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Es gibt eine Terra X Doku vom ZDF "Suche nach dem Bernsteinzimmer"
Auweia hoffentlich hat es El Quijote übersehen. Aber danke für den Tipp. Habe es bei Booklooker gefunden. Ausgabe von 2003.MdB Heinz-Peter Haustein hatte in Flöha natürlich noch viele Fragen zu beantworten, und signierte das Buch „Das Bernsteinzimmer im Fortunastolln zu Deutschneudorf?“
Pseudoplausibilität.Noch mal zu Reinhardtsgrimma
Das liegt zu weit östlich, da hätte es die Sowjetarmee gefunden. Es sei in der Nähe war ein Bunker. Aber irgendein Personal hätte die LKWs beobachtet und gemeldet. Sei es aus Hunger und für ein Kommissbrot.
Auweia hoffentlich hat es El Quijote übersehen.
Du darfst auch ein Buch erwähnen oder daraus zitieren
@Sepiola auch das war ihm entweder entgangen oder ist von ihm ignoriert worden...Meine Ermittlungen führen zu mehreren Büchern, die erwähnt wurden: Enke, Reiman, Haustein - und dann ein Anonymus der dir @orendel wohl als das non plus Ultra erscheint. Warum du nicht einfach, wie es gemeinhin üblich ist, nun - da es offenbar in sehr kleiner Auflage (Selbstverlag? BoD?) - Autor und Titel nennst, das verstehe ich nicht.
Aber ich will es dir gerne erklären: stellen wir uns vor, wir würden über das Thema "Atmosphäre und Geisteshaltungen der späten Jugendstilzeit" diskutieren und ich würde ankündigen "Leute, da gibt´s ein sensationelles Buch, da ist von Terrorismus, Biologie, Anatomie, Hightech, Freimaurerei die Rede, da taucht sogar ein Kaffeepflanzer und eine russische Femme fatale auf" und du würdest mich fragsen "und was genau beweist das Buch zum Thema?" und ich würde dann nicht pampig reagieren, sondern was tun? Richtig, ich würde Autor und Buch nennen - in diesem Beispiel: Thomas Mann, der Zauberberg - und ein paar exemplarische Zitate einsetzen.
Warum bist du @orendel nicht in der Lage, ebenso zu verfahren, also deine Quelle (Buch & Autor) zu nennen?
sollteste mal erklärenPseudoplausibilität.
Die Enteignung des Schlosses Reinhardsbrunn dürfte in demselben Kontext geschehen sein, wie alle übrigen Enteignungen durch die sowjetische Besatzungsmacht 1945, nämlich zur Durchsetzung einer sozialistischen Revolution und dass man den Adel (dem man zudem vorwarf, mit den Nazis kolölaboriert zu haben) seiner ökonomischen Basis entziehen wollte. Da wurde jeder Landbesitz ab einer bestimmten Größe entschädigungslos enteignet. Dass die Sowjets ausgerechnet dort das BSZ vermutet haben sollen, dafür bedarf es wesentlich mehr als der Hinweis auf die Enteigenung, das ist für diese Art von Immobilien 1945 die Regel, nicht die Ausnahme.Aber zu Friedrichroda. bzw. dem Schloss. Nämlich das dort schon vor Ostern, man meinte ab dem 28. März, viel Bewegung durch LKW´s in der Nacht war. Wenn man nun etwas kreativ denkt, könnte die Enteignung der Schlosskapelle, doch einen anderen Grund, als den vorgegebenen, haben.
Die Schlosskapelle war in Privatbesitz und wurde erst 2021 "enteignet". Das Schloss selber ging 1950 bereits an das Land Thüringen, nach verschiedenen Nutzungen und Verkäufen 2008 für 12 Millionen € an einen russischen Investor. 2018 wurde der Besitzer, mit fadenscheidigen Begründungen, unter Ramelow enteignet.Die Enteignung des Schlosses Reinhardsbrunn dürfte in demselben Kontext geschehen sein, wie alle übrigen Enteignungen durch die sowjetische Besatzungsmacht 1945, nämlich zur Durchsetzung einer sozialistischen Revolution und dass man den Adel (dem man zudem vorwarf, mit den Nazis kolölaboriert zu haben) seiner ökonomischen Basis entziehen wollte. Da wurde jeder Landbesitz ab einer bestimmten Größe entschädigungslos enteignet. Dass die Sowjets ausgerechnet dort das BSZ vermutet haben sollen, dafür bedarf es wesentlich mehr als der Hinweis auf die Enteigenung, das ist für diese Art von Immobilien 1945 die Regel, nicht die Ausnahme.
Ja, nachdem das Ding 1992 wieder in private Hände kam.Die Schlosskapelle war in Privatbesitz und wurde erst 2021 "enteignet".
Dass die thüringische Landesregierung das Schloss erneut enteignete, weil der Besitzer es dem Verfall preisgab und vermutlich zu Zwecken der Geldwäsche benutzte, ist ja durchaus legitim. Dass die thüringische Regierung 2021 dort das BSZ vermutete, ist - selbst wenn man den Regierenden dubiose Machenschaften unterstellen will - ziemlich abwegig.Das Schloss selber ging 1950 bereits an das Land Thüringen, nach verschiedenen Nutzungen und Verkäufen 2008 für 12 Millionen € an einen russischen Investor. 2018 wurde der Besitzer, mit fadenscheidigen Begründungen, unter Ramelow enteignet.
Ich schrieb nichts davon, das die Sowjets dort das BSZ vermuteten. Anwohner mit denen wir um 2000 herum das gesamte Anwesen besichtigten sprachen davon. Wir konnten allerdings zwei Entlüftungen, sogar mit Bombensperre, sehen wie sie für unterirdische Anlagen gebaut worden waren. Was allerdings da drunter ist?
Ich nehme nicht an dass das BSZ dort war - zudem geben die ausgewerteten russischen Dokumente vom Juni 1945 bis November 1949 nichts dazu her.Falls die Sowjets - wie Du anscheinend annimmst ? - dort das Bernsteinzimmer vermuteten, hat sich das allerdings offenkundig als Irrtum erwiesen. Sie haben es ja nicht gefunden.
"könnte die Enteignung der Schlosskapelle, doch einen anderen Grund, als den vorgegebenen, haben."
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