muheijo
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Wenn es in offizielle Hände geraten wäre, ja.Wie an anderer Stelle schon angemerkt, hätten die Russen das bernsteinzimmer nach den Auffinen nicht verversteckt
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Wenn es in offizielle Hände geraten wäre, ja.Wie an anderer Stelle schon angemerkt, hätten die Russen das bernsteinzimmer nach den Auffinen nicht verversteckt
Nein, das ist historisch und geografisch extrem unwahrscheinlich und gilt in der Fachwelt als ausgeschlossen.6. Theorie
US Truppen haben das Bernsteinzimmer gefunden und in die USA gebracht!
Auch das könnte das Auftauchen vereinzelter Stücke erklären.
Wie an anderer Stelle schon angemerkt, hätten die Russen das bernsteinzimmer nach den Auffinen nicht versteckt!
Es ist eine Möglichkeit! Eine von viel unwahrscheinlichen Varianten!Nein, das ist historisch und geografisch extrem unwahrscheinlich und gilt in der Fachwelt als ausgeschlossen.
Der letzte nachweisbare Aufenthaltsort des Bernsteinzimmers war das Königsberger Schloss in Ostpreußen. Einzelne Fragmente – wie ein originales Florentiner Mosaik – tauchten in den 1990er Jahren tatsächlich in Deutschland auf (ein Wehrmachtssoldat hatte es damals illegal eingesteckt) und wurden an Russland zurückgegeben. Anders gefragt, wo sollen die US Truppen das Bernsteinzimmer gefunden haben?
Ja sind tatsächlich aufgetaucht. Man hat gern sich an der Beute beteiligt.Das könnte erklären, weshalb einzelne Stücke später auf dem Kunstmarkt auftauchten.
@CranzahlerDer letzte Ort
Es gibt eine Terra X Doku vom ZDF "Suche nach dem Bernsteinzimmer"@Cranzahler
Woher stammt der Artikel? Ist nur teilweise richtig. Müsste nun die Literatur durchsehen, um es herauszufinden. Sicher aus einem der Bücher, in denen einiges nicht stimmt. Mit dem Report von Enke stimmt es nicht überein. Eventuell von Remy?
Es gibt eine Terra X Doku vom ZDF "Suche nach dem Bernsteinzimmer"
Pseudoplausibilität.Noch mal zu Reinhardtsgrimma
Das liegt zu weit östlich, da hätte es die Sowjetarmee gefunden. Es sei in der Nähe war ein Bunker. Aber irgendein Personal hätte die LKWs beobachtet und gemeldet. Sei es aus Hunger und für ein Kommissbrot.
Die Enteignung des Schlosses Reinhardsbrunn dürfte in demselben Kontext geschehen sein, wie alle übrigen Enteignungen durch die sowjetische Besatzungsmacht 1945, nämlich zur Durchsetzung einer sozialistischen Revolution und dass man den Adel (dem man zudem vorwarf, mit den Nazis kolölaboriert zu haben) seiner ökonomischen Basis entziehen wollte. Da wurde jeder Landbesitz ab einer bestimmten Größe entschädigungslos enteignet. Dass die Sowjets ausgerechnet dort das BSZ vermutet haben sollen, dafür bedarf es wesentlich mehr als der Hinweis auf die Enteigenung, das ist für diese Art von Immobilien 1945 die Regel, nicht die Ausnahme.Aber zu Friedrichroda. bzw. dem Schloss. Nämlich das dort schon vor Ostern, man meinte ab dem 28. März, viel Bewegung durch LKW´s in der Nacht war. Wenn man nun etwas kreativ denkt, könnte die Enteignung der Schlosskapelle, doch einen anderen Grund, als den vorgegebenen, haben.
Die Schlosskapelle war in Privatbesitz und wurde erst 2021 "enteignet". Das Schloss selber ging 1950 bereits an das Land Thüringen, nach verschiedenen Nutzungen und Verkäufen 2008 für 12 Millionen € an einen russischen Investor. 2018 wurde der Besitzer, mit fadenscheidigen Begründungen, unter Ramelow enteignet.Die Enteignung des Schlosses Reinhardsbrunn dürfte in demselben Kontext geschehen sein, wie alle übrigen Enteignungen durch die sowjetische Besatzungsmacht 1945, nämlich zur Durchsetzung einer sozialistischen Revolution und dass man den Adel (dem man zudem vorwarf, mit den Nazis kolölaboriert zu haben) seiner ökonomischen Basis entziehen wollte. Da wurde jeder Landbesitz ab einer bestimmten Größe entschädigungslos enteignet. Dass die Sowjets ausgerechnet dort das BSZ vermutet haben sollen, dafür bedarf es wesentlich mehr als der Hinweis auf die Enteigenung, das ist für diese Art von Immobilien 1945 die Regel, nicht die Ausnahme.
Ja, nachdem das Ding 1992 wieder in private Hände kam.Die Schlosskapelle war in Privatbesitz und wurde erst 2021 "enteignet".
Dass die thüringische Landesregierung das Schloss erneut enteignete, weil der Besitzer es dem Verfall preisgab und vermutlich zu Zwecken der Geldwäsche benutzte, ist ja durchaus legitim. Dass die thüringische Regierung 2021 dort das BSZ vermutete, ist - selbst wenn man den Regierenden dubiose Machenschaften unterstellen will - ziemlich abwegig.Das Schloss selber ging 1950 bereits an das Land Thüringen, nach verschiedenen Nutzungen und Verkäufen 2008 für 12 Millionen € an einen russischen Investor. 2018 wurde der Besitzer, mit fadenscheidigen Begründungen, unter Ramelow enteignet.
Ich schrieb nichts davon, das die Sowjets dort das BSZ vermuteten. Anwohner mit denen wir um 2000 herum das gesamte Anwesen besichtigten sprachen davon. Wir konnten allerdings zwei Entlüftungen, sogar mit Bombensperre, sehen wie sie für unterirdische Anlagen gebaut worden waren. Was allerdings da drunter ist?
Ich nehme nicht an dass das BSZ dort war - zudem geben die ausgewerteten russischen Dokumente vom Juni 1945 bis November 1949 nichts dazu her.Falls die Sowjets - wie Du anscheinend annimmst ? - dort das Bernsteinzimmer vermuteten, hat sich das allerdings offenkundig als Irrtum erwiesen. Sie haben es ja nicht gefunden.
"könnte die Enteignung der Schlosskapelle, doch einen anderen Grund, als den vorgegebenen, haben."
Ja, es ist vollkommen plausibel, dass das veruntreutes Betriebsvermögen von Organisationen und Behörden der DDR 30 Jahre lang in Geldsäcken in einer thüringischen Schlosskapelle gelagert worden ist und die Landesregierung deshalb 2018 (oder 2021? Da scheinst Du Dir selbst unschlüssig zu sein?) tätig wurde.Dabei hatte ich das BSZ nicht im HInterkopf. Es gibt noch weit mehr wonach gesucht wird. Man denke z. B. an das Stasi Vermögen.![]()
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