Stilicho
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Varus marschierte dümmlichst.
Wie hätte er denn stattdessen seine Truppen marschieren lassen sollen?
Zum Glück gibt es ja Fotos, wie er marschieren ließ:
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Varus marschierte dümmlichst.
Wie hätte er denn stattdessen seine Truppen marschieren lassen sollen?
Nicht nur nen Foto, den Monty Python Sketch mit dem "Ministry of Silly walks" findest du auch auf der Videoplattform, deren Namen nicht genannt werden darf.Zum Glück gibt es ja Fotos, wie er marschieren ließ:
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Davor schrieb ich allerdings davon, dass ich grundsätzlich der Meinung bin, dass die Varus-Schlacht mehrere Tage dauerte.Nichts davon, El Quijote, steht im Widerspruch zu meiner These.
Was schreibt Nikias:
"Bei der Varus-Schlacht dagegen waren die Römer in einem langgezogenen Zug auf schmalen Wegen mit vermutlich zusätzlichen punktuellen Engpässen unterwegs. Man muss davon aufgehen, dass die Germanen aufgrund ihrer besseren Kenntnis des Geländes, der leichteren Bewaffnung und weil sie für den unmittelbaren Angriff keinen Tross und keine umfangreichere persönliche Ausrüstung und Vorräte mitschleppen mussten, die Engstellen von Anfang an umgehen die Römer an vielen Stellen von der Seite aus angreifen konnten.
Es waren jedenfalls nicht die Römer auf der einen und die Germanen auf der anderen Seite einer Engstelle."
dekumatland!Wie hätte er denn stattdessen seine Truppen marschieren lassen sollen? Gibt es Quellen zum römischen Militär, die eine andere, also nicht dümmlichste Marschweise darstellen?
(abgesehen davon: laut der vorhandenen Quellen ging Varus nicht davon aus, durch feindliches Gebiet zu ziehen)
also doch nicht dümmlichst marschiert?Varus muss natürlich in Kolonne marschieren, die Landschaft gibt es ihm vor.
Natürlich dumm marschiert, Legionär.also doch nicht dümmlichst marschiert?
...hab ich versucht, stolpere aber über die Widersprüche... erst ist Varus dümmlichst marschiert, dann aber zwang ihn das Gelände, in Kolonne (also dümmlichst) zu marschieren, und wenn er westfälisch-schlau marschiert wäre (mit Flankensicherung und doppelter Schützenkette), dann hätte das auch nicht gefunzt, weil der dunkle Germanenwald und das viele Gepäck... - - also, ich hab wirklich meine Denkmuskeln heftig angespannt, werde aber aus deinen Erläuterungen nicht schlau.Denk nach!
Weil der relativ große Schild gut für die Kampfweise der "geschlossenen Linie " geeignet ist. Der Gladius ist ein relativ kurzes "Stocherschwert".@ Mittelalterlager
Wieso soll ein großer römischer Schild und der Gladius dann nicht von Vorteil sein im Nahkampf ?
Womit sollten die Legionäre denn dann Kämpfen, wenn sie das Pilum weggeworfen hatten?
Ich glaube kaum das die Römischen Truppen solche Situationen ( Angriff auf die Flanken ) nicht
Geübt haben sollten. Die haben doch bei ihren Standorten am Rhein alles geübt und trainiert.
Ich danke für Deine Bewunderung.Irgendwie ist die Chuzbe, sich nach 2000 Jahren ohne gesicherte Informationen aber mit vollster Arroganz hinzustellen,
zu sagen "Ich weiß alles besser" bzw. "Varus und alle seine erfahrenen Offiziere waren alles Vollidioten und zu blöd, durch einen Wald zu marschieren", fast schon bewundernswert.
Allenfalls wenn die Römer stehen bleiben und sich die Germanen auf sie stürzen und sie im Nahkampf niedermetzeln, was wohl voraussetzen würde, dass die Germanen zahlenmäßig mindestens gleichwertig waren.Römische Kolonne 10 km - "Hohlweg" - permanente Angriffe der Germanen - Kolonne steht - Der römische Legionär welcher keine Formation einnehmen kann ist ein profanes Einzelziel - Ende
PS
Geht schnell!
Ich danke für Deine Bewunderung.
Wann warst Du das letzte mal in einem Wald,
einem "richtigen" Wald?
Ich werde Deine mehr als schwache Antwort mit meinem Pferd besprechen.Erzähl hier nichts vom Pferd. Ich denke, ich habe mehr Wald erlebt, als du je in deinem Leben sehen wirst.
Der Unterschied etwa zur Thermopylenschlacht oder der Schlacht am Milchberg in den Gotenkriegen ist aber der, dass in diesen Schlachten eine Seite eine Engstelle besetzt hielt und die andere Seite sie angriff. Durch die Engstelle konnte sie weder ihre zahlenmäßige Überlegenheit ausspielen noch den Feind umklammern.Ich wiederhole mich, eine Engstelle ist für beide seiten eng.
Und wenn Hindernisse zu den Seiten die Römer daran hinderten auf größerer breite zu marschieren und im Gelände mehr aufzufächern, dann hinderten sie auch die Germanen daran an beliebiger Stelle von den Seiten her an die römische Marschkolonne heran zu kommen, was den Nahkampf angeht.
Die Varusschlacht habe ich knapp verpasst, falls du das wissen willst.Ich werde Deine mehr als schwache Antwort mit meinem Pferd besprechen.
Wie alt bist Du, Waldmeister?
Ich frage es!Die Varusschlacht habe ich knapp verpasst, falls du das wissen willst.
Ansonsten trägst du wenig zur "Diskussion" bei. Vielleicht kann dein Pferd einspringen?
Die Varus-Schlacht dauerte 14 Tage!
Ich gehe davon aus, dass die Legionen in einer 10km breiten, 1 Mann tiefen Formation marschiert sind.Je nach Marschordnung der Legionäre dürfte das knapp kalkuliert sein.
Ich gehe davon aus, dass die Legionen in einer 10km breiten, 1 Mann tiefen Formation marschiert sind.
So konnte man das Gebiet am besten durchkämmen!
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