Wie der Römer seine Beute verteilte

Von der "Provinzhauptstadt" Waldgirmes wurde ein nicht erklärbarer Winkel Richtung Nordosten gewählt, eine 13,62 km lange Linie abgemessen und dann im Sumpf von Lollar ein Lager gebaut.
Und mal ganz abgesehen von der Unverschämtheit, sich an einer Diskussion zu beteiligen, bei der man offensichtlich nicht mal die ersten drei Absätze des Eröffnungsbeitrags gelesen hat.

Von mangelndem Textverständnis will ich hier mal nicht ausgehen.
 
Dir ist schon klar, dass ich niemals von einem Lager Cleeberg gesprochen habe?
Und dass mittlerweile jeder begriffen haben sollte, dass das Lager Lollar vor der Linie da war?

Steht ja bereits im Eröffnungsbeitrag. Überhaupt alles Notwendige steht dort.

Und da du es nicht für nötig hältst, aus Gründen der Fairness, solche groben und offensichtlichen Falschbehauptungen eines Diskussionsteilnehmers richtigzustellen - sorry...
 
Um es mal auf den Punkt zu bringen:

Ich sehe im Moment keine Möglichkeit, auf einen gemeinsammen Nenner zu kommen. Sowas kann man auch nicht erzwingen.
Dann muss das auch mal ruhen können. Ich kann natürlich niemandem verbieten, hier weiter zu diskutieren, aber ab heute muss ich mich wieder auf wichtigere Dinge konzentrieren.

Ich schaue natürlich immer wieder mal rein und wäge ab.

Eine schöne Woche wünsch ich
 
Dir ist schon klar, dass ich niemals von einem Lager Cleeberg gesprochen habe?

Auf der Karte des Eröffnungsbeitrages steht "Cleeberg Kastell". Nur so viel dazu


Ich finde OTs Sozialverhalten mittlerweile nur noch ärgerlich.
Er blafft hier nahezu alle an, weil er nicht Recht kriegt.

Seine Fantasien zu Vermessungssystemen sind längst widerlegt worden.

Lassen wir ihn doch mit seinen Fantasien alleine und beachten ihn nicht mehr.

Da hast Du Recht.
 
Was ich weiterhin zu tun versuche, ist, das Hinterlassen von Falschbehauptungen im Auge zu behalten.

Auf der Karte des Eröffnungsbeitrages steht "Cleeberg Kastell". Nur so viel dazu
Auf der Karte steht Cleeberg Kastell ?

Und die zugehörige Einzelabbildung trägt die Beschreibung:
Folgt man den 384 ACTUS bis zum Ende, kommt man bei Cleeberg an. Ich kann da nichts Auffälliges erkennen. Allerdings soll die Cleeberger Burg auf der Stelle eines Kastells errichtet worden sein. Die steht aber im Ort:
 
Auf der Karte steht Cleeberg Kastell ?

Ähmm, ja.

Karte.jpg
 
Jetzt wieder ein rechter Winkel von der Kaisergrube, und man landet tatsächlich in Okarben. 384 Actus passt nicht ganz, aber fast.
[...]
Die meisten sind erfunden, Kaisergrube schon nach 344 Actus und Okarben auch bei etwa 380.

Nein. Wir sind zu der Erkenntnis gelangt, dass
  • dass Deine Messangaben nicht stimmen, und

Auch das ist eine Falschbehauptung.

Das wurde zwar unterstellt, aber nicht belegt. Alle zur Überprüfung notwendigen Koordinaten habe ich zur Verfügung gestellt.

Die von Dir angegebenen Koordinaten für das Kleinkastell Römergrube liegen in mindestens 4 actus Entfernung vom Kleinkastell, @Stilicho hat es nachgeprüft, ich habe es auch nochmal nachgeprüft. Ich sehe keine Falschbehauptung.

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@El Quijote, @MannmitHund usw.

Können wir vielleicht den Befund in Lollar in einem eigenen Thread z.b. im Bereich Archäologie, wenn der geeignet ist, besprechen? Als Grundlage würde ich meinen Beitrag in #226 sowie die ursprünglichen Informationen von @MannmitHund nehmen. Für mich ergeben sich einige Fragen hinsichtlich der vorhandenen Strukturen.

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Können wir vielleicht den Befund in Lollar in einem eigenen Thread z.b. im Bereich Archäologie, wenn der geeignet ist, besprechen?

Ich kann das heute Nachmittag gerne tun. Aber, auch wenn das meine Entdeckung ist, habe ich keine Probleme damit, wenn du das selber einleitest. Ich erhebe da keine Ansprüche.
 
Zuletzt bearbeitet:
Können wir vielleicht den Befund in Lollar in einem eigenen Thread z.b. im Bereich Archäologie, wenn der geeignet ist, besprechen? Als Grundlage würde ich meinen Beitrag in #226 sowie die ursprünglichen Informationen von "MannmitHund" nehmen. Für mich ergeben sich einige Fragen hinsichtlich der vorhandenen Strukturen.

Da ich keine Lust mehr habe, mit dem Threaderöffner zu diskutieren, fände ich das auch sinnvoll.

Obwohl ich Zweifel habe, ob hier viel zu finden ist. Wie bereits oben bemerkt, ist das eine sumpfige Ecke, da kommt einiges Wasser aus dem Krofdorfer Forst, und einiges sickert aus dem Lahnbogen.

Sind das nicht einfach Entwässerungsgräben?
 
Zu den Strukturen bei Lollar:

In Ruttershausen hatte der Deutsche Orden durch Schenkungen Grundeigentum erworben, und es ist sehr typisch für den Deutschen Orden im Marburger Land, dort Fischteiche ¹ anzulegen und Mühlen zu errichten. Wobei diese Dinge gerade beim Deutschen Orden urkundlich gut dokumentiert sein dürften.

Eine andere Nutzungsform in Flussnähe ist in Mittelhessen das Anlegen von Färbergruben für Färberwaid. So muss eine Weidwiese (Waidwiese) nichts mit Kühen zu tun haben, und im nassen Marburger Ortsteil Weidenhausen grasten auch keine Seekühe.

Eine andere Möglichkeit sind auch, gerade in häufig überschwemmten Gebieten, die Anlage von Wölbäckern, bei denen eine frühzeitige Heuernte trotz ungünstiger Lage möglich ist.

¹ z.B. die Deutschordensteiche in Marburg-Schröck, an der Radenhäuser Lache, wo ich vor vielen Jahren ein Kruseler Püppchen (= Pilgerabzeichen) gefunden habe.
 
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