Voynich Manuskript

Meine These hat euch offenbar beeindruckt,
Nein, mich nicht, mich hat sie nur amüsiert.

Ich konnte sachlich und fachlich auf alles eingehen und meine Argumente belegen,
Nein!!! Nicht ein einziges "Argument" hast du belegt (eigentlich hast du gar keines vorgebracht, stattdessen lediglich Behauptungen)

Aber egal: dank deines wortreichen KI-gestützten Einsatzes gab es Gelegenheit, sich mal wieder die absonderlichen dilettantischen Badebildchen anzuschauen ;):D
 
Nochmal, was hat denn das mit einem IQ zutun?

Beeindruckt hat uns wohl eher die Vehemenz mit der du deine Auffassung vertreten hast ohne überhaupt stichhaltige Belege vorzulegen.
Für mich als Außenstehenden kam da null zum Verständnis deine Aussagen, sorry aber das muß man ganz klar so sagen.
 
@dekumatland Dein Punkt mit der geringen künstlerischen Qualität ist übrigens ein extrem guter Hinweis. Das sehe ich ganz genauso: Es wirkt absolut wie ein privates Arbeitsheft oder eine funktionale Kladde für den Eigengebrauch und eben nicht wie ein repräsentatives Prachtwerk. Dem Autor ging es offensichtlich rein um den praktischen Inhalt, nicht um Schönheit.

Und genau das ist ganz offensichtlich falsch. Die Argumente wurden schon genannt, teilweise von Dir selber: Die Verwendung des teuren Pergaments, die Verwendung hochwertiger Farben, ein Text, der keinerlei Korrekturspuren zeigt, das das alles wäre völlig unsinniger Aufwand, wenn das nur eine Kladde für den Eigengebrauch sein soll. Nein, dem Verfasser kam es sehr wohl auf die äußeren Wirkung an, er hat für diesen Zweck die Mittel aufgeboten, die ihm zur Verfügung standen. Ein professioneller oder überdurchschnittlich begabter Zeichner war er halt nicht.
 
. Man sagt zu frauen nicht Weibsvolk, d
mögliche Varianten:
- "ist hier Weibsvolk anwesend" (Life of Brian)
- es gab schon früher als vermutet Freikörperkultur (hier werden ja sowieso die Zeiten durch den Fleischwolf gedreht)
Und auch wiederum ein Irrtum, sprich Unkenntnis! Zur Zeit der Erstellung des "Schriftwerkes" war dieser Ausdruck üblich, nicht deklassierend und im allgemeinen Gebrauch!!!
 
@Nikias Stimmt, da hatte ich einen kleinen Denkfehler drin und habe zwei Rechenmodelle unglücklich vermischt – 29,5 ist natürlich nicht 28.

Wenn man rein bei der realen Astronomie und den echten 29,5 Tagen pro Mondzyklus bleibt, stellt sich das Ganze so dar:

12 echte Mondmonate ergeben zusammen genau 354 Tage (12 x 29,5).
Da das Sonnenjahr aber 365 Tage hat, bleiben exakt 11 Tage Differenz übrig.

Genau hier setzt das 13er-Prinzip an: Diese verbleibenden 11 Tage bilden im alchemistischen Modell die 13. Phase (einen Kurzmonat), um das Mondjahr mit dem Sonnenjahr zu harmonisieren.

Es wird also nicht die Mathematik verbogen, sondern die reale Restzeit von 11 Tagen wird als eigenständige, transformative Phase außerhalb der normalen Zeitrechnung behandelt.
Wäre das dann nicht einfach ein normaler Sonnenkalender mit kürzeren Monaten und einer Art Rest?
 
Was ihr jedoch nicht einsehen könnt, ist, dass ein Außenseiter wie ich euer Weltbild zumindest ein Stück weit ins Wanken gebracht hat.
Ach, ich denke mal:
Erstens kennst du unsere Weltbilder garnicht
Zweitens, was sollten denn deine Einlassungen hier mit dem Weltbild zu tun haben?
Drittens scheints du grundsätzlich Probleme mit deinem Ego zu haben. ( IQ:D).
Viertens liegt hier wohl eine völlige Fehleinschätzung deinerseits vor.
 
@dekumatland Dein Punkt mit der geringen künstlerischen Qualität ist übrigens ein extrem guter Hinweis. Das sehe ich ganz genauso: Es wirkt absolut wie ein privates Arbeitsheft oder eine funktionale Kladde für den Eigengebrauch und eben nicht wie ein repräsentatives Prachtwerk. Dem Autor ging es offensichtlich rein um den praktischen Inhalt, nicht um Schönheit.

Ich halte dich auf dem Laufenden, sobald ich bei den Badenden ein klares Muster sehe!
Da sind wir wieder beim Thema Pergament. Niemand, der noch alle Latten auf dem Zaun hatte, hätte Pergament für ein privates Arbeitsheft für den Eigengebrauch benutzt. Für Pergament müsste man ein Jungtier schlachten (unökonomisch) für Papier müsste man ein paar Lumpen kochen (Recycling). Also wenn das Voynich-Manuskript wirklich kein Hoax war, dann kann es nur die Arbeit eines Geisteskranken gewesen sein, wenn der Pergament für ein Arbeitsheft für den Eigengebrauch benutzte. Also ich bin eher für Hoax.

Edit: ich sehe, das wurde schon vor 2 Stunden vorgebracht. Sorry, aber das ist wieder mal einer dieser Threads mit einer hohen Eigendynamik.
 
Zurück
Oben