muck
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Nebenbei … Meine damalige Aussage in dem Faden über Hexenprozesse, dass die Praxis, solche "Problemtiere" zu töten, keine wissenschaftliche Grundlage hätte, scheint zumindest teilweise falsch zu sein. Zwischenzeitlich bin ich sozusagen in ein Kaninchenloch hinabgestiegen und habe einiges an Sachbüchern über die "Menschenfresser von Tsavo" und vergleichbare Fälle gelesen. Fazit: Biologen und Tierschützer befürworten natürlich die Umsiedlung statt einer Tötung; aber bei Löwen, Tigern, Jaguaren, Eisbären, Braunbären und (strittig) Wölfen scheint tatsächlich die Gefahr zu bestehen, dass Individuen, die mehr als einmal Menschen angreifen, dies in Zukunft immer wieder tun werden. Bei Tigern und Eisbären ist die Aufnahme von Menschen ins Beuteschema definitiv nachgewiesen. In solchen Fällen scheint es also vertretbar, das Tier notfalls zu erlegen.