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Welchen? HNO oder Gastrologen?Bitte einen Facharzt konsultieren!
#161,#170, und #179 können als Geblödel meinerseits wieder weg, werde mich bemühen, das Blödeln wieder einzustellen.Hab ich Lust das alles auseinanderzuklamüsern, was sinnvolle Diskussion ist und was Herumgeblödel?
Es gibt keinen zweiten und dritten Tag.
Finis!
Reinecke, Du hast es erkannt!Es ist völlig egal, wie dicht der Wald nun genau war. Er muss dicht genug sein, um Deckung zu bieten, bevor und während man den Feind angreift. Das kann ein undurchdringlicher Dschungel sein, dann versteckt sich der Schütze halt am Waldrand; Deckung ist
ja genug da, und so stehen keine Bäume im Weg. Ist der Wald lichter, kann man aus größerer Entfernung schießen oder Speere werfen, muss das aber auch, da man weniger Deckung hat. Jeder Wald bietet Versteckmöglichkeiten für Angreifer. Dichter Wald mit viel Unterholz hat denn aber den Vorteil, dass er besonders Reiterei die Verfolgung mehr erschwert.
Der Punkt bei der Marschkolonne (und mE muss man wegen der Wege davon ausgehen, dass die lang und ausgedünn war) ist, dass die Germanen recht leicht an einem Punkt ein numerische Überlegenheit erreichen konnten, wie schon jemand im Thread angeführt hat, und es für die Römer schwierig war, schnell Verstärkung herbeizubringen, oder den Feind zu verfolgen, wenn der sich in die Wälder zurückzog.
Gott, bist Du fertig!Wärst du bitte so gut und würdest mit Anette v. Droste Hülshoff die verschiedenen Unterarten des Westfalen voneinander unterschieden?
Statt ihn zu korrigieren, frag ihn doch lieber, was denn auf seinem auf dem Rücken getragenen Schild draufsteht. Vielleicht hat er für die Germanen ja freundlicherweise ne Zielscheibe drauf gemalt, oder er ist ein Geheimagent der VVJ und es Steht auf dem Schild "Romanes eunt domus" geschrieben, als Zeichen für die Germanen, dass er ein Freund ist und sie ihn deswegen bitte nicht angreifen mögen.
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Die meisten?Nein, aber die meisten von uns haben auch keine Lust bei dieser Aussage zu diskutieren und zu diskutieren und der Threadersteller kann sich noch nicht einmal entscheiden, welchen Wald er nun voraussetzt. Zudem kam bei seinen Aussagen noch kein greifbares Argument wie das ganze überhaupt vonstatten gegangen sein sollte, noch militärisch belastbare Aussagen zum realen möglichen Vorgehen. Solch eine Theorie kann man diskutieren aber außer einem starren, festgelegtem Muster das in seiner möglichen Ausführung hier noch nicht von Threadersteller ausgeführt wurde konnte ich bisher noch nichts greifbares fassen.
Sorry, aber so sehe ich das.
Seh ich nicht so. ME mussten die Germanen Varus Armee erst erheblich schwächen, bevor sie die einfach "schreddern" konnten, durch Angriffe von Teilstreitkräften oder kleineren Gruppen, auf die ein schneller Rückzug folgt. Das dauert seine Zeit. Dafür sprechen auch die Quellen, so widersprüchlich die auch sein mögen.Tag 1
Die Kolonne.
Eingezwängt.
"Geschreddert!"
Ende
stabreimende stille Post, raunende RunenWie ging die Kommunikation von statten?
schonungslos schredderndWie sind die Angreifer taktisch vorgegangen?
wegen der Götter GunstWieso gerade dort?
Ein poetisches Bild! Das nenn' ich Talent!ein Regenwurm in einer Furche!
DerNutzer,
Achtung Freund, das ist billig was Du da ablässt!
Gott, bist Du fertig!
Oh Dekumat!
Du bist ja ein ganz grosser Grammatikaler.
Bitte einen Facharzt konsultieren!
Nett, aber kein wirkliches Talent.
Oh japanischer Sensenmann!
Viel Text, aber vorbei.
Wenn ich Zeit habe versuche ich es nochmal - bis dahin nachdenken:
Mein Gott Japaner!
Versuche es auf einer Kleinkunstbühne.
Falsch!
Ihr marschiert in einer 10 km langen Marschkolonne.
Nachdenken.
Funde von germanischen Eibenbögen aus dem 1. Jahrhundert:Du hast jetzt x-mal Mitglieder im Forum angegriffen und beleidigt. Diese Mitglieder hatten mehrfach und wiederholt mit Sachaussagen geantwortet und von Dir eine fundierte Begründung angefordert, die Du auch auf Nachfragen nicht geliefert hast.
Du forderst nach Deinen nicht fundierten oder belegten Aussagen von anderen Mitgliedern: "Nachdenken!" Dies nennt man Trollverhalten.
Du hast ja die Möglichkeit fundierte und literarisch oder archäologisch belegte Gegenargumente zu nennen:
- Wo sind die germanischen Krieger mit Pfeil und Bogen belegt, und dies bitte auch in der hohen Zahl?
- Warum hat Tacitus, der die germanische Lebensweise und Kriegsführung am ausführlichsten und sachkundig beschrieben hat, z.B. in der Germania, den Kampf mit Pfeil und Bogen nicht erwähnt?
Wir reden hier aber doch von einer großen Armee mit verschiedenen Waffengattungen und sogar drei Alen Reiterei. Wie stellst Du Dir die "eingezwängte" Kolonne denn ganz praktisch vor? Deine bisherigen Beispiele bezogen sich ja alle auf ganz kleine Teileinheiten. Es mag durchaus sein, dass man eine Gruppe von acht oder zehn marschierenden Soldaten zu überrumpeln und die Männer einzeln zu töten oder kampfunfähig zu machen vermag, ohne dass sie ernsthafte Gegenwehr leisten können, aber doch nicht bei ungefähr 20000 Mann?Reinecke, Du hast es erkannt!
Es war die Marschkolonne.
Dümmer geht nimmer.
Weg mit der Vorstellung 18 Tausend Römer hätten sich tagelang "heroisch" von Lager zu Lager vorgearbeitet um dann unterzugehen.
Tag 1
Die Kolonne.
Eingezwängt.
"Geschreddert!"
Ende
Wie ein Regenwurm in einer Furche!
Liegen bekanntlich beide in Dänemark/Schleswig-Holstein und geben insofern keine Auskunft über die materielle Kultur von Gruppen, die den Rhein-Weser-Germanen zuzurechnen sind.Funde von germanischen Eibenbögen aus dem 1. Jahrhundert:
Zum Beispiel Thorsberger Moor und Nydam-Moor.
Die Funde aus dem Nydam-Moor sind aus dem 3. bis 4. Jahrhundert. Zum Thorsberger Moor habe ich nichts zu Bögen gefunden, auch wenn da der Zeitrahmen stimmt.Funde von germanischen Eibenbögen aus dem 1. Jahrhundert:
Zum Beispiel Thorsberger Moor und Nydam-Moor.
Vermutlich einfach Material- und Arbeitsaufwand.Man kann lange darüber diskutieren, warum der Bogen als Kriegswaffe im antiken Europa so wenig geschätzt wurde
Du enttäuscht mich.Liegen bekanntlich beide in Dänemark/Schleswig-Holstein und geben insofern keine Auskunft über die materielle Kultur von Gruppen, die den Rhein-Weser-Germanen zuzurechnen sind.
Auf den Einwand, dass Jagdausrüstung nicht unbedingt auch gebräuchliche Kriegsausrüstung darstellt, bist du weiterhin nicht eingeganen. Einzelne Funde von Bögen, selbst wenn es bei den Rhein-Weser-Germanen wäre, belegten durch ihre bloße Existenz nicht ihren gebräuchlichen Einsatz in Kriegskontexten.
Du wirst beispielsweise ab dem 16. Jahrhundert vermehrt Gewehre mit gezogenen Läufen als Jagdausrüstung an den europäischen Höfen finden können.
Bis allerdings solche Waffen in großem Stil standartausrüstung der Armeen wurden, dauerte es noch 300 Jahre. Gründe dafür waren unter anderem größere Kosten bei der Produktion und größere Probleme mit Verunreinigung durch Pulverrückstände, als bei Glattlaufmusketen, die deswegen trotz geringerer Präzision noch lange in Gebrauch blieben.
Funde von germanischen Eibenbögen in Dänemark belegen nicht, wie von dir vorrausgesetzt:
a) Dass solche Objekte im Rhein-Weser-Raum gebräuchlich gewesen wären.
b) Dass sie in Kriegskontexten gebräuchlich gewesen wären.
c) Dass sie dafür überhaupt in entsprechenden Größenordnungen produzierbar gewesen wären (geeignets Eibenholz war zumindest während des Mittelalters zeitweise durchaus knapp, jedenfalls scheinen für England zeitweise Ausfuhrverbote überliefert zu sein).
d) Dass in hinreichend großen Stil Pfeilspitzen von ausreichender Qualität produziert wurden, mit denen sich in militärischen Kontexten gegen die Ausrüstung der römischen Legionen überhaupt etwas hätte anfangen lassen.
Für eine Jagdausrüstung braucht es nicht viel an Pfeilen und auch nicht annähernd in der gleichen Qualität. Um Wild zu erlegen tun es nötigenfalls auch Pfeilspitzen aus Bronze, das Wild ist ja nicht gepanzert und der Jäger kommt mit einer Hand voll Pfeile aus, insofern er davon ausgehen darf, dass das Wils im Zweifel schneller ist, als er.
D.H. es wird ihm entweder zugetrieben oder in eine Engstelle getrieben, oder er hat, wenn er sich anpirscht, maximal 2-3 Versuche, tötlich zu treffen, weil der erste Schuss das Wild aufschreckt und es spätestens nach dem Dritten effektiv außer Reichweite, jedenfalls für einen gezielten Schuss ist.
Eine Hand voll Pfeile, ggf. noch mit Bronze oder minderwertigen Eisenspitzen, die weit davon entfernt sind, eine Lorica Segmentate durchschlagen zu können, reichen vielleicht um einen Hirsch oder ein Wildschwein o.ä. zu erlegen, um einen gut gepanzerten römischen Legionär zu erledigen, wird das tendenziell nicht reichen.
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