Der Prophet Jonas

Das die Parabel des Jonas seinen Ursprung in der babylonischen Mytholgie hat sieht man im Vergleich mit Oannes."Sein Körper ähnelte einem Tier wie einem Fisch, unter seinem Fischkopf hatte er einen weiteren Kopf und seine Füße ähnelten denen eines Menschen, der daraus hervorkam Sein Fischschwanz, seine Stimme und seine Sprache ähneln denen eines Menschen."(Wikicheck)


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Jonas war doch kein fischartiges Wesen, sondern wurde nur vorübergehend von einem Fisch verschluckt.

Dass Jonas und Oannes beide irgendwie mit Fisch zu tun hatten, bedeutet noch keinen gemeinsamen Ursprung.
 
Mir ist auch ehrlich gesagt nicht mehr so ganz klar, wo das hinführen soll? Die Erzählung ist sicherlich faszinierend, in vielen Details sehr kreativ - man denke nur an die Sache mit dem Strauch - und wegen des Fischs auch recht bekannt; besonders geheimnisvoll scheint mir daran aber wenig zu sein. Weshalb sollte man da krampfhaft nach irgendwelchen seltsamen Bezügen zu Sumer oder der babylonischen Mythologie suchen? Jona ist ja noch nicht einmal ein Vorzeigeprophet und erst recht kein halbmythisches Wesen? Jedenfalls gibt es im Text keinerlei Hinweise in dieser Richtung.
 
Die orientalischen(allgemein) Präambeln können mit einem Wort mehrere Botschaften transportieren

Beide Versionen sind Präambel die von den Semiten im Orient erzählt wurden


"Präambel" stammt von dem Wort praeambulare was so viel bedeutet wie vorangehen. praeambulum (aus dem Mittellateinischen) bedeutet einfach Einleitung (das "Vorangehende"). Unter Präambel versteht man heute die Einleitung einer Urkunde, einer Verfassung, eines Gesetzeswerks.

In der Prämbel findet man eine in feierlicher Sprache abgefasste Erklärung, was der Verfasser mit dem Gesetz, der Urkunde, der Verfassung überhaupt für Ziele verfolgt. Alle bedeutenden Urkunden Gesetzestexte und Verfassungen haben eine Präambel.
Die Präambel des Grundgesetzes beginnt mit folgenden Worten:

"Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben."

Die Prämbel der Unabhängigskeitserklärung der USA fängt so an: "When in the Course of human events it becomes necessary for one people to dissolve the political bands which have connected them with another and to asume among the powers of the earth the seperate and equal station to which the Laws of Nature and of Nature´s God entitle them a decent respect to the opinions of mankind requires that they should declare the causes which impel them to seperation. We hold these thruth to be self evident. That all men are created equal, that they are endowed by their creator with certain unalienable Rights., that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness...."


Wenn du so willst haben auch auch die Zehn Gebote eine Präambel: Die Zehn Gebote fangen nicht mit dem 1. Gebot an: Du sollst keine anderen Götter haben, sondern mit der "Präambel"

Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat,
aus der Sklaverei.

Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Mit der Präambel wird die Verbindlichkeit der folgenden Gebote rechtstheologisch begründet. Dieses Muster, mit einer Einleitung einen Gesetzestext, eine Urkunde mit einer Präambel einzuleiten, findet sich historisch immer wieder. Die Lex Salica, der Sachsenspiegel, die Constitutio Criminalis Carolina, der Westfälische Frieden sie alle hatten eine Präambel, in der in feierlichen Worten eine Urkunde, ein Gesetzeswerk eingeleitet wurde.

In dem Kontext wie du das Wort "Präambel" verwendest, macht es aber keinen Sinn. Kann es sein, dass du eigentlich "Parabel" meinst, denn das würde weitaus besser inhaltlich passen. Eine Parabel (von altgriechisch parabolé, lateinisch parabola) ist einfach ein Gleichnis, eine kurze Erzählung, in der mit anschaulichen, jedem geläufigen Vergleichen eine bestimmte Bedeutung unterstrichen werden soll, etwa wie im Gleichnis vom barmherzigen Samariter, im Gleichnis vom Senfkorn oder auch in der Ringparabel in Lessings Drama Nathan der Weise.

Im Koran finden sich immer wieder Anspielungen auf die Patriarchen (Abraham, Isaak und Jakob, auf die 12 Stämme, auf die Propheten. Da werden die Episoden die man aus der Bibel, aus dem Alten Testament kennt so gut wie niemals ausführlich erzählt. Es ist vielmehr so, dass der Koran deren Kenntnis voraussetzt, ähnlich wie Homer der in der Ilias einen Zeitabschnitt von einigen Wochen beschreibt, bei seinen Lesern die Kenntnis der Vorgeschichte, der Sagen voraussetzt.
 
Nobody is Perfect ,meinte Parabel aber die Idee der Präambel kam wohl dadurch ,dass ich an den babylonischen Mythos gedacht habe .Oannes , das halbamphibische Wesen,dass aus dem Wasser kam um den Mensch Wissenschaft und Regeln beibrachte und die Zivilisation entstand dadurch.
 
Im Buch Jona bestehen die Zivilisation und ihre Regeln allerdings bereits. Es gibt Seeleute, die wissen, dass sie Blutschuld auf sich laden, wenn sie jemanden einfach über Bord werfen. Es gibt eine riesige Stadt, die man nur in drei Tagen durchqueren kann. Es gibt einen König von Ninive, der sofort den Ernst der Lage erkennt und zusammen mit seinen "Großen" die ganze Stadt zur öffentlichen Buße verpflichtet, also über die nötigen organisatorischen Mittel verfügt.

Natürlich ist das Ganze aus jüdischer Perspektive und für jüdische Leser geschrieben, so dass die Einwohner Ninives anscheinend nicht hinterfragen, welcher Gott ihnen denn das Unheil androht und welche Gebote sie im Einzelnen gebrochen haben. Jona ruft ihnen - auch hier wenig motiviert - einfach nur zu, dass die Stadt in 40 Tagen untergehen werde und kehrt nach dem ersten Tag auch schon wieder um. Er bringt ihnen also weder Regeln noch Wissenschaft noch Zivilisation, sondern einfach nur eine Warnung/Drohung Gottes im Rahmen eines anscheinend allgemein bekannten Wertesystems.
 
Es gibt eine riesige Stadt, die man nur in drei Tagen durchqueren kann.

Eine Stadt "drei Tagereisen groß" gab es allerdings in der Realität nicht. Und die damaligen Leser waren auch nicht blöder als wir und werden sofort gemerkt haben, dass das eine gewaltige Übertreibung war. (Sie werden auch gewusst haben, dass man im Magen eines Fisches keine drei Tage überleben kann.)
 
"Der persische Historiker Al-Tabari aus dem neunten Jahrhundert berichtet, dass während Jonah im Fisch war, ...Gott den Körper des Fisches durchsichtig machte, sodass Yunus die "Wunder der Tiefe" sehen konnte und dass Yunus alle Fische hörte, wie sie Gott lobten."(Wiki)

Diesen nicht neuen Gedanken, hatte auch der Padavan von EvD weil in der Bibel etwas von einer Planke aus Metall, im Wal stehen solle; deshalb meinte der Präastronautiker ,es seine eine Wasserdrohne/U-boot gewesen statt ein Wal .Dabei würde diese Behauptung viel besser zu den babylonischen Mythos des Oannes passen, der stets zum Sonnenuntergang im Meer verschwand um am darauffolgenden Tag wieder zu erscheinen und den Menschen dinge beibrachte.Auch ein Startrek Film, hat dass Thema aufgegiffen wo ein Buckelwal durch seinen Gesang eine zerstörerische Sonde noch abwenden konnte und die Menschheit gerettet hat .

Ps: letzter Absatz ist als Hommage zu betrachten.
 
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Auch ein Startrek Film, hat dass Thema aufgegiffen wo ein Buckelwal durch seinen Gesang eine zerstörerische Sonde noch abwenden konnte und die Menschheit gerettet hat .
Als Star Trek-Fan muss ich darauf hinweisen, dass Star Trek mit zwei Wörtern geschrieben wird. So viel Zeit muss sein!

Ansonsten muss ich sagen, dass ich eigentlich keine Parallelen zwischen der Handlung von "Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart" und der Geschichte mit Jonas sehe, egal in welcher Variante. Buckelwale gehören übrigens zu den Bartenwalen. Die würden sicher keinen Menschen verschlingen, sondern sind auf kleinere Beute wie z. B. Krill aus.
 
"Der persische Historiker Al-Tabari aus dem neunten Jahrhundert berichtet, dass während Jonah im Fisch war, ...Gott den Körper des Fisches durchsichtig machte, sodass Yunus die "Wunder der Tiefe" sehen konnte und dass Yunus alle Fische hörte, wie sie Gott lobten."(Wiki)
Auch was Al-Tabari schrieb, ist für die Geschichte von Jonas völlig irrelevant. Zum in vorchristlicher Zeit entstandenen biblischen Buch Jona gibt es keine ältere oder parallele Überlieferung. Egal ob Tabari, der Koran oder sonst jemand – sie interpretieren nur an der biblischen Geschichte herum oder in sie hinein oder versuchen sie irgendwie so umzudeuten, dass sie rationaler wird, oder sie schreiben sie aus.
(Tabari könnte übrigens von Sagen aus dem Umkreis des sog. „Alexander-Romans“ beeinflusst gewesen sein, in denen berichtet wird, Alexander der Große habe sich in einem Glaskörper ins Meer hinabgelassen, um die Unterwasserwelt zu sehen. Historisch ist das nicht.)

Bei der Beschäftigung mit dem Buch Jona sollte man zwei Dinge nicht außer Acht lassen:
1. Die Erzählung ist völlig fiktiv. Sie mag an einen historischen Propheten Jona anknüpfen, aber was erzählt wird, ist komplett unrealistisch.
2. Die Erzählung dient theologischen Aussagen. Nur in Zusammenhang damit ist sie zu verstehen, und nur dafür ist sie da. Sie umzuinterpretieren oder weiterzuspinnen oder zu rationalisieren geht an ihrer Funktion vorbei.
 
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"Der persische Historiker Al-Tabari aus dem neunten Jahrhundert berichtet, dass während Jonah im Fisch war, ...Gott den Körper des Fisches durchsichtig machte, sodass Yunus die "Wunder der Tiefe" sehen konnte und dass Yunus alle Fische hörte, wie sie Gott lobten."(Wiki)

Diesen nicht neuen Gedanken, hatte auch der Padavan von EvD weil in der Bibel etwas von einer Planke aus Metall, im Wal stehen solle; deshalb meinte der Präastronautiker ,es seine eine Wasserdrohne/U-boot gewesen statt ein Wal .Dabei würde diese Behauptung viel besser zu den babylonischen Mythos des Oannes passen, der stets zum Sonnenuntergang im Meer verschwand um am darauffolgenden Tag wieder zu erscheinen und den Menschen dinge beibrachte.Auch ein Startrek Film, hat dass Thema aufgegiffen wo ein Buckelwal durch seinen Gesang eine zerstörerische Sonde noch abwenden konnte und die Menschheit gerettet hat .

Ps: letzter Absatz ist als Hommage zu betrachten.
Du bist letzte Tage schon mal gebeten worden, wenn du aus Wikipedia zitiert, den Artikel auch zu verlinken, mit Ecosia habe ich dein Wiki-Zitat gerade nicht gefunden und mit Google nur via Gemini. Es erleichtert nicht die Suche, wenn du einen Text in einer anderen Sprache zitierst und nicht darauf hinweist, dass der Text übersetzt ist. Da kann man sich nämlich dumm und Düsseldorf suchen. Das kostet einfach unnötigerweise Zeit!

Ich weiß auch nicht, wer "der Padavan von Erich von Dänicken" ist, ich kann aber versichern, dass in der biblischen Jonah-Geschichte nix von einer Planke aus Metall steht. Können wir also den Unsinn bitte ad Acta legen?!
 
Ich weiß auch nicht, wer "der Padavan von Erich von Dänicken" ist, ich kann aber versichern, dass in der biblischen Jonah-Geschichte nix von einer Planke aus Metall steht. Können wir also den Unsinn bitte ad Acta legen?!
Das lief auf den History-Channel dabei hat er wohl den Behemoth Bahamut – Wikipedia zitiert ,wie ich mittlerweile rausgefunden habe.Seine anschließende Frage ob Jona im Untseewasser Gefährt einstieg ist somit nicht passend ,denn die Stelle findet sich bei Hiob 40:14.

Behemoth wird aber im arabischen für alle Fische im Wasser gebraucht (alle grasenden Fische ?) soweit ich informiert bin und nicht als Seeungeheuer oder nur als Wal.Die Rechtsfrage was unter "Bahimatun" zu verstehen ist und ob es erlaubt ist als Nahrung ,könnte vlt. also durch das Hebräische deutlicher werden.
 
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Das lief auf den History-Channel dabei hat er wohl den Behemoth zitiert ,wie ich mittlerweile rausgefunden habe.Seine anschließende Frage ob Jona im Untseewasser Gefährt einstieg ist somit nicht passend ,denn die Stelle findet sich bei Hiob 40:14.
Hiob 40, 18

Ändert aber nix an dem Unsinn, den der "Padavan" von sich gibt. Es ist wirklich die Zeit und den Serverspeicher nicht wert, den Unsinn eines jedweden Heiopei zu reproduzieren und zu diskutieren.
 
Behemoth und Leviathan sind biblische Ungeheuer oder Monster. Mir drängt sich da der Vergleich mit real existierenden Tieren auf, der Behemoth hat Ähnlichkeit mit dem Flusspferd und der Leviathan mit dem Nilkrokodil.

Auf das Konto dieser Tiere gehen die meisten tödlichen Begegnungen mit Wildtieren zurück. Nilkrokodile wie Gustave gelten als berüchtigte Menschenfresser, und Flusspferde töten jährlich mehr Menschen als Löwen, Leoparden oder Kaffernbüffel zusammen.
Bei Forschungen zu Flusspferden, die man früher für reine Vegetarier hielt, machte man die erstaunliche Entdeckung, dass sie zuweilen auch tierische Nahrung zu sich nehmen ähnlich wie Wildschweine. Ein Forscher beobachtete, dass Flusspferde den Kadaver einer Impala-Antilope verzehrten. Ein Zeitgenosse hielt sich ein Flusspferd namens Humphrey, ritt auf Humphrey. Es deutet einiges darauf hin, dass Humphhrey sein Herrchen nicht nur getötet, sondern auch verspeist hat.

Doch wer oder was ist denn Padavan? Last mich nicht unwissend sterben und klärt mich auf!
 
Diesen nicht neuen Gedanken, hatte auch der Padavan von EvD weil in der Bibel etwas von einer Planke aus Metall, im Wal stehen solle; deshalb meinte der Präastronautiker ,es seine eine Wasserdrohne/U-boot gewesen statt ein Wal .
Man kann das doch einfach nachlesen, die biblischen Bücher sind schließlich keine schwer zugängliche Quelle. Gehen solche Leute einfach davon aus, dass ihre Leser/Zuhörer sich die Mühe ohnehin nicht machen werden?

Hier die Stelle mit dem Wal oder Fisch (Lut 2017, Jona 1, 15-2, 10): Und sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer. Da wurde das Meer still und ließ ab von seinem Wüten. Und die Leute fürchteten den HERRN sehr und brachten dem HERRN Opfer dar und taten Gelübde. Aber der HERR ließ einen großen Fisch kommen, Jona zu verschlingen. Und Jona war im Leibe des Fisches drei Tage und drei Nächte. Und Jona betete zu dem HERRN, seinem Gott, im Leibe des Fisches und sprach: Ich rief zu dem HERRN in meiner Angst, und er antwortete mir. Ich schrie aus dem Rachen des Todes, und du hörtest meine Stimme. Du warfst mich in die Tiefe, mitten ins Meer, dass die Fluten mich umgaben. Alle deine Wogen und Wellen gingen über mich, dass ich dachte, ich wäre von deinen Augen verstoßen, ich würde deinen heiligen Tempel nicht mehr sehen. Wasser umgaben mich bis an die Kehle, die Tiefe umringte mich, Schilf bedeckte mein Haupt. Ich sank hinunter zu der Berge Gründen, der Erde Riegel schlossen sich hinter mir ewiglich. Aber du hast mein Leben aus dem Verderben geführt, HERR, mein Gott! Als meine Seele in mir verzagte, gedachte ich an den HERRN, und mein Gebet kam zu dir in deinen heiligen Tempel. Die sich halten an das Nichtige, verlassen ihre Gnade. Ich aber will mit Dank dir Opfer bringen. Meine Gelübde will ich erfüllen. Hilfe ist bei dem HERRN. Und der HERR sprach zu dem Fisch, und der spie Jona aus ans Land.

Wie einige Mitdiskutanten (etwa Ravenik und ElQuijote) jetzt schon mehrfach betonten, handelt es sich um eine Lehrerzählung, die ohne Zweifel fiktiv ist. Hier wird das ganz besonders deutlich: Hauptteil der Szene ist ein Gebet des Propheten, das möglicherweise bereits vorhanden war und hier eingefügt worden sein könnte. Die Ereignisse werden hingegen nur sehr knapp skizziert: Die Seeleute beten um Vergebung und werfen Jona (der dies zuvor selbst vorgeschlagen hatte) über Bord. Der Sturm flaut daraufhin ab und Gott schickt einen Fisch, der den Propheten verschlingt. Dieser betet um Rettung, und Gott gib dem Fisch eine weitere Anweisung, so dass er Jona ans Land speit.

Auf der Ebene der Erzählung ist ganz klar: JHWH gebietet über alle Geschöpfe und die ganze Schöpfung. Er kann einen Sturm aufkommen und ihn sich legen lassen, er kann auch einen Riesenfisch herbeirufen und ihn später anweisen, den verschluckten Menschen wieder auszuspeien. JHWH ist aber auch ein gnädiger Gott: Er achtet auf Gebete von Einzelnen ebenso wie auf die Buße von vielen, die später alle Einwohner und das Vieh von Ninive retten wird. U-Boote, babylonische Zivilisationsbringer, Außerirdische, Metallplanken oder Drohnen spielen in der Erzählung keine Rolle und kommen auch nicht vor.

Ich kann nur nochmals einladen, die gerade einmal vier Kapitel umfassende Erzählung einfach mal zu lesen, dann merkst Du sicher selbst, dass es sehr wahrscheinlich keine versteckten Hinweise auf solche Dinge darin gibt.
 
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