Novemberrevolution

Dieses Thema im Forum "Die Weimarer Republik" wurde erstellt von d'yo, 12. November 2012.

Schlagworte:
  1. d'yo

    d'yo Neues Mitglied

    Hallo,

    kann mir jemand diese Fragen beantworten? Habe sie selbstständig erarbeitet, möchte aber meine Antworten kontrollieren (sehr wichtig für mich, stehe zwischen 2 Noten!)

    Jeder bleibe auf seinem Posten (Ebert 9 Nov 1918) &

    Warum sind Kompromisse nötig? Haases (USPD) vom 26. Nov 1918 an seinen Sohn

    1. Ordnen Sie die Quellen in den historischen Gesamtzusammenhang ein.
    2. Verdeutlichen Sie, was das zentrale Anliegen Eberts war ...
    3. Erläutern Sie, warum Haases Kompromiss bereit war ...
    4. Wieso die Novemberrevolution keine wirkliche Revolution war (sozial & wirtschaftlich gesehen)

    Vielen Dank & Liebe Grüße

    Jens
     
  2. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Stell doch deine Antworten hier rein. Dann helfen wir dir gerne.
     
  3. d'yo

    d'yo Neues Mitglied

    Jeder bleibe auf seinem Posten

    Reichskanzler Friedrich Ebert in einem Aufruf am 9.November 1918:


    Die neue Regierung hat die Führung der Geschäfte übernommen, um das deutsche Volk vor Bürgerkrieg und Hungersnot zu bewahren und seine berechtigten Forderungen auf Selbstbestimmung durchzusetzen. Diese Aufgabe kann sie nur erfüllen, wenn alle Behörden und Beamten in Stadt und Land ihre hilfreiche Hand bieten. Ich weiß, dass es vielen schwer werden wird, mit den neuen Männern zu arbeiten, die das Reich zu leiten unternommen haben, aber ich appelliere an ihre Liebe zu unserem Volke. Ein Versagen der Organisation in dieser schweren Stunde würde Deutschland der Anarchie und dem schrecklichsten Elend ausliefern.

    Die harten Waffenstillstandsbedingungen, die Notwendigkeit der überstürzten Demobilisierung, das Detail der Ernährungspolitik erheischten mehr als sonst die Aufrechthaltung des eingearbeiteten Verwaltungsapparats. Die alten Beamten, die sich mit der Revolution abgefunden haben ... sind im Innern radikalen Neuerungen auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiet nicht geneigt, als bloße Techniker sind sie dennoch nicht zu entbehren. Die Scheidemänner haben aber Bürgerliche auch in wichtigen politischen Stellungen gelassen ... Ich würde allein mit meinen Freunden die Regierung ergriffen haben, wenn nicht die Soldaten fast einmütig darauf bestanden, dass wir mit Ebert ein erheblicher Teil der bürgerlichen Fachmänner Sabotage treiben würden.
     
  4. d'yo

    d'yo Neues Mitglied

    Meine Antworten sind etwa 1,5 bis 2 Seiten lang und auf Papier. Möchte das nicht aufschreiben, würde zu lange dauern! Vielen Dank
     
  5. floxx78

    floxx78 Aktives Mitglied

    Meine Antworten wären wohl auch etwa 1,5 bis 2 Seiten lang, wenn ich sie in Schriftgröße 10-12 verfassen würde. Allerdings möchte ich diese nicht aufschreiben, denn - du errätst es - es würde mir zu lange dauern.

    Vielleicht kannst Du die Ergebnisse ja einscannen und dann einstellen. Das dürfte schneller gehen.
     
  6. thanepower

    thanepower Aktives Mitglied

  7. Papa_Leo

    Papa_Leo Aktives Mitglied

    Kleine Amerkung: Der Mann heißt Hugo Haase - ohne "s" am Ende, das "s" kommt wohl eher, wenn es ein Genitiv sein soll (Haases Schreiben an seinen Sohn).
     

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