Kaixo! Egun on!
Irgendwo gabs hier nen Baskisch-Faden. Da der aber schon etwas länger zu sein scheint, hier ne Neuauflage:
Baskisch gilt als isolierte Sprache, die mit keiner einzigen Sprache auf der Welt verwandt sein soll.
Ich finde, dass kann man so nicht sagen.
Weil: Baskisch hat nicht zu entweder - oder einer anderen Sprachfamilie deutliche Ähnlichkeiten (entweder Indopäisch oder zu afrikanischen Sprachen, usw.) - sondern: Sondern es ist ganz klar erkennbar, dass Euskara, Baskisch, sowohl - als auch verwandt ist mit: Japanisch, Koreanisch, Deutsch, Englisch, Altgriechisch, vermutlich Hebräisch und Arabisch, auf jeden Fall mit Zokudisch (jokude) in Südamerika und auch mit Indonesisch und den polinesischen Sprachen. Der Grad ver Verwandtschaft mag dabei unterschiedlich sein. Aber dass Baskisch mit Schwedisch und Japanisch und Indonesisch oder Polinesisch usw. gleichermaßen verwandt ist ... ist unübersehbar.
Dazu brauchtman, finde ich, nicht jedes baskische Wort erklären zu können. Es genügt, meine ich, dass eine Reihe von baskischen Grundbausteinen wie etwa einigen Personalpronomen wie zu (du) erkennbar identisch mit Englisch thou (du), griechisch sou, usw. sind.
Personalpronomen tauscht man nicht einfach so aus.
Ähnlichkeiten zwischen Baskisch und Französisch erhält man beispielsweise, wenn man gorri (rot) umsortiert: rrogi, was an französisch rouge erinnern. Gut, kore aus irgendeiner indigenen Sprache in Nord- oder Südamerika passt sogar direkt, da als Kehllaute g (gorri) und k (kore) austauschbar sind.
pi-ros(ch), ungarisch, ist nix anderes als Baskisch gorri, ungedreht zu französisch rouge, deutsch ausgesprochen: ro(u)sch, mit nem pi- davor: pirosch, piros. Da p=b=w ist, erhält man auch hebräisch warod, purpur oder so, also blau mit rot.
Mit anderen Worten: Das baskische Wort für rot - gorri - oder vielmehr das Grundgerüst dieses Wortes für rot zieht sich rund um den Globus- durch alle möglichen "isolierten" und nichtisolierten Sprachen. Es lässt sich oft mit den einfachsten Lautverschiebungen erklären k=g, oder mit einfacher Umstellung gorri = rouge. Manches ist türlich auch komplierter.
Das alles könnte ja Zufall sein, wenn es nicht gefühlt so unendlich viel davon gäbe.
Tximeletta (Schmetterling) ist qausi deutsch. Ich verrat jetzt nicht, wie man das beweist, aber es isso.
Das Wört "Eichhörnchen" ist quasi Baskisch. Oder umgekehrt: Ein baskisches wort für Eichhörnchen ist quasi deutsch.
Baskisch txori (tschori, Vogel) ist japanisch tori (Vogel, ohne Erweichung durch sch).
Die baskische Grundform- bzw. Mittelwortendung -tu ist in Aspektform usw. das gleiche wie im Sinaugorischen, einer Papuasprache.
Meinetwegen hat Baskisch auch die Endung aus dem Lateinischen. Dann ist Latein eine Papuasprache, oder damit verwandt.
Es lässt sich übrigens beweisen, dass Latein und Deutsch und Englisch und Französisch mit einigen australischen einheimischen Sprachen verwandt sind. Das sieht man. Zufall ausgeschlossen. Koinzidenz ausgeschlossen. Lautmalerei ausgeschlossen. Sprachverwirrung beim Turmbau zu Babel? Bestätigt. Man sieht es.
Ein baskisches Wort für Haus erinnert an das hebräische Wort für Haus.
Etxe (Haus) ist erkennbar mit Japanisch, Altgriechisch und weiteren Sprachen verwandt.
Die Sache ist:
Wer beim Baskischen nach linearen Gleichungen sucht, findet vermutlich nix. Die Wortvergleichungen lassen sich bei einem baskischen Wort z.B. exponenziell belegen. Ach ja, mit Chienesisch und Ainuisch ist Baskisch auch verwandt, ebenso mit Buruschaskisch.
Die meisten Wortgleichungen sind mit ganz einfachen, aus den indopäischen Sprachen bekannten Lautverschiebungen erklärbar.
Dazu kommen einzwei Besonderheiten wie das koreanische Riöll (Rieul), also dass r und l als Laut und als Buchstabe das gleiche sind. Was aber auch bei baskisch-lateinischen Lehnwörtern zu sehen ist, oder sogar im Romaischten: cerise = ciliegia (r=l). Das erklärt einiges. Und ja, es ist sprachwissenschaftlich erlaubt, das Kommutatiefgesetz anzuwenden, also die Buchstaben einfach umzustellen: gorri (baskisch) = * rrogi = rouge (französisch). Das funktioniert quer durch alle möglichen Sprachfamilien. Damit lässt sich z.B. auch zeigen, da koreanisch sup, Wald, rückwärts gelesen pus mit p=b (altbekannt) eins zu eins in zu den indopäischten Wörtern bosco, bush, bois, Busch, usw. passt: bus (pus).
Die südamerikanischen isolierten Sprachen sind auf gar keinen Fall isoliert. im Grundwortschatz viele "isolierter" Sprachen sind Wörter, die eindeutig in diese weltweiten Wortfelder eingeordnet werden können.
Die Sprachwissenschaft braucht ja immer, soweit ich das verstanden habe, lineare Beweise: Alle Buchstaben l in einer Sprachen müssen immer ein R in einer anderen Sprache ergeben. Okee: Die Wirklichkeit: Wo kommt das im normalen Leben oder in der Natur vor, dass immer und ohne ausnahme etwas so und so ist? Ich denke, es handelt sich bei teilen der Sprachverwandtschaften eher um so etwas wie Frachtale, Apfelmännchen, Mandelbrotmengen, oder noch komplierter. Man sieht eine Ordnung in den Laut- und Bedeutungsverschiebungen, aber man kann diese Ordnung nicht linear erklären. Weil: Apfelmännchen: zu kompliert für linear, denke ich.
ehun (einhun-dert)- um zum Baskischen zurückzukommen, ist meiner Meinung nach kein Lehnwort aus dem Indopäischten, wie manche vermuten. Wäre zwar denkbar. Es liegt aber vielmehr auf einem weltweiten Wortband mit der Formel (a1)han(a3) = 10 hoch x
mit a1 kann am Anfang oder am ende auftreten -> a3 oder abgeschwächt werden (=e) oder wegfallen
h = h aspire oder stumm (oder s Kentum/Centum-Sprachen)
Das erklärt zig Sprachen:
hena, agriech. = 10 hoch 0 = 1
hana, korenisch = 10 hoch 0 = 1
hin = buruschaskisch "isoliert" =10 hoch 0 = 1
a haon: irisch = 10 hoch 0 = 1 - man darf das a na den Wortanfang oder ans Wortende schieben
uno, un, ein, one = 10 hoch 0 = 1, stummes h
on, türkisch = 10 hoch 1 = 10
ehun, bask , "isoliert"= 10 hoch 2 = 100
ein-hun-dert = 10 hoch 2 = 100
a hundred = 10 hoch 2 = 100
one = wan, engl. =(Wortdomino) =10 hoch 0 = 1
daher:
wan-zi, lakotisch =10 hoch 0 = 1 (mit dem S-Laut aus 1 drin)
wan = ainuisch, "isoliert" =10 hoch 1 = 10
wan = chienesisch =10 hoch 5 = 10.000
Eins ist die grundlegenste aller Zahlen. Die tauscht man nicht aus. Koreanisch hat zwarauch chienotiebetischte Zahlen, hat aber trotzdem seine eigenes wort für eins: hana (vgl. agriech hena, auch eins)
Zusätzlich liegen alle genanten Zahlen auf der Liene 10 hoch x.
Und alles sidn durch einfachste Lautverschiebungen erklärbar.
Das ist kein Zufall mehr, das ist ein Beweis. (Find ich.)
Erstaunlicherweise ist die Basis dieser Zehnerpotenzen 10. Das chienesische Wort für 10, shí, fällt zwar etwas aus dem Rahmen. Aber das chienesische Zeichen für Zehn ist +. Ein Kreuz. und das ist das Zeichen dessen, der die Welt und damit auch die Sprache und Sprachen erschaffen hat.
Es gibt unzählig viele ähnlicher weltweiter Wortvergleiche (das mit den Zehnerpotenzen ist dabei was Besonderes). Es ist viel zu viel zu viel das alles aufzuschreiben.
Baskisch ist keine isolierte Sprache.
Amen.
q.e.d.
Irgendwo gabs hier nen Baskisch-Faden. Da der aber schon etwas länger zu sein scheint, hier ne Neuauflage:
Baskisch gilt als isolierte Sprache, die mit keiner einzigen Sprache auf der Welt verwandt sein soll.
Ich finde, dass kann man so nicht sagen.
Weil: Baskisch hat nicht zu entweder - oder einer anderen Sprachfamilie deutliche Ähnlichkeiten (entweder Indopäisch oder zu afrikanischen Sprachen, usw.) - sondern: Sondern es ist ganz klar erkennbar, dass Euskara, Baskisch, sowohl - als auch verwandt ist mit: Japanisch, Koreanisch, Deutsch, Englisch, Altgriechisch, vermutlich Hebräisch und Arabisch, auf jeden Fall mit Zokudisch (jokude) in Südamerika und auch mit Indonesisch und den polinesischen Sprachen. Der Grad ver Verwandtschaft mag dabei unterschiedlich sein. Aber dass Baskisch mit Schwedisch und Japanisch und Indonesisch oder Polinesisch usw. gleichermaßen verwandt ist ... ist unübersehbar.
Dazu brauchtman, finde ich, nicht jedes baskische Wort erklären zu können. Es genügt, meine ich, dass eine Reihe von baskischen Grundbausteinen wie etwa einigen Personalpronomen wie zu (du) erkennbar identisch mit Englisch thou (du), griechisch sou, usw. sind.
Personalpronomen tauscht man nicht einfach so aus.
Ähnlichkeiten zwischen Baskisch und Französisch erhält man beispielsweise, wenn man gorri (rot) umsortiert: rrogi, was an französisch rouge erinnern. Gut, kore aus irgendeiner indigenen Sprache in Nord- oder Südamerika passt sogar direkt, da als Kehllaute g (gorri) und k (kore) austauschbar sind.
pi-ros(ch), ungarisch, ist nix anderes als Baskisch gorri, ungedreht zu französisch rouge, deutsch ausgesprochen: ro(u)sch, mit nem pi- davor: pirosch, piros. Da p=b=w ist, erhält man auch hebräisch warod, purpur oder so, also blau mit rot.
Mit anderen Worten: Das baskische Wort für rot - gorri - oder vielmehr das Grundgerüst dieses Wortes für rot zieht sich rund um den Globus- durch alle möglichen "isolierten" und nichtisolierten Sprachen. Es lässt sich oft mit den einfachsten Lautverschiebungen erklären k=g, oder mit einfacher Umstellung gorri = rouge. Manches ist türlich auch komplierter.
Das alles könnte ja Zufall sein, wenn es nicht gefühlt so unendlich viel davon gäbe.
Tximeletta (Schmetterling) ist qausi deutsch. Ich verrat jetzt nicht, wie man das beweist, aber es isso.
Das Wört "Eichhörnchen" ist quasi Baskisch. Oder umgekehrt: Ein baskisches wort für Eichhörnchen ist quasi deutsch.
Baskisch txori (tschori, Vogel) ist japanisch tori (Vogel, ohne Erweichung durch sch).
Die baskische Grundform- bzw. Mittelwortendung -tu ist in Aspektform usw. das gleiche wie im Sinaugorischen, einer Papuasprache.
Meinetwegen hat Baskisch auch die Endung aus dem Lateinischen. Dann ist Latein eine Papuasprache, oder damit verwandt.
Es lässt sich übrigens beweisen, dass Latein und Deutsch und Englisch und Französisch mit einigen australischen einheimischen Sprachen verwandt sind. Das sieht man. Zufall ausgeschlossen. Koinzidenz ausgeschlossen. Lautmalerei ausgeschlossen. Sprachverwirrung beim Turmbau zu Babel? Bestätigt. Man sieht es.
Ein baskisches Wort für Haus erinnert an das hebräische Wort für Haus.
Etxe (Haus) ist erkennbar mit Japanisch, Altgriechisch und weiteren Sprachen verwandt.
Die Sache ist:
Wer beim Baskischen nach linearen Gleichungen sucht, findet vermutlich nix. Die Wortvergleichungen lassen sich bei einem baskischen Wort z.B. exponenziell belegen. Ach ja, mit Chienesisch und Ainuisch ist Baskisch auch verwandt, ebenso mit Buruschaskisch.
Die meisten Wortgleichungen sind mit ganz einfachen, aus den indopäischen Sprachen bekannten Lautverschiebungen erklärbar.
Dazu kommen einzwei Besonderheiten wie das koreanische Riöll (Rieul), also dass r und l als Laut und als Buchstabe das gleiche sind. Was aber auch bei baskisch-lateinischen Lehnwörtern zu sehen ist, oder sogar im Romaischten: cerise = ciliegia (r=l). Das erklärt einiges. Und ja, es ist sprachwissenschaftlich erlaubt, das Kommutatiefgesetz anzuwenden, also die Buchstaben einfach umzustellen: gorri (baskisch) = * rrogi = rouge (französisch). Das funktioniert quer durch alle möglichen Sprachfamilien. Damit lässt sich z.B. auch zeigen, da koreanisch sup, Wald, rückwärts gelesen pus mit p=b (altbekannt) eins zu eins in zu den indopäischten Wörtern bosco, bush, bois, Busch, usw. passt: bus (pus).
Die südamerikanischen isolierten Sprachen sind auf gar keinen Fall isoliert. im Grundwortschatz viele "isolierter" Sprachen sind Wörter, die eindeutig in diese weltweiten Wortfelder eingeordnet werden können.
Die Sprachwissenschaft braucht ja immer, soweit ich das verstanden habe, lineare Beweise: Alle Buchstaben l in einer Sprachen müssen immer ein R in einer anderen Sprache ergeben. Okee: Die Wirklichkeit: Wo kommt das im normalen Leben oder in der Natur vor, dass immer und ohne ausnahme etwas so und so ist? Ich denke, es handelt sich bei teilen der Sprachverwandtschaften eher um so etwas wie Frachtale, Apfelmännchen, Mandelbrotmengen, oder noch komplierter. Man sieht eine Ordnung in den Laut- und Bedeutungsverschiebungen, aber man kann diese Ordnung nicht linear erklären. Weil: Apfelmännchen: zu kompliert für linear, denke ich.
ehun (einhun-dert)- um zum Baskischen zurückzukommen, ist meiner Meinung nach kein Lehnwort aus dem Indopäischten, wie manche vermuten. Wäre zwar denkbar. Es liegt aber vielmehr auf einem weltweiten Wortband mit der Formel (a1)han(a3) = 10 hoch x
mit a1 kann am Anfang oder am ende auftreten -> a3 oder abgeschwächt werden (=e) oder wegfallen
h = h aspire oder stumm (oder s Kentum/Centum-Sprachen)
Das erklärt zig Sprachen:
hena, agriech. = 10 hoch 0 = 1
hana, korenisch = 10 hoch 0 = 1
hin = buruschaskisch "isoliert" =10 hoch 0 = 1
a haon: irisch = 10 hoch 0 = 1 - man darf das a na den Wortanfang oder ans Wortende schieben
uno, un, ein, one = 10 hoch 0 = 1, stummes h
on, türkisch = 10 hoch 1 = 10
ehun, bask , "isoliert"= 10 hoch 2 = 100
ein-hun-dert = 10 hoch 2 = 100
a hundred = 10 hoch 2 = 100
one = wan, engl. =(Wortdomino) =10 hoch 0 = 1
daher:
wan-zi, lakotisch =10 hoch 0 = 1 (mit dem S-Laut aus 1 drin)
wan = ainuisch, "isoliert" =10 hoch 1 = 10
wan = chienesisch =10 hoch 5 = 10.000
Eins ist die grundlegenste aller Zahlen. Die tauscht man nicht aus. Koreanisch hat zwarauch chienotiebetischte Zahlen, hat aber trotzdem seine eigenes wort für eins: hana (vgl. agriech hena, auch eins)
Zusätzlich liegen alle genanten Zahlen auf der Liene 10 hoch x.
Und alles sidn durch einfachste Lautverschiebungen erklärbar.
Das ist kein Zufall mehr, das ist ein Beweis. (Find ich.)
Erstaunlicherweise ist die Basis dieser Zehnerpotenzen 10. Das chienesische Wort für 10, shí, fällt zwar etwas aus dem Rahmen. Aber das chienesische Zeichen für Zehn ist +. Ein Kreuz. und das ist das Zeichen dessen, der die Welt und damit auch die Sprache und Sprachen erschaffen hat.
Es gibt unzählig viele ähnlicher weltweiter Wortvergleiche (das mit den Zehnerpotenzen ist dabei was Besonderes). Es ist viel zu viel zu viel das alles aufzuschreiben.
Baskisch ist keine isolierte Sprache.
Amen.
q.e.d.