Nur für Freaks: Das Alternativwissen-Quiz

Dieses Thema im Forum "Quiz" wurde erstellt von hyokkose, 2. August 2006.

  1. Wilfried

    Wilfried Aktives Mitglied

    na ja Kreuz hingen viele, aber , don´t worry, be happy, der Nachweis, das auch Iren, -Brian ist ja wohl ein irischer Name-, in Palestina gekreuzigt wurden, ist noch nicht geführt.
    Allerdings soll aber ein "Longus" wohl an der Hinrichtung beteiligt gewesen sein, der ist ja dann irgendwo Bischof geworden.
     
  2. Klaus

    Klaus Neues Mitglied

    Wikipedia enthüllt Abgründe über Pontius Pilatus
    Da wir weiterhin wissen, dass Siegfried der Nibelunge personengleich mit Arminius dem Cherusker ist, ergibt sich aus diesem Quellenvergleich zwanglos, dass Pontius Pilatus = Hagen von Tronje ist.

    Um dies zu verschleiern, hat Julius / Jesus bekanntlich den Julianischen Kalender erfunden, der so beschaffen war, dass er ihn später durch einen seiner Stellvertreter, Papst Gregor XIII, wieder revidieren und bei dieser Gelegenheit 300 Jahre verschwinden lassen konnte.
     
  3. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Dazwischen lag allerdings noch die Verschwörung dieses Vollbartträgers, der sich mit unterschiedlichen Perücken zu tarnen suchte, aber an der markanten Nase scheiterte:
     

    Anhänge:

  4. Kassia

    Kassia Neues Mitglied

    Na, jetzt weiß ich endlich, wie das alles abgelaufen ist. :yes:
    Nun habe ich soviele neue Erkenntnisse erhalten, daß ich gar nicht weiß, wem ich den Lorbeerkranz (der in Wirklichkeit aus Fenchel ist) zuwerfen soll, also mache ich das in der Reihenfolge der Antworten: Ravenik war am schnellsten, er darf weitermachen. Falls er nicht möchte, darf er jemanden aussuchen.

    Gruß
    Kassia
     
  5. Ravenik

    Ravenik Aktives Mitglied

    Da ich noch damit beschäftigt bin, meine Bücher, die alle dieses traditionelle Geschichtsbild, also, wie ich jetzt weiß, Falschwissen, enthalten, zu entsorgen, verzichte ich und überlasse die nächste Fragestellung dem nächsten, der will.
     
  6. Reinecke

    Reinecke Aktives Mitglied

    Laut verfügbaren Quellenmaterial ist zu vermuten, dass sich hinter diesem Pseudonym verschiedene Personen verbargen. Originalzitat: "Nein, ich bin Brian, und meine Frau ist auch Brian!" Also, eine heiße Spur, aber noch lange keine Eindeutigkeit.

    Vermutlich wird Jesus darum laut Bibel mit zwei anderen verbrechen zusammen gekreuzigt: Es wird verschleiert, dass niemand weiß, wer jetzt eigentlich genau Brian war... oder so ähnlich...

    Einigen wir uns doch erst mal auf "keltischen Namen, bzw römisch "gallischen Name". Die Ähnlichkeit Galiläa - Gallien ist doch verblüffend. Vermutlich ist die Verlagerung der biblischen Geschehnisse in den nahöstlichen Raum ein spätere, falsche Umdeutung. Darauf weist auch das Evangelium des Gaius hin, dessen Beginn "Galiläa est omnis divisa in partes tres", ja recht bekannt ist. Dieses schaffte es zwar nicht in die Bibel, hat sich aber dank eigenen Marketings auch solo ganz gut verkaufte.
     
  7. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    in der Tat ein gewichtiges Indiz, allerdings gibt Brian ja seine Herkunft preis: "ich bin ein Römer [...] mein Vater hieß Nixus Minimax" - eine Verhaltensweise bei Problemen mit der römischen Verwaltung, welche auch unter den Urvätern der neuen Sekte rasch in Gebrauch kam: cives romanus sum erfreute sich ja großer Beliebtheit.
    Ein weiteres Indiz für die These Galilaea-Gallia-Britannia ist die Witterung bei Kreuzigungen: apokryphe Quellen berichten von feucht-stürmischer Witterung, was doch eindeutig auf nordgallische wenn nicht speziell britannische Gebiete schließen lässt. Für letzteres spricht ja auch der Nebel der Verschleierung der wahren, hier endlich zu Tage geförderten Verhältnisse!
    Dass also Jesus Caesar ist, und der brit. Spion Brian diesen 007mäßig bei der Kreuzigung austauschte, ist somit gewiß. Freilich sollte nun auch vor solchen Tarngruppen wie den Jüngern und ihrer Abendmahlzeiten der Schleier fallen, denn: Jesus = Caesar = Artus, und die Jünger sind die Tafelrunde.
    q.e.d.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Juni 2011
  8. Kassia

    Kassia Neues Mitglied

    Na bitte, die Witterung weist die Richtung. Immerhin wäre da noch der gekruezigte Herkules unterzubringen. Unser Brian wurde nicht mit Herkules, sondern bei Herkules gekreuzigt, kleine Abschreibfehler passieren schonmal in mittelalterlichen Schreibstuben mit funzliger Beleuchtung. Es warne die Säulen des Herakles, demnach war der Kreuzigungshügel der Felsen von Gibraltar, der bekanntlich zu Britannien gehört (vermutlich wegen der Witterung aus Spanien ausgebürgert). In den vielen Höhlen gibt es zahlreiche Felsgräber, in denen auch Schädelknochen liegen, daher der Name "Schädelstätte". Den Anhängern des Bachus wurde es auch bald zu kühl, sie täuschten den Tod ihres Chefs vor und verzogen sich weiter nach Osten, wo sie alljährlich ihre Umzüge machen, gut maskiert, damit niemand merkt, wer darunter steckt. Man nennt es auch "Semana Santa". Danach verziehen sie sich wieder auf ihre sagenumwobene Insel Avalon zurück, die eigentlich Cabrera (kleine Balearische Insel) ist. Der Name des Hafens "Cala Gandulf" = Gandalf = Merlin (Druide) zeigt deutlich den Bezug zur Tafelrunde und dem Galiläisch-Galikanischen Ursprungskreis.

    Gruß
    Kassia
     
  9. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    :rofl:
    allerspätestens dieser Beweis wird hoffentlich alle Zweifel ausräumen! ...dass die Druiden dahinter die Fäden ziehen, darf nicht länger verborgen bleiben!

    (absolut köstlich!! Gruß, dekumatland)
     
  10. Dackelhasser

    Dackelhasser Mitglied

    Datei:Linear Pottery 001.jpg ? Wikipedia


    Okay, dann bin ich mal so frei.
    Laut Wikipedia werden die Muster auf dem Gefäß (siehe Link)
    als Ornamente gedeutet, andere bandkeramische Symbole als stilisierte Frauen oder sonstwas. Es ist ja wohl klar, dass die Autoren samt und sonders keine Ahnung haben, denn das ist eindeutig eine Schrift.

    So ganz nebenbei, die Bandkeramiker sind nach ihrem Verschwinden in Europa nach Südamerika gesegelt und haben dort die Schnurschrift der Inkas erfunden, die auf gleichen Prinzipien beruht.

    Und jetzt kommt die Frage; kann mir jemand den Text aus dem Alt-Bandkeramischen ins heutige Deutsch übersetzen?
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Juni 2011
  11. Apvar

    Apvar Premiummitglied

    Das steht das 3 Flottillen als Vorauskommando den Weg nach Südabsurdistan (Südamerika, in der Mytologie der Bandkeramiker wie nicht verbürgt überliefert) erkunden sollen. Nach geschätzt der hälfte der Strecke soll eine Flottille umdrehen um Verstärkung heranzubringen, um Südabsurdistan endgültig zu unterwerfen.

    Apvar
     
  12. Heine

    Heine Aktives Mitglied

    Die geheimnisvollen bandkeramischen Symbole

    Vor Jahren habe ich in einer alten verfallenen Kapelle, die heute schon längst nicht mehr steht, gleich hinter dem Altar eine Schüssel gefunden. Sie enthielt keine Münzen, denn Geld brauchte man damals noch nicht, sondern ein Wörterbuch der bandkeramischen Sprache und Symbole.

    Da Töpfern schnell langweilig werden kann, hat damals Alois Potter dieses Wörter- und Symbolbuch verfasst, um auch mit anderen Keramikern kommunizieren zu können. Es soll übrigens in der 3. Auflage bis in die Zeit der Schnurkeramiker verbreitet gewesen sein, damit diese auch die Botschaften der alten Töpfe lesen konnten.

    Wo war ich stehengeblieben?

    Ach ja, und dieses Buch ist in meinem Besitz. Ich schaue schnell mal nach, was die Zeichen auf dem Krug bedeuten ...

    ... also ins Deutsche übersetzt heißt es: Wer das liest, ist doof :huh:

    (Ich hab's nicht gelesen.)
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Juni 2011
  13. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    der Linear Pottery Text, auch Potterey genannt, ist durch Lautwandel zunächst ins angelsächsische gewandert:
    linear - linearry - [line wurde durch germ. h ersetzt] harry
    pottery - potter
    Harry Potter, ursprünglich ein urkeltischer Urdruide
     
  14. Dackelhasser

    Dackelhasser Mitglied

    Ich habe noch mal über das Problem nachgedacht und hätte eine andere Deutung.
    Es handelt sich beim Altbandkeramischen nämlich um eine sogenannte Assoziationsschrift. Das bedeutet, dass die Symbole nicht etwa Buchstaben oder Wörtern entsprechen, sondern dass sie im Kopf des Betrachters bestimmte Assoziationen auslösen. Hierbei ist die Länge der Linien, die Krümmung, die genaue Platzierung im Raum, und der Abstand zueinander enorm wichtig, weil schon kleine Verschiebungen andere Assoziationen auslösen. Und weil der Kopf mehr oder weniger rund ist, konnte sie nur auf runden Gefäßen geschrieben werden. Sonst hätte das niemals funktioniert.
    Diese Schrift ist enorm kompliziert zu erlernen und konnte sich deshalb nicht richtig durchsetzen.
    Sie funktioniert so ähnlich wie die dreidimensionalen Bilder, die vor ein paar Jahren überall in Büchern abgedruckt wurden. Das funktioniert auch nicht auf Anhieb. Da muss man viel üben.
    Wenn man das erst einmal begriffen hat, ist die Entschlüsselung nicht mehr allzuschwer.
    Da steht was von "Verband" "Kopf" "Baby" "Wickeln" und "Augenwülste entfernen".
    Allerdings funktionieren diese Assoziationen heutzutage nicht mehr so gut. Und warum, ganz einfach, weil die Bandkeramiker die Nachfahren der Neanderthaler waren.
    Die haben halt völlig anders getickt als wir, und weil sie hirnvolumenmäßig privilegiert waren, konnten sie diese komplexe Schrift entwickeln. Symmetrisch ist sie, weil es bei den Spätneanderthalern Links- und Rechtsassoziierer gab, und man das Gefäß beliebig drehen können sollte.

    Kurz gesagt, es handelt sich um ein Rezept, wie man bei Kleinkindern die Überaugenwülste durch Bandagen entfernen kann. Das war notwendig, weil es rings um die Siedlungsgebiete der Neandies von Sapiensen nur so wimmelte. Und bei der bekannten Intoleranz des Menschen gegenüber allem, was irgendwie fremd ist, wollten sie halt Problemen aus dem Weg gehen.

    Im Laufe der Zeit wurde die Augenwulst zurückgebildet, weil in diesem Fall Lamarck doch recht behalten sollte. Dass die Hunnen diesen Brauch noch beibehalten haben, ist keine Notwendigkeit mehr sondern eher Traditionspflege. Womit die Abstammung der Hunnen nun auch geklärt wäre.

    Ich möchte nur mal wissen, warum alle behaupten, die Neanderthaler wären ausgestorben, obwohl es dafür praktisch keinen Beweis gibt. Nur, weil sie archäologisch nicht mehr fassbar sind? Die haben sich halt angepasst.

    Aber "Wer das liest, ist doof" ist auch nicht schlecht.
    Also, das gefällt mir am besten. Heine, mach hinne, nächste Frage.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Juni 2011
  15. Reinecke

    Reinecke Aktives Mitglied

    In die Gleichung gehört dann zumindest noch Joseph von Arimathäa; wahrscheinlich ein weiteres Alias unseres Gesuchten, dass jener nutze, um antiken Hausrat unter Umgehung der römischen Zollbestimmungen von Palästina nach Britannien zu verschieben.
     
  16. Heine

    Heine Aktives Mitglied

    Geschichte der Spaghetti

    In letzter Zeit beschäftige ich mich viel mit kulinarischen Genüssen. Ich versuche mich auch als Koch. Meine Spezialität sind Spaghetti al dente.

    Nun interessiert mich die Geschichte der Spaghetti. Wer hat sie warum erfunden, wie kamen sie nach Europa und was haben sie mit Nudeln zu tun?
     
  17. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    die sind ein Abfallprodukt der Makkaroniherstellung: bekanntlich sind Makkaroni ja hohl - das Innere der Makkaronis wurde nach den verheerenden Gotenkriegen, als Nahrung knapp war, nicht mehr weggeworfen.
     
  18. Apvar

    Apvar Premiummitglied

    Habe gedacht das Spaghetti erfunden wären als Ersatz für Draht, um daraus Kettenhemden zu Stricken. Nur ist nach einiger Zeit aufgefallen das die Kettenhemden leider kaum Schutzwirkung hatten. Und dann hat man einfach mal probiert ob man sie essen kann.

    Apvar
     
  19. Dackelhasser

    Dackelhasser Mitglied

    Also das war so.
    Bekanntlich wuchsen Spaghetti auf Bäumen .
    Als Odysseus seinerzeit auf dem Meer rumschipperte, kam er, logisch, auch an Atlantis vorbei. Dort wurde er freundlich aufgenommen und machte Bekanntschaft mit dem Spaghettibaum. Versehentlich hat er den Fusionsreaktor, der Atlantis mit Energie versorgte, für eine Bedrohung gehalten und attackiert. Dabei ist das Ding explodiert und Atlantis ist untergegangen. Das steht nicht im Buch, weil das für den strahlenden Helden megapeinlich wäre. Odysseus konnte sich auf sein Schiff retten und hatte zufällig einen Steckling des Baumes dabei. Den hat er anschließend in Italien ausgepflanzt. Dort wuchs der Baum prächtig, und durch Mutation entstanden zusätzlich Makkaroni- und andere Nudelbäume.
    Dann kam die schlimme Spaghettikäferinvasion von 1563, und sämtliche Pflanzen wurden vernichtet. Die Einwohner Italiens mussten einen anderen Weg finden, wie sie an ihre geliebten Spaghettis kamen. Deshalb erfanden sie die modernen Teigwaren. Diese allerdings erreichen qualitativ bei weitem nicht ihre Vorbilder.
    Nur in abgelegenen Alpentälern haben einzelne Exemplare bis in die Fünfziger Jahre überlebt (siehe Link) bevor sie dann abgeholzt wurden und einem Einkaufzentrum weichen mussten. Und deshalb essen wir heutzutage nur noch Nudeln aus Hartweizen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Juni 2011
  20. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    Ja, diese These ist während des großen internationalen Spaghetti-Kongresses zu Milano vehement diskutiert worden. Speziell die eher konservativ eingestellen Spaghettiforscher blieben aber beharrlich bei ihrer Makkaroni-Theorie und konnten ins Feld führen, dass man den Vorfahren ägäischer Pleitiers und Bankerotteure nicht trauen dürfe. Auf diesem turbulenten Kongress trat, anfangs als Kuriosum belächelt, auch die Trägertheorie ans Licht. Diese besagte, dass der gemeine Spaghetti viel jünger und zudem schlüpfrigen Ursprungs seie, denn er ahme die Träger gewisser frivoler Kleidungsstücke nach und habe auch von diesen - den Spaghettiträgern - seinen Namen entlehnt. Diese provokante These führte seinerzeit dazu, dass Polizei und Vatikan nachdrücklich eingreifen mussten, denn die verschiedenen Forschungsschulen waren erbost handgemein untereinander geworden...
     

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