Runen - Bedeutung für die Germanen

Dieses Thema im Forum "Völkerwanderung und Germanen" wurde erstellt von Phil.2011, 18. März 2011.

  1. Phil.2011

    Phil.2011 Neues Mitglied

    Hallo Community,

    seit kurzem beschäftige ich mich mit den Runen der Germanen.
    Es intressiert mich hier besonders in wieweit die Germanen ihre Runen als Symbole für etwas benutzen (oder daran "glaubten").

    z.B: Glück/Mut/Ruhm usw...

    Über Wiki... und dergleichen Seiten habe ich schonmal gelernt, dass in der Futhark jede Rune eine Bedeutung hat. Trozdem hoffe ich das die Germanen zusätzlich eine "esotherischere Sicht" auf ihre Runen hatten.

    Leider finde ich hierzu im Internet nur neue Deutungen von selbsternannten Runenkundlern die den Runen eine neue Bedeutung geben, leider aber nicht die geschichtliche Bedeutung der Rune wiedergeben.


    Hier komme ich zu meinen Fragen:

    1. Hatten die Runen für die Germanen eine "besondere" Bedeutung?
    2. Gibt es dazu fungierte Fachliteratur/websites?

    Sollte es das leider nicht geben:

    3. Gibt es in der germanischen Kultur eine Rune / ein Zeichen mit
    der Bedeutung "Glück" ?


    Vielen Dank im Vorraus

    mfg Phil



    PS: Sollte es Inhaltliche Fehler geben entschuldige ich mich dafür. Die Informationssuche hat sich bisher als schwierig gestaltet. :red:
     
  2. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    Klaus Düwel: Runenkunde (Sammlung Metzler Taschenbuch)
     
  3. Maelonn

    Maelonn Gesperrt

    Die moderne "esoterische" Runenkunde ist Mumpitz. "Besondere Bedeutung" hatten Runen für die Leute aber allem Anschein nach. Das kann man daraus ablesen, dass offenbar nur "Priester" mit Runen vertraut waren. Runen waren - bis auf eine sehr späte und ganz kurze Phase in Teilen Skandinaviens - nie ein "Alltagsschriftsystem". Sie fanden anscheinend nur für kultische Zwecke Verwendung.

    Es gibt meines Wissens nach nichts, was darauf hindeutet, dass einzelne Runen komplexe Bedeutungen hatten. Anscheinend handelt es sich bei der Runenschrift um eine modifizierte "Kopie" römischer, griechischer und keltischer Schriftsysteme. Bedeutung hatten nicht einzelne Zeichen, sondern nur Zeichenfolgen.

    Speziell zum Begriff "Glück": Dafür steht die Runenfolge "AUJA". Kann ich leider nicht hier eintippen. Aber wenn Du danach googelst, findest Du das zweifellos.

    MfG
     
  4. Barbarossa

    Barbarossa Neues Mitglied

  5. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    oh ja - und ich ergänze noch: ein nicht eben intelligenter Mumpitz

    Kultisch-magische Bedeutung hatten die Runen durchaus, jedenfalls wenn man dem um 825 aufgezeichneten Abcdarium Nordmannicum Glauben schenken darf: das Runenalphabet wird hier aufgelistet und zugleich "kommentiert", z.B. die h-Rune (Hagal Rune) steht für Hagel, es gibt eine Asen Rune, eine Vieh (entspricht: Besitz) Rune u.s.w. Der Laut- oder Buchstabenwert jeder Rune (also des Runenalphabets) wird mit einem jeweils identisch anlautenden Begriff verbunden, einige davon theophor u.s.w. Manche Runen wurden in der Hoffnung auf apotropäische Wirkung geritzt, manche auch als Schadenszauber.

    Einfach zugänglich hierzu quasi als erster Überblick:
    Althochdeutsche poetische Texte (althochdeutsch, neuhochdeutsch), Reclam, Stuttgart 1992 - darin auch das Abcdarium mit Kommentar.

    Natürlich ist Klaus Düwels Standardwerk weitaus umfassender; hier werden auch religiös-magische Runeninschriften erwähnt und erläutert.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. März 2011
  6. Maelonn

    Maelonn Gesperrt

    Diesen Text kannte ich noch nicht. Nach oberflächlicher Beschäftigung damit würde ich aber eher nicht den Schluss ziehen, dass die Runen mit den Begriffen gleichgesetzt wurden. Das scheint doch eher so eine Art "Gedicht" zu sein, mit dessen Hilfe man sich die Reihenfolge der Runen einprägen konnte.

    Hinzu kommt, dass symbolische Zeichen, denen "esoterische" Bedeutungen zugemessen werden, eher nicht mit profanen Bedeutungen wie "Haus", "Vieh" oder "Hagel" aufgeladen werden, sondern mit "esoterischeren" wie "Mut", "Stärke", "Glück" und so.

    Mir ist jedenfalls keine Inschrift bekannt, die aus nur einer einzigen Rune bestehen würde. Es sind immer Zusammensetzungen zu Worten. Das kann natürlich auch daran liegen, dass sich die Trägermaterialien, in die eingeritzt wurde, im Laufe der Jahrhunderte in Nichts aufgelöst haben.

    Aber egal. Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich hier sicher kein Experte bin. Ich hatte mich mit dem Thema nur mal kurz befasst, weil mir einen liebe Person einen Ring mit einer Runeninschrift geschenkt hat und ich wissen wollte, was die bedeuten soll.

    MfG
     
  7. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    Im Kommentar zum Abcdarium Nordmannicum in der Reclam Ausgabe wird erläutert, dass die Runen auch kultische Bedeutung hatten - der Kommentar ist von Karl A. Wipf. Da auch in Düwels Runenkunde ähnliches zu lesen ist, dürfte es nicht ganz falsch sein. Freilich ist damit keineswegs heutiges Esoterik-Brimbamborium gemeint.
    Das gilt natürlich nicht für jeden mittels Runen aufgeschriebenen Text, denn wie man bei Düwel nachlesen kann, sind mittels Runen auch vulgäre Wortspiele notiert worden. Und freilich gibt es auch "Inschriften" mit Runen, die für uns gänzlich inhaltslos sind (möglicherweise waren solche auch nur dekorativ?)
     
  8. Maglor

    Maglor Aktives Mitglied

    Als hilfreichen Link empfehle ich dann mal Runenprojekt Kiel - Startseite. Da findet man so ziemlich alle Runeninschriften, unterschiedlich aufgelistet, Literaturangaben und vieles mehr.
    Das Runeninschriften immer aus Worten bestehen stimmt so nicht. Gelegentlich kommen auch Einzelbuchstaben vor. Ich halte Abkürzungen für eine mögliche Erklärung, deren aber nie geklärt werden kann.

    Ein wichtiger Punkt ist - finde ich - dass lateinische Buchstaben in merowingischer Zeit (aus der gleichen Zeit stammen viele Rueninschriften) auf ähnliche Weise wie Runen verwendet wurden, also als Inschriften auf Gürtel, Gegenständen usw. Latein ist leichter zu deuten, übliche Kürzel bekannt, christlicher Inhalt die Regel.
     
  9. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    Da stimme ich Dir zu!

    Zu fragen ist bei Runen immer, wann sie geschrieben/geritzt wurden und wo - denn es finden sich mit Runen aufgezeichnet verschiedene Kurztexte bis Einzelwörter in verschiedenen germanischen Sprachen (altalemannisch, altenglisch, altnordisch usw.) und das zu verschiedenen Zeiten.

    Die Idee mit der Abkürzung möchte ich ergänzen: zum Beispiel im "Wikingeralphabet" (das Abcdarium Nordmannicum) werden die einzelnen Runen mit Begriffen in Verbindung gebracht - h wie Hagel, a wie Ase (d.h. o wie Os - aber das ist daselbe), th wie Thurse und so weiter. Manchmal symbolisieren einzelne Runen einen magischen oder religiösen Zusammenhang: als bestes Beispiel hierfür kann der erste Merseburger Zauberspruch dienen. Er endet mit einer isolierten H-Rune:
    Natürlich finden sich, je älter je mehr, nicht übersetzbare Runenritzungen - diese können Abkürzungen, können aber auch bloße Dekoration sein (wenn ich mich recht entsinne, gibt es undeutbare Runen auf manchen Brakteaten)

    Da man als Quellen nur auf das ältere und das jüngere futhark-Alphabet zurückgreifen kann, hat man natürlich nur bestenfalls Einblick in die Inhalte, die für die Zeit der Abfassung des Runentextes gelten. Folglich gelten für die Nordendorfer Spange, Franks Cascet und Abcdarium Nordmannicum sprachlich und zeitlich unterschiedliche Bedingungen.

    Merkwürdig allerdings ist, dass diese Schriftzeichen sehr weit verbreitet waren und sich zeitweilig neben der cum grano salis "lateinischen" Schrift hielten.
     
  10. Maelonn

    Maelonn Gesperrt

    Das könnte rein technische Gründe gehabt haben. Wie man schreibt, hängt ja im Wesentlichen von dem Material ab, auf dem man schreibt. Da Runen geritzt werden mussten, waren gerundete Linien ungünstig, weil schwer zu ritzen. Und wenn Runen - wie man annehmen kann - vorwiegend in hölzerne Brettchen eingeritzt wurden, wären auch wagerechte Linien ungünstig (wegen der Maserung des Holzes). Auffälligerweise haben frühe Runen weder gerundete noch wagerechte Linien. Bis sich neben der lateinischen Schrift auch Papier und dergleichen verbreitet hatte, waren lateinische Buchstaben also eher ungeeignet.

    MfG
     
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  11. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    das ist interessant - erstaunlich aber ist, dass für Gravuren/Ritzungen in z.B. Fibeln verschiedene Zeichen (lat., Runen u.a.) verwendet wurden. Ich gehe eher davon aus, dass die Runen mit der Verbreitung/Ausbreitung germanischer Sprachen in Antike und frühem Mittelalter zu tun haben.

    In Steine gemeißelt finden sich ja auch allerlei verschiedene Schriftzeichen (lat., griech., glagolit., Runen u.a.)

    Leider haben nur wenige Birkenrinden und Holzbrettchen mit Runen überdauert.
     
  12. Maelonn

    Maelonn Gesperrt

    Das sind keine treffenden Beispiele. Auch da spielen Werkzeuge und Werkstoffe sowie Erfahrung im Umgang mit ihnen die entscheidende Rolle. Eine Fibel mit einer Gravur zu versehen oder eine Inschrift in einen Stein zu meißel, ist sowohl hinsichtlich der benötigten Werkzeuge als auch hinsichtlich der nötigen handwerklichen Fähigkeiten sehr viel anspruchsvoller, als mit einem scharfen Gegenstand Linien in ein weicheres Material zu kratzen. Man kann davon ausgehen, dass zuerst das manuelle Kratzen erfolgt ist und dann sehr viel später das Gravieren oder Meißeln.

    Als Beispiel kann man die von Legionären angebrachten Ritzinschriften in persönlicher Ausrüstung nehmen. Da finden sich auch keine Rundungen, obwohl das Alphabet sie vorgesehen hat. Da wurde ein "U" der Einfachheit halber als "V" geritzt.

    Das kann ich mir nicht vorstellen. Im Zusammenhang mit meiner oberflächlichen "Runenforschung" habe ich (online) Auszüge aus einer wissenschaftlichen Arbeit gefunden, in der Indizien dafür aufgelistet waren, dass Kulturtechniken in sehr kurzer Zeit zwischen dem rhein-weser-germanischen und dem südskandinavischen Raum ausgetauscht wurden. Möglicherweise auch die Kenntnis der Runen. Sprachlich dürfte es zwischen diesen Regionen kaum Unterschiede gegeben haben. Ein noch auffälligeres Indiz: In Skandinavien ist das Runenalphabet im Laufe der Nutzungszeit "verarmt". Anfangs waren noch alle 24 Zeichen in Gebrauch, später nur noch 16 (nagel mich nicht auf die Zahlen fest; könnte auch 23 und 17 gewesen sein). Mit Ausbreitung oder Wandel von Sprache kann das nichts zu tun haben.

    MfG
     
  13. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    dann stellt sich aber die Frage, warum die Runen nahezu ausschließlich Texte in germanischen Sprachen überliefert haben; ferner stellt sich auch die Frage, warum vereinzelte Runenzeichen z.B. in die gotische Schrift gefunden haben.
     
  14. Wilfried

    Wilfried Aktives Mitglied

    naja, sowas wie ei au ü D/th g/k sch /skh lässt sich mit lateinischen buchstaben eben schlecht schreiben
     
  15. fingalo

    fingalo Aktives Mitglied

    Das man von der magischen Kraft der runen überzeugt war, kann man an der Hávamál ? Wikipedia unmittelbar ablesen.

    In der Geschichte von Egill Skallagrímsson kommt die Episode vor, dass er bei einem kranken Mädchen Schadrunden unter der Matratze fand, die die Krankheit verursacht hatten.
     
  16. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    wie ist das mit dem th-Laut bei den Griechen, welche damal wie heute ohne Runen zurecht kamen? :pfeif:
     
  17. Maelonn

    Maelonn Gesperrt

    Jetzt bin ich verwirrt. Es war doch von vornherein klar, dass Runen ausschließlich von germanischen Stämmen verwendet wurden und sich nicht in andere "Kulturkreise" ausgedehnt haben

    Vielleicht habe ich Dich falsch verstanden, vielleicht habe ich mich auch unklar ausgedrückt. Was ich meinte, ist folgendes: Germanische "Denker" haben den Wert der Schrift erkannt und aus den vorhandenen Schriftsystemen (römisch, griechisch, keltisch) eine "germanische Schrift" entwickelt. Quasi eine "Patchwork"-Schrift. Sie konnten nicht einfach ein vorhandenes Schriftsystem übernehmen, weil ihnen zum Schreiben die Mittel fehlten. Kein Papier, keine Tinte. Deshalb mussten sie ein System entwickeln, das den Zweck erfüllte und gleichzeitig den ihnen verfügbaren Mitteln genügte. So entstanden die Runen.

    Die haben sich dann vom heutigen Süddeutschland bis hinauf nach Skandinavien ausgebreitet - und wurden "kurz darauf" von Süden nach Norden fortschreitend durch die römische Schrift verdrängt. Mit der Christianisierung nämlich. Mit der Verbreitung des Christentums verbreitete sich nämlich auch die römische Schrift.

    Nur: Das Christentum "wanderte" sehr viel langsamer nach Norden als die Kenntnis von Schriftsprache. Deshalb blieben Runen in Nordeuropa länger in Gebrauch als in "Südmitteleuropa". Folglich hatte die Runenschrift in Skandinavien mehr Zeit, eine Entwicklung durchzumachen, die ich weiter oben als "Verarmung" bezeichnet habe.

    Selbstverständlich waren Runen nur im germanischen Kulturkreis vertreten. Warum hätte es anders sein sollen? Die anderen Kulturen hatten ja längst ihre eigenen Schriftsysteme. Es gab keinen Grund, die abzulegen.

    Ich habe mich nur gegen die (von mir vielleicht falsch interpretierte) Idee gewandt, dass die Ausbreitung und Veränderung der Runenschrift etwas mit der Ausbreitung und/oder Veränderung der germanischen Sprachfamilie zu tun haben soll.

    MfG
     
  18. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    einigen wir uns auf eine Mischung - dasselbe gilt auch für mich :)

    Die Ausgangsfrage betraf u.a. auch die Möglichkeit, dass Runen mehr als nur Schriftzeichen waren: ob sie auch religiös-magische Funktionen haben konnten (d.h. von den Leuten damals so verwendet bzw. betrachtet worden sind). Das scheint der Fall gewesen zu sein.

    Interessant ist, dass in Süddeutschland während der Merowingerzeit (Anfang 7.Jh.) - also nach der Christianisierung - eine Fibel hergestellt wurde, welche eine Runenschrift erhielt: die Nordendorfer Spange
    Tradition als historische Kraft - Google Bücher
    Der Runentext der Bügelfibel enthält zwei pagane Gottheiten: Wodan und Donar. Offenbar war es dem Hersteller wie auch dem Besitzer/Käufer der Spange wichtig, dass diese Gottheiten erwähnt wurden und dass dies mit Runen und nicht mit lat. Buchstaben gemacht wurde.
     
  19. Martin Schütte

    Martin Schütte Neues Mitglied

    Literatur und Bedeutungen

    Die Runen der Germanen soweit ich weiß, und ich kann sie alle, (Das ist mein Ernst) sind sie sehr unterschiedlich gestaltet:

    Das ältere Futhark war auf den britischen Inseln, und ganz Mittel- und Nordeuropa vertreten. zwischen 700-800 n. Chr. wurde es vom jüngeren Futhark abgelöst, wahrsheinlich mit der Ausbreitung des Christentums.

    das lateinische Alphabet wurde nur zur Niederschreibung von lateinischen Texten verwendet.
    Auf den britischen Inseln nahm das Futhark eine sehr eigenständige Entwicklung mit weniger harten und mehr geschwungenen Formen an.
    Mit der zeit kamen immer mehr der Runen hinzu und so unterschied es sich schon früh vom Runenalphabet der nordischen Länder.

    Anfang des 9.Jhs wurden die 24 zeichen auf 16 reduziert.
    Dies hat für die damals im Norden gesprochene Sprache ausgereicht.

    Gegen Ender der Wickingerepoche Ende des 10. Jahrhunderts kam es schon wieder zu einer Änderung:

    Eine Rune konne nun zwei Laute beschreiben und vor allem namen wurden immer kürzer geschrieben.
    Das Problem der schwierigeren Entziferung wurde mit dem Setzen von Punkten im Buchstaben gelöst, so konnte man eine Rune besser zuordnen.

    also ganz allgemein hier mal die, die ich kenne und beherrsche:

    älteres Futhark
    angelsächsisches Futhark
    jüngeres Futhark 1 (standardrunen für Inschriften und magische Rituale)
    jüngeres Futhark 2 (Kurzstabrunen für den alltäglichen Gebrauch)
    Helsing-Runen (stablose Runen, einfach eine schnelle Sondervariante)


    Den Grundstein für mein Lernen hab ich mit dem Buch
    gelegt, das ich auf einem Norwegen-Urlaub in einem Souvenir-Laden am größten Gletscher Europas. (hab den Namen vergessen.)


    sehr interessant gestaltet, mit den isländischen Runengedichten und einfach lernbaren Übersichten und Erklärungen zum jüngeren Futhark 1.
    und Verweisen auf weitere interissante Bücher zu dem Thema.

    Ich habe mal eine gute Website gefunden, allerdings weiss ich nicht mehr wie die hiess. Ich stell den Link rein wenn ich sie finde.
    Ich glaube ich habe nach: Übersichten zum Runenalphabet
    gesucht. Wenn ich mich recht erinnere, stand sie nicht mal weit unten.

    Soooooooooo......wenn du jetzt nicht willst, das ich dir die Alphabete beibringe bin ich endlich fertig:D

    [Mod: Bitte keine Werbung (wiederholt!!) für ein und das selbe Buch! Allgemeine Literaturhinweise sind erwünscht, aber keine Reklame für einzelne Bücher!]
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. Juli 2011
  20. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    probier mal als weiterführende Lektüre das hier aus:
    Klaus Düwel: Runenkunde, Sammlung Metzler 4. überarbeitete Auflage 2008

    ist nicht nötig :D
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. Juli 2011

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