Mythos der Aphrodite (griechische Mythologie) Frage!

Dieses Thema im Forum "Antikes Griechenland" wurde erstellt von lori500, 14. August 2012.

  1. lori500

    lori500 Neues Mitglied

    Hey ihr Lieben,

    ich weiß gar nicht, ob ich hier richtig bin, aber brauche dringend Hilfe zum Thema "Mythos der Aphrodite" ... Habe am Donnerstag meine mündliche Prüdung und schwebe noch in Unwissen. Zwar habe ich den Mythos an sich schon von vorne bis hinten durchgearbeitet, aber das allein reicht ja nicht.
    Da das Thema zur Fachrichtung ReligionsWISSENSCHAFT gehört, musste ich Thesen erarbeiten, die ich anhand von Beispielen bei einer Diskussion belegen oder widerlegen muss. Mir fehlen noch ein paar Beispiele und Ansätze zu den folgenden beiden Thesen:

    1. Der Mythos der Aphrodite beeinflusste die offene Auslebung von Erotik in der Antike.
    • Die Bevölkerung der damaligen Antike sehr religiös
    • Vorgehen der Aphrodite damals nicht umstritten, so dass das Handeln der Menschen ja nicht falsch sein kann, so lange es im Sinne von der Liebesgöttin passiert.
    • Man macht oft den Fehler in den Mythen "falsche Erklärungen" zu vermuten, anstatt zu begreifen, dass der Mythos in einer gewissen Weise beschaffen ist, damit der Mensch mit den Wahrheiten leben kann.
    • Der Mensch fand eine Orientierung in diesem Umstand, was man auch kosmische Begründung des Lebens nennen kann. Für ihn ergab sich eine souzusagen kosmische Sicht der Begründung des Lebens allein daraus, dieses Leben zu beobachten und auf dahinterstehende Kräfte und Archetypen zu schliessen.
    • Funktional gesehen, erhält der Mythos eine Bedeutung als richtungsweisende Kraft, die das Leben zusammenhält - so wie der Kosmos in den Augen der Mythenträger durch ähnliche Kräfte, die im Mythos abgebildet sind, zusammen gehalten wird.
    • Götter nicht wirklich, weil diese nur Sinnbild für höhere Wirkmächte sind. Zb Nacht-Tag , Krieg etc…unteranderem halt auch Liebe

    2. Aus der heutigen Sicht ist der Mythos der Aphrodite zu obszön. Ist das ein Grund für die schwache Verbreitung des Glaubens an die griechische Götterfamilie und ins besondere an den Mythos der Aphrodite?
    • Der Mythos der Aphrodite preiste sich mit ausschweifenden Affären.
    • Heut zu Tage sind Frauen in der Gesellschaft nicht sonderlich anerkannt, sollten sie ein Verhalten wie Aphrodite es tat, an den Tage legen.

    - Allgemein steht also hier auch die Frage im Raum, was der Mythos der Aphrodite heutzutage eigentlich Bedeutet?!


    Ausserdem muss ich eine psychologische oder kunstgeschichtliche Rezeption des Mythos erstellen und ich muss zugeben, dass ich hier total überfordert bin, da ich keine Ahnung habe wie ich an sowas ran gehe. Für Ansätze und Beispiele wäre ich unglaublich dankbar.

    Viele Grüße,
    Lori
     
  2. Neddy

    Neddy Aktives Mitglied

    Ned spielt mal den :devil:sadvokaten - aber nicht (nur) aus Bosheit, sondern um Dich auf die Fragen vorzubereiten, die womöglich im donnerstäglichen Diskurs auf Dich einprasseln werden:

    - Was genau ist der "Mythos der Aphrodite"? Das wäre wichtig zur Einführung: meine humanistische Bildung ist nun nur schwach ausgeprägt. Aber aus dem Kontext Deines Postings stelle ich mir die Dame nun als eine Hans-Dämpfin auf allen Pinseln vor und das wäre nach meinem Kenntnisstand nun doch eine sehr einseitige Darstellung. Da spielen ja trotz allem noch Anmut und Eleganz mit rein:
    http://www.paintgallery.de/die_geburt_der_venus_die_schaumgeborene_la_nascita_a4899.jpg


    - Wurde Erotik in der Antike tatsächlich offen ausgelebt? Von wem? Auch von verheirateten Frauen? Wovon sprechen wir eigentlich bei "der Antike"? Das sollte wohl zeitlich und räumlich enger eingegrenzt werden. Ich vermute, dass eine 40-jährige Bauersfrau in Latium um 150 v. Chr. eine andere Einstellung zur Erotik hatte als ein 18-jähriger Sohn aus gutem attischen Hause um 300 v. Chr...

    - "die Bevölkerung" der "Antike" war religiös? Belege für diese Aussage? Relativ - oder absolut religiös? Wenn relativ: im Verhältnis zum welchen anderen Gruppen. Wenn absolut: nach welchem Maßstab gemessen. War für einen antiken Griechen "religiös" das selbe wie für einen Mitteleuropäer des 21. Jh.?

    - Weil die Göttin wild rumferkelte, taten's die Menschen ihr nach? Vgl. dazu: Quod licet Iovi, non licet bovi ? Wikipedia
    Dann hätten sie sich ja konsequenterweise auch ebenso an die olle P:pfeif:allas Athene halten können / müssen...

    Zur 2. These:
    - Aus heutiger Sicht ist der Mythos der Aphrodite zu obszön? Persönlich finde ich die Darstellungen (in der kunstgeschichtlichen Rezeption der letzten 2500 Jahre :pfeif:) von der Dame wesentlich geschmackvoller und gesellschaftsfähiger als das, was einem heute so in Medien und Öffentlichkeit um die Augen geschlagen wird - dagegen ist die Aphi ja noch nicht mal porno...
    - Frauen mit dem Verhalten der Aphi heute gesellschaftlich nicht anerkannt? Ich sach nur: Liz Taylor, Marylin Monroe, Lady Di, die Archäologenmimin mit den nicht aufgespritzten Lippen (wie auch immer die noch heißt, aber sie ist berühmt & begehrt, sagt man)...


    Unter Strich erscheint die Aphrodite gem. Deinem Post eher wie ein billiges Pornoflittchen daherzukommen und ich unterstelle damit, dass Du hier vom Rezeptionsmainstream abweichst, (sprich, Du Dich ggf. etwas verrannt hast?) Aphrodite ? Wikipedia

    Wie steht's denn mit der ganzen übrigen Symbolik - also den weniger ausschließlich unterkörperlichen Formen der Liebe, oder der Fruchtbarkeit? Für die noch weitgehend von Ackerbau und Viehzucht abhängigen antiken Griechen dürfte sowas mindestens genauso wichtig gewesen sein wie Sex. Oder mit der küchenpsychologischen Sicht, dass Liebe und Begehren (und schiere Geilheit) denn dann doch großen Schaden (siehe Troja) anrichten können und Liebe und Krieg (Aphro & Ares) alles erlaubt ist?
     
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  3. hjwien

    hjwien Aktives Mitglied

    Was ist denn das für eine Prüfung? Deine Thesen scheinen mir noch etwas durcheinander zu sein, teilweise schlichtweg falsch.
    ERkläre doch mal in ein paar Sätzen, was Du unter dem Mythos der Aphrodite verstehst und warum Du glaubst, daß er obszön wäre?
     
  4. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Bei den ollen Griechen herrschte, was die Rechte von Mann und Frau angeht, dieselbe Doppelmoral, wie bei vielen anderen Völkern: Es sind die Frauen, welche die Kinder bekommen, und deshalb haben diese auch schön züchtig und treu zu sein, während die Herren der Schöpfung gerne auch woanders als zuhause naschen durften. Um mal Demosthenes, einen attischen Politiker der spätklassischen/frühhellenistischen Zeit zu zitieren:

    "Wir haben die Huren (hetairas) für die Lust, die Nebenfrauen (pallakas) zur täglichen Pflege des Körpers, die Ehefrauen (gynaikas) aber dazu, um uns legitime Kinder zu gebären und den Haushalt verlässlich in Ordnung zu halten."
    Aus der Existenz einer Liebesgöttin also eine allgemeine gesellschafliche Freizügigkeit herzuleiten ist nicht so ohne weiteres möglich (und gerade was Mythen angeht, gibt es eine ganze Menge davon, die auch davon berichten, wie sich weibliche Wesen (nicht unbedingt menschliche Frauen, auch Quellnymphen z.B.) dem sexuellen Zugriff versuchen zu entziehen. Besonders bekannt ist z.B. Daphne (auch weil die Renaissance dieses Motiv begierig aufgegriffen hat), die, als sie sich Apollon nicht mehr anders entziehen kann, ihr Leben als Nymphe lieber aufgibt und sich unumkehrbar in einen Lorbeerbaum verwandelt.

    Ein zweiter Denkfehler liegt darin, dass Götter unfehlbar oder gar gutmeinend seien. Antike Götter haben dieselben Charakterschwächen wie Menschen, der Olymp ist geradezu ein Negativbild der guten Sitten. Was Götter und Menschen unterscheidet ist die Möglichkeit der Unsterblichkeit und Macht über die Elemente.
     
  5. lori500

    lori500 Neues Mitglied

    Schon mal vielen Dank für eure Ansätze. Allerdings bin ich nun etwas verwirrt ;)

    Unter dem Mythos der Aphrodite verstehe ich, dass sie hauptsächlich durch einsetzen Ihrer Macht ( der Liebe) ihre Ziele erreichte. Z.b wa sie es, die den trojanischen Kireg entfacht hatte, da sie Paris die Liebe seines Lebens versprochen hatte oder der Ehebruch den sie begann, als die mir Ares ihren Mann Hephaistos betrogen hatte.
    Ein anders Beispiel ist, die Statuenverlobung (ein Junger Mann steckt seinen Ehering einer Aphroditefigur an den Finger, weil er Ball spielte. Als er ihn wieder holen wollte, war ihr Finger gekrümmt, denn sie nahm das ernst. Daraufhin besuchte sie ihn nachts in der Hochtzeitsnacht und als er nicht mit ihr schlafen wollte, tötete sie ihn, vor den Augen seiner Frau) ...
    Das alles zeigt mir, dass sie sehr auf Äußerlichkeiten bedacht ist und und gerne dieverse Liebschaften pflegt, was meiner meinung nach doch etwas öbzön erscheint, oder?

    Das Problem was ich jetzt habe ist, dass ich nicht genau weiß wie ich den Mythos der Aphrodite im Vergleich damals/heute deuten kann. Welche Bedeutung sie selbst für die Menschen hatte und für was sie heutzutage steht. Irgendwelche Ansätze?
    Es war ja so, dass die Göter immer für etwas standen, was sich die Menschen nicht erklären konnten oder allgemein, was die Natur uns gibt, diese Funktionen haben die Götter... bsp: Himmel (Zeus) , Unterwelt (Hölle) =Hades , Das Meer = Poseidon und und und..Aphrodite war nun die Götte der Liebe, sie war ja nicht immer gut. Versteht ihr was ich meine? Ich kann meine Gedanken grade schlecht sammeln.

    Um meine GEdanken besser orden zu können habe ich unteranderem folgende Stichpunkte gemacht:


    Warum wird heute nicht mehr an die griechischen Götter, speziell Aphrodite, geglaubt?
    5. Welche Relation herrscht zwischen Krieg und Liebe (Ares und Aphrodite)
    6. Offene Auslebung der Erotik damals/heute – ja/nein?
    a. Inwiefern hatte Aphrodite Einfluss auf die Liebe und Sexualität der Menschen?


    Ich wäre dankbar, wenn ihr mir eure Gedanke dazu mitteilen würdet.
    Danke :)
     
  6. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied


    Die beiden pflegen ein Liebesverhältnis. Aphrodite ist nämlich ausgerechnet mit Hephaistos verheiratet, dem einzigen Olympier, der nicht schön ist und den die eigene Mutter Hera einst aussetzte. Der geniale Handwerker ist allerdings vielbeschäftigt, und so macht sich sein Bruder Ares an Aphrodite heran, die ihm großzügig ihre Gunst schenkt. Dumerweise hat Helios, der Sonnengott die beiden beobachtet und steckt es Hephastos, der daraufhin eine raffinierte Liebesfalle konstruiert. Das vom Meister konstrierte Lotterbett, auf dem es die beiden treiben, ist so konstruiert, dass sie sich nicht voneinander lösen können. Hephaistos präsentiert die beiden dem versammelten Parthenon, worauf sich die männlichen Gottheiten schlapp lachen - das bekannte "homerische Gelächter" das Homer im 8. Gesang der Odyssee überlefert. Hermes macht Witze, dass Ares eine Geldstafe wegen Ehebruch bezahlen muss, während sich die weiblichen Gottheiten indigniert zurückziehen.
     
  7. hjwien

    hjwien Aktives Mitglied

    Nein, das ist nicht der Mythos der Aphrodite. Götter sind ja generell mächtig, welche Ziele sie haben, ist in der Regel nur schwer auszumachen. Aphrodite entfachte auch nicht den trojanischen Krieg. Sie war zwar die Göttin, welche den goldenen Apfel bekam und dem Paris die Helena versprach, aber es waren Hera und Athena, die auf Rache sannen. Das Ganze ist eingespannt in einen großen Rahmen, innerhalb dessen Zeus die Erde um die Menschen erleichtern wollte und vor allem das Geschlecht der Halbgötter tilgen wollte. Aphrodite war da nur Teil eines großen Planes.

    Daß sie den Hephaistos mit dem Ares betrog, ist ja nur eine Geschichte. Da ja Götter nur Konstruktionen sind, kann man ihnen auch kein eigenes handeln vorhalten, sondern man muß nach den gesellschaftlichen Umständen fragen, die sich in den Sagen widerspiegeln. Wieso sind denn Aphrodite und Hephaistos überhaupt verheiratet? Dionysos hat Hephaistos betrunken gemacht, um ihn zu überreden, auf den Olymp zurückzukehren und Zeus von seinen Kopfschmerzen zu heilen, da ja sein Töchterchen Athena wild hinter seiner Stirn rumorte. Und dabei wurde dem Hephaist die Aphrodite versprochen, um ihn zu überreden. Sie wurde also als Belohnung, wie ein Handelsgut, verschachert. Und im Gegensatz zu dem stinkenden, hinkenden Schmied war Ares ein potenter Liebhaber. Welches gesellschaftliche Bild scheint da durch? Wenn man ein Mädchen via Heiratshandel an einen alten Hinkefuß "verkauft", muß man sich nicht wundern, wenn sie sich einen jungen Liebhaber nimmt. Ein beliebtes Sujet antiker Literatur.


    Die Geschichte kenne ich gar nicht, wo hast Du die denn her?

    Daß sie auf Äußerlichkeiten bedacht war, geht aus diesen Geschichten nicht hervor. Auf der anderen Seite ist sie die Göttin der SChönheit, sie verkörpert den Liebreiz und die Anmut, da ist es quasi ihr Beruf. Du scheinst das negativ zu werten?
    Diverse Liebschaften pflegte sie eigentlich weniger, Aphrodite ist eigentlich recht zurückhaltend, auch ihre künstlerische Darstellung in der Antike ist zumeist zurückhaltend, zwar nackt, aber scheu, eine offene, agressiv zur Schau gestellte Erotik verkörpert sie eigentlich nicht.
    Ob es obszön ist, diverse Liebschaften zu haben, ist natürlich kulturell abhängig. Generell hat El Q. oben ja schon darauf hingedeutet, daß die Rollen der Geschlechter in der Regel ungleich verteilt waren.


    Nun, wie soll man jetzt in einige Zeilen pressen, welche Bedeutung die Liebe für die Menschen hat? Du wirst selbst wissen, warum man sie sich wünscht und warum man sie festhalten will, warum man sich also die Macht der Liebe als eine göttliche vorstellt und alles tut, um diese positiv zu beeinflussen.
    Welche Bedeutung hat Aphrodite für die Menschen heute? Kennst Du jemanden, der der Aphrodite opfert, um seine Liebste zu erlangen? Religiös wohl keine. Künstlerisch, symbolisch ist Aphrodite wie viele antike Sagenfiguren gut gebucht. Wie nennst Du denn ein Mittel zur Steigerung des Verlangens? Ein Aphrodisiakum? Wie nennt man zwei gurrende Verliebte? Turteltauben? Die Tauben sind die heiligen Tiere der Aphrodite. Es gibt noch vieles mehr.


    Ja, Aphrodite steht für die Liebe, verstehen viele Menschen bis heute nicht, die Liebe. Und, ist die Liebe immer gut? Aphrodite ist doch nur ein Sinnbild menschlichen Handelns.


    Ich habe mal Deine Fragen numeriert.

    1. Christentum. Dann Aufklärung und Naturwissenschaft. Dann Psychoanalyse.

    2. Liebe und Krieg sind ein Gegensatz, die Schöpfung und die Zerstörung von Leben. Ein Gegensatzpaar ist immer aufeinander bezogen. Das ist übrigens kein genuines Konstrukt des griechischen Mythos, sondern schon älter. In das Bild der griechischen Aphrodite sind alte Traditionen der orientalischen Inanna - Ishtar - Astarte eingeflossen, teilweise gibt es auch Beziehungen zum Isisbild.

    3. Eine Frage, die so formuliert wohl zu kurz faßt. Du darfst Dir nicht vorstellen, daß damals alle Menschen ständig vor aller Augen herumkopulierten, und heute schmusen auch nicht alle verschämt im Dunkeln. Offene Auslebung der Erotik gab es damals wie heute, bestimmt durch viele verschiedene Faktoren.

    4. Wie stellst Du Dir den Einfluß vor? Wie gesagt, sie ist nur ein Konstrukt, keine real agierende Person. Menschen suchen Liebe und Erotik, auch in der Antike taten sie dies. Man flehte Aphrodite an, versuchte, sie gnädig zu stimmen, aber das praktische Handeln mußten die Menschen schon selbst übernehmen.
     
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  8. lori500

    lori500 Neues Mitglied

    Viiiielen, viiielen Dank. Deine Antwort hat mir wirklich weitergeholfen.
    ich bin da glaub ich auch falsch rangegangen, aber jetzt hab ichs verstanden :)
    Jetzt muss nur noch die Prüfung morgen gut laufen :) Danke noch mal, auch an die anderen :)
     
  9. lori500

    lori500 Neues Mitglied

    HAt jemand vo euch noch Einfälle, was in einr mündlichen Prüfung noch gefragt werden könnte?
    Ich glaube, dass mir das auch vielleicht etwas helfen würde, wenn ich fragen habe, worüber ich nachdenken muss und gucken kann, ob mein Wissen reicht ;)
     
  10. hjwien

    hjwien Aktives Mitglied

    Was ist denn das für eine Prüfung? In Religionswissenschaft?
     
  11. lori500

    lori500 Neues Mitglied

    Jap, Religionswissenschaft, abr das Fach ist über Facetten der Liebe im griechisch-römischen Mythos, bei mir speziell Mythos der Aphrodite.
     

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