Sepiola
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"Langfristig" ist relativ: Bereits anno 28 kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Friesen und Römern.es gab unter den verschiedenen germanischen Gruppen/Stämmen langfristig romloyale (z.B. die Friesen),
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"Langfristig" ist relativ: Bereits anno 28 kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Friesen und Römern.es gab unter den verschiedenen germanischen Gruppen/Stämmen langfristig romloyale (z.B. die Friesen),
Dir ging es doch um die Metallfunde!!! in Kalkriese!!!abschließend:ich habe Anfang 2025 davon gesprochen, daß Reste der 19. Legion in die neu formierten Legionen des Germanicus integriert wurden. Ob man das 30 oder 50 Personen relativiert, ist unerheblich. Belegt ist dies durch die Textstelle bei Tacitus.
Daß nur Überlebende der 19. Legion integriert wurden, wie ich es damals schrieb; Überlebende der 17. bzw. 18. könnten es auch gewesen sein.
Im Kern habe ich schon damals die Integration erwähnt. Wenn dann eine Einlassung kommt:"
Und was, glaubst Du, hatten die noch von ihrer Ausrüstung dabei, nach minimal 165 km Fussmarsch (römischen Marschkompass, wasserfeste Karte und Varus-Fussgänger-Navi vorausgesetzt), und einigen Fluss- und Sumpfquerungen, unterstützt von den bekannt gastfreundlichen Westfalen, äh, Cheruskern, Chatten, Sugambrern?
geht das komplett an der Aussage vorbei, daß eine Integration stattgefunden habe.
Und damit möchte ich diesen Punkt beenden.
Im übrigen ist die Einlassung bezüglich der "entkommenen" Ausrüstung durchaus berechtigt! Kein Legionär wird mit seiner Ausrüstung die Flucht "wagen". Man wird sich so leicht und lautlos wie möglich machen. Dann muß man sich durchschlagen. Sogar wir beim Bund haben gelernt alle Geräuschquellen ( an der Waffe und an der Ausrüstung) zu dämpfen, wenn eine entsprechend Übung anlag.abschließend:ich habe Anfang 2025 davon gesprochen, daß Reste der 19. Legion in die neu formierten Legionen des Germanicus integriert wurden. Ob man das 30 oder 50 Personen relativiert, ist unerheblich. Belegt ist dies durch die Textstelle bei Tacitus.
Daß nur Überlebende der 19. Legion integriert wurden, wie ich es damals schrieb; Überlebende der 17. bzw. 18. könnten es auch gewesen sein.
Im Kern habe ich schon damals die Integration erwähnt. Wenn dann eine Einlassung kommt:"
Und was, glaubst Du, hatten die noch von ihrer Ausrüstung dabei, nach minimal 165 km Fussmarsch (römischen Marschkompass, wasserfeste Karte und Varus-Fussgänger-Navi vorausgesetzt), und einigen Fluss- und Sumpfquerungen, unterstützt von den bekannt gastfreundlichen Westfalen, äh, Cheruskern, Chatten, Sugambrern?
geht das komplett an der Aussage vorbei, daß eine Integration stattgefunden habe.
Und damit möchte ich diesen Punkt beenden.
...du musst weder dauernd "daß" sagen, noch "daß" schreibenMuß ich daß dauernd sagen?
besteht noch Klärungsbedarf. Es ging darum:Aber hattest Du nicht, was Aufstand betrifft, eine andere Ansicht ???
und darauf hatte ich so reagiert:Der fingierte Aufstand ist Stilmittel des Lockens
Und daran ändert sich nach wie vor nichts und das betrifft auch keine Ansicht über Aufstände: sie sind keine "Stilmittel".Pardon: das ist bzgl. der Wortwahl Quatsch (es gibt kein Stilmittel namens Aufstand, nirgendwo, weder bei Varus, noch in der Rhetorik oder Poetik)
@Mittelalterlager das wundert mich! Ich hätte erwartet, dass auch der römische Krieger zwar alles unnütze weglässt, aber niemals sein Schwert. Oder übertrage ich da die Wertschätzung des Schwerts, wie sie den germanischen Kriegern und später den mittelalterlichen Rittern nachgesagt wird?Ich bin mir nicht mal sicher, ob der Legionär sein Schwert mitgenommen hat.
Jein, ich bin mir da nicht sicher, steht ein Beil oder eine Axt zur Verfügung dann wäre das auf der Flucht eventuell die bessere Wahl. Mir geht es da in erster Linie um die Geräuschdämpfung. Das hat mit Wertschätzung nix zu tun, allein mit dem was praktisch ist. Mit der Schwertscheide bleibt man im Gelände häufiger hängen. Wenn der Legionär kämpfen muß, dann hat er mit dem kurzem Schwert keine so guten Karten.@Mittelalterlager das wundert mich! Ich hätte erwartet, dass auch der römische Krieger zwar alles unnütze weglässt, aber niemals sein Schwert. Oder übertrage ich da die Wertschätzung des Schwerts, wie sie den germanischen Kriegern und später den mittelalterlichen Rittern nachgesagt wird?
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