Heute haben Frauen eine, global gesehen, um 5,1 Jahre höhere Lebenserwartung als Männer, was teilweise einem anderen Lebensstil, teilweise einer genetischen Redundanz zugeschrieben wird, aber wie hat das Ganze in der Antike und späteren Zeitaltern ausgesehen als die Medizin noch weniger weit entwickelt war?
Früher, ohne moderne Medizin, war eine Geburt ja eine Sache die oft schief ging und das Leben der Mutter kostete, noch dazu hat man früher mehr Kinder gehabt, und diese auch früher bekommen, lässt sich daraus schließen dass die Lebenserwartung der Frau in früherer Zeit geringer war als die des Mannes?
Ich habe bisher nichts ausführliches dazu gefunden, also in wie weit dies extrem auffiel, schriftlich erwähnt, oder ausgewertet wurde.
Ist es denkbar dass es wegen gewalttätigen Konflikten, gefährlichen Berufen etc. keinen "Männerüberhang" in diesem Bereich gab, und meine Einschätzung falsch ist?
Früher, ohne moderne Medizin, war eine Geburt ja eine Sache die oft schief ging und das Leben der Mutter kostete, noch dazu hat man früher mehr Kinder gehabt, und diese auch früher bekommen, lässt sich daraus schließen dass die Lebenserwartung der Frau in früherer Zeit geringer war als die des Mannes?
Ich habe bisher nichts ausführliches dazu gefunden, also in wie weit dies extrem auffiel, schriftlich erwähnt, oder ausgewertet wurde.
Ist es denkbar dass es wegen gewalttätigen Konflikten, gefährlichen Berufen etc. keinen "Männerüberhang" in diesem Bereich gab, und meine Einschätzung falsch ist?