dekumatland
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was ist denn das?gotisch-langobardischen Kulturkreis.
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was ist denn das?gotisch-langobardischen Kulturkreis.
Das ist doch reine Spekulation ohne jeden schriftlichen Beleg oder archäologischen Nachweis für solche Glöckchen.z. B. kann der Faden an ein entfernt angebrachtes Glöckchen dem Wachposten leise signalisieren, dass sich jemand an den Rosenhag heranmacht. Der Angreifende ist damit bereits entdeckt worden, ohne dass er es selbst bemerkt hat. Noch glaubt er mit einem nächtlichen Angriff schlauer zu sein, so unbemerkt und leichter die Barriere zu durchdringen, was dann doch sein Tod ist.
Anders ausgedrückt: Auch das ist Spekulation.Diaconus geht auf solche Details nicht ein. Bevor die Langobarden Italien eroberten, waren sie mit den Hunnen und Awaren längere Zeit verbündet und übernahmen deren Kampfweise.
Da wäre die Frage, ob tatsächlich gezielt oder nicht eher in Salven geschossen wurde.Das ergibt eine Menge Scharfschützen und einen hohen Blutzoll bei den Nahkämpfern.
@Ravenik du kannst diesen Satz getrost noch um die Brombeerfortifikation ergänzen.@Das ist doch reine Spekulation ohne jeden schriftlichen Beleg oder archäologischen Nachweis für solche Glöckchen.
Das ist nicht so einfach.Hätten die Langobarden die Kampfweise der Steppenvölker übernommen, hätten sie nicht einfach auf Bogenschützen, sondern vor allem auf eine Reiterarmee (auch mit berittenen Bogenschützen) gesetzt.
@muheijo die Autokorrektur ist eine Plage... sicher soll es Bogenschützen heißen.Infanterie/Bodenschätzen
Das habe ich auch nicht behauptet. Mir ging es nur darum, dass es keinen Beleg dafür gibt, dass die Langobarden die Kampfweise der Hunnen und Awaren übernommen hätten - warum auch immer.Das ist nicht so einfach.
nur nebenbei: Goethes Heideröslein wurde mehrmals im letzten Viertel des 18. Jhs. vertont.Danke, ich dachte mehr an die Liedform (Schubert).
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