Bau der Pyramiden

Wieso sollte nur 10 Stunden am Tag und nur 6 Tage pro Woche gearbeitet worden sein? Wegen eines Arbeitszeitgesetzes?
Mag sein, dass der einzelne Arbeiter so eingesetzt wurde, aber es wird wohl Schichtarbeit gegeben haben, mit der zumindest das gesamte Tageslicht ausgenützt wurde.

Außerdem wird vielleicht nicht brav ein Stein nach dem anderen herangeschafft und platziert worden sein, sondern die Arbeiter werden eventuell an verschiedenen Stellen parallel gearbeitet haben.
 
https://geschichtsforum.de/thema/bau-der-pyramiden.54473/post-801815
Es soll garnicht möglich gewesen sein die Pyramiden in einem so kurzen Zeitraum mit den damals zur Verfügung gestandenen Werkzeugen auf den Millimeter genau zu bauen und auszurichten. Auch heute wäre so Vorhaben nur schwer möglich.
https://geschichtsforum.de/thema/bau-der-pyramiden.54473/post-801817
Millimetergenau ausgerichtet ist schon mal Stuß, und außer Geschwurbel gibt es da bislang keine alternativen Interpretationen.
Warum Stuß? Ich zitiere mal:
Vieles ist erstaunlich: Die Steinblöcke der Pyramide sind auf 0,2 Millimeter genau geschlagen. Gerade mal eine Rasierklinge würde zwischen die Steinreihen passen.
 

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Noch ein paar mehr i.B. auf Steinritzen und deren erstaunliche Genauigkeit
 

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Das waer's dann auch.
 

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Habe jetzt längere Zeit nicht mitgelesen und wolltenochmal kurz zu meiner Aussage Stellung nehmen manche hier im Forum, vorallem die Kritiker, würden "nicht selber mitdenken". Diese Formulierung ist falsch und auch nicht fair den Kritikern gegenüber also entschuldigt mir bitte eure Sichtweise auf die Dinge hier nicht ernst genug genommen zu haben. Ich werde es hierbei erstmal belassen und später wieder kommen falls es neue Erkenntnisse geben sollte und es war trotzdem bereichernd andere Meinungen zu dem Thema zu hören.

Bleibt neugierig aber auch kritisch. Bis dahin
 
Falls jemand Interesse hat sich die neuen Daten zu den geheimen Kammern in der großen Pyramide anzuschaun, hier der Link (in englisch):

Also 'geheim' sind die Kammern in der Grossen Pyramide' nun wirklich nicht.
Aber dass erst im Jahre AD 3088 die Planetenkonstellation mit der Position der drei inneren Kammern uebereinstimmen soll, dafuer braucht es echt einen computer. Wie viele Jahre hatten die Pyramidenarchitekten daran zu knibbern gehabt? Zwischen Konzeption und Baubeginn lag doch nur eine kurze Zeit??
In seinem Buch zeigt Jelitto auf Seite 140 den zeitlichen Ablauf von Merkur, Venus und Erde bis zum 3.Dez. 7588 ,wobei am 24.Sept. 7588 alle drei Planeten sich in einer geraden Linie einreihen.
Hingegen ist es schon auffaellig, dass die kleineren Pyramydchen im Schatten der Grossen Pyramiden tatsaechlich dem damaligem Planetenbild entsprachen. Nicht zu vergessen, dass vor 5,000 Jahren das damalige Sternbild wegen der isotropic cosmic expansion und Polwanderung nicht ganz dem heutigem Sternbild entsprach.. .Intererssant auch dass die Hoehe der GR. PYR. per Lichtsekunde genessen wird.
" Die Groesse der Cheops-Pyramide wird durch die Zeit definiert, genauer gesagt durch eine Lichtsekunde"
[Hans Jelitto, Seite 62, Kapitel3; Die Absolutgroesse.]
 
@bibliophile Mit geheim wurde hier gemeint das die berechneten Kammern noch nicht entdeckt wurden. Wenn man sie schon gefunden hätte wären sie nicht mehr geheim, meiner Meinung nach. Natürlich muss man auch bedenken das diese Kammern gar nicht existieren können.

Meiner Auffassung nach scheint der Zeitpunkt im Jahr 7588 eine untergeordnete Rolle zu spielen da Mars fehlt und auch nicht alle Zeitpunkte getroffen werden z.B. bei PLANETS IN A LINE (SYZYGY). Trotzdem interessant das du darüber nachdenkst und hier schreibst. Dein Hinweiß kann auch richtig sein und meine Ansicht muss nicht stimmen. Vorallem die Frage "Wie" und "Warum" die Architekten und Baumeister dieses Projekt so umsetzten bleibt auffregend. Die Ägyptologie hat noch lange nicht alle Fragen geklärt.

Bezüglich der Marskammer ist noch zu erwähnen das sie sich in einem Bereich der Cheops Pyramide befindet die zu einem bestimmten Konzept passen könnte das in diesem Wissenschaftsartikel beschrieben wird (es geht hauptsächlich um die verschiedenen Steinschichten):
 
Hingegen ist es schon auffaellig, dass die kleineren Pyramydchen im Schatten der Grossen Pyramiden tatsaechlich dem damaligem Planetenbild entsprachen.
Planeten sind keine Fixsterne, sondern drehen sich in unterschiedlichen Umlaufbahnen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten um die Sonne. Die ist ein Fixstern. Die Aussage ist also zu keiner Zeit richtig, weder heute noch "damals".
 
@bibliophile Mit geheim wurde hier gemeint das die berechneten Kammern noch nicht entdeckt wurden. Wenn man sie schon gefunden hätte wären sie nicht mehr geheim, meiner Meinung nach. Natürlich muss man auch bedenken das diese Kammern gar nicht existieren können.
Man unterstellt die Existenz von etwas und nennt es dann "geheim", weil man es ja noch nicht gefunden hat. Das ist doch Quatsch!
 
Warum werden Hinweise eigentlich andauernd geweißt? Sind sie sonst schwarz, grau oder bunt?

Merkt man, daß ich von der ....salbaderei in diesem Faden genervt bin?

[Mod: Im Sinne der Nettiquette Posting etwas entschärft.]
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
[Mod: Im Sinne der Nettiquette Posting etwas entschärft.]
(...:(:(:(...)
Meiner Auffassung nach scheint der Zeitpunkt im Jahr 7588 eine untergeordnete Rolle zu spielen da Mars fehlt und auch nicht alle Zeitpunkte getroffen werden
ja, meiner Auffassung nach auch (nur benötige ich dazu keinen Mars etc, sondern mir ist auch ohne diesen klar, dass keiner von uns Silvester 7587-7588 feiern wird...)
 
Planeten sind keine Fixsterne, sondern drehen sich in unterschiedlichen Umlaufbahnen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten um die Sonne. Die ist ein Fixstern. Die Aussage ist also zu keiner Zeit richtig, weder heute noch "damals".
Danke Dir. Das weiss ich, habe es nur der Einfachheit so geschrieben. Beim Auslegen der Pyramiden drehte es sich sehr um die Sonne und den Planeten und anderen Kriterien wie z.B. Kruemmung der Erde usw.
Uebrigens der juedische candelabre [Menora] mit seinen sieben Armen repraesentiert angeblich die damals bekannten Planeten. Also steht es zum Mindesten bei Josephus Flavius. Nochmals 'danke' fuer Deine Aufmerksamkeit.
 
@bibliophile Mit geheim wurde hier gemeint das die berechneten Kammern noch nicht entdeckt wurden. Wenn man sie schon gefunden hätte wären sie nicht mehr geheim, meiner Meinung nach. Natürlich muss man auch bedenken das diese Kammern gar nicht existieren können.
Es gab aegyptische statische Erfahrungen , bzueglich der Stabilisierung der Cheops Pyramide. Die Pyramiden wurden z.grossen Teil auf heuristische Basis gebaut, i.e,. nicht nur wie sie gebaut werden muessen sondern auch wie sie nicht gebaut werden duerfen. Doch spaetere Aegyptologen konnten nicht 'berechnen' wo sich jetzt diese oder jene Kammer befand.
"Eine Pyramide ist kein gewoehliches Gebaeude (...) Durch die mathematische Genauigkeit ihrer mit Hilfe der Zahlen und Zahlenverhaeltnisse berechneten Formen ist sie Stein gewordene Darstellung abstrakter Pobleme der reinen Wissenschaft"
Georges Goyon.​
Seite 15, Teil I Die Geburt eines Weltwunders , 'Michael Haase; Das Raetsel des Cheops ; Die letzten Geheimnisse der grossen Pyramide von Giza.'
Meiner Auffassung nach scheint der Zeitpunkt im Jahr 7588 eine untergeordnete Rolle zu spielen da Mars fehlt und auch nicht alle Zeitpunkte getroffen werden z.B. bei PLANETS IN A LINE (SYZYGY). Trotzdem interessant das du darüber nachdenkst und hier schreibst. Dein Hinweiß kann auch richtig sein und meine Ansicht muss nicht stimmen. Vorallem die Frage "Wie" und "Warum" die Architekten und Baumeister dieses Projekt so umsetzten bleibt auffregend. Die Ägyptologie hat noch lange nicht alle Fragen geklärt.

Bezüglich der Marskammer ist noch zu erwähnen das sie sich in einem Bereich der Cheops Pyramide befindet die zu einem bestimmten Konzept passen könnte das in diesem Wissenschaftsartikel beschrieben wird (es geht hauptsächlich um die verschiedenen Steinschichten):
Danke Dir.
 

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"Eine Pyramide ist kein gewoehliches Gebaeude (...) Durch die mathematische Genauigkeit ihrer mit Hilfe der Zahlen und Zahlenverhaeltnisse berechneten Formen ist sie Stein gewordene Darstellung abstrakter Pobleme der reinen Wissenschaft"Georges Goyon.
Kannte ich noch nicht

"Die Erbauer waren offensichtlich in der Lage die kleinen Ausmaße der dritten Pyramide vorzuschreiben, obwohl anzunehmen ist, daß Menkaure (Mykerinos) sich ein Grabmal wünscht, das denen seiner Vorgänger ebenbürtig war..." - J. A. R. Legon in: Discussions in Egyptology, 1988

"In Gizeh haben wir es mit einer Reihe von Grabmälern zu tun, deren Bauweise auf eine wohldurchdachte Planung schließen läßt, aber wir wissen nicht, auf welchen Prinzipien diese Planung beruhte." - R. Cook: The Pyramids of Giza, Glastonbury, 1992
 
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