Hitlers persönlichen Kontakten zu Juden

ViktorVW

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In den USA ist beim Verlag TrineDay ein umfangreiches Buch erschienen, das ausschließlich Hitlers persönlichen Kontakten zu Juden oder Personen jüdischer Herkunft gewidmet ist. Das Buch trägt den Titel Hitler’s Jewish Biography (auf Deutsch: Hitlers jüdische Biografie) und wurde von Thomas Frederik verfasst. In neunzig Kapiteln werden zahlreiche jüdische Personen vorgestellt, zu denen Hitler offenbar freundschaftliche Beziehungen unterhielt. Das Werk stützt sich auf authentische historische Quellen, die überprüft werden können.

So hatte Hitler beispielsweise einen jüdischen Vermieter (Hugo Erlanger), einen jüdischen Leibwächter und Privatchauffeur (Emil Maurice), einen jüdischen Wahrsager, der seine Zukunft voraussagte (Erik Jan Hanussen), und eine jüdische Privatköchin (Marlene von Exner). Als letztere entlassen wurde, nachdem ihre jüdische Herkunft in Hitlers Umfeld bekannt geworden war, zeigte Hitler darüber große Unzufriedenheit und versprach ihr zum Abschied, sie vor Verfolgung zu schützen.

Es gab sogar prominente Juden, die im Dienste von Hitlers politischen Erfolgen eingesetzt wurden. Ein auffälliges Beispiel dafür ist Margherita Sarfatti. Sie war die Tochter eines jüdischen Bankiers und über viele Jahre die Geliebte Mussolinis, dem sie auch politisch den Weg ebnete. Als Hitler später mit Mussolini ein Bündnis schmieden wollte, hielt der italienische Diktator ihn zunächst auf Abstand, da er Hitler nicht ausstehen konnte. Erst als Sarfatti (über Hermann Göring) eingeschaltet wurde, um auf Mussolini einzuwirken, gewährte dieser Hitler Zugang, und eine politische sowie militärische Zusammenarbeit kam zustande.

Kurzum: Dieses Buch fügt all dem, was wir bereits über Hitler wussten, eine neue Dimension hinzu. Wer von Ihnen wusste davon?
 
Ein auffälliges Beispiel dafür ist Margherita Sarfatti. Sie war die Tochter eines jüdischen Bankiers und über viele Jahre die Geliebte Mussolinis, dem sie auch politisch den Weg ebnete. Als Hitler später mit Mussolini ein Bündnis schmieden wollte, hielt der italienische Diktator ihn zunächst auf Abstand, da er Hitler nicht ausstehen konnte. Erst als Sarfatti (über Hermann Göring) eingeschaltet wurde, um auf Mussolini einzuwirken, gewährte dieser Hitler Zugang, und eine politische sowie militärische Zusammenarbeit kam zustande.

Das wundert mich jetzt allerdings:

Sarfatti und Schulenburg schätzten einander sehr. In ihren zahlreichen Gesprächen warnte sie vehement vor einem Bündnis zwischen Deutschland und Italien. Darin sah sie lange vor der Machtergreifung Hitlers «eine Lebensgefahr für den Faschismus».
 
Autor Thomas Frederik stützt sich auf eine maßgebliche Quelle: die Biografie von Sarfatti, verfasst von Philip V. Cannistraro und 1993 in New York auf Englisch unter dem Titel „Il Duce's Other Woman: The Untold Story of Margherita Sarfatti, Benito Mussolini's Jewish Mistress, and How She Helped Him Come to Power“ veröffentlicht (deutsche Übersetzung des Titels: „Die andere Frau des Duce: Die Geschichte von Margherita Sarfatti, Benito Mussolinis jüdischer Geliebter, und wie sie ihm half, an die Macht zu kommen“).

Auf Seite 414 dieses Buches (laut den Quellenrecherchen von Thomas Frederik) wird erläutert, dass Schulenberg Sarfatti in Rom traf, um sie zu bitten, Mussolini dazu zu bewegen, ein Abkommen mit Hitler zu schließen. Dieser Bitte kam sie nach.

Persönlich bin ich der Ansicht, dass diese Verwicklung später unter den Teppich gekehrt wurde (sprich: in den Geschichtsbüchern nicht mehr erwähnt oder wiederholt wurde), und zwar aufgrund ihrer politischen Brisanz, da es sich um die Vorstellung handelt, dass eine jüdische Person konstruktiv zur Entstehung der Achsenmächte beigetragen haben könnte...
 
Hermann Göring wird der Satz zugeschrieben: "Wer Jude ist, bestimme ich." - was eine gewisse Willkür offenlegt, denn nach den strengen rassenantisemitischen Denkweisen der Nazis wäre das eigentlich nicht möglich gewesen. Dennoch gab es Personen, für die Ausnahmen gemacht wurden.

jüdische Personen vorgestellt, zu denen Hitler offenbar freundschaftliche Beziehungen
Okay, schauen wir uns das mal an:

So hatte Hitler beispielsweise einen jüdischen Vermieter (Hugo Erlanger),
Den Hitler freundlich grüßte, wenn er ihn im Hausflur traf. Es nutzte Erlanger aber nicht viel, er verlor sein Haus trotzdem und kam nach der Reichspogromnacht nach Dachau. Dass er den WKII überlebte, ist seiner katholischen Ehefrau zu verdanken. Man kann das mit Victor Klemperer vergleichen, der bekam seinen Deportationsbefehl in Dresden auch erst im Februar 1945 (er hatte ebenfalls eine 'arische' Ehefrau) und nutzte die Luftangriffe auf Dresden, um aus der Stadt zu fliehen, mit seiner Frau schlug er sich nach München durch, wo sie von Freunden aufgenommen wurden. Bei Hugo Erlanger ist also auch zu unterstellen, dass er vermutlich, wenn der Krieg noch länger gelaufen wäre und die Ostfront später zusammengebrochen wäre, irgendwann einen Deportationsbefehl erhalten hätte.

einen jüdischen Leibwächter und Privatchauffeur (Emil Maurice),
Emil Maurices Urgroßmutter war Jüdin, das hätte im Normalfall gereicht, um ihn aus der SS auszuschließen, aber keine Verfolgung als Jude bewirkt. Er war nach NS-Rassenlehre kein Jude. Zudem "alter Kämpfer", seit 1919 "dabei".

einen jüdischen Wahrsager, der seine Zukunft voraussagte (Erik Jan Hanussen),
Der 1933 von einem SA-Sturm ermordet wurde. Die Täter wurden verhört, aber nicht gerichtlich belangt. Der eigentliche Mörder, Steinle, trat aus der SA aus und in die SS (Leibstandarte) ein.

und eine jüdische Privatköchin (Marlene von Exner).
War nach NS-Rassegesetzen ein "Mischling zweiten Grades" und somit nicht der Verfolgung ausgesetzt.


Von den vier (Sarfatti nehme ich hier aus, weil sie und H. sich ja offensichtlich nie begegnet sind) hier vorgestellten Personen waren zwei jüdisch und zwei nichtjüdisch, eine Person war "Mischling zweiten Grades", die andere nicht einmal das. Diese zwei hatten - aufgrund ihrer Herkunft - keinerlei Verfolgung zu befürchten. Den anderen beiden nutzte ihre persönliche Bekanntschaft zu Hitler genau nichts.
 
 
Emil Maurice und Hitlers Nichte:
Im Dezember 1927 bat Emil Maurice – Hitlers Chauffeur und Mitbegründer der SS – seinen Chef und Freund Adolf Hitler um die Hand von dessen Nichte Geli Raubal.
Hitler war außer sich vor Wut. Er verlangte, dass die beiden sich für zwei Jahre trennen und sich nur noch unter Aufsicht sehen durften. Im Januar 1928 entließ Hitler Maurice fristlos.

Das Motiv: Lange Zeit galt Eifersucht als Hitlers Hauptmotiv. Spätere Forschungen zeigten jedoch, dass Hitler auch erfuhr, dass Maurice jüdische Urgroßeltern hatte, was für den fanatischen Antisemiten Hitler einen Skandal darstellte.
 
Auf der englischsprachigen Website, die speziell diesem Buch gewidmet ist (hitlerbiography com), findet sich eine chronologische Übersicht über Hitlers Kontakte zu Juden. Ich gebe hier eine Übersetzung ins Deutsche wieder. Bitte beachten Sie: Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem gesamten Inhalt des umfangreichen Buches:

1903–1904: Hitler und Ludwig Wittgenstein – der später als Philosoph bekannt werden sollte – besuchten dieselbe Schule in Linz, Österreich. Um zu verhindern, dass die wohlhabende Familie Wittgenstein unter Verfolgung zu leiden hatte, sorgte Hitler später persönlich dafür, dass die Familienmitglieder (die alle jüdisch waren) „arische Geburtsurkunden“ erhielten. “

1905: Ab seinem siebzehnten Lebensjahr gesteht Hitler einem Mädchen aus seiner Nachbarschaft, das er als Stephanie Isak kennt, seine Liebe. Trotz ihres jüdisch klingenden Nachnamens geht er ihrer Herkunft nie auf den Grund. Die Liebe schwelt jahrelang, entwickelt sich jedoch nie zu einer Romanze, da er zu unsicher ist, um auf sie zuzugehen. Er schickt ihr lediglich Liebesbriefe und beobachtet sie weiterhin aus der Ferne.

1907: Als Hitlers Mutter an Krebs stirbt, dankt er dem jüdischen Hausarzt der Familie überschwänglich für die gute Versorgung seiner Mutter. Dr. Bloch erhält sogar eine Grußkarte vom jungen Hitler, die dieser selbst mit einer Zeichnung (!) illustriert hat. Dank Hitlers Intervention bleibt der Arzt von der Judenverfolgung verschont. Im Jahr 1940 gelingt dem Arzt sogar die Flucht nach Amerika – mit einem Empfehlungsschreiben des nationalsozialistischen Ärzteverbandes (!) in der Tasche, wahrscheinlich auf Empfehlung Hitlers selbst.

Zwischen 1907 und 1913: Hitler und sein Freund Kubizek sind begeisterte Stammgäste bei Musikabenden, die im Haus der wohlhabenden jüdischen Familie Jahoda organisiert werden.


1907–1913: Hitler wird Stammgast im Wiener Café Central, zu dessen Kundschaft viele bekannte jüdische Schriftsteller zählen (darunter Leo Perutz, Egon Friedell und Stefan Zweig) . Ein weiterer Stammgast ist Theodor Herzl, der spätere Gründer des Staates Israel. Ebenso wie der berühmte Psychologe Sigmund Freud, der ebenfalls jüdisch ist. Am Ende des Zweiten Weltkriegs entdeckt ein amerikanischer Soldat an der Wand von Freuds Praxis ein Gemälde, das eindeutig von … A. Hitler signiert ist! Das bedeutet, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich die beiden kannten, und mehr noch, dass Hitler möglicherweise eine Zeit lang von Freud behandelt wurde und (aus Geldmangel) mit Naturalien bezahlt hat, nämlich mit einem von ihm selbst gemalten Landschaftsbild!

(Quelle: hitlerbiography.com, gewidmet dem Buch von Thomas Frederik: Hitler's Jewish Biohraphy)
 
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Zwischen 1907 und 1913: Hitler besucht mit seinem Freund Kubizek einen Gottesdienst in einer jüdischen Synagoge. Kurz darauf erzählt er seinem Freund, dass er Wilhelm Marrs Antisemitischer Liga beigetreten ist. Marr war ein deutscher Journalist (und Kaufmann), der von Prof. Sander L. Gilman in seinem Buch Jewish Self Hatred als Sohn eines getauften Juden beschrieben wurde. Marr prägte den Begriff „Antisemitismus“, den er erstmals (1881) in einem Artikel in einer Wiener Zeitung verwendete, deren Eigentümer … ein Jude war! Marr forderte, alle Juden aus Europa nach Palästina zu vertreiben, wo sie seiner Meinung nach hingehörten. Trotzdem war er dreimal verheiratet, jedes Mal mit einer anderen jüdischen Frau, und hatte mehrere jüdische Geschäftspartner…

1908: Als der jüdische Komponist Gustav Mahler, ehemaliger Direktor der Wiener Oper, aufgrund des zunehmenden Antisemitismus in der Bevölkerung und unter Meinungsmachern unter Beschuss geriet, verteidigte Hitler ihn weiterhin offen und erklärte, er erkenne in ihm „einen würdigen Interpreten Wagners“.

1908: Hitler ist regelmäßiger Gast im Wiener Café Branntweiners, das von einem Juden namens Jakob Wasserberg geführt wird.
1908: Zusammen mit seinem Jugendfreund Kubizek besucht Hitler ein Theaterstück des jüdischen Schriftstellers Frank Wedekind. Nach der Vorstellung zerrt er seinen Freund ins Rotlichtviertel, um ihm einen Vortrag über die Gefahren der Prostitution zu halten. Der weltberühmte Holocaust-Überlebende und Jäger von Nazi-Kriegsverbrechern Simon Wiesenthal kam später zu dem Schluss, dass Hitler sich bei einem Besuch bei einer jüdischen Prostituierten mit Syphilis angesteckt habe. Laut Wiesenthal war dies Hitlers Motiv, den Holocaust aus Rache durchzusetzen. Wer Mein Kampf liest, wird feststellen, dass Hitler der Syphilis und ihrem „Verursacher“, der Prostitution, ganze Seiten widmet, sie als „jüdische Probleme“ bezeichnet und als Lösung vorschlägt, „die Ursache zu vernichten!“ Als Hitler berühmt wird, wählt er Theodor Morrell als seinen Leibarzt. Bis dahin war Morrell als Spezialist für Geschlechtskrankheiten bekannt. Von dem Moment an, als Hitler sein Patient wurde, verschwand das Schild an seiner Haustür, auf dem dies vermerkt war, auf mysteriöse Weise … Vor dieser Zeit wurde Morrells Haus oft mit dem Wort „Jude“ beschmiert, wegen seines ausgeprägt jüdischen Aussehens und der Tatsache, dass er viele Juden zu seinen Patienten zählte. Mit dem Eintreffen Hitlers als seinem wichtigsten Patienten endeten diese Schikanen schlagartig.

Um 1909: Als Hitler in finanzielle Not gerät, nimmt er dankbar die jüdischen Suppenküchen und andere jüdische Wohltätigkeitseinrichtungen in Anspruch, die Wien zu bieten hat.

1909–1913: Der junge Künstler Hitler schließt einen Geschäftsvertrag mit dem Wiener Juden Jakob Altenberg, einem Rahmenmacher, um seine Gemälde in dessen Laden zu verkaufen. Als Hitler beschließt, in einer Männerpension in der Meldemanstraße zu wohnen, zählt er mehrere Juden zu seinen Freunden: Josef Neumann (einen Kupferreiniger), Siegfried Löffner (einen Verkäufer) und Simon Robinson (einen Schlosser). Letzterer leiht Hitler sogar regelmäßig Geld, wenn dieser knapp bei Kasse ist...

(Quelle: hitlerbiography.com, gewidmet dem Buch von Thomas Frederik: Hitler's Jewish Biohraphy)
 
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1909: Hitler besucht Jörg Lanz von Liebenfels, den Herausgeber seiner Lieblingszeitschrift Ostara, die rassistische Botschaften verbreitet. Lanz wird als Erster das Hakenkreuz als Logo verwenden, noch bevor die NSDAP gegründet wird, und verschweigt, dass seine Mutter eine Jüdin namens Katherine Hoffenreich war. Nach dem Krieg erklärte Lanz, Hitler habe seine rassistischen Ideen gestohlen, „obwohl er [Hitler] selbst einer minderwertigen Rasse angehörte“. Damit schien er anzudeuten, dass er wusste, Hitler sei kein Arier.

1911 oder 1912: Hitler betritt zum ersten Mal das Geschäft des Juden Samuel Morgenstern. Wie ein anderer Wiener Jude (Jakob Altenberg) wird auch Morgenstern beginnen, Hitlers Gemälde zu verkaufen.

22. März 1912: Hitler besucht in Wien einen Vortrag seines Lieblingsautors Karl May. Während des Vortrags bekundet der Schriftsteller lautstark seine Sympathie für das Judentum. Es hat sich gezeigt, dass Hitler dies nicht störte, denn als KarlMay kurz darauf stirbt, nimmt Hitler (am 3. April 1912) unter Tränen an der Beerdigung seines Idols teil. Im Jahr 1942 kann eine Gedenkfeier an Mays Grab anlässlich seines 100. Geburtstags nicht stattfinden, als die Nazis entdecken, dass der Schriftsteller neben seinem engen jüdischen Freund Richard Plöhn begraben ist. Doch selbst diese Tatsache war für Hitler kein Grund, seinen Lieblingsschriftsteller aufzugeben. Ein Jahr später (1943) ließ er nicht weniger als 300.000 Exemplare von Mays berühmtestem Buch, Winnetou, auf Staatskosten drucken, um sie kostenlos an seine Soldaten an der Ostfront zu verteilen!

Nach 1912: Hitlers Halbbruder Alois Hitler Junior, mit dem er als Kind aufgewachsen war, zog nach Liverpool (Vereinigtes Königreich) und arbeitete dort als Kellner in einem jüdischen Café.

Sommer 1916: Hitler trat in die deutsche Armee ein und stand unter dem Kommando des Juden Ernst Moritz Hess. Im August 1940 sandte Himmler als Chef der SS einen Brief an die Gestapo, in dem er sie anwies, dem Juden Hess auf Hitlers Wunsch Schutz zu gewähren. Hess überlebte den Krieg und begann anschließend eine Laufbahn bei der Eisenbahn, nachdem er eine Ernennung zum Richter abgelehnt hatte.
Der Soldat Hitler hat an der Front einen jüdischen Vorgesetzten, Leutnant Hugo Gutmann, der von seinem Rekruten sehr begeistert ist. Er schlägt ihn für eine Auszeichnung vor, das Eiserne Kreuz erster Klasse, das Hitler anschließend erhält. Hitler wird diese Medaille für den Rest seiner Laufbahn bei allen Anlässen weiterhin mit Stolz tragen. Während des Zweiten Weltkriegs gelingt Gutmann die Flucht nach Amerika. Einer amerikanischen Zeitung zufolge geschah dies mit Hilfe von Hitlers Adjutanten. Übrigens verbrachte Hitler seine gesamte Freizeit bei den Truppen damit, einen von ihm gekauften Kunstführer über Berlin zu lesen, der von einem bekannten Juden verfasst worden war: Max Osborn. Während seiner Amtszeit als Diktator wird dieser Führer Hitler dazu inspirieren, große Bauprojekte in Angriff zu nehmen … in Berlin.

(Quelle: hitlerbiography.com, gewidmet dem Buch von Thomas Frederik: Hitler's Jewish Biohraphy)
 
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