Krisenphänomen

Dieses Thema im Forum "Das Deutsche Kaiserreich" wurde erstellt von Misuzu, 18. Mai 2011.

  1. Misuzu

    Misuzu Neues Mitglied

    Hallo:) ich brauche dringend Hilfe!
    Kann mir jemand sagen, was man unter einem Krisenphänomen versteht und wie man das in Verbindung mit der deutschen Emigration nach Amerika im 19. Jahrhundert bringen kann? Ich verstehe es einfach nicht -_-...
    wäre echt toll wenn mir jemand helfen könnte :>
     
  2. foxbuster

    foxbuster Neues Mitglied

    So mancher deutet den Umstand der Migration, also die längerfristige Verlegung des Wohnortes, als Krisenphänomen. Damit bin ich nur bedingt einverstanden, denn im 19. Jahrhundert kann ich keine signifikante Krise im gemeinten Sinne (spontaner/zeitlich begrenzter Wendepunkt) erkennen, oder aber man muss von der Wortschöpfung des "Krisenphänomens" abweichen, weil sich die "soziale Frage" nun wahrlich nicht damit vereinbaren lässt.
     
  3. balticbirdy

    balticbirdy Ehemaliges Mitglied

    Dann guck mal hier:
    Gründerkrach ? Wikipedia
     
  4. geschichtslehre

    geschichtslehre Neues Mitglied

    Die Auswanderung findet v.a. nach der 48er Rev. statt und dann wieder zu Bismarcks Reichsfeindepolitik.
    Krisenphänomen = Krise = zugespitzer Konflikt + Erscheinung
    Also wo gibts Konflikte, die sich warum auch immer zuspitzen (Demokraten der 48er Rev. oder Sozialdemokraten unter Bismarck) und woran erkennt man die Krise (Barrikadenbau, Rastatt zb.)
    Das 19. Jhd. ist "lang" - hier muss fokussiert werden.
    Viel Erfolg
     

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