Kriegsführung der Eidgenossen

Dieses Thema im Forum "Österreich | Schweiz" wurde erstellt von Repo, 6. Juni 2007.

  1. Repo

    Repo Neues Mitglied

    Ist hier OT frage ich mich aber schon lange.

    Was ist eigentlich der Grund für die sehr brutale Kriegsführung der Eidgenossen. Vor Beginn der Kriegszüge "beschließt die Tagsatzung, dass keine Gefangenen gemacht werden" heißt es ziemlich regelmäßig.

    Die Gegner wussten das ja auch, und werden sich entsprechend verhalten haben.
     
  2. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Dazu gibt das Historische Lexikon der Schweiz auskunft:

    Der Krieg diente primär zur Verstärkung des Drucks auf den Gegner. Um diesen gefügig zu machen, wurden Überfälle verübt, Hinterhalte gelegt, Burgen gebrochen, Klöster geplündert, Geiseln genommen, Ländereien gebrandschatzt und verwüstet. Mit Belagerungen wurde das Ziel nur selten erreicht: Es fehlte an den nötigen Instrumenten und der Ausdauer. Entscheidung suchende Feldschlachten bildeten seltene Höhepunkte. Die operative Führung liess insgesamt zu wünschen übrig. Unterschiedl. strateg. Interessen der einzelnen Orte erschwerten die Übereinstimmung im gesamteidg. Kriegsrat . Einzelne Orte scherten gar aus. So kam es, dass militärisch günstige Gelegenheiten zur K. verpasst wurden. Zudem mangelte es vor und nach den Gefechten häufig an der nötigen Disziplin. Spontan versammelte Kriegergemeinden drängten oft zum vorzeitigen Angriff, und eine Verfolgung des geschlagenen Feindes fand meist nicht statt. Das unzulängl. Versorgungswesen engte die Operationsfreiheit ein ( Logistik ) und zwang die Krieger zur Selbsthilfe. Die Beute zog nicht bloss unbesoldete Freiwillige, sondern auch reguläre Kriegsknechte an.

    Die takt. Stärke der Eidgenossen lag in der Offensivkraft ihrer Schlachthaufen , die lawinenartig in die ritterl. Formationen hineinbrachen, um dort ein Blutbad anzurichten. Ihre Kämpfer waren ursprünglich nur mit Kurzwehren ausgerüstet, der Halbarte als wichtigster Waffe sowie zusätzlich mit Streitäxten, Schwertern, Dolchen und Kurzspiessen. Im Nahkampf waren sie den durch ihre Rüstungen beengten Rittern überlegen. Übten diese aber in geschlossener Phalanx mit ihren langen Lanzen frontalen Druck aus, war es für die Eidgenossen schwierig, den Gegner fernzuhalten oder sich ihm anzunähern. Deshalb trachteten sie danach, die Ritterheere in einem durch Letzinen verstärkten Gelände zu stellen, das die Beweglichkeit der Pferde einschränkte. Überraschend ausgelöste und mit einem Hagel von Baumstämmen, Steinen oder Pfeilen eingeleitete Angriffe setzten die Reitpferde in Panik und stifteten beim Fussvolk Verwirrung. Geschicktes Manövrieren ermöglichte allenfalls den Einbruch in die schlecht geschützten Flanken des Feindes.

    Auf Grund der Erfahrungen aus früheren Schlachten wurde die Bewaffnung Mitte des 15. Jh. durch fünf Meter lange Spiesse aus Eschenholz ergänzt. Fortan bildeten die Nahkämpfer den Kern der Gevierthaufen. Sie wurden durch mehrere Reihen Spiessträger geschützt, die den Feind auf Distanz halten oder niederstechen sollten. Halbartenträger strömten durch die geschlagenen Breschen und töteten den Gegner im Zweikampf. Der sog. Ordnungsmacher, ein hoher Offizier , stellte die Streitmacht zum Kampf bereit. Um ihre Manövrierfähigkeit zu erhöhen, unterteilte er sie in Vorhut, sog. Gewalthaufen und Nachhut. Bogen- und Armbrustschützen, später auch Büchsenschützen operierten selbstständig vor, neben oder hinter den Gevierthaufen, durch die sie sich beim Zusammenprall mit dem Gegner zurückzogen. Kavallerie und Artillerie spielten eine untergeordnete Rolle. Aus Freiwilligen zusammengesetzte Freiharste begleiteten die regulären Auszüge oder stürmten ihnen gar voran.

    Der ausschlaggebende Faktor in der spätmittelalterlichen eidgenössischen K. dürfte der moralische gewesen sein. Für die Eidgenossen standen die Freiheit und die Unabhängigkeit ihrer Orte auf dem Spiel. Viele Kämpfende waren vom unbändigen Willen erfüllt, den Gegner zu schlagen. Die urwüchsige, auf elementarer Aggressivität beruhende Kraft der ungestümen Bauern und Hirten verlieh den Gevierthaufen ihre Schrecken verbreitende Wucht. Diese Eigenschaften erfuhren v.a. im Rückblick des 19. und 20. Jh. eine myth. Stilisierung.
     
  3. Repo

    Repo Neues Mitglied

    Abgesehen von Deinem letzten Absatz gilt das aber für alle Heere des Spätmittealters.
    Die Truppen des Schwäbischen Städtebundes haben anscheinend auch alles außerhalb der befestigten württ. Städte verbrannt und zerstört, was die württ. Bauernmiliz ganz erheblich erbost hat. Und vielleicht mit entscheidend bei Döffingen war. Ansonsten haben die Raufhändel der Herrschaft das Volk ja weniger gejuckt.

    Was mich verwundert ist das "keine Gefangenen machen", mit anderen Worten alles abmurksen. Und wenn man die Chroniken z. b. über den Schweizerkrieg (ihr sagt Schwabenkrieg) liest, da ging es ja wirklich von beiden Seiten fürchterlich zur Sache.
     
  4. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Zu der Aussage macht keine Gefangenen müsste man sich schon die original Quellen anschauen und natürlich hinterfragen ob das "normal" war für diese Zeit.
     
  5. Repo

    Repo Neues Mitglied

    Stimmt natürlich.
    Die "Weiber von Weinsberg" basiert ja auf etwas ähnlichem. Vielleicht kann ich das nicht so richtig einordnen.
    Frage mal meinen Vetter, vielleicht hat der ne Ahnung.
     
  6. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    Auf welche Zeit beziehst Du Dich Repo, auch auf die während der die Schweizer zum Bsp. unter Francois I. gegen die Kaiserlichen in Norditalien kämpften?
    Zu den Reisläufern aus der Zeit, findet sich vielleicht etwas eher was.
     
  7. Witege

    Witege Aktives Mitglied

    Im Infanteriekampf der damaligen Zeit hing der Erfolg von dem Zusammenhalt eine Haufens und der Standhaftigkeit ab. Die Grausamkeit der Schweizer war ein bedeutender Faktor für den Erfolg der Eidgenossen.

    Die Schweizer durften keine gefangenen nehmen, da sonst die Ordnung durch das Pflegen der Verwundeten und Bewachung der Gefangenen in Frage geriet. Außerdem konnte man durch diese Grausamkeit die Gegner einschüchtern, was auf jeden Fall die Moral der Feinde ankratzte. Immerhin konnte niemand bei den Schweizern auf Gnade hoffen, im grassen Gegensatz zur ritterlichen Kampfesweise, bei der man vor allem Gefangene machen wollte.

    Auch die Regeln gegen die eigenen Leute waren sehr grausam. Wer floh oder auch nur zur Flucht rief, wurde von den eigenen Leuten umgebracht, was wohl auch ein Grund war, warum die Eidgenossen bis Pavia nie aus einer Schlacht geflohen waren, sondern sich immer geordnet zurückgezogen hatten.
     
  8. R.A.

    R.A. Neues Mitglied

    Bei mittelalterlichen Schlachten war es üblich, daß insbesondere adlige Gegner nach Gefangennahme gegen hohes Lösegeld freigekauft wurden. Die dadurch erzielbaren Einnahmen konnten in Summe durchaus höher sein als die komplette auf dem Schlachtfeld und im gegnerischen Lager zu erobernde Beute.

    Es war durchaus eine interessante Einnahmequelle für die Beteiligten einer Schlacht, auf die "Jagd" nach Gegnern zu gehen, von denen man sich ordentlich Einnahmen dieser Art versprechen konnte.
    Und diese Einnahmen fielen auch nicht den Siegern insgesamt zur Verteilung zu, sondern nur dem konkreten Krieger, dem die Gefangennahme glückte - es gab da also heftige Konkurrenz.

    Für den Schlachterfolg war diese Lösegeldjagd oft sehr hinderlich.
    Die Krieger kämpften "ernsthaft", bis sie den Eindruck hatten, die Schlacht wäre gewonnen. Und dann löste sich die Schlachtordnung auf, weil jeder nur noch nach Gefangenen und Beute aus war.

    Das Risiko war natürlich, daß
    a) die Schlacht sich dann noch einmal wendete und die desorganisierten Beutejäger geschlagen wurden oder
    b) der Sieg nur sehr unvollständig ausgenutzt werden konnte, weil der Hauptteil der gegnerischen Truppen zu arm für Lösegeld war und deswegen fast unbehindert fliehen konnte, während sich die Sieger um die Ritter prügelten.
    Was zu
    c) führt: Es gab durchaus Streit um Gefangene, was ja auch negative Folgen haben konnte.

    Es ging der Tagsatzung wohl eindeutig darum, diese Lösegeld-Gefangennahmen zu verhindern.
    Auch deshalb, weil die Phalanx-Struktur ihrer Lanzenkämpfer besonders auf Disziplin und Zusammenhalt angewiesen war.

    Ob das nun wirklich hieß, daß auch die einfachen Gefangenen komplett niedergemacht wurden, weiß ich nicht.
     
  9. Repo

    Repo Neues Mitglied

    Die von Dir genannten Punkte leuchten soweit schon ein. Aber das hat natürlich zu ähnlicher Kampfesweise der Gegner geführt, Ich kann mich an einen Stich erinnern, indem gezeigt wird, wie die Verteidiger von Grison nach Übergabe von den Burgundern aneinandergebunden im See ersäuft werden.
    Auch die Schilderungen des "Schweizer(Schwaben)krieges" in der Nordschweiz, im Hegau... wenn die Hälfte stimmt wars fürchterlich.

    Fällt mir gerade noch ein, Greifensee, da war doch auch was ähnliches, aber Schweizer untereinander, wenn ich Keller richtig gelesen habe. Scheint also im Hoch- und Spätmittelalter keine ganz unbekannte Übung gewesen zu sein, siehe auch Weinsberg.

    Aber wie gesagt, mein Vetter ist Schweizer Offizier (im Nebenberuf) mit starkem Hang zur Militärgeschichte, mal hören was der meint.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Juni 2007
  10. Repo

    Repo Neues Mitglied

    Habe die Stellungnahme eingeholt:

    Die Praxis der Eidgenossen "keine Gefangenen zu machen" sei durchaus im Gegensatz zum damals üblichem gestanden. Sie galt ohne weiteres auch dem feindlichen Fussvolk gegenüber. Es hätte sogar einen Fall gegeben bei dem bei der Eroberung eines Städtchens tatsächlich alle, auch Frauen und Kinder ermordet worden seien.


    Gründe gab es 2, einmal den von R.A. genannten, der Disziplin. Hauptgrund jedoch die berechnete Terrorwirkung auf den Gegner, dass nur der Anschein "die Schlacht könnte verloren gehen" ausreichte, dass der Gegner in Panik geriet und zu fliehen begann.
     
  11. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    In der Schule haben wir mal gelernt, dass dies die Zürcher waren, dass muss ich aber erst nachprüfen.

    Es gab am 28 Mai 1444 den Mord vom Greifensee, da wurden die Verteidiger von Greifensee enthauptet. (Alten Zürichkrieg)

    Hier steht mehr dazu:
    Mord von Greifensee - Wikipedia

    http://www.greifensee.ch/dl.php/de/20010622075654/Bluttat.doc
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juni 2007
  12. Repo

    Repo Neues Mitglied

    Da hat auch Gottfried Keller was dazu geschrieben. Aber hier hat es sich um die Besatzung der Burg gehandelt, die sich auf "Gnad und Ungnad" ergeben hatte. Das war siehe Weinsberg ja so selten nicht. Da muss es noch was gegeben haben. Frage nochmals nach.
    Wobei mein Vetter weist daraufhin, dass die Betroffenen in der Regel in heutigen Schweiz wohnen würden. Die Besiegten von Morgarten gehörten zu den Siegern von Sempach, und die Besiegten von Sempach zu den Siegern von Murten usw.
     
  13. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Das verstehe ich jetzt nicht so ganz. In Morgarten und in Sempach haben die Eidgenossen gegen die Habsburger gekämpft. Bei der Schlacht bei Sempach gab es aargauische Söldner, wobei ja das heutige Aargau noch zu Habsburg gehörte, bis es von Bern erobert wurde.

    Hier einen Auszug (Schlacht bei Morgarten und Sempach) aus einem Vortrag über die Habsburger den ich gehalten habe:


    (...) Erst als die Schwyzer im Januar 1315 das unter habsburgischen Vogtei stehende Kloster Einsiedeln überfielen und ausplünderten, dachten die Habsburger über ein militärisches Einschreiten gegenüber den Schwyzern nach. Im November 1315 glaubte Herzog Leopold dass der richtige Zeitpunkt gekommen war um die Eidgenossen in die Schranken zu weisen und deren provozierenden Widerstand gegen den habsburgischen Machtanspruch zu brechen. Das Unternehmen war jedoch verraten worden, und so hatten die Eidgenossen die erforderlichen Vorkehrungen zur Verteidigung treffen können. Dazu kam, dass Herzog Leopold und seine Berater wohl davon ausgingen, dass es für ein schwer gepanzertes Ritterheer ein Leichtes sein werde, mit den Bauerntölpeln fertig zu werden. Nur so ist es zu erklären, dass Leopold in der Nacht vom 14. auf den 15. November 1315 seine schwer gepanzerten Ritter durch den engen Pass am Morgarten beim Ägerisee führte, ohne sich zu vergewissern ob die umliegenden Höhen vom Feind besetzt waren. Nachdem die Eidgenossen zunächst durch das Herabrollen von Steinen und Bäumen für genügend Verwirrung gesorgt hatten, stürmten sie auf die Panzerreiter los. Diese hatten auf dem engen Terrain keine Chance. Mit Mühe gelang es Leopold mit wenig getreuen dem Blutbad zu entkommen und sich zu retten. Diese nichtgerade Ritterlich geschlagene Schlacht sagte zwar nichts über die militärische Stärke der Waldstätte aus, aber sie genügte um den Widerstanswillen und das Selbstbewusstsein des Bundes zu stärken. Die Folge waren das sich immer mehr Orte dem Bund anschlossen. 1332 schloss sich das habsburgische Luzern dem Bund an und begann ab 1380 sein Territorium gezielt zu erweitern. Es erwarb die Vogtei über Weggis und eroberte die beiden habsburgischen Städtchen Rothenburg und Wolhausen und nahm das Entlebuch und die habsburgische Stadt Sempach in sein Burgrecht auf. Leopold III von Habsburg seinerseits wollte seine Machtansprüche im Westen erweitern, diese und die Eroberung von Habsburgischen Besitz durch die Luzernen führte zu nächsten Auseinandersetzung zwischen dem Haus Habsburg und den Eidgenossen. 1386 begann Leopold III in Brugg sein Heer zu sammeln, um die Söldner aus dem schwäbischen und aargauischen Adel bezahlen zu können musste er einige oberitalienische Ländereien verpfänden. Das war es im wert, denn bei dieser Auseinandersetzung ging es um die Stammländereien der Habsburger und die wollte er unter keinen umständen verlieren. Er zog mit seinem Heer Richtung Luzern und richtete am 8. Juli in Sursee sein Nachtlager ein. Bei Tagesanbruch des 9. Juli brachen sie dann gegen Sempach auf. In der Morgenfrühe trafen die beiden Vorhuten der Heere aufeinander. Der Herzog liess seine Ritter absitzen und eine lanzenbewehrte, igelartige Verteidigungsstellung beziehen. Den Eidgenossen standen schwer gepanzerte Ritter zu Fuss gegenüber. Die Schweizer hingegen trugen leichte Kleidung und eine Halbarde. Was dann geschah wurde nicht Dokumentiert. Gesichert ist das die Eidgenossen die Habsburger besiegten. Und das diese nicht Dokumentation der Schlacht zu der Legendenbildung um Winkelried führte.

    Leopold III verlor sein Leben in der Schlacht und wurde anschliessen in Königsfelden bei Brugg beigesetzt. Danach verloren die Habsburger nach und nach ihren Einfluss und Besitz in der Schweiz. 1415 verloren sie dann auch ihre letzten Güter im Aargau und die Stammburg ging an die Berner, die den Aargau erobert hatten.
     
  14. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Greifensee ist auch ein Städtchen.

    Greifensee, attraktiver Wohnort und altes Städtchen am See: Fotoalbum
     
  15. Repo

    Repo Neues Mitglied

    Hallo Ursi,
    bei Morgarten haben aber sogar die Luzerner noch auf Seiten der Habsburger gestanden. (Bei Sempach die wildesten)Ich glaube so meint er es. Auch die Berner sind doch später dazugekommen. (Bei Murten die wildesten)

    OT:
    Die Rottweiler renommieren bis heute mit ihrer zeitweiligen Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft. (wen die ausgemordet haben, weiß ich allerdings nicht)
     
  16. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Ja das ist klar, denn die waren alle noch Habsburgisch (ausser die Berner).
    Dann meine wir das gleiche :)

    Luzern kam 1352 und Bern 1353 dazu.
     
  17. Repo

    Repo Neues Mitglied

  18. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Das stimmt.

    Eben wir hatten da mal was im Geschichtsunterricht, aber ich kann mich nicht mehr daran erinnern.

    Frag mal nach um was es sich gehandelt hat und dann wäre es noch toll, wenn du noch nach Literatur fragen könntest :)
     
  19. Repo

    Repo Neues Mitglied

    Was schreibe ich denn da, natürlich weiß ich das, die haben die Burg des Schwiegervaters von Rudolf von Habsburg die Burg Oberhohenberg niedergebrannt. (dem unglücklichen Franz Ferdinand seine Frau erhielt den Titel einer Herzogin von Hohenberg) Und den Ritter Heinrich von Ringelstein gen. Affenschmalz hat einer ihrer Knechte mit der Armbrust vom Gaul geholt.

    Bin wieder abgeschweift. sorry
     
  20. Repo

    Repo Neues Mitglied

    Mach ich doch glatt. Der freut sich aufrichtig. War bis vor einem Jahr der Chefredaktor (heißt so!) einer Schweizer Militärzeitschrift.
     

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