Scorpio
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Spanferkel habe ich schon in den verschiedensten Teilen der Welt gegessen. Am Spieß gebraten, als BBQ, mit einer aromatischen Biersauce, mit hellem, mit dunklem Bier, in Kokosmilch, mit Erdnüssen, mit Maronen und mit Pinienkernen, aus dem Backofen, vom Holzkohlegrill und aus dem BBQ-Smoker. Spanferkel auf chinesische, kreolische und kroatische Art, süßlich oder auch höllisch scharf, die Spanferkel waren alle gut, alle würde ich gerne mal wieder essen, die meisten waren in ihrer Art so gut wie perfekt, aber unter all den Spanferkeln war eines nach sardischer Art zubereitet, und das war das beste, das ich überhaupt je gegessen habe.
Eine urige Rasse, fast wie die Iberico-Schweine die es in Spanien gibt. Unter den Ahnen des sardischen Ferkels war sicher auch die eine oder andere Wildsau. In Sardinien bereiten sie Spanferkel in einem Erdloch zu und lassen das Fleisch langsam garen
Vieles, was man für uralte Traditionen hält, ist oft gar nicht so alt, bei dem sardischen Spanferkel könnte ich mir aber sehr gut vorstellen, dass man diese Art der Zubereitung, schon in der Antike kannte.
Eine urige Rasse, fast wie die Iberico-Schweine die es in Spanien gibt. Unter den Ahnen des sardischen Ferkels war sicher auch die eine oder andere Wildsau. In Sardinien bereiten sie Spanferkel in einem Erdloch zu und lassen das Fleisch langsam garen
Vieles, was man für uralte Traditionen hält, ist oft gar nicht so alt, bei dem sardischen Spanferkel könnte ich mir aber sehr gut vorstellen, dass man diese Art der Zubereitung, schon in der Antike kannte.