Wiener Kongress

Dieses Thema im Forum "Französische Revolution & Napoleonische Epoche" wurde erstellt von Gast, 4. Juni 2004.

  1. Gast

    Gast Gast

    Wann und wozu wurde der Wiener Kongress abgehalten?
     
  2. Papa_Leo

    Papa_Leo Aktives Mitglied

    18.9.1814 (andere Quellen gebend den 1.10. 1814 an) - 9.6.1815
    und über das "Wo" solltest Du noch einmal scharf nachdenken.
     
  3. Mercy

    Mercy unvergessen

  4. sakk

    sakk Neues Mitglied

    es ging wohl mehr um das "wozu"..


    sakk :)
     
  5. Gast

    Gast Gast

    Der Wiener Kongress wurde 1815 abgehalten. An ihm nahmen alle Völker teil, die durch Napoleons Tätigkeiten in irgendeiner Weise positiv als auch negativ beeinflusst worden waren; also Frankreich mit Talleyrand, England mit dem gemäßigten Castlereagh, Russland mit Zar Alexander I., Österreich mit Clemens Fürst von Metternich, Preußen mit Hardenberg und die deutschen Fürsten. Ziel war eine völlige Neuordnung Europas die unter drei Prinzipien stand:
    Restauration: Wiederherstellung der alten politischen Zustände und Rückkehr der Herrscherhäuser
    Legitimität: Rechtmäßigkeit der herrscher von Gottes Gnaden
    Solidarität: wechselseitige Treue und Hilfe zur Aufrechterhaltung der alten Ordnung und Sicherung des Friedens
    Weiterhin sollten alle Staatenbünde oder Bundesstaaten bzw. auch Nationen gleichviel territoriale sowie politische Macht besitzen, so dass Gleichheit bestünde und ein langer Friede gesichert sei.
    Dadurch wurden viele Landesteile anderen Ländern zugesprochen oder "getauscht"

    J.G.
     
  6. Gast

    Gast Gast

    Wiener Kongress?

    Hallo :)
    Ich komme mit diesem Thema leider absolut nicht klar und brauche bis Dienstag unbedingt Hilfe! Ich habe schon alle möglichen Artikel im Internet gelesen, aber ich resigniere so langsam!

    Zu den Fragen:

    -Welche Konfliktpotenziale bedrohten das Sytem?
    -Wie kamen die Beschlüsse zustande und welches Recht nahmen diese Beschlüsse für sich in Anspruch?
    -Welche Ziele und Motieve besaßen sie?
    -Von welchen Prinzipien war die neue Ordnung gekennzeichnet?
    -Welches waren die historischen Enstehungsbedingungen des Kongresses? Stellen Sie einen Zusammenhang her zwischen Kongress, französischer Revolution und Napoleon.
    -Erläutern Sie die dreifache vertikale Allianzstruktur des Staatensystems.

    Ich wäre euch wirklich unendlich dankbar, wenn ihr mir helfen könntet!

    Lieben Gruß Vallery
     
  7. Gast

    Gast Gast

    was wikipedia angeht, davon halte ich nicht allzu viel.. soll jetzt nicht böse klingen, aber da steht manchmal ziemlich viel 'schrott' drin!
    ich kann diese fragen einfach nicht beantworten, weil mich das thema auch nicht interessiert. das hat rein gar nichts mit faulheit o.s. zu tun, ich find's einfach uninteressant!

    also bitte helft mir :(
     
  8. Barbarossa

    Barbarossa Neues Mitglied

    Ich versuche es mal, aber in anderer Reihenfolge:

    -Welches waren die historischen Enstehungsbedingungen des Kongresses?
    Stellen Sie einen Zusammenhang her zwischen Kongress, französischer Revolution und Napoleon.

    Der Wiener Kongress fand 1814/15 statt und war nach der Niederlage Napoleons und seiner Verbannung nach Elba notwendig geworden, um die Grenzen Europas neu zu ordnen, die sich durch die französische Revolution und die Fremdherrschaft Napoleons in Europa völlig verändert hatten.
    Die Verhandlungen wurden unterbrochen durch die Rückkehr und die "100-Tage Herrschaft" Napoleons in Frankreich, nach der Napoleon dann nach St. Helena verbannt wurde.
    Die Teilnehmerstaaten waren die Unterzeichnerstaaten des 1. Pariser Friedens: Österreich, Preußen, Russland, England und Frankreich.
    Bei der Neuordnung Europas orientierten sich die Teilnehmer an den politischen Verhältnissen vor der französischen Revolution von 1789.

    -Welche Ziele und Motieve besaßen sie?

    Ziel des Kongresses war die Neuordnung Europas und die Restaurierung der "alten Verhältnisse", die vor den genannten Ereignissen herrschten. Die alten Adelsdynastien wollten dadurch ihre alte Macht zurückerhalten.

    -Von welchen Prinzipien war die neue Ordnung gekennzeichnet?

    Die Neuordnung Europas fand im Sinne des Legitimitätsprinzips statt und die Teilnehmer ließen sich an den Verhältnissen vor den Ereignissen der französische Revolution leiten. Es wurde dabei darauf geachtet, daß kein Staat in Europa ein politisches Übergewicht bekam, daß heißt, keine der Großmächte durfte in irgendeiner Weise benachteiligt werden - für jeden
    Gebietsverlust, der sich im Laufe der Verhandlungen für eine der Großmächte ergab wurde ein Ausgleich geschaffen. In ganz Europa sollte ein politisches Gleichgewicht herrschen.

    -Welche Konfliktpotenziale bedrohten das System?

    Die Konfliktpunkte waren vor allem gesellschaftlich-sozialer Natur. Ganze Regionen wurden von einem Staat zum anderen geschoben, ohne darauf zu achten, zu welchem Land sich die jeweilige Bevölkerung zugehörig fühlte.
    So wurde z. B. das heutige Belgien trotz starker Opposition den Niederlanden zugesprochen, die politische Zersplitterung in Deutschland und Italien wurde beibehalten, obwohl die Bevölkerung in z. B. Deutschland die politische Einheit unter einem Kaiser wollte, was besonders in den Forderungen der Revolution des Jahres 1848 deutlich wurde und Polen wurde durch Personalunion mit Russland verbunden, was de fakto die russische Herrschaft bedeutete.
    Auch wurden fast alle fortschrittlichen Gesetze, die die französische Revolution nach Europa gebracht hatte, rückgängig gemacht und es fand eine Entdemokratisierung statt.

    -Wie kamen die Beschlüsse zustande und welches Recht nahmen diese Beschlüsse für sich in Anspruch?

    Die Beschlüsse kamen durch einen Vertragsabschluß der Teilnehmerstaaten zustande und waren für alle Staaten Europas bindend, daß heißt alle europäischen Staaten mußten diese Beschlüsse umsetzen.

    -Erläutern Sie die dreifache vertikale Allianzstruktur des Staatensystems.

    Bei dieser Frage weiß ich leider nicht genau, was gemeint ist, aber vielleicht dies(?):
    -Auf jeden Fall entstand die sogenannte "Heilige Allianz" zwischen Russland, Preußen und Österreich,
    -es wurde der "Deutsche Bund" unter Führung Österreichs gegründet, durch den alle deutschen Kleinstaaten und Preußen locker miteinander verbunden wurden
    -und natürlich der Vertragsabschluß des Wiener Kongresses, der für alle Staaten Europas bindend war, also auch für Russland, Preußen und Österreich.
     
  9. Gast

    Gast Gast

    wie toll! oh gott, wie kann ich mich da bloß für bedanken??? du weißt gar nicht, wie sehr ich mich freue, dass du mir geholfen hast!!

    jetzt hab ich nur noch 'n kleinen problemchen *g .. und zwar soll ich in der lage sein, in strukturierter form das staatensystem des wiener kongresses darzulegen..!?
     
  10. Barbarossa

    Barbarossa Neues Mitglied

    Das Staatensystem des Wiener Kongresses: ( Ich weiß nicht genau, was damit gemeint ist, also zähle ich alle auf. )

    1.) Die Teilnehmerstaaten:
    - Russland, Österreich, Preußen, England und Frankreich

    2.) Staaten, die durch bzw. während des Kongresses neu gegründet wurden:
    - der Deutsche Bund unter Vorsitz Österreichs ( politische Zersplitterung Deutschlands blieb bestehen, jedoch Reduzierung auf 39 souveräne Einzelstaaten )
    - Wiederherrstellung des Kirchenstaates und anderer Kleinstaaten in Italien
    ( Venetien und Mailand werden Österreich zugesprochen )
    - das Vereinigte Königreich der Niederlande ( der König annektiert noch wärend der Verhandlungen das heutige Belgien, Annektion wird durch den Kongress anerkannt )
    - neuer Vertag der 22 schweizer Kantone und Proklamation der "ewigen Neutralität" durch die Schweiz ( wird durch den Kongress anerkannt )
    - Gründung eines Königreiches Polen, das in Personaluion mit Russland verbunden ist >Kongresspolen< ( Preußen und Österreich bekommen ebenfalls polnische Gebiete zugesprochen )

    3.) sonstige wesentliche Veränderungen:
    - Schweden erhält Island, Grönland und die Krone Norwegens von Dänemark, das sich mit Napoleon verbündet hatte und aus diesen Grunde diese Gebiete abtreten muß
    - das Königreich Spanien erhält Katalonien von Frankreich zurück, das ab 1812
    von Frankreich annektiert war
    - die portugiesische Kolonie Brasilien wird vom Kongress zum Königreich unter der Krone Portugals erhoben

    - Gründung der "Heiligen Allianz", eines Staatenbündnisses zwischen Russland, Österreich und Preußen

    4.) Weitere Staaten in Europa, bei denen sich keine Veränderungen ergaben:
    - Osmanisches Reich
    - Montenegro
     
  11. Gast

    Gast Gast

    das ist so unendlich lieb von dir! kann ich mich irgendwie dafür bedanken??
     
  12. Barbarossa

    Barbarossa Neues Mitglied

    Ein einfaches Dankeschön genügt mir, denn im Gegensatz zu dir interessiere ich mich für Geschichte - es ist mein Hobby. :winke: ;)
     
  13. Gast

    Gast Gast

    :( aber aber .. das ist nicht selbstverständlich für mich..

    dann mach ich erstmal ein riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiesen grooooooooooooooooooooooooßes meeeeeeeeeeeeeeeeegaaaaaaaaaaaaaaaaaa dankeeeeeeeeeeeeeeee :-*
     
  14. Barbarossa

    Barbarossa Neues Mitglied

    Ist doch gern geschehen, das meinte ich damit.
    Und nun viel Glück für morgen und schreib mal, wie es deinem Lehrer gefallen hat. :yes:
     
  15. Ally

    Ally Gast

    Wiener Kongress / Erwartungen der Bevölkerung nach dem Sieg über Napoleon

    Hallo!

    Ich arbeite gerade an einer Hausaufgabe über den Wiener Kongress (mit kurzer Übersicht über den Niedergang Napoleons) und habe einen etwas längeren Text dazu verfasst. Da aber meine Hauptquelle wikipedia war, habe ich so meine Bedenken, weil dort ja manchmal ziemlicher Mist drin steht. Jedenfalls wollte ich hier mal meinen Text posten, um sicherzugehen, dass alles stimmt. Vllt könnte der ein oder andere Geschichtsexperte ja mal schauen, ob alle Sachverhältnisse richtig sind.

    ___________


    Der Untergang Napoleons

    Der Niedergang Napoleons begann 1812 mit dem Feldzug nach Russland. Von seiner Grande Armée, die zu Beginn mit rund 675.000 Mann die größte in der europäischen Geschichte war und es bis heute ist, kehrten nur 18.000 Soldaten nach Frankreich zurück. Hunger, Krankheiten Schnee, Kälte und die Angriffe der russischen Kosaken hatte den napoleonischen Truppen schwer zugesetzt. Bonaparte selbst war allerdings schon früher zurück nach Frankreich geflohen, um eine neue Armee aufzustellen. Seine Niederlage führte besonders in Deutschland zu einem Aufschwung der nationalen Bewegung. Viele ehemalige Verbündete Napoleons wandten sich der Gegenseite zu. König Friedrich Wilhelm III schloss ein Bündnis mit Russland und rief zum Befreiungskrieg auf. Trotz der schlecht ausgebildeten Armee Bonapartes siegte er bei Lützen am 2. Mai 1813 und bei Großgörschen am 20. Mai. Allerdings zeigte sich, dass die reorganisierten preußischen Truppen ein ernstzunehmender Gegner war, der den Franzosen hohe Verluste einbrachte. Diese Tatsache bewog Napoléon schließlich dazu, einem Waffenstillstand zuzustimmen.
    Auf dem Friedenskongress in Prag forderten seine Gegner ihn dazu auf, den Rheinbund aufzulösen, das Großherzogtum Warschau aufzugeben und die Grenzen Preußens von 1806 wiederherzustellen. Da dies praktisch die Aufgabe der französischen Vormacht in Europa bedeutet hätte, willigte Napoleon nicht ein. Daraufhin erklärten auch Österreich und Schweden den Krieg gegen Frankreich. Damit waren nunmehr alle nicht von Bonaparte beherrschten Staaten gegen ihn.
    Die endgültige Niederlage der Franzosen 1813 in der Völkerschlacht bei Leipzig führte anschließend dazu, dass die Rheinbundstaaten Napoleon die Gefolgschaft kündigten. Außerdem gab es in Frankreich selbst öffentliche Proteste gegen das Regime. Als die Legislative die Freiheitsrechte der Bürger einforderte, ließ Napoléon diese schließen. Durch die Ablehnung der Bevölkerung wurde es zunehmend schwerer für den Kaiser, neue Soldaten zu rekrutieren. Trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit gelang es ihm allerdings noch einige Male, seine Feinde zu schlagen, was ihn dazu veranlasste, ein weiteres Friedensangebot auszuschlagen. Doch dies war ein schwerwiegender Fehler: Die Überlegenheit der Gegner machte den Truppen stark zu schaffen und die alliierten Truppen nahmen am 31. März 1814 Paris ein. Folglich verlor Napoleon jegliche Unterstützung der Armee, Politik und selbst engen Getreuern. So blieb ihm nichts anderes übrig als bedingungslos abzudanken. Er behielt nur seinen Kaisertitel. Zudem wurde im die Insel Elba übertragen.
    Seine Tätigkeiten dort füllten ihn allerdings nicht vollständig aus. Durch ein Netz von Agenten erfuhr er von der weit verbreiteten Unzufriedenheit in Frankreich. Ermutigt von dieser Meldung kehrte er 1815 nach Frankreich zurück. Die Soldaten, die ihn aufhalten sollten, gingen zu ihm über. König Ludwig XVIII floh nach Tuilerien. Zwar wurde die Verfassung des Kaiserreiches liberalisiert, aber die Zustimmung zum wiederhergestellten napoleonischen Regime blieb begrenzt.


    Der Wiener Kongress

    Der Niedergang Napoleons führte zum Wiener Kongress. Von September 184 bis Juni versammelten sich die europäischen Staatsmänner, mit Ausnahme des Osmanischen Reiches, in der österreichischen Hauptstadt, um das Machtverhältnis in Europa wieder zu ordnen. Die Gastgeber versuchten, den Aufenthalt der Herrscher so angenehm wie möglich zu gestalten. Festtafeln, um den Sieg über Napoleon zu feiern, Bälle und ähnliche Festivitäten standen auf der Tagesordnung. Charles Joseph Fürst von Ligne schrieb: „Man schreibt mir das Wort zu: ‚Der Kongress tanzt, aber er kommt nicht vorwärts.‘ Es sickert auch nichts durch als der Schweiß dieser tanzenden Herren. Ich glaube auch gesagt zu haben: ‚Dies ist ein Kriegskongress, kein Friedenskongress.“ Auch viele ungeladene Gäste kamen nach Wien. Hierzu äußerte sich Marschall Büchler folgendermaßen: „Der Kongress gleicht einem Jahrmarkt in einer kleinen Stadt, wo jeder sein Vieh hintreibt, es zu verkaufen und zu vertauschen.“
    Der Wiener Kongress hatte 3 wichtige Hauptziele:




    (Schema der Ziele des Wiener Kongresses, Bilddatei)






    Doch dies war nicht so einfach, wie man zunächst denkt. Abseits des Ballsaals herrschte nämlich keine völlige Einigkeit. Am 8. Juni 115 wurde dann die Schlussakte des Kongresses unterzeichnet, der das Gleichgewicht in Europa sichern sollte. Frankreich verlor alle von Napoleon eroberten Gebiete, damit galten die Grenzen von 1792. Zusätzlich wurde der Deutsche Bund begründet, ein Zusammenschluss der 41 souveränen Staaten (37 Fürstenstaaten & die 4 Freien Städte Deutschlands [Lübeck, Hamburg, Bremen, Frankfurt]). Dieser Bund trat an die Stelle des 1806 aufgelösten Heiligen Römischen Reiches. In der Bundesakte von 1815 legte man die Rechte und Aufgaben der Bundesversammlung als zentrales und einziges Organ des Zusammenschlusses im Sitz in Frankfurt fest. Österreich führte den Vorsitz und damit wurde Fürst Metternich, einer der einflussreichsten Politiker.
    Wichtige Beschlüsse konnten allerdings nur mit einer Zweidrittel-Mehrheit gefasst werden, weshalb die Staaten ihre Politik weiterhin einzeln entschieden.
    Diese Ordnung berücksichtigte vor allem die Interessen der Großmächte, die Wünsche der Bevölkerung aber wurden ignoriert.

    ______

    Zusätzlich muss ich die Frage beantworten, welche Erwartungen und Einstellungen das politische Leben nach dem Sieg über Napoleon bestimmten. Dazu habe ich mehrere Quellen, u.a. von Fürst Metternich. Seine endgültige Position kommt aber sehr schlecht heraus. Für die allgemeine Bevölkerung habe ich bis jetzt Stichpunkte, wie politische Teilhabe, persönliche Freiheit und nationale Einheit. Allerdings wäre es gut, wenn mir jemand noch ein bisschen mehr weiterhelfen kann. Wäre wirklich toll.

    Danke im Voraus, Alexandra
     
  16. Barbarossa

    Barbarossa Neues Mitglied

  17. Ally

    Ally Gast

    da habe ich mich schon bedient, auch von mir vielen dank an dich! ich muss nur noch mehr persönliche sachen raussuchen...ich muss die hausaufgabe abgeben und quellen wie: "wer bluten darf für das Vaterland, der darf auch davon reden, wie er ihm am besten diene in frieden" geben nicht allzu viel her...ich habe schon den VT zusammengefasst und einen eigenen Text geschrieben (siehe oben) aber die eigentlich aufgabe beschäftigt sich nur mit politischen erwartungen und einstellungen der verschiedenen schichten...
     
  18. Mercy

    Mercy unvergessen


    Die Wünsche der Bevölkerung artikulierten sich retrospektiv im "Hambacher Fest".

    Hambacher Schloß - Das Hambacher Fest
     
  19. Ally

    Ally Gast

    Oh Viiiiieeeeeeelllen Dank! Genau das, was ich gebraucht habe...Unser ach so tolles Geschichtsbuch widmet diesem Ereignis nur ein Bild mit Untertitel... *augenroll*. Jedenfalls Danke, Danke Danke!
     
  20. XIPrognsIX

    XIPrognsIX Neues Mitglied

    Hy^^

    Ich soll (will) ein Referat über den Wiener Kongress machen, weiß aber nicht genau, ob ich bestimmte Punkte beachten muss. Also, wann, wer beteiligt war, was sie erreichen wollten und letztendlich auch haben... Aber gibt es iwelche Unterthemen, die ich beachten sollte?
    Ich würde mich über eine schnelle Antwort freuen :) Danke schon mal im voraus :)

    lG,
    Prongs
     

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