Luftkrieg: Wieluń, die Bombardierung am 1.9.1939

Da LOGO nicht antwortet, dazu von mir folgende Bemerkung:

Der "Winterkrieg" und die Besetzung Ostpolens stehen in keinen Verhältnis zum menschenverachtenden Vernichtungskrieg der Wehrmacht im Osten. Ebensowenig können hier die Verbrechen der UdSSR in Polen (Katyn) überhaupt mit den Verbrechen von Wehrmacht, Einsatzgruppen, SS und weiteren beteiligten Einheiten "aufgewogen/verglichen/gleichartig beurteilt werden.
Hitler und seinen Palladinen ging es um Vernichtung, Unterjochung der Bevölkerung im Osten ( Lebensraumplan).
Ich habe geantwortet , nur scheint die Antwort in einem anderen Thead verrutscht zu sein. ein hier likender User hätte zur Auifklärung beitragen können.
Kannst ja weiter mit Platitüden antworten, wir redeten hier nicht von "menschenverachtenden Vernichtungskriegen " in Polen oder Osten, sondern von Angriffskriegen. Willst du jetzt allen Ernstes behaupten der Überfall auf Polen Seitens der UdSSR und der Winterkrieg, waren keine Angriffskriege ?
Aber schön ablenken und das noch mit ehemaliger DDR Geschichtsinterpretration.
 
ich hatte nach Bunkern und Stellungen in/um/bei Weisung gefragt, denn diese waren mir neu (allerdings bin auf dem Gebiet polnische Bunker der Zwischenkriegszeit und kurz vor 1939 nicht sonderlich firm). Deine Erklärung(en) waren:



Habe ich womöglich eine Erklärung übersehen?
Besonders beweiskräftig kommen mir diese subjektiven Eindrücke ohne Karten/Pläne/Quellen nicht vor.
Ich kann weder Fotos, noch irgendetwas anderes vorweisen , war ja auf der Durchreise und kann nur auf Buchquellen verweisen, die ja hier scheinbar alle gelesen haben, mehr oder weniger.
Ihr braucht mir ja nicht zu glauben, dann fahrt selber hin und überzeugt Euch. Ein subjektiver Eindruck ? Mehr Objektivität , als Vorortbesichtigung gibt es nicht !
Wenn nicht dann , glaubt an die Mär von der unverteidigten Stadt, Hauptsache ihr komnmt auf das gewollte Geschichtsergebnis.
 
Ich habe geantwortet , nur scheint die Antwort in einem anderen Thead verrutscht zu sein. ein hier likender User hätte zur Auifklärung beitragen können.
Kannst ja weiter mit Platitüden antworten, wir redeten hier nicht von "menschenverachtenden Vernichtungskriegen " in Polen oder Osten, sondern von Angriffskriegen. Willst du jetzt allen Ernstes behaupten der Überfall auf Polen Seitens der UdSSR und der Winterkrieg, waren keine Angriffskriege ?
Aber schön ablenken und das noch mit ehemaliger DDR Geschichtsinterpretration.
Ja,ja,ja,schon klar sicherlich.
 
Ich habe geantwortet , nur scheint die Antwort in einem anderen Thead verrutscht zu sein. ein hier likender User hätte zur Auifklärung beitragen können.
Kannst ja weiter mit Platitüden antworten, wir redeten hier nicht von "menschenverachtenden Vernichtungskriegen " in Polen oder Osten, sondern von Angriffskriegen. Willst du jetzt allen Ernstes behaupten der Überfall auf Polen Seitens der UdSSR und der Winterkrieg, waren keine Angriffskriege ?
Aber schön ablenken und das noch mit ehemaliger DDR Geschichtsinterpretration.
Das üblich wieder von dir.
Nein, wo habe ich behauptet, die UdSSR habe keinen Angriffskrieg gegen Finland geführt?
Ja, und die Vergbrechen der UdSSR wurden von Speer in Nürnberg erfragt und abgewiesen.
Aber!! Ich sprach hier von der planvollen Vernichtung von Menschen im Osten allein aus weltanschaulichen Gründen! Meine Begrifflichkeiten in dieser Hinsicht haben im übrigen nichts mit der DDR-Geschichtsschreibung gemein. Der Krieg im Osten war nun mal ein menschenverachtender Vernichtungskrieg mit dem Ziel der Versklavung und "Lebensraumgewinnung":
 
Es bleibt dabei, dass der Überfall auf Polen langfristig vorbereitet war, und auch in der konkreten Angriffsplanung jeder deutsche Offizier wusste dass man einen Angriffskrieg führt.

Das Verbrecherische war allen bewusst, und diese Tatbeteiligung wurde konkret in den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen nachgewiesen.

An den zuvor erfolgten Belgrader Prozessen von 1946 ist die Betonung der individuellen Schuld der deutschen Offiziere und Kriegsverbrecher völkerrechtlich und strafrechtlich bedeutsam geworden.

Zu Wieluń selbst: Die Planung des Terrorangriffs auf Wieluń muss in der besonderen Rolle des Fliegerführers z.b.V. Wolfram von Richthofen betrachtet werden.

Seine massgeschneiderte Rolle, die von ihm durchgesetzten Umgruppierungen der Luftwaffeneinheiten und seine vorherige Planung und Ausführung des Kriegsverbrechens von Guernica 1938 wie auch die Bombardierung von Wieluń müssen als zusammengehöriger Komplex betrachtet werden:

Es ging von Richthofen darum, modellhaft eine strategische Bombardierung durchzuführen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann weder Fotos, noch irgendetwas anderes vorweisen , war ja auf der Durchreise und kann nur auf Buchquellen verweisen, die ja hier scheinbar alle gelesen haben, mehr oder weniger.
Ihr braucht mir ja nicht zu glauben, dann fahrt selber hin und überzeugt Euch. Ein subjektiver Eindruck ? Mehr Objektivität , als Vorortbesichtigung gibt es nicht !
Wenn nicht dann , glaubt an die Mär von der unverteidigten Stadt, Hauptsache ihr komnmt auf das gewollte Geschichtsergebnis.
...womit habe ich denn diese patzig-zänkische Reaktion verdient???
Du erwähnst "Buchquellen", auf die die du verweisen kannst (oder hier schon verwiesen hast?) - über Bunkeranlagen, Bunkerlinien, ausgebaute Verteidigungsstellungen um/bei Wielun? Die würden mich interessieren.
Nebenbei @logo ich bezweifle nicht, dass du in der Lage bist, erodierten ehemaligen Stellungsausbau zu erkennen, ich kann das aber ohne Bilder/Karten nicht nachvollziehen - und du, Pardon, bist in Sachen erklären nun wirklich nicht sehr mitteilsam...
 
Es bleibt dabei, dass der Überfall auf Polen langfristig vorbereitet war, und auch in der konkreten Angriffsplanung jeder deutsche Offizier wusste dass man einen Angriffskrieg führt.
Aber sicher.
Das Verbrecherische war allen bewusst,
War es das?
Die 'Declarations of 1899 and 1907 prohibiting the discharge of projectiles and explosives from balloons' gab ihnen ,in ihrer Interpretation ,ja den Persilschein. Erst die Kreation der sechs Anklagepunkte wie sie in der Charta des Nuernberger Militaergerichts festgelegt wurden, gab fuer immer Klarheit ueber die Strafbarkeit gewisser, unmenschlicher Handlungen und Praktiken. Die sechs Nuerberger Prinzipien sind bis heute gueltig.
und diese Tatbeteiligung wurde konkret in den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen nachgewiesen.
Ja.
 
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