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Analyse zeigt Karotten-DNA auf Turiner Grabtuch
Neue DNA-Analysen des Turiner Grabtuches zeichnen ein komplexes Bild seiner Geschichte. Die im Juli in der Fachzeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlichte Studie fand Erbgut von Menschen, Tieren und unter anderem Karotten aus unterschiedlichen Regionen, beantwortet die Frage nach Alter und...religion.orf.at
Was soll uns das jetzt sagen? Bin ratlos.
Bei der hellen Linie im Grabtuchabbild handelt es sich um ein Linie in der Gewebestruktur des Tuches und die gelbe Linie im Gemälde, die hatte ich zur Verdeutlichung vom Schnittpunkt am T-Kreuz in Paint eingefügt. Was auch auffällt ist, dass der Klöppel vom Glöckchen am Krückenkreuz der Ordenskette genau dort hängt (auf der rechten Seite), wo sich im Grabtuchabbild am Kinn des Gekreuzigten ein deutlich erkennbaren Punkt befindet. Für mich sieht es so aus, dass die Symbolik der Ordenskette perfekt in der Symbolik des Grabtuchabbildes einrastet. Und was soll das, dass man davon hier ablenken möchte, indem man auf den Unsinn vom Film Da Vici Code verweist.Hä, das ist wohl eher dem Stoff geschuldet!
Außerdem wollte ich wissen, wo ich das obere Bild mit der nachträglichen gelben Linie finde.
Als Jan van Eyck geboren wurde (1390), war das Leinentuch schon 100 Jahre alt. Die Templer waren Geschichte, und Jan van Eyck hatte weder Zeit noch Interesse sich mit dieser Zeit zu beschäftigen. Ziemlich genau 100 Jahre liegen zwischen der Fertigstellung des Genter Altars (1432 oder 1435) und der ersten "Vermarktung" des Tuches in Troyes 1335.
Was für einen Sinn hat es, Zeiten und stilistische Epochen zusammenzuwerfen die nichts miteinander zu tun haben?
Weder hat Jan van Eyck jemals dieses Tuch gesehen, noch hätte es ihm oder seinen Auftraggebern etwas bedeutet. Es war damals zu unbedeutend, eine von vielen angeblich echten Reliquien, und diese war noch nicht einmal von der katholischen Kirche anerkannt, galt als Fälschung. Seine Kunden waren wohlhabende und klar denkende, aber strenggläubige Kaufleute aus Flandern.
Wer hat vom "Da Vinci Code" gesprochen?Und was soll das, dass man davon hier ablenken möchte, indem man auf den Unsinn vom Film Da Vici Code verweist.
Stradivari hat die Hauptfigur Robert Langdon erwähnt.Wer hat vom "Da Vinci Code" gesprochen?
Auch eine Fälschung kann - theoretisch! - in der Absicht erfolgt sein, irgendetwas auszusagen oder zu "verschlüsseln". (Nicht dass ich davon irgendetwas halten würde.)Und ist nicht jede Diskussion über eine eventuell Interpretation sinnlos bei dem gefälschten Tuch!
Richtig, theoretisch! aber beim hier behandelten Thema sehe ich das nicht.Auch eine Fälschung kann - theoretisch! - in der Absicht erfolgt sein, irgendetwas auszusagen oder zu "verschlüsseln". (Nicht dass ich davon irgendetwas halten würde.)
Ich auch nicht, aber die Romane und Filme waren in den Medien dermaßen präsent, dass ich nicht vermeiden konnte, doch das eine oder andere mitzubekommen.Ich kenne weder Buch noch Film, Dan Brown lese ich eh nicht ( deshalb war mir "Robert Langdon" nicht bekannt.
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