CarnifexUltra
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Ich hab hier in 10 Minuten Fußweg ein Tor zum Lainzer Tiergarten, das war seit dem 16. Jagdgrund der Habsburger, immerhin heute noch ein Gärtchen von 2450 Hektar - es war Mal mehr - und isolieter Population von Wildschweinen, Rehen, Damhirschen und mehr. Als es vor wenigen Jahren umbenannt wurde in "Biosphärenpark Lainz" wurde beschlossen die Mufflons die seit dem 19. Jh dort gediehen gehören nicht in die Österreichische "Biosphäre" denn sie wurden aus Korsika eingeführt und mussten sterilisiert werden. Sie sind dort nun am aussterben. Andersherum versucht man dort seit vielen Jahren den Auerochsen aus Heckrindern zurückzuzüchten.
Das Gartenhäuschen kann sich auch sehen lassen, die Hermesvilla:
Weiter hinein in das Gelände steigt es an und es gibt mehrere exzellente Ausblicke, wie den Wiener Blick, ich hoffe dem Kaiser von Japan Akahito und der Kaiserin Michiko gefiel der Ausblick:
Noch weiter hinein, am höchsten Punkt des Areals, wurde von Kriegsversehrten 1937 ein Spähturm errichtet, die Hubertuswarte - nicht sehr pazifistisch, waren sie vielleicht auch nicht und vielleicht hätte ihnen besseres Kriegsmaterial auch die Versehrung erspart:
Sonst gibt es noch eine Menge Wald, Natur, zwei weitere Raststätten, einen Teich, ein zweiter unterer liegt heute nicht mehr im Areal.
In den Saisonen kann man sehr gut Pilz und Bärlauch sammeln, das Areal ist vollständig ummauert und mit Toren versehen die Nachts geschlossen werden, bei freiem Eintritt. Autos, Fahrräder, Boards etc und Hunde sind nicht gestattet, Katzen, die Pelzteufel, kann niemand aufhalten.
Das Gartenhäuschen kann sich auch sehen lassen, die Hermesvilla:
Als im 19. Jh Kaiser Franz Joseph das Interesse and der Jagd verlor lies sich Maria Theresia dort diese Residenz errichten. Sie beherbergt heute ein kleines Museum und ein gutes Restaurant, dort werden auch lokale saisonale Produkte zubereitet, Wildschwein, Hirsch, Honig, Bärlauch etc.
Weiter hinein in das Gelände steigt es an und es gibt mehrere exzellente Ausblicke, wie den Wiener Blick, ich hoffe dem Kaiser von Japan Akahito und der Kaiserin Michiko gefiel der Ausblick:
Noch weiter hinein, am höchsten Punkt des Areals, wurde von Kriegsversehrten 1937 ein Spähturm errichtet, die Hubertuswarte - nicht sehr pazifistisch, waren sie vielleicht auch nicht und vielleicht hätte ihnen besseres Kriegsmaterial auch die Versehrung erspart:
Sonst gibt es noch eine Menge Wald, Natur, zwei weitere Raststätten, einen Teich, ein zweiter unterer liegt heute nicht mehr im Areal.
In den Saisonen kann man sehr gut Pilz und Bärlauch sammeln, das Areal ist vollständig ummauert und mit Toren versehen die Nachts geschlossen werden, bei freiem Eintritt. Autos, Fahrräder, Boards etc und Hunde sind nicht gestattet, Katzen, die Pelzteufel, kann niemand aufhalten.