Ruhrkampf und Ruhrkämpferehrenmal

Dieses Thema im Forum "Die Weimarer Republik" wurde erstellt von lejla, 4. Februar 2012.

  1. lejla

    lejla Neues Mitglied

    Hej momentan schreibe ich eine Facharbeit in Geschichte über Ruhrkampf und Ruhrkämpferehrenmal. Mache momentan meine Gliederung da ich erst gestern mein Thema bekommen habe. Zuerst einmal wollte ich über die Vorgeschichte informieren und wie es zu dem Ruhrkampf kam ( wann er anfing, wichtige eriegnisse und das ende) und danach mehr auf das Denkmal eingehen. Hab ihr vllt noch Ideen was man noch mit reinbringen könnte, was wichtige wäre bei diesem Thema. Denn meine Facharbeit muss 12 Seiten lang werden.
     
  2. floxx78

    floxx78 Aktives Mitglied

    Keine Sorge! Das wird sie schon von allein. Allein über den Ruhrkampf lassen sich ganze Bücher verfassen.

    Informationen zum Ehrenmal zu beschaffen, gestaltet sich da schon schwieriger. Hilfreich könnte folgender Aufsatz sein (der es übrigens allein schon auf knappe 18 Seiten bringt):

    Alfons Kenkmann: Totenkult – Tradition – Trubel – Transfer. Die wechselvolle Geschichte des »Ruhrkämpfer-Ehrenmals«, in: Essener Beiträge 2009 / Nr. 122, S. 277-296.

    Die "Essener Beiträge" sollten sicher in der Essener Stadtbibliothek stehen oder direkt über den Historischen Verein Essen zu beschaffen sein.

    Ich vermute, nach der Lektüre des Aufsatzes werden Dir weitere Gliederungspunkte problemlos "einfallen".
     
  3. lejla

    lejla Neues Mitglied

    Kann man diese Lektüre vllt auch im Internet lesen?
     
  4. lejla

    lejla Neues Mitglied

    Facharbeit Geschichte

    Wie findet ihr das Thema Ruhrkampf und Ruhrkäpferehrenmal für eine Facharbeit? Wollte erstal mit der Vorgeschichte beginnen und dann auf den Ruhrkampf und dann auf das Denkmal...
    - es gibt noch Soldatenfriedhöfe mit Denkmälern aus dieser Zeit
    - es gibt an verschiedenen Orten Gedenktafeln für einzelne Menschen, die getötet wurden, weil sie sich wehrten gegen die Besatzung des Ruhrgebietes, würde ich auch noch einbauen.
    Dieses Kriegsdenkmal hat eine besondere Geschichte und wurde leider schamlos missbraucht durch die Nazis für ihre Zwecke, meinte mein Lehrer. Wisst ihr was darüber zu welche Zwecken es missbraucht wurde.
     
  5. floxx78

    floxx78 Aktives Mitglied

    Ja, eventuell. Du könntest den Historischen Verein Essen anschreiben und um eine digitale Kopie des Aufsatzes bitten.

    Ansonsten musst Du Dir halt die Mühe machen, auch mal eine Bibliothek zu nutzen.

    Ein Thema hier doppelt einzustellen ist hingegen eher kontraproduktiv, da sowas von den Mods schnell gelöscht wird.

    @Mods: Könntet ihr den Doppelpost (http://www.geschichtsforum.de/f82/facharbeit-geschichte-41492/#post625853) bitte löschen?
     
  6. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Ich habe die Threads zusammengeführt.
     
  7. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Dass solche Orte von den Nazis genutzt wurden - ob sie missbraucht wurden, ist eine andere Frage, die Nazis haben ganz sicher sehr viel missbraucht, unter anderem die Sprache, aber bei einem solchen Denkmal sollte man ein Fragezeichen hinter den Missbrauch machen, es käme darauf an, wer es mit welcher Intention aufgestellt hat - war üblich und lief nach einem mehr oder weniger festgelegten, pseudoreligiösen Drehbuch ab.
     
  8. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Es gibt in Essen im Übrigen ein ganz tolles neues Stadtarchiv mit einer tollen Ausstellung zur Essener Stadtgeschichte, die nur fast nie geöffnet hat, weil man bei der Planung vergessen hat, jemanden mit einzubeziehen, der nachher die Leute in die Ausstellung lässt, dafür ist kein Geld mehr da :autsch:- musst du mal im Internet recherchieren, wann die Publikumsvekehr haben.
     
  9. lejla

    lejla Neues Mitglied

    Mein Lehrer hat mir gesagt das ich über die Bedeutung des Denkmales in der NS-zeit schreiben soll und das sie es zu ihren zwecken missbraucht haben. Jedoch hab ich nichts darüber gefunden.
     
  10. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Also ein wenig mehr Eigeninitiative außer "Mein Lehrer hat gesagt" darf es schon sein.
    Stell dir vor, dein Lehrer weiß gar nichts über das Ehrenmal. Du musst jetzt ein wenig forschen, um deinem Lehrer etwas über dieses Denkmal mitzuteilen.

    Google führt mich zu dem Ruhrkämpferehrenmal in Essen-Steele-Horst. Ist das korrekt?
    Wenn ja, dann führt Wikipedia zu diesem Link:
    Steeler Bürgerschaft e.V. - Chronik Steele
    Jetzt musst du diese Leute mal ansprechen und die fragen, welche Literatur du konsultieren kannst und welche Quellen es dazu gibt.
    Glaubt man Wikipedia, dann haben die Nationalsozialisten das Ehrenmal im Übrigen erst aufgestellt. Ergo können sie das Ehrenmal auch kaum missbraucht haben, da sie die Funktion von vornherein für ihre Zwecke bestimmt haben. Sie können allenfalls die Erinnerung an den Ruhrkampf missbraucht haben, bzw. - ich denke, dass es eher in die Richtung geht - versucht haben, die Deutungshoheit über den Ruhrkampf zu erlangen, ihre Position im kollektiven Bewusstsein durchzusetzen. An dieser Stelle wäre es für dich notwendig, herauszufinden, wie die Horster Bevölkerungsstruktur in der Weimarer Republik und der frühen NS-Zeit war und welche Parteien dort welche Wahlergebnisse in den Jahren 1919 - 1932 eingefahren haben. Ich würde jetzt z.B. erwarten, dass es sich um einen Stadtteil von Wohnquartieren für Arbeiter handelte und SPD und KPD hier einen starken Rückhalt hatten. Auch das wäre zu überprüfen. Der oben verlinkte Geschichtsverein kann dir auch dazu sicher Literatur nennen.

    Zunächst einmal musst du aber deine Haltung ändern. Du präsentierst uns hier das Thema deines Lehrers. Ich gehe davon aus, dass du eine Facharbeit in Geschichte schreiben wolltest. Entweder du gehst zu deinem Lehrer und sagst ihm, dass das Thema dich nicht antörnt (am besten hast du dann einen halbwegs vernünftigen Alternativvorschlag in der Tasche) oder aber, du machst das Thema endlich zu deinem Thema!

    Sollte ich deine Haltung falsch interpretiert haben und es handelt sich schlicht um die Angst vor'm weißen Blatt (die kennt man heute wohl kaum noch, eher die Angst vor'm leeren Monitor), dann rate ich dir zu einem Spaziergang zu diesem Ehrenmal hin und dann überlegst du dir, wie du das Ehrenmal in deinem bisherigen Leben wahrgenommen hast und deduzierst daraus, wie das anderen wohl geht*. Dann hast du nämlich schon mal einen Aufhänger für deine Arbeit. Nimm dir einen Fotoapparat mit und fotographiere das Denkmal von allen Seiten, auch jeden Schriftzug, damit du es ausführlich beschreiben kannst. Nach deinem Aufhänger beschreibst du es und so wirst du langsam ber sich dich in das Denkmal eindenken. Wenn die Arbeit dann zu lang wird, kürze sinnvoll an der Beschreibung.


    *Achtung, hier gerätst du ins Spekulieren/Unterstellen, du musst natürlich deutlich machen, dass dir das klar ist, dass du nur bedingt von dir auf andere schließen kannst.
     
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  11. lejla

    lejla Neues Mitglied

    Ich hatte sogar 2 Themen die mich interessiert haben und sogar ein 3. Doch mein Lehrer war nicht damit einverstanden. Am liebsten hätte ich über Jugoslavien geschrieben über den Balkankrieg, da ich selber aus Bosnien komme. Aber mein Lehrer hat JEDEM ein Thema vorgegeben. Und beschweren hat da auch nichts genutzt. Ich hab einfach Angst die Facharbeit zu versämmeln, da mein Lehrer sehr hohe Ansprüche hat. Naja trotzdem danke für die Hilfe.
     
  12. lejla

    lejla Neues Mitglied

    Was wisst ihr über den Ruhrkampf von 1920
     
  13. PurzelBäumchen

    PurzelBäumchen Neues Mitglied

    Ruhrbesetzung

    Ich habe eine Frage in Bezug auf die Ruhrbesetzung. In einer Diskussion mit einem Mitschüler ging es darum, ob der passive Widerstand gegen die Ruhrbesetzung als innenpolitische Folge gilt (passiver Widerstand) oder als außenpolitischer da der passive Widerstand (nach meinem Mitschüler) ja nur einsetzt, weil man gegen Frankreich rebellieren will. Und das ist außenpolitisch.
    Innenpolitisch ist nur die Folge durch den Ruhrkampf.

    Was haltet ihr davon?

    MfG
    Baumi
     
  14. Kilon

    Kilon Gesperrt

    Äh irgendwie verstehe ich die Frage schwer... du meinst, ob diejenigen die damals protestierten (egal aus welchen Teilen Deutschlands oder sogar Ausland?) es taten um gegen das 3. Reich zu demonstrieren oder "gegen" Frankreich?

    Was verstehst du unter "Rebellion gegen Frankreich?", und du meinst doch die Wiederbesetzung des Ruhrgebietes 1936 oder? Sprich der Einmarsch von Militär, Errichtung von Kasernen für die frisch eingeführte Wehrpflicht usw.

    Wer innenpolitisch protestierte, jedenfalls öffentlich, der "verschwand" im Deutschland des Jahres 1936 in der Regel früher oder später und fand sich in einem der ersten KZ's (die nicht als Vernichtungslager ausgerichtet waren) wieder.

    Eine Rebellion gegen Frankreich, also Pro-Deutsch? Denn das war der Einmarsch der Truppen ja, er festigte die Macht von Hitler bzw. der Wehrmacht weiter und nach Jahren als demilitarisierte Zone die aber was Bildung usw. anging seit 1933 von den Nazis beherrscht wurde gab es vermutlich viele junge Männer die vorher nicht ihre Wehrpflicht leisten mussten oder vermutlich durften, ich vermute es gab da erstmal eine Welle von Einberufungen und Freiwilligen. Genau weiß ich es aber nicht. Die deutschen Wochenschauen wurden unter Göbbels zu einer einzigen vereint und jede Wochenschau, jeder Film usw. musste von ihm "freigegeben" werden, die Propaganda schlachtete dies natürlich als deutschen Sieg aus - sowas konnte Göbbels gut...

    Hitler ging mal wieder einen Schritt weiter (wie Kriminelle, die testen auch immer wieder vorsichtig die Grenzen aus). Ich wusste nicht einmal, dass es irgendwelche nicht-ausländischen Proteste gab. Viele britische Politiker die Hitler besuchten waren der Meinung man könne mit ihm "verhandeln" (Appeasement-Politik) bzw. wenn er seine Armee hat, sich als Befreier des und des Gebietes hinstellen kann wird ihm das reichen.

    David Lloyd George (ehemaliger Premierminister) besuchte am 4. September 1936 Hitler in Berchtesgaden als Vertreter oben genannter Appeasement-Politik. Er plauderte mit Hitler über Erfahrungen aus dem Weltkrieg, sah sich die Teile der Autobahn an die bereits fertig waren und urteilte dass Hitlerdeutschland "stabil" sei. Churchill war der Hardliner und schrieb zu diesem Besuch in sein Tagebuch "Keiner täuschte sich gründlicher als David Lloyd George...".

    Alles in allem verstehe ich nicht so genau was du mit dem Protest meinst. 1933 wäre er vlt. noch möglich gewesen, aber spätestens als Hindenburg starb war jedes Medium (Zeitung, Radio, Kino indem auch immer die Wochenschau u.ä. gezeigt wurde) durch die Nazis kontrolliert. Die einzigen Deutschen die lautstark gegen Hitler protestierten waren Exilanten! Viele von ihnen waren in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg oder Frankreich, vlt. auch vereinzelt in Dänemark und Norwegen und mussten 1940 ein 2. mal fliehen, allerdings besonders die USA waren alles andere als hilfreich für Juden die in die USA wollten.

    Nicht ganz so extrem wie später in der DDR mit ihren "IM", aber dennoch hatte Himmler einen sehr guten Inlandsgeheimdienst der permanent die Stimmung dokumentierte indem die Agenten sich unter das Volk mischten, Gespräche mithörten, (Front)Briefe lasen, vermutlich auch Telefongespräche mithörten (damals telefonierten Zivilisten nur wenn es wirklich wichtig war und sehr selten) usw...
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. April 2013
  15. Turgot

    Turgot Aktives Mitglied

    Ich glaube, das die Ruhrbesetzung von 1923 gemeint ist.
     
  16. Apvar

    Apvar Premiummitglied

    Nein, mit Ruhrbesetzung wird die Besetzung des Ruhrgebietes durch Frankreich gemeint sein. Sie war übrigens nicht durch den Versailler Vertrag in dem masse legitimiert.
    Ruhrbesetzung ? Wikipedia
    Alliierte Rheinlandbesetzung ? Wikipedia

    Eine der Folgen war der Rheinische Separatismus. Adenauer hat übrigens damit geliebäugelt.

    Rheinische Republik ? Wikipedia

    Zur Ausgangsfrage, gegen wenn war denn der passive Wiederstand gerichtet? gegen die Regierung in Berlin oder gegen die Besatzungsmacht, nur so als Denkanstoß. Das Ruhrgebiet gehört zum Bundesstaat Preussen, also war die meisten Bewohner des Ruhrgebietes Preussische Staatsbürger.

    Apvar
     
  17. Kilon

    Kilon Gesperrt

    Ah okay sorry, dann bin ich natürlich total falsch. 1923, da klingelt es bei mir was Hyperinflation angeht, da der Goldstandard zu Kriegsbeginn 1914 im Kaiserreich ausgesetzt wurde, dies gipfelte dann etwa zu dieser Zeit in dem unglaublichem Schein von 100 Billionen (100.000.000.000.000) Mark, das passierte natürlich nicht über Nacht und fing langsam an.

    Durch die Reparationen nach dem 1. WK geriet es außer Kontrolle und wie jede verzweifelte Regierung damals tat man das einfachste: Geld drucken. Es fing mit dem 50.000 Mark Schein an, die Summe wurde dann immer wieder verzehnfacht in stetig neuen Geldscheinen, 500.000 Mark, dann 5, 50 und 500 Mio und erst bei 50 Billionen verdoppelte man "nur". Die Preise stiegen wenn man so will praktisch stündlich.

    Die Auswirkungen bzw. wie das für die Menschen war kann man sich kaum vorstellen als junger Mensch im heutigen Deutschland. Wenn ein Jugendlicher jetzt 45€ Taschengeld gespart hat und sich etwas für 50€ kaufen will, ist das völlig normal, vlt. steigt der Preis um wenige €uro aber mehr auch nicht. Unvorstellbar wäre es jedoch wenn am nächsten Tag neue Banknoten herausgegeben würden und die alten eingezogen und das 50€ Produkt würde nun 500€ kosten, 3 Tage später dann neue Banknoten und das Produkt würde plötzlich 10.000€ kosten.

    Neben diesen Problemen welche die Leute plagten, "kamen" die Franzosen unterstützt von Belgiern nun in das Herz der deutschen Schwerindustrie um sich etwas wertvolles zu holen als Reparation. Denn die Scheine mit Wert von Millionen oder Milliarden konnte man höchstens als Toilettenpapier oder vlt. als Rohstoff für eigene Banknoten benutzen.

    Da Frankreich der "Erzfeind" war, löste das natürlich entsprechende Reaktionen aus, zumal die Bevölkerung (wie ich finde zu Recht) die Reparationen für unangemessen fand, zumindest in der Höhe. In diesem Chaos versuchte Hitler in München sich an die Macht zu putschen, was in einer Schießerei endete bei der sich Hitlers Leibwächter vor Hitler stellte und 11 Kugeln abfing (und überlebte) und so den wohl ersten von Dutzenden Tötungsversuchen Hitlers vereitelte. Hitler kam in Festungshaft, schrieb seine geistigen Ergüsse in "Mein Kampf".

    Das alles zeigt wie prekär die Lage damals insgesamt war, wir wissen es Heute oft gar nicht zu schätzen wie gut es uns geht ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. April 2013
  18. Ashigaru

    Ashigaru Premiummitglied

    Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten.
    Die Diskrepanz aus innen- und außenpolitisch ergibt sich aus folgendem Grund:

    Die Zivilverwaltung übernahmen die deutschen Behörden; die Militärgewalt aber hatten die Franzosen und anderen Besatzungsmächte und versuchten vor allem über die so genannten Zivilkommissare, die deutschen Verwaltungen zu kontrollieren und zu lenken.

    Reichskanzler Kuno forderte nun die Beamten in den besetzten Ländern auf, passiven Widerstand zu leisten. Dies lässt sich nicht als rein innenpolitischer Akt begreifen, da er nicht der Vorgesetzte der Landes- und Kommunalbeamten war. Sich am passiven Widerstand zu beteiligen, war in der Theorie eine freiwillige Entscheidung, und tatsächlich unterschied sich die Beteiligung daran regional und auch in verschiedenen Verwaltungszweigen. So beteiligten sich etwa die Beamten der Reichsbahn nach meiner Ansicht besonders stark am passiven Widerstand.

    Natürlich hatte der passive Widerstand dann außenpolitische Folgen.
    Im größeren Maßstab erneuerte die französische Regierung Poincaré ihre in kleinerem Umfang bereits 1919 betriebenen Versuche, das Rheinland aus der Weimarer Republik zu lösen. Im Herbst 1923 unterstützten sie stark die Separatistenbewegung, so dass es in großen und kleinen Städten zu Putschversuchen kam, die aber rasch zusammenbrachen.

    Im kleinen Maßstab wurden die Beamten, die sich am passiven Widerstand beteiligten, von ihren Wohn- und Arbeitsorten entfernt und ins unbesetzte Gebiet ausgewiesen. Die meisten davon durften erst wieder im Lauf des Jahres 1924 zurückkehren.
     

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