Weiß ich nicht mit Sicherheit. Wenn aber die französischen Kolonialbehörden seit den frühen 1950er Jahren Planungen der entsprechenden Bahnstrecke betrieben und gleichzeitig wussten, dass eine endgültige Klärung dieses Grenzverlaufs noch ausstand, würde es mich überraschen, wenn man nicht zummindest versucht hätte die Grenze mit der spanischen Seite so zu ziehen, die Bahnlinie mit weniger ingenieurtechnischen Herausforderungen hätte realisiert werden können.Wurde eine Korrektur am 13. Längengrad von Frankreich überhaupt gefordert?
Es hätte ja durchaus nahegelegen Spanien einen Gebietstausch und Anschluss an die Bahnlinie in Aussicht zu stellen, um um das Massiv herumbauen zu können, ohne eigenes Territorium zu verlassen.