Sepiola
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Nein, muß man nicht, kann aber darüber nachdenken.
Was bringt es, die von den Quellen berichteten Szenarien zu ignorieren und über Phantasieszenarien nachzudenken?
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Nein, muß man nicht, kann aber darüber nachdenken.
Auf jeden Fall! Da sich das Ganze spätsommerlich/frühherbstlich zugetragen haben haben dürfte wird eine Mischung aus Trachten- und Erntedankumzügen das Konzept der Verschwörer gewesen sein. Beim Klang von Flöten und Leiern ist sicher mehr als nur ein hartgesottenes Legionärsgemüt ins Träumen geraten. Dann all die Erntekränze, bestens geeignet um krawalliges Handwerkzeugs gut zu verbergen, dazu blumenbekränztes Viehzeugs und proppevoll mit dem Reichtum der Felder gepackte Wagen und die Verproviantierungsfrage ist auch gelöst.Muss man darüber diskutieren, wie sie sich da unbemerkt vorbeigedrückt haben?
Aber du könntest mal zum Bismarckturm in Tecklenburg fahren und von dort über das Münsterland schauen, dann wirst du auch sehen, dass man von dem, was wenige hundert Meter passiert, nix mehr mitbekommt.Und zu einem Festival muß ich deshalb auch nicht.
Vielleicht finden wir ja im Voynich-Manuskript die Lösung.Auf jeden Fall! Da sich das Ganze spätsommerlich/frühherbstlich zugetragen haben haben dürfte wird eine Mischung aus Trachten- und Erntedankumzügen das Konzept der Verschwörer gewesen sein. Beim Klang von Flöten und Leiern ist sicher mehr als nur ein hartgesottenes Legionärsgemüt ins Träumen geraten. Dann all die Erntekränze, bestens geeignet um krawalliges Handwerkzeugs gut zu verbergen, dazu blumenbekränztes Viehzeugs und proppevoll mit dem Reichtum der Felder gepackte Wagen und die Verproviantierungsfrage ist auch gelöst.
Dieses Faktum (ich bezweifle es nicht!) macht die Frage nach römisch-antiker Aufklärung*), ihren Möglichkeiten und ihrer Kommunikation (Signalketten?) spannend - ich hätte naiv erstmal gedacht, dass so ein Ausguck am Berg nützlich wäre. Aber ich hab noch nie von einem Aussichtsturm nach Truppenansammlungen/Bewegungen gespäht.Aber du könntest mal zum Bismarckturm in Tecklenburg fahren und von dort über das Münsterland schauen, dann wirst du auch sehen, dass man von dem, was wenige hundert Meter passiert, nix mehr mitbekommt.
ElQuijote, den Bismarkturm duze ich mittlerweile, so oft war ich schon in Tecklenburg, frühstücken oder zum Canyon. Ich gebe Dir recht;die Aussicht ist grandios, aber im relativen Nahbereich nichts...so weit so gutAber du könntest mal zum Bismarckturm in Tecklenburg fahren und von dort über das Münsterland schauen, dann wirst du auch sehen, dass man von dem, was wenige hundert Meter passiert, nix mehr mitbekommt.
Du kommst zu spät, der Turm steht noch, aber die Römer sind wegDieses Faktum (ich bezweifle es nicht!) macht die Frage nach römisch-antiker Aufklärung*), ihren Möglichkeiten und ihrer Kommunikation (Signalketten?) spannend - ich hätte naiv erstmal gedacht, dass so ein Ausguck am Berg nützlich wäre. Aber ich hab noch nie von einem Aussichtsturm nach Truppenansammlungen/Bewegungen gespäht.
Ja, das Münsterland ist ja eine relativ offene Landschaft, aber wenn du da ob oben schräg drauf schaust, dann sind die Bäume zwischen den Feldern und kleinen Haine hinreichend genug, um zu verdecken, was auf dem Boden an Bewegungen passiert. Nun schreibe ich ja immer wieder, dass man sich von der Vorstellung eines Urwalds im eisenzeitlichen Germanien lösen sollte, aber bewaldeter als heute dürfte es dann doch gewesen sein.Dieses Faktum (ich bezweifle es nicht!) macht die Frage nach römisch-antiker Aufklärung*), ihren Möglichkeiten und ihrer Kommunikation (Signalketten?) spannend - ich hätte naiv erstmal gedacht, dass so ein Ausguck am Berg nützlich wäre. Aber ich hab noch nie von einem Aussichtsturm nach Truppenansammlungen/Bewegungen gespäht.
die Quellen berichten nichts......ein Phantasieszenarium ist es nicht, weil Chatten und Marser irgendwie das Schlachtgebiet erreicht haben müssen.Was bringt es, die von den Quellen berichteten Szenarien zu ignorieren und über Phantasieszenarien nachzudenken?
die Quellen berichten nichts......ein Phantasieszenarium ist es nicht, weil Chatten und Marser irgendwie das Schlachtgebiet erreicht haben müssen.
Der Punkt ist: römische Lager wird es zu verscheidenen Zeiten an verschiedenen Stellen in etwa Tagesmarschweite gegeben haben.@Sepiola,
darüber solltest Du Dir wirklich Gedanken machen, statt kryptisch zu äußern. Ich habe oben mal den Thread "Lager zwischen Oberaden uusw. erwähnt, in dem Du Dich auch dazu geäußert hast.....auch zu einem SzenariumZusätzliche Lager), wofür es keinen Beleg gibt.
stimmt, aber warum plädiert dann Burmeister für die berühmte Lücke?Du erinnerst Dich, was ich meinteDer Punkt ist: römische Lager wird es zu verscheidenen Zeiten an verschiedenen Stellen in etwa Tagesmarschweite gegeben haben.
Marser und Brukterer werden irgendwie zum Varusschlachtfeld gekommen sein.
Alles darüber hinaus ist Weihnachstbäckerei. Und wir haben noch nicht einmal Juli.
Er lädt damit nicht zur sinnfreien Weihnachtsbäckerei ein.stimmt, aber warum plädiert dann Burmeister für die berühmte Lücke? Du erinnerst Dich, was ich meinte
soweit ich gelesen habe, sind die Hilfstruppen von Arminius befehligt und von Chatten keine Rede, jedenfalls 9n.Es hätte mich auch gewundert, wenn die Aufräumtruppe der Cherusker den "Aufstand" mit Hilfe der Chatten hätten niederschlagen wollen.Die Germanen mussten sich bei ihrem Marsch vor den Römern gar nicht verstecken, weil sie als Hilfstruppen, Verbündete etc. unter römischer Flagge unterwegs waren. Bei den Chatten spricht auch vieles dafür sie anfänglich mit Rom verbündet waren, jedenfalls ist
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