Sammelthread, kurze Hinweise zu laufenden Sonderausstellungen

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Aus gegebenem Anlass:


Termine
Termine & Veranstaltungen
Auch in 2026 veranstaltet unser Verein wieder Vorträge und Konzerte:
Themenabend »Die Römer an Salzböde und Vers«
19.06.2026
Beginn: 17:00 Uhr
Ort:
Dorfgemeinschaftshaus Reimershausen (Verstalstraße 11)
Ab 19.00 Uhr: Vortrag von Bezirksarchäologin Dr. Christa Meiborg (HessenArchäologie, Außenstelle Marburg) mit dem Thema „Zwei neu entdeckte römische Marschlager im Umfeld von Reimershausen“.

Vorher

Ab 17.00 Uhr: „Auf den Spuren der Römer“ - Begehung des Standorts der beiden römischen Marschlager amKapp“ bei Reimershausen, Führung durch Manfred Gerhardt (Damm) und Niklas Göpel (Lohra). Dauer: ca. 90 Minuten. Treffpunkt: Dorfgemeinschaftshaus Reimershausen

Der Vortrag kann auch unabhängig von der Begehung des „Kapp“ besucht werden
 
Ende August gibt es wieder eine Anno Domini-Veranstaltung in Wackershofen.

Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen
"Anno Domini 1746 - Spott, Hohn und Raufhandel"
28.-30.08.2026


Es geht diesmal um Schlägereien und Strafen für Schmähreden im 18. Jahrhundert.

Hier noch mehr Informationen zu den Themen der Veranstaltung:

 
Für die Römersüchtigen und Liebhaber des nassen Ostwestfalen, in Paderborn:

Pressegespräch zur Sonderausstellung "Von Co-Living bis Glamping. Die Römer an Pader und Lippe" im LWL-Museum in der Kaiserpfalz


Mit "Glamping" ist wahrscheinlich die Badewanne des Tiberius gemeint.
Aber zu den belegten Brötchen vom Pressegespräch am Donnerstag 18.06.226 kommt nur unser Moderator @El Quijote rein, wir anderen dürfen erst ab Freitag...

Nota: Die Internetseiten des LWL (Landschaftsverband Westfalen-Lippe) sind liebevoll gestaltet, es lohnt sich immer dort hineinzuschauen.
 
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Am 20.06. und 21.06. Xanten

Im LVR-Archäologischen Park Xanten dreht sich am Wochenende alles um antikes Handwerk. Bronzegießer, Knochenschnitzer und Schmuckmacher zeigen ihr Können – und nur am Sonntag öffnet sich der Bauzaun für einen Blick in die laufende Ausgrabung.​

 
@beetle kurios:
Auf Druck der Öffentlichkeit musste Wagner nach wenigen Monaten die Residenzstadt verlassen, erhielt aber nicht zuletzt für seine Pläne des Bayreuther Festspielhauses weiterhin hohe Summen aus der königlichen Kabinettskasse. Es war allein das mäzenatische Verhältnis zwischen Ludwig und Wagner, das zu dessen Entdeckung und Erfolg führte: „Den Künstler, den heute die Welt betrauert, habe ich … der Welt gerettet“, so Ludwig nach Wagners Tod im Jahr 1883.
aus Die Förderung Richard Wagners
(...) 1874 sicherte König Ludwig II. den Bau durch einen Kredit von zunächst 300.000 Mark, der später um 100.000 Mark erhöht wurde. Beide Beträge zahlte die Familie Wagner unter Verrechnung von Tantiemen später vollständig zurück.
aus Richard-Wagner-Festspielhaus – Wikipedia (im Museum Villa Wahnfried ist das alles dokumentiert)
 
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