19 Jh. (Klar ist das Thema Nationalismus auch ein Thema zwischen, bzw, vor den Weltkriegen, aber dazu komme ich erst später..)

    Danke noch einmal für die schnelle und brauchbare Hilfe!!
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Oktober 2009
  9. Walter

    Walter Gast

    Interessant an der Entwicklung in Großbritannien sind Aktivtäten nach dem Krimkrieg und dem vorangegangenen Flottenwettrüsten mit Frankreich. Dabei enstand in Großbritannien die Angst der Invasion durch die Technologisierung von Kriegsschiffen. Als Schlagwort fällt mir hierzu die "Blue Water School" ein. Diese Angst hält sich in Großbritannien bis in die 1880iger Jahre.
    Im Hinblick auf den Imperialismus spielt der daraus resultierende Navalismus eine wichtige Rolle.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19. Oktober 2009
  10. lexu

    lexu Neues Mitglied

    vortrag

    danke Walter, habe gerade deine Antwort noch nachrechechiert und viele nützliche infos gefunden!

    Da es im ganzen Thread viele unklarheiten gab, ich die Frage falsch gestellt habe, beginne ich nochmals neu! Ich habe auch mehrere Echpunkte weggelassen.(da sie mir zuerst nicht so wichtig schienen) jetzt merke ich aber, dass ich immer mehr assozinationen, zusammenhänge, in den verschieden Themen sehe.

    Mein GANZER Auftrag lautet:

    KRIEGE IM ZEICHEN DES NATIONALISMUS UND DEREN FOLGEN
    1. 19. Jahrhundert: Vom Nationalismus zum Imperialismus (am Beispiel Deutschlands & Englands)
    2. Ursachen der beidern WK und deren Folgen
    3.Der Krieg gegen den Terrorismus zum Schutz der eigenen Nation (neues nationales Verständnis am Ende des 20 Jh. und beginn des 21 jh.)

    Jetzt wollte ich wissen, wie ihr das angehen würdet? für den Vortrag habe ich nur 90 Minuetn zeit, und muss zwingend eine Diskussion einbauen.

    was seht ihr für assozinationen?
    wie soll Echpunkt 1 so kurz klar erklären? (entwicklung nationalismus zu imperialismus)
    seht ihr assozinationen zu eckpunt 2?
    '' zu eckpunt 3?

    es tut mir wirklich leid, für die vielen Fragen, aber irgend wie habe ich momentan noch eine blockade bei disem thema...

    danke für eure Hilfe schon im voraus!
     
  11. Walter

    Walter Gast

    Zu Punkt eins würde ich die Schlagworte im Zusammenhang von Nationalismus, Imperialismus und Krieg:

    Enstehung von Nationalstaaten durch Krieg, Schlagwort Kabinettkrieg
    Höhepunkt des Nationalsimus im Imperialismus zum 1. WK 1914, Schlagwort Volkskrieg

    nennen.
     
  12. megatrend

    megatrend Aktives Mitglied

    Vielleicht mal der Unterschied zwischen Kolonialismus und Imperialismus:

    - beim Kolonialismus wird der kolonisierte Staat als Staatsgebilde erhalten. Zwar kann dort de facto eine Marionettenregierung an der Macht sein oder ein Gouverneur, der die Kolonie verwaltet
    - beim Imperialismus saugt der Nationalstaat fremde Gebiete auf (erobert sie oder wie auch immer) und verleibt sie sich ein. Beispiel ist da z.B. Russland vor der sowjetischen Revolution: dort wurden Gebiet nach Gebiet erobert und ins Mutterreich einverleibt:
    Geschichte Russlands ? Wikipedia
    Bemerkung: nach der kommunistischen Revolution wurden noch weitere Gebiete eingegliedert. Stalin hat durch ethnische Massendeportationen versucht (und teilweise leider auch erreicht), die Ethnien zu durchmischen; eines der brutalsten Ereignisse der Weltgeschichte...

    Auch China hat sich diverse Gebiete "einverleibt":
    Geschichte Chinas ? Wikipedia

    Ein paar wenige Beispiele des Kolonialismus:
    England, Frankreich, Spanien, Portugal (siehe entsprechende Landesgeschichte).

    Nationalismus ist eine Ideologie, die darauf abzielt, den eigenen Staat zu verherrlichen, zu glorifizieren (meist mit damit verbunder Abwertung oder sogar Verfolgung anderer Ethnien, Minderheiten). Nationalismus ist eigentlich keine Epoche, sondern Erscheinungen, die überall auf der Welt zu den unterschiedlichsten Epochen zutage treten können. Nationalismus ist eigentlich ziemlich ähnlich wie Chauvinismus ("Wir sind die besten, grössten etc.").

    Wo Nationalismus herrscht, merkt man, wenn andere darunter leiden müssen. Typisch da auch Landesverherrlichung, Herrscherverherrlichung. Als Beispiel sei hier Hitlerdeutschland angefügt.

    Ich glaube, Du meinst wohl eher die Nationenbildungen:
    viele Länder waren früher aufgeteilt:

    - Deutschland gab es früher noch nicht: es gab das Königreich Preussen, das Königreich Bayern, das Königreich Hannover
    - Italien war in diverse Herzogtümer, Königreiche etc. unterteilt
    - fast alle grösseren Nationen wurden einmal gebildet. Teilweise durch Herrscher/Eroberungen, teils durch unabhängig werden (z.B. die Schweiz).
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Oktober 2009
  13. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Das ist aber nicht der Unterschied zwischen Kolonialismus und Imperialismus, sondern innerhalb des Imperialismus der Unterschied zwischen informeller und formeller Herrschaft.
     
  14. lexu

    lexu Neues Mitglied

    Danke für die infos!

    Ich setzte bis jetzt kolonialismus mit imperialismus gleich! Aber was führt ein land dazu, vom natioanlismus zum imperialismus zu "wechseln" ... ?

    Und wie kann man diesen vorgang an dem UK und dem deutschen reich erläutern? (Schlagwort platz an der sonne?)
     
  15. megatrend

    megatrend Aktives Mitglied

    => es geht darum, die eigene Identität, die ein erobertes Land (noch) hat, zu zerschlagen, zu brechen: wenn die erhalten bleibt, dann besteht immer die latente Gefahr, dass das einmal eroberte Land sich wieder losreisst und unabhängig wird. Deshalb haben Stalin und z.B. China im Tibet so grosse Deportationen gemacht:
    - die Leute in den neu eroberten Gebieten wurden in eigenes Stammland deportiert
    - Leute aus dem eigenen Stammland wurden in die neu eroberten (und ins Imperium einverleibten) Länder ausgesiedelt (oder wohl in den meisten Fällen zutreffender: deportiert).

    Auch Karl der Grosse hat Deportationen als Unterwerfungsmittel eingesetzt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sachsenkriege_(Karl_der_Gro%C3%9Fe)
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Oktober 2009
  16. Walter

    Walter Gast

    Da kann ich dir nicht zustimmen, die Kolonialisierung ist nicht immer eine Annexion.
    Hier sind vor allem in den 1830 - 1880 Jahren diverse Verträge /Handelsverträge/ Pachtverträge mit den einheimischen Stämmen abgeschlossen worden, wonnach dann auch teilweise Länder enteignet wurden.
    Nur in den seltensden Fällen wurde Land durch militärische Aktionen erobert und besetzt, bzw. okkuppiert oder annektiert.
     
  17. megatrend

    megatrend Aktives Mitglied

    Walter: ich rede hier vom Imperialismus.

    Was den Kolonialismus anbelangt: da gab es verschiedenste Formen, von der "einfachen Ausbeutung" bis zur Eroberung. Gibralter z.B. wurde erobert:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gibraltar
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Oktober 2009
  18. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied


    Gibraltar wurde als Marinestützpunkt einer Kolonialmacht von einer anderen Kolonialmacht annektiert in einem globalen europäischen Kabinettskrieg, der eben kein Kolonialkrieg war.

    Walter hat übrigens durchaus zu Recht darauf hingewiesen, dass die Landnahme auch im Zeitalter des Imperialismus meist eher mit diplomatischen Mitteln durch "Pacht-, Kauf- und "Schutzverträge" erfolgte, als durch direkte militärische Intervention. Im Falle Gladstones lässt sich sogar sagen, dass dieser nur mit größtem Unwillen in das Sudanabenteuer Gordons verwickelt wurde und die Briten im Sudan und ägypten durchaus ungerne das zweifelhafte Erbe des maroden Khediven antrat.

    Die meisten Kolonien waren wirtschaftliche Abschreibeprojekte und Renommierobjekte, was vor allem auf die Deutschen Kolonien zutraf.
     
  19. Walter

    Walter Gast

    Die Gesellschaft eines Staates wechselt nicht vom Nationalismus zum Imperialismus. Wenn Du dir beide Begriffserklärungen anschaust, wirst du es feststellen.

    Im Zeitalter des Imperialismus bildete sich ein extremer Nationalismus, der mit der Bildung von Nationalstaaten und dem neuen Kolonialismus zusammenhängt, sowie der gesellschaftspolitischen Veränderungen durch die industrielle Revolution.

    Der Kampf um die Vorherrschaft als Groß- oder Weltmacht der einzelnen Nationalstaaten führte über den Imperialismus zu Katastrophe des 20.Jahrhunderts, dem 1. Weltkrieg.

    Wie ich schon erwähnte erfolgte grob gesagt, die Bildung der Nationalstaaten durch die Kabinettkriege im 19.Jh. und der „Endkampf“ der Nationalstaaten fand sein Ende im Volkskrieg, dem 1. Weltkrieg.

    Großbritannien war nach 1815 die Großmacht, durch die absolute Seevorherrschaft. Man beginnt früh koloniale Interessen auf dem Globus zu verbreiten, militärisch ist da z.B. der erste Opiumkrieg 1839–42 zu erwähnen.
    Das Deutsche Reich wird erst 1871 gegründet, aber koloniale Bestrebungen gab es auch schon vor der Reichsgründung, durch Preußen oder Handelsgesellschaften der Städte Bremen oder Hamburg.

    Durch das Aufstreben des Deutschen Reiches als Kolonialmacht gab es immer mehr Interessenskonflikte zwischen Großbritannien und Deutschland.

    Um dieses Handels- und Wirtschaftsimperium der Großmachtstaaten global aufrechtzuerhalten wird das neue militärische Medium, „Panzerschiff“ zum wichtigsten Instrument.
    Großmächte messen sich über die Anzahl von Panzerschiffen und zeigen damit nach außen, wie stark die Wirtschaft einer Nation ist. Das Zeitalter des Navalismus ab ca. 1890 ist ein wichtiger Punkt, der die Nationen Großbritannien und Deutschland in einen Rüstungswettlauf bringt.
     
  20. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Das ist diskutabel, ob die Bildung von Nationalstaaten notwendigerweise zum übersteigerten Nationalismus führt.

    Der Begriff lautet korrekt Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts.
     

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