Faust, Mephistopheles, Irrlicht (im Wechselgesang)
In die Traum- und Zaubersphäre
Sind wir, scheint es, eingegangen.
(...)
Faust (mit der Jungen tanzend):
Einst hatt ich einen schönen Traum
Da sah ich einen Apfelbaum,
Zwei schöne Äpfel glänzten dran,
Sie reizten mich, ich stieg hinan.
Die Schöne
Der Äpfelchen begehrt ihr sehr,
Und schon vom Paradiese her.
Von Freuden fühl ich mich bewegt,
Daß auch mein Garten solche trägt.
Mephistopheles (mit der Alten):
Einst hatt ich einen wüsten Traum
Da sah ich einen gespaltnen Baum,
Der hatt ein ungeheures Loch;
So groß es war, gefiel mir's doch.
die Alte:
Ich biete meinen besten Gruß
Dem Ritter mit dem Pferdefuß!
Halt Er einen rechten Pfropf bereit,
Wenn Er das große Loch nicht scheut.
(Goethe, Faust I Walpurgisnacht)
 
Das grenzt aber hart an einen boshaften Porno! ... Immerhin ist's ja nur ein Traum und dazu noch Walpurgisnacht.
Ob das heute durch die Zensur käme?
 
Noch einmal kurz zu Scipios Traum, und zwar zur Motivation Ciceros, so etwas zu schreiben.

Der jüngere Cicero war zunächst Anhänger der Akademie, allerdings nicht in der ursprünglichen Ausrichtung Platons, sondern in der skeptischen Ausrichtung unter Carneades. Der war dermaßen skeptisch, dass Cato ihn aus Rom hinaus komplimentierte, als er während einer Gesandtschaft allzu skeptische Vorträge über die Gerechtigkeit hielt.
Dem also hing Cicero an, und damit war ihm damals eine "kosmische Himmelsfahrt" mit Sicherheit fremd.

Doch Res publica entstand in seiner Zeit als gealterter und desillusionierter Politiker. In dieser Zeit lernte er Nigidius Figulus kennen, einen Anhänger des (Neu-)Pythagorismus, und war zunehmend vom Stoiker Poseidonius angetan. Beide lenkten seine Orientierung weg vom Agnostizismus hin zum Idealismus.
Somit ist Scipios Traum wohl eher nicht eine skeptische Schrift, trotz des Traummotivs, sondern eine Art tröstendes Glaubenssystem.

Belege hierfür:
Tochter Tullia starb 45 vChr. mit etwa 30 Jahren. Cicero war verzweifelt. Jedoch tröstete er sich damit, dass sie nun zur Göttin geworden sei und errichtete ihr eine Kapelle (fanum), in der ihre Apotheose gefeiert wurde. (Erinnert mich an Hadrians Liebling Antinoos, der ebenfalls zum Gott befördert wurde.)
Zusätzlich schrieb er eine Consolatio, die fragmentarisch vorliegt, in der diejenigen Pyth. Lehren ausgebreitet werden, die eben in der Sternenreise gipfeln.
Traum hin, Traum her: Das sind Hinweise auf die Ernsthaftigkeit von Ciceros Schrift wie der Somnium.

(Diese Weisheiten habe ich von F. Cumont, After Life in Roman Paganism, 1922, pp.31-33)
 
Ich muss dabei vor allem an das Buch Genesis denken. In der Erzählung von den Patriarchen spielen Träume oft eine wichtige Rolle, auf Jakob und die Himmelsleiter hat @Traklson ja schon verwiesen, aber Träume spielen auch eine wichtige Rolle in der Geschichte von Josef und seinen Brüdern.

1. Josef träumt, dass sich elf Sterne vor ihm verneigen. Der Traum trägt zum Zerwürfnis bei zwischen Josef und seinen Brüdern, die ihn in eine Zisterne werfen und in die Sklaverei verkaufen.

2. Josefs Träume im Gefängnis, der Traum des Hofkonditors, der Traum des Mundschenks. Der Mundschenk kommt frei, der Bäcker wird hingerichtet.

3. Pharaos Traum von den sieben fetten und den sieben mageren Kühen. Der Schenk erinnert sich, dass der Kalfaktor damals im Knast die Träume akurat richtig gedeutet hat. Josef deutet Pharaos Traum als eine bevorstehende Hungerkatastrophe, und er wird Wesir, um Maßregeln dagegen zu ergreifen.

Auch in der Ilias spielen Träume eine wichtige Rolle. Heeresgruppenchef Agamemnon glaubt, dass er den Superhelden mit den Allüren einer Diva nicht braucht, um Troja zu erobern. Um die Griechen so richtig in die Bredouille zu reiten, schickt Zeus Agamemnon einen verhängnisvollen Traum. Im Traum hat er schon triumphiert, er wandelt ohne Achill weit und breit über die Ruinen von Troja.

Er hat aber anscheinend nicht das Seminar Massenpsychologie für Anfänger besucht. Als er eine zündende Rede halten will, hat er auf einmal eine Meuterei seiner heimwehkranken Landser auf dem Hals.

Träume spielen auch eine wichtige Rolle im Werk Shakespeares. Calpurnia hat üble Träume und warnt Caesar vor den Iden des März.

In Macbeth irren Macbeth und Banquo nach der Schlacht, die Macbeth gewonnen hat, über die Heide, und sie treffen dort auf drei Hexen.

Die Hexen grüßen Mabeth als Thane of Glamis, Macbeths gegenwärtiger Titel
als Thane von Cawdor, der Thane von Cawdor hat König Duncan verraten und Macbeth erbt seinen Titel.
Zuletzt grüßen die "Weird Sisters" Macbeth als künftigen König.

Die Hexen grüßen Banquo, (den Ahnherren der Stuarts) als Stammvater zukünftiger Könige, nicht so glücklich wie Macbeth, doch glücklicher in Zukunft.

Der Traum vom Königtum ist es, der den Helden, den Ehrenmann Macbeth verführt, ihn zum Schurken werden lässt. Die Weissagung der Hexen motiviert Macbeth zum Mord an Banquo und seinem Sohn.
Macbeth hat Skrupel, doch Lady Macbeth drängt ihn zur Tat, zum Königsmord und beruft sich auf Träume.

Träume und das Bewusstsein der Schuld sind es, die Lady Macbeth schließlich in den Wahnsinn treiben.

Die Träume und Weissagungen der Hexen führen zu Macbeths Tat und zu seinem Sturz. Sie wiegen ihn aber auch in falscher Sicherheit. Erst wenn der Wald von Birnam auf sein Schloss Dunsinam vorrückt, muss er sich Sorge machen und keinen fürchten, der vom Weib geboren wurde (außer Macduff, der per Kaiserschnitt zur Welt kam.

Der Traum ein Leben ist ein Stück von Franz Grillparzer. Anton Bruckner vertonte zu Grillparzers 100. Geburtstag Träumen und Wachen.

Gibt es nicht auch von Franz Schubert ein Stück, das "Träumereien" heißt?

Schließlich was wären die USA ohne den "American dream", diese sehr amerikanische Vorstellung des "Strebens nach Glück", pursuit of happiness wie es in der Präambel der Unabhängigkeitserklärung heißt.

In Mark Twains Huckleberry Finn ist der American dream die Antriebskraft der Protagonisten, ein entlaufener Sklave und ein degradierter Weißer sind auf der Flucht, suchen nach dem Glück. Was ihnen begegnet, das ist eher der American nightmare, sie treffen Lynchmobs, die Grangerfords und die Sheperdsons die sich bis aufs Blut befehden, obwohl keiner mehr den Grund der Fehde angeben kann, die Camp Meetings, die ungebildeten Hillybillys, die sich einem "Nigger" wie Jim überlegen fühlen und die Gauner, den "König" und den "Herzog", kaum ein Autor hat jemals überzeugender den American Dream beschworen und gleichzeitig auch dessen Verneinung.

In diesem Zusammenhang muss natürlich auch Martin Luther Kings große Rede "I have a dream" erwähnt werden.


Den Traum, das Unterbewusstsein das faszinierte Ende des 19. Jahrhunderts auch die Medizin und die neu entstehende Psychologie.


Die Traumdeutung war ein Werk von Siegmund Freud, das 1899/1900 veröffentlicht wurde.
 
Die 7 Schläfer von Ephesus

Während der Christenverfolgung unter Decius suchen 7 Jünglinge Schutz vor den bösen Männern des Kaisers, und zwar in einer Höhle. Gott hilft auch und schickt die 7 in einen langen, langen Schlaf. Das war die beste Weise zu überleben, denn zu essen haben sie nichts mehr.
Unter der Regierung des Theodosius II werden die 7 Schläfer wieder entdeckt und aufgeweckt.
Die 7 haben es immerhin in den christlichen Heiigenkalender geschafft und in den Koran.
Leider leider wird von einem Traum nichts erzählt. Trotzdem wollte ich die Story nicht unter den Tisch fallen lassen.

Mehr dazu: Sieben Schläfer von Ephesos – Wikipedia
 
Von Homer und dem römischen Dichter Vergil erfahren wir, dass es zwei Tore in die Traumwelt gibt. Eines aus Horn. Durch dieses Tor kommen die "wahren" Träume, also Zukunftsvisionen oder Botschaften der Götter. Dem legendären Odysseus soll die Idee vom Trojanischen Pferd durch Athene in einem Traum eingeflüstert worden sein.Das andere Tor ist aus Elfenbein. Hier versenden die Manen "falsche Gesichte", also gewöhnliche Träume.
Auch im Alten Testament gibt es einige göttliche Botschaften, die im Traum vermittelt werden. Einem dieser Träume verdankt Bethel sogar seinen Namen. Jakob nimmt einen Stein, bettet seinen Kopf darauf und schläft ein. Im Traum erscheint ihm eine Leiter zum Himmel, die bekannte Jakobsleiter. Da hatte er einen Traum: Er sah eine Treppe, die auf der Erde stand und bis zum Himmel reichte. Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder.
Ein weiterer berühmter Traum aus der Bibel ist der des babylonischen Königs Nebukadnezar. Er will niemandem den Traum verraten, aber Daniel erhält von Gott nicht nur den Inhalt des Traumes sondern auch seine Deutung. Auch über einen Traum. Der König hat im Traum ein riesiges metallisches Standbild mit Füßen aus Eisen und Ton gesehen. Ein von einem Berg rollender Stein hat die Füße zertrümmert, das Standbild hat sich in Staub verwandelt, der Stein ist zu einem Berg geworden, der die ganze Erde erfüllt. Im Buch Daniel finden sich noch weitere Träume.

Auch im Neuen Testament spielen Träume eine Rolle Im Matthäus-Evangelium will Josef sich eigentlich von Maria trennen, als sie schwanger wird, bevor sie miteinander geschlafen haben. ( Matt 1, 16-21) Im Traum erscheint Josef ein Engel und informiert ihn von der theologischen Bedeutung und sagt ihm, dass er mit Maria zusammenbleiben soll. (Matt 1, 20-24). Beim Kindermord von Bethlehem des Herodes wird Josef wieder durch einen Traum gewarnt, mit seiner Familie nach Ägypten zu fliehen. Matthäus 2, 13-15, und er wird auch durch einen Traum davon informiert, wann er wieder heimkehren kann Matthäus 2, 19-23.
 
Berühmt geworden ist der Traum des Chemikers August Kekulé.

1825 wurde das Benzol (C6H6) entdeckt, doch dessen Struktur gab Rätsel auf: es geht nur schwer eine Verbindung ein, gleichzeitig ist es eine ungesättigte Verbindung und sollte daher leicht eine Verbindung eingehen. Klingt paradox.

Eines Abends schlief Kekulé bei der Arbeit ein. Und träumte. Als er im Traum eine Schlange sah, die sich selbst in den Schwanz biss, kam ihm die Idee, dass es sich beim Benzol um eine ringförmige Struktur handeln musste. Diese Idee veröffentlichte er 1865 an der Universität Gent. Das Rätsel war gelöst.

Wer's genau wissen will, schaue bei August Kekulé – Wikipedia nach.

Benzolring-1.jpg

Bei diesem Bild fange ich an, von meinem Chemie-Unterricht in der Schule zu träumen, allerdings eher mit der Zugabe eines Albs.
 
Der Kirchenvater Hieronymus träumte auch. In gewisser Weise schließt sich dieser Traum an Cicero an, der darin sogar erscheint. Doch Hieronymus hatte schwer gesündigt. Er hatte die heidnischen Schriftsteller gelesen! Hört selbst, wie er im Traum zu Recht gepeinigt wurde:

Vor vielen Jahren verließ ich Heimat, Eltern, Schwestern und Verwandte und verzichtete, was noch schwieriger ist, auf meinen wohlgedeckten Tisch. So hatte ich mich gleichsam um des Himmelreiches willen selbst verschnitten und machte mich auf nach Jerusalem, um ein Gott geweihtes Leben zu führen. Die Bibliothek aber, welche ich mir zu Rom mit großer Mühe und viel Arbeit erworben hatte, glaubte ich nicht entbehren zu können. Ich Elender fastete also, während ich den Tullius las. Nachdem ich manche Nacht durchwacht und viele Tränen vergossen hatte, welche die Reue über meine früheren Sünden gelöst, nahm ich den Plautus zur Hand. Als ich wieder zu mir selbst zurückfand, fing ich an, einen Propheten zu lesen, aber die harte Sprache stieß mich ab. Mit meinen blinden Augen sah ich das Licht nicht. Ich aber gab nicht den Augen die Schuld, sondern der Sonne. Während so die alte Schlange ihr Spiel mit mir trieb, überkam meinen entkräfteten Körper etwa um die Mitte der Fastenzeit ein Fieber, das bis ins innerste Mark drang. Es ließ mir, fast klingt es unglaublich, keinen Augenblick Ruhe und dörrte meine unglücklichen Glieder so aus, daß die Knochen kaum zusammenhielten. Man traf sozusagen schon Anstalten zu meinem Begräbnis. Der Körper war bereits erkaltet, und nur in der erstarrenden Brust zitterte noch ein Funken natürlicher Lebenswärme. Plötzlich fühlte ich mich im Geiste vor den Richterstuhl geschleppt. Dort umstrahlte mich so viel Licht, und von der Schar der den Richterstuhl Umgebenden ging ein solcher Glanz aus, daß ich zu Boden fiel und nicht aufzublicken wagte. Nach meinem Stande befragt, gab ich zur Antwort, ich sei Christ. Der auf dem Richterstuhl saß, sprach zu mir: „Du lügst, du bist ein Ciceronianer, aber kein Christ. Wo nämlich dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“ (Mt. 6.21) Darauf verstummte ich. Er aber gab Befehl mich zu schlagen. Mehr noch als die Schläge peinigten mich die Gewissensqualen. Mir fiel der Vers ein: „Wer wird dich in der Hölle preisen?“ Ich fing an zu schreien und zu heulen: „Erbarme dich meiner, o Herr, erbarme dich meiner!“ Dieser Ruf übertönte die Peitschenhiebe. Schließlich warfen sich die Umstehenden dem Richter zu Füßen und baten, er möge meinem jugendlichen Leichtsinn verzeihen. Er möge mir Gelegenheit geben, meinen Irrtum zu büßen, jedoch die Strafe weiter an nur vollziehen, falls ich mir erneut einfallen lassen sollte, Werke der heidnischen Literatur zur Hand zu nehmen. In meiner unglücklichen Lage hätte ich noch viel mehr versprochen. Ich fing an, bei seinem Namen zu schwören: „Herr, wenn ich je wieder weltliche Handschriften besitze oder aus ihnen lese, dann will ich dich verleugnet haben.“ Nach diesem heiligen Eide entließ man mich, und ich kehrte wieder zur Erde zurück.
(Hieronymus: Ep. 22.30 an Eustochium)
 
Der Traum erscheint im Titel zweier berühmt gewordener Science Fiction Romane:
The Iron Dream (Norman Spinnrad)
Do Androids Dream of Electric Sheep? (Philip K. Dick)
Beide Romane erzählen keine Träume, nicht dass die Titel falsch aufgefasst werden.
 
Ein Volltreffer für die Traumforschung ist ein kleiner, weitgehend unbekannter Text von Aristoteles: De insomniis. Er ist in einer Sammlung kleinerer Werke namens Parva Naturalia [kurze Arbeiten zur Naturwissenschaft] enthalten. Allerdings wurde diese Sammlung nicht von Aristoteles selbst zusammengestellt, sondern wschl. erst im 13. Jh.
Viele Referenzen beziehen sich auf "De anima", so dass es sich vielleicht um Ergänzungen handelt.

Wie üblich ist Aristoteles nichts für den literarisch Gestimmten, eher für den knochentrockenen Analytiker. Es ist kein Zufall, dass er die Logik als System erfunden hat, und es ist auch kein Zufall, dass diese "Logik" bei ihm "Analytik" hieß.

Der Inhalt:

§1
Durch welche Eigenschaften der Seele wird der Traum erregt? Durch den Verstand oder die Sinneswahrnehmung? Denn diese beiden sind die einzigen, wodurch wir Wissen gewinnen.
1. im Schlaf nehmen wir nichts wahr => also kommen die Bilder des Traums nicht von der Sinneswahrnehmung in direkter Weise
2. auch die Meinung (hier wohl: Verstand) agiert nicht im Schlaf
=> Es sind die Illusionen, welche die Gebilde im Traum erzeugen, so wie sie im Wachzustand auch während einer Krankheit wirken. Bei diesen Illusionen arbeitet die Sinneswahrnehmung immer indirekt mit, wenn auch fehlerhaft.

§2
Sinneswahrnehmungen wirken auch, wenn die Sinne nichts mehr wahrnehmen, analog zum Projektil, das durch die Luft fliegt, der Abschuss aber schon vorbei ist.
D.h. selbst wenn das ursprüngliche Objekt der Wahrnehmung verschwunden ist, bleibt der Eindruck zurück und kann selbst wieder Objekt einer Wahrnehmung werden.
[Das kommt der klassischen Konditionierung nahe.]

§3
Die Sinneswahrnehmung hat einen Eindruck im Körper erzeugt, dieser kann also auch im Schlaf eine Wirkung erzeugen, ja sogar eine größere noch als im Wachzustand, denn dort muss der Verstand das Überflüssige herausfiltern. Im Schlaf aber ist der Verstand nicht aktiv.
Die innere Hitze des Körpers (besonders nach einem Essen oder bei hohem Blutdruck) kann diese Eindrücke jedoch bewegen und damit den einzelnen Eindruck verzerren, wie eine heftig bewegte Wasseroberfläche die Spiegelbilder auf dem Wasser verzerrt.
Der Traum ist somit eine Art und Weise der Präsentation, die auf der Bewegung von Sinneseindrücken beruht.

Ich meine, ein Kleinod der Traumforschung. Freud hat diesen Text auch in seiner Traumdeutung verwendet.
 
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