Leo und Attila

Eumolp

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Wer den Film "Attila (1954)" gesehen hat, der kennt die heilige Mission Papst Leos I, der den bösen Hunnenkönig mit himmlischer Hilfe zum Einlenken bringt. Das wird im Fresco von Raphael wiedergegeben: Begegnung Leos des Großen mit Attila. Dieses Fresco folgt dem Eintrag von Prosper Tiro:

Nach all den Überlegungen des Kaisers, des Senats und des römischen Volkes fand man nichts Besseres, als eine Gesandtschaft zu dem schrecklichen König zu schicken und um Frieden zu bitten. Im Vertrauen auf die Hilfe Gottes, der, wie er wußte, sich den Taten der Frömmigkeit nie versagte, nahm der hochheilige Papst Leo gemeinsam mit dem Exkonsul Avienus und dem Expräfekten Trygetius diese Verhandlungen auf sich. Und dies ging nicht anders aus, als der Glaube es erwartet hatte. Der König empfing die ganze Delegation höflich, und er fühlte sich durch die Anwesenheit des höchsten Priesters so geschmeichelt, daß er seinen Männern befahl, die Feindseligkeiten einzustellen, und mit dem Versprechen, Frieden zu halten, hinter die Donau zurückkehrte. (Prosper Chron. 1367 s.a. 452)

Allerdings: Leo hatte seine Mission erst beim Rückzug der Hunnen aus Italien (452) unternommen. Es gab also diese Mission, jedoch ging es lediglich um eine Gefangenenrückgabe. Das will ich nicht kleinreden, das ist eine respektable Leistung, obwohl sie gewiss mit einer nicht zu geringen finanziellen Gegenleistung erfolgte. Das ist aber nunmal nicht die heilige Anekdote. Belegt werde diese Korrektur u.a. durch einen Brief östlicher Bischöfe an Papst Symmachus (512/3). Hierzu: Maenchen-Helfen, Welt der Hunnen 1997, S. 105:

Ein glücklicher Umstand hat einen Brief bewahrt, den die östlichen Bischöfe im Jahre 512 oder 513 an Papst Symmachus schickten. Aus ihm erfahren wir, daß Leo mit Attila über die Freilassung von Gefangenen in der Hand der Hunnen verhandelte, nicht nur der Christen, sondern auch, „wenn man das glauben kann", der Juden und Heiden.

Leider finde ich seine Quelle nicht. Sie hat mit Migne zu tun, und da fange ich immer zu zittern an, wenn ich den Namen höre. Sie lautet exactement: "Migne PL 52, 59-60". Ich vermute nun Migne Patr. Lat. Bd. 52, Sp. 59-60, aber da geht es IMO beim besten Willen nicht um Leo und Attila.

Das kann an meinen miserablen Lateinkenntnissen liegen oder an meinen mangelhaften Kenntnissen, was das Zitieren von Migne betrifft. Das ist schade, denn die Quelle wäre interessant, und ich denke, dass Otto Maenchen-Helfen ein seriöser Forscher ist, der sich nicht irgendetwas ausdenkt.

Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen?
 
Offenbar zittere nicht nur ich vor Migne.

Aber ich habe den Brief inzwischen gefunden, im Unterschied zu Migne sogar gut lesbar. Und zwar wie folgt: Bei Maenchen-Helfen, Welt der Hunnen, fand ich auch einen Verweis auf Caspar, Geschichte des Papsttums, Bd. 2 (1933), S. 121f. Dort steht wiederum ein Verweis auf A. THıeL, Epistolae Romanorum pontificum genuinae et quae ad eos scriptae sunt a S. Hilaro usque ad Pelagium II., 1868 (461—523), und zwar auf S.709, ep. 12 an Papst Symmachus. Also diesen Text besorgt, denn es gottseidank im Internet Archive gibt.
Und da steht wirklich: Orientalum episcorum ad Symmachum. Die Namen der Bischöfe sind also nicht bekannt. Der Brief ist zur Zeit und zum Anlass des Akakius-Schismas geschrieben worden und handelt eigentlich nicht von Leo, sondern eben von der Rechtgläubigkeit des Papstes.

Dennoch: Hier, im 8. Absatz haben wir Leo und Attila:

Si enim qui praecessit beatitudinem tuam inter sanctos constitutus Leo archiepiscopus ad Attilam tunc erronem barbarum per se currere non duxit indignum, ut captivitatem corrigeret corporalem, nec tantum Christianorum, sed et Judaeorum, ut credibile est, atque paganorum: quanto magis festinare ad tuam attinet sanctitatem, non ad corporeae, quae bello fit, captivitatis correctionem atque conversionem, sed animarum, quae captivatae sunt vel quotidie captivantur! Et inter duas diabolici vias erroris, Eutychetis atque Nestorii, tertiam immo mediam nobis ostendas expressius veri rectique dogmatis viam.

Mit Übersetzungshilfe in Deutsch:

Denn wenn Erzbischof Leo, der Eurer Seligkeit vorausging, zu den Heiligen zählte und es nicht für unwürdig hielt, zu Attila zu eilen – was ein barbarischer Irrtum war –, um die körperliche Gefangenschaft nicht nur der Christen, sondern auch der Juden, wie man annehmen kann, und der Heiden zu beheben: wie viel mehr sollte Eure Heiligkeit sich beeilen, nicht um die Bekehrung der körperlichen Gefangenschaft, die im Krieg geschieht, sondern um die der Seelen, die täglich gefangen genommen wurden oder werden! Und zwischen den beiden teuflischen Irrwegen des Eutyches und des Nestorius zeige uns deutlicher den dritten, ja, den mittleren Weg des wahren und richtigen Dogmas.

Nun frage ich mich, ob man wirklich das daraus ableiten kann, was Maenchen-Helfen daraus ableitet, nämlich, dass es um die Rückgabe von Gefangenen ging? Zunächst mal ja und nein, meine ich. Ja, wenn man den Text wörtlich versteht. Nein, wenn man ihn theologisch und damit metaphorisch versteht. Allerdings haben die Briefeschreiber selbst den Strich gezogen: Leo hatte eine körperliche Gefangenschaft verhütet, nun sollte Symmachus eine seelische Gefangenschaft verhüten. Insofern: Ja, es geht hier um Gefangene im Austausch von Kriegsparteien.
 
Ja, aber es war, denke ich, kein barbarischer Irrtum, zu Attila zu eilen, vielmehr war Attila ein verrirrter Barbar.
 
Ja, aber es war, denke ich, kein barbarischer Irrtum, zu Attila zu eilen, vielmehr war Attila ein verrirrter Barbar.
Nun ja, der "barbarische Irrtum" besteht, denke ich, in zweierlei Hinsicht: 1. Leo hat nur auf dem Gebiet des Körperlichen etwas getan, um die Seelen hat er sich nicht gekümmert. 2. Er hat nicht nur Christen, sondern sogar (!) Juden und Heiden befreit, allerdings nur: "wie man annehmen kann". Ein Skandal, denn: wie kann sich ein Papst für Juden und Heiden einsetzen (und wenn auch nur für ihre Körper)?
 
Nun ja, der "barbarische Irrtum" besteht, denke ich, in [...] Er hat nicht nur Christen, sondern sogar (!) Juden und Heiden befreit, allerdings nur: "wie man annehmen kann". Ein Skandal, denn: wie kann sich ein Papst für Juden und Heiden einsetzen (und wenn auch nur für ihre Körper)?
Clemens gibt den richtigen Hinweis, Attila ist ein irrender Barbar, nicht unterliegt Leo einem barbarischen Irrtum. Ob die Kirchenlehrer es für falsch gehalten hätten, Juden und Heiden zu retten? Ich denke, da muss man sich die theologischen Dispute jener Zeit ansehen. Aber grundsätzlich ist ja erst mal jeder Mensch ein Schöpfung Gottes und kann bekehrt werden bzw. hat seine Aufgabe in der teleologischen Geschichtssicht der alten Kirche.
 
Erronem ist Akkusativ von erro, der Herumirrende und bezieht sich auf Attila, barbrum ist dasdazugehörige Adjektiv.
Ah ja, ich kann das nachvollziehen. Zunächst dachte ich nicht, dass du dich direkt auf den Text beziehst, sondern ein Bonmot dazu abgibst. Leo unterliegt also nicht einem barbarischen Irrtum, das nimmt die Schärfe aus dem folgenden Satz. Fragt sich nur, warum die Juden und Heiden hier angesprochen werden. Glücklicherweise ist das irrelevant, denn die mich interessierende Aussage über die Gefangenenrückgabe wird davon nicht beeinträchtigt.
 
Ich verstehe das nicht als Kritik an der Rettung von Juden und Heiden, sondern als Betonung der Wichtigkeit der Aufgabe des Adressaten: Wenn Leo es auf sich genommen hat, nicht nur Christen, sondern "sogar" Juden und Heiden (körperlich) zu retten, um wie viel mehr muss sich der Adressat dann um die Seelenrettung kümmern?

Die Aussage soll also wohl sein: Die Rettung der Seelen ist wichtiger als die Rettung des Körpers. Wenn sich Leo dennoch die Mühe gemacht hat, nicht nur die Körper von Christen, sondern sogar von nichtchristlichem Gesindel zu retten, um wie viel mehr muss sich dann der Adressat um die (wichtigere) Rettung von Seelen bemühen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe das nicht als Kritik an der Rettung von Juden und Heiden, sondern als Betonung der Wichtigkeit der Aufgabe des Adressaten: Wenn Leo es auf sich genommen hat, nicht nur Christen, sondern "sogar" Juden und Heiden (körperlich) zu retten, um wie viel mehr muss sich der Adressat dann um die Seelenrettung kümmern?

Die Aussage soll also wohl sein: Die Rettung der Seelen ist wichtiger als die Rettung des Körpers. Wenn sich Leo dennoch die Mühe gemacht hat, nicht nur die Körper von Christen, sondern sogar von nichtchristlichem Gesindel zu retten, um wie viel mehr muss sich dann der Adressat um die (wichtigere) Rettung von Seelen bemühen?
Genau.
 
Nun frage ich mich, ob man wirklich das daraus ableiten kann, was Maenchen-Helfen daraus ableitet, nämlich, dass es um die Rückgabe von Gefangenen ging?

Mischa Meier in "DIE HUNNEN" dazu:

Dass Gefangenenloskäufe bei den Gesprächen eine Rolle gespielt haben, lässt sich auch indriekt erschließen: epist. 159 PL 54, 1135-1140 [21.März 458] und 166 PL 54,1191-1196 [24.Oktober 458] thematisieren das Schicksal der zurückgekehrten Verschleppten und die dabei entstandene Probleme: Frauen hatten nach der Entführung ihrer Männer wieder geheiratet, einige Gefangene mussten bei den Hunnen Opferfleisch verzehren, wurden von Häretikern getauft oder (unwissentlich) wiedergetauft.
 
Danke. Ich vermute, Meiers Angaben beziehen sich auf Briefe Leos.

Ähnlich indirekt berichtet Jordanes Getica, (XLII, 222f), leider nur in Englisch:

222. [...] While his [Attila's] mind became set on going to Rome, his followers, so the historian Priscus says, talked him out of it, not thinking of the city, to which they were hostile, but bringing up the example of Alaric the one-time king of the Visigoths, fearing for the fate of their king, because Alaric had not long survived the sack of Rome but soon departed from human affairs
223 Thus while his mind wavered in this doubtful affair between going and not going to Rome and he hesitated thinking things over, an embassy with no hostile intent arrived from Rome. For on his own initiative, Leo the pope came to him in the Ager Ambuleius in Veneto where the river Mincius is crossed by travellers going back and forth, Attila soon abandoned his usual fury and returned to where he came from, taking the road to the regions beyond the Danube after having promised peace.
Zwar wird hier nicht über Gefangene geredet, aber deutlich gemacht, dass sich Attila schon auf dem Rückzug befand. Es hat ihm wenig genützt: Obwohl er Rom verschonte, hat er nicht mehr lange gelebt.

Cassiodor berichtet dann noch über eine weitere Gesandtschaft: Sein gleichnamiger Vater sei mit Carpilio, Aetius' Sohn, zu Attila gegangen und habe ihn zur Rückkehr bewogen. Da gab es wohl einen regen diplomatischen Verkehr.
 
Mischa Meier in "DIE HUNNEN" dazu:
Ich habe die Briefe durchgelesen, die zum Glück auf Englisch vorliegen (*), aber ich kann keine Beziehung zur Leo-Mission sehen, auch nicht zu Gefangenenloskäufen, nicht einmal indirekt. In den Briefen geht es um Gefangene, die bei den Hunnen gelebt haben und jetzt wieder nach Hause reisen, nachdem das Hunnenreich zerfallen ist (wir schreiben ja das Jahr 458).

Das ist aber doch gerade das Gegenteil von dem, was Leo vermutlich getan hat: er hat ja Gefangene freigekauft, damit sie gar nicht erst in hunnische Gefangenschaft gelangen oder wenn, dann nur kurz auf Atillas Feldzug (**). Die Briefe gehen nur auf die ein, die gefangen waren. Dass dabei welche freigekommen sind (dank Leo), wird nicht einmal indirekt angedeutet. (Sofern ich nichts übersehen habe!)

Wann immer die anderen Gefangenen zurückgekehrt sind (wschl. 458): Sie waren auf jeden Fall einige Jahre dort, sonst wären all die Probleme, die ihre Frauen aus Einsamkeit etc. getan haben, unplausibel. Für die freigekauften Gefangenen träfen solche Folgen für die Ehe und Wiedertaufe usw. nicht zu.

Maximal könnte ich mir eine indirekte Beziehung dahingehend vorstellen, dass all diese Probleme, die Gefangene für ihre Seele bekommen, Leo motiviert hatten, Gefangenenschaft überhaupt zu vermeiden. Aber das hat er ja ohnehin nur für einen kleinen Prozentsatz getan.

(*) CHURCH FATHERS: Letters (Leo the Great)

(**) Kurze Berechnung: Einzug nach Italien: Frühsommer 452. Aquileia wurde Ende Juni bis ca. Ende August belagert und dann erobert. Der nachfolgende Zug dauerte nur noch 1-2 Monate, denn im Frühherbst 452 sandte Attila eine Gesandtschaft zu Marcian. Das wären also ca. 1 bis max. 3 Monate der Gefangenenschaft derer, die bei Leos Gesandtschaft freigekommen sind (eher 1-2 Monate).
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist aber doch gerade das Gegenteil von dem, was Leo vermutlich getan hat: er hat ja Gefangene freigekauft, damit sie gar nicht erst in hunnische Gefangenschaft gelangen oder wenn, dann nur kurz auf Atillas Feldzug

Das sollte man in Frage stellen.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Leo mit einer großen Kiste Gold zu Attila gereist ist. Die hätte jener einfach behalten und fertig.

Anderes Szenario:

Stattdessen gab es Verhandlungen, vermutlich um die Bedingungen einer eventuellen Rückkehr der Gefangenen, der Geldübergaben und ähnliches. Aus eigener Tasche wird Leo sowieso nichts gezahlt haben, die Angehörigen der Gefangenen bekamen die Bedingungen genannt und konnten nun sehen, wie sie das Lösegeld auftrieben. Bis dahin blieben die Gefangenen Gefangene. Bei den Enfernungen kann es damals schon eine Weile gedauert haben, bis das Geld zusammen war, eine Übergabe organisiert und alle zurückgekehrt waren.
Und etwas später berichtet Leo in seinen Briefen von den entstandenen Problemen....
 
Das sollte man in Frage stellen.
Nun, nehmen wir Prospers Eintrag (1. Beitrag), dann war die Gesandtschaft von Valentinian oder auch vom Senat initiiert. In seiner Spätzeit hatte sich Valentinian auf Rom konzentriert, da saß der Papst, da saß der Senat, und das Geld kam wohl entweder vom Kaiser oder vom Senat. Der erste hatte seit 439 kaum noch etwas, also kam es vom zweiten (der war immer noch stinkreich). Nicht vergessen: die Gesandtschaft umfasste Gennadius Avienus (Mitglied der Corvini, vgl. PLRE II, Gennadius Avienus 4), wohl ein Senator oder nahestehend, und PPO Trygetius. Avienus gilt noch zu Ricimers Zeiten als einer der einflussreichsten Männer in Rom.
Dagegen ist die von Cassiodor geschilderte Gesandtschaft mit Carpilio sicher von Aetius geschickt. Wie man weiß, wollte sich Val. von Aetius freimachen, das könnte diesen doppelten diplomatischen Verkehr erklären.

Stattdessen gab es Verhandlungen, vermutlich um die Bedingungen einer eventuellen Rückkehr der Gefangenen, der Geldübergaben und ähnliches.
Das ist durchaus möglich. Wie genau das Geld floss (und wschl floss es), ist einfach nicht überliefert.

... die Angehörigen der Gefangenen bekamen die Bedingungen genannt und konnten nun sehen, wie sie das Lösegeld auftrieben.
Kaum, ich verweise auf die Intiatoren der Gesandtschaft. Da gab es schon noch Gold.

Überlegt man sich den Ablauf, so scheint mir folgendes plausibel: die Stadt Rom (Kaiser, Kirche, Senat) sandte Leo und Gehilfen, um Attila von einem weiteren „sack of Rome“ abzubringen. Bis sie ankamen, hatte sich Attila schon anders entschieden: Seuchen, Hungersnot, böse Vorzeichen von Alarich, Angriff oströmischer Truppen in Pannonien – das sind die meistgenannten Faktoren, dass Attila gar nicht mehr nach Rom wollte. Man trifft Attila und ändert die Strategie: man holt Gefangene heim, damit man nicht umsonst reiste. [Das ist natürlich Spekulation, würde aber zu den anderen Nachrichten zum Thema passen, die ja doch sehr bunt sind.]

Und etwas später berichtet Leo in seinen Briefen von den entstandenen Problemen....
Eigentlich nicht: „berichtet“ hat er nicht. Denn das waren Anfragen anderer Bischöfe, nämlich von Nicaetas von Aquileia und Neo von Ravenna. D.h. Leo war hier seelsorgerisch tätig in seiner Rolle als Primus der Kirche und es ging um die Gefangenen, die wirklich die ganze Zeit bis 458 gefangen waren.
Vergessen wir bitte nicht den Brief der Ost-Bischöfe (mein 2. Beitrag), wo es doch recht klar um eine Gefangenenrückgabe geht. Eine nur verhandelte, aber niemals stattgefundene Rückgabe würde keine Erwähnung finden.
 
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