Denn ich denke an dieser Frage "hängt" alles!
Schrieb ich ganz am Anfang.
Denn wenn obige Beschreibung (die Truppen des Varus die sich aus ihrem Lager heraus auf den Marsch begeben) den Beginn des Geschehens annähernd richtig wiedergibt, kann es nach gesundem Menschenverstand und nur geringem militärischen Verständnis, beides vor zweitausend Jahren gleich wie heute, nur folgenden "sinnvollen" Ablauf geben:
Sonnenaufgang 7 Uhr.
Varus bricht auf.
Die Kolonne formiert sich.
Geschwindigkeit 5 km/h, nach 2 bis 3 Stunden verlässt der "Schlusslegionär" das Lager.
Der römische Lindwurm ist auf dem Weg, eine Reihe 10 bis 15 km lang.
Zwischen 9 und 10 Uhr beginnt das "Scheibenschiessen" der Germanen auf den nunmehr langgestreckten und eingeengten Lindwurm.
Ihre Angriffe mal von links, mal von rechts, beidseitig und dabei in der Breite begrenzt.
Da marschiert sie nun, die schwere Legionsinfanterie.
An diesem Tag "Zielscheiben", denn es gelingt nicht schlagkräftige Formationen herzustellen.
Viele Legionäre sind der Sieg, ein einzelner Legionär ist nur ein profaner Zweikampf.
Und vor dem Hintergrund dieses Geschehens soll die Nachwelt glauben:
Ende Tag 1
Die Römer errichten ein befestigtes Marschlager.
Frage:
Wo errichten sie es.
Am Anfang ihres Zuges, alles andere ergibt keinen Sinn.
Wie gross muss es sein.
Für 19 Tausend Personen wohl nicht.
Bei 30 Prozent Verlusten für 13 Tausend Personen.
Enorme Grösse - zu enorm.
Frage dazu:
Lassen die Germanen den Lagerbau geschehen.
Nein, jedwede andere Vorstellung ergibt keinen Sinn.
Sie werden angreifen bis zum Einbruch der Dämmerung.
Der römische Lindwurm mag hier noch leben, doch er ist in Schockstarre verfallen.
Die ultimative Verwertung durch die Germanen hat begonnen.
Der Wurm kriecht nicht mehr!
Es gibt keinen zweiten und dritten Tag.
Finis!
Schrieb ich ganz am Anfang.
Denn wenn obige Beschreibung (die Truppen des Varus die sich aus ihrem Lager heraus auf den Marsch begeben) den Beginn des Geschehens annähernd richtig wiedergibt, kann es nach gesundem Menschenverstand und nur geringem militärischen Verständnis, beides vor zweitausend Jahren gleich wie heute, nur folgenden "sinnvollen" Ablauf geben:
Sonnenaufgang 7 Uhr.
Varus bricht auf.
Die Kolonne formiert sich.
Geschwindigkeit 5 km/h, nach 2 bis 3 Stunden verlässt der "Schlusslegionär" das Lager.
Der römische Lindwurm ist auf dem Weg, eine Reihe 10 bis 15 km lang.
Zwischen 9 und 10 Uhr beginnt das "Scheibenschiessen" der Germanen auf den nunmehr langgestreckten und eingeengten Lindwurm.
Ihre Angriffe mal von links, mal von rechts, beidseitig und dabei in der Breite begrenzt.
Da marschiert sie nun, die schwere Legionsinfanterie.
An diesem Tag "Zielscheiben", denn es gelingt nicht schlagkräftige Formationen herzustellen.
Viele Legionäre sind der Sieg, ein einzelner Legionär ist nur ein profaner Zweikampf.
Und vor dem Hintergrund dieses Geschehens soll die Nachwelt glauben:
Ende Tag 1
Die Römer errichten ein befestigtes Marschlager.
Frage:
Wo errichten sie es.
Am Anfang ihres Zuges, alles andere ergibt keinen Sinn.
Wie gross muss es sein.
Für 19 Tausend Personen wohl nicht.
Bei 30 Prozent Verlusten für 13 Tausend Personen.
Enorme Grösse - zu enorm.
Frage dazu:
Lassen die Germanen den Lagerbau geschehen.
Nein, jedwede andere Vorstellung ergibt keinen Sinn.
Sie werden angreifen bis zum Einbruch der Dämmerung.
Der römische Lindwurm mag hier noch leben, doch er ist in Schockstarre verfallen.
Die ultimative Verwertung durch die Germanen hat begonnen.
Der Wurm kriecht nicht mehr!
Es gibt keinen zweiten und dritten Tag.
Finis!