Hitlers persönlichen Kontakten zu Juden

Falls sich im Buch die Behauptung befindet, Ludwig Geyer sei Jude gewesen, ist das ein grober Fehler.
Darüber hinaus fällt die Behauptung einer außerehelichen Affäre von Wagners Mutter mit Geyer unter üble Nachrede.
Woher nehmen Sie die Frechheit, ein gerade erschienenes Buch zu verreißen, das Sie gar nicht gelesen haben? Aus dem Buch geht hervor, dass Richard Wagner im fortgeschrittenen Alter selbst die Liebesbriefe entdeckte, die seine eigene Mutter und ihr jüdischer Liebhaber Ludwig Geyer einander geschrieben hatten – und zwar in der Zeit, bevor er (Richard Wagner) selbst geboren wurde...

In Amerika hingegen ist und bleibt das Recht auf freie Meinungsäußerung ein heiliges Prinzip, und man bleibt offen für neue Erkenntnisse und Ideen, ungeachtet dessen, wer an der Macht ist und all dies einschränken will…
Und wie passt das alles nun zusammen?????????????????????????????????
Gilt "freie Meinungsäußerung" nur von einer Seite?
 
Aus dem Buch geht hervor, dass Richard Wagner im fortgeschrittenen Alter selbst die Liebesbriefe entdeckte, die seine eigene Mutter und ihr jüdischer Liebhaber Ludwig Geyer einander geschrieben hatten – und zwar in der Zeit, bevor er (Richard Wagner) selbst geboren wurde...
...und die lagen verborgen im Wohnsitz Wagners - Villa Wahnfried, Bayreuth - und niemand kannte sie, erst der Autor aus Belgien entdeckte sie? Und lag da im Briefebündel auch gleich der Negativbescheid in Sachen Ariernachweis bzgl Herrn Geyer, Ludwig?

...peinlich für die museale Verwaltung des Wagnerwohnsitzes...

:D :D :D
Diese Diskussion hier ist in Bankier Kesselmeyers unsterblichen Worten
höchst, höchst spaßhaft!
 
Kannst du "ViktorVW", bitte mal diese Frage beantworten!!!
Zudem mäßige mal deinen Tonfall, das geht hier garnicht!!!!!!!!!!!!!!!!

In Ihrer Eile, den Autor (und im weiteren Sinne: einen Leser, der sein Buch schätzt) der Falschinformation zu bezichtigen, bedenken Sie nicht, dass Sie hier verschiedene Dinge durcheinanderbringen...!

Ich habe oben nie behauptet, dass der Autor in seinem Buch erwähnt, dass im Wagner-Museum in Bayreuth Elemente gefunden wurden, die auf Wagners jüdische Herkunft hindeuten. Ich habe vielmehr gesagt, dass der Autor behauptet, dies sei in Bezug auf Wagners WOHNSTÄTTE geschehen...!

Ein anderes Forumsmitglied ging jedoch vorschnell davon aus, dass ich mich damit auf die Bayreuther Wohnung bezog, die tatsächlich zu einem Museum umgewandelt wurde. Wagner wohnte jedoch an vielen verschiedenen Orten, unter anderem auch in Luzern und Venedig.
Wenn Sie also nun behaupten, ich hätte etwas über ein Museum oder eine Wohnung gesagt, dann sind Sie es, der Fehlinformationen verbreitet.

Übrigens: Selbst wenn es sich um die Bayreuther Wohnung handeln würde, in der Wagner zu Lebzeiten etwas entdeckt haben soll, kann man dies nicht mit dem Wagner-Museum gleichsetzen (obwohl es sich um dasselbe Haus handelt). Wagners Hausrat wurde erst nach seinem Tod zum Museum erhoben, und es liegt daher auf der Hand, dass alles, was zuvor als Hausrat Teil des Ortes war, im Laufe der Jahre entfernt worden sein kann. Aber darüber hatten Sie zweifellos noch nicht nachgedacht, oder?
 
Das sind keine "Quellen"; die einzige Quelle für die Begegnung zwischen Hitler und Lanz ist, soweit ich sehe, Lanz selber, der notorische Hochstapler. Lanz "rühmte" sich, bedeutenden Einfluss auf Hitler (und Lenin!) gehabt zu haben, er behauptete, Hitler sei bei ihm persönlich vorstellig geworden, um an seine "Ostara"-Hefte heranzukommen. Weder für die Behauptung, Hitler und Lanz seien sich persönlich begegnet, noch für die Behauptung, die "Ostara"-Hefte seien Hitlers "Lieblingszeitschrift" gewesen, gibt es belastbare Belege. Es lässt sich noch nicht einmal beweisen, dass Hitler die Hefte überhaupt gelesen hat.
So ist das.
Die Quellenlage dieser Zeit des Hitler ist so dünn 1), dass nur Puzzlesteinchen auf die Leinwand geworfen werden können.
Damit sind auch Verbindungslinien zwischen diesen immer mehr oder minder spekulativ.

Was man wohl feststellen kann:
Das Wien, das Hitler als entwurzelter junger Mann in einer prägenden Zeit durchstreifte, war in boshafter Weise antisemitisch.
Und antisemitischer Schund war an den Kiosken ebenso zu finden,
wie in den zündenden Reden des Bürgermeisters Lueger.

1) @ViktorVW
Bearbeitet der von dir genannte Autor diesen Umstand?
Die Frage ist deshalb wichtig, weil sich an dieser der Spreu vom Weizen trennt.
 
Es ist ein menschlicher Reflex Ihrerseits, sich gegen die vom Autor vorgebrachten Beweise zu wehren, da Sie (genau wie Millionen andere) von dem Dogma indoktriniert wurden, dass Hitler keine freundschaftlichen Beziehungen zu Juden haben konnte, da er (zu Recht!) für den brutalen Mord an sechs Millionen Juden verantwortlich gemacht wird (die Opferzahl, von der man üblicherweise ausgeht).
In diesem Faden wird vermutlich der Mehrheit der User bekannt sein, das in H.'s Wiener Umfeld auch wenige 'Juden' zu finden sind. Vor allem, wie H. obdachlos geworden war und in einer Unterkunft im Männerwohnheim Meldemannstr. immerhin drei Jahre gelebt hatte.

Hitler bestritt seinen Lebensunterhalt in Wien u.a. durch das Malen von Bildern. Einer seiner Abnehmer war der Jude Samuel Morgenstern. (Brigitte Hamann, Hitlers Wien)
....im Obdachlosenheim....

Hätte nicht gedacht, dass diese Diskussion schon wieder drei Jahre her ist. Weshalb ich sie wieder aufgreife: Ich war damals anderer Meinung als du, bzgl. H.s Antisemitismus. Als ich aber gestern Abend in Edgar Feuchtwangers Kindheitserinnerung Als Hitler unser Nachbar war schmökerte, fand ich eine Bemerkung seines Onkels Lion, die er wiedergibt und die durchaus dafür spricht, dass H. nicht bereits in seiner Wiener Zeit (so meine damalige Position) gefestigter Antisemit war:

Wenn ich daran denke, dass mich dein Nachbar [H.] in den alten Zeiten, bevor man ihn ins Gefängnis steckte, im Hofgarten Café in München, wo wir so oft mit Berthold Brecht hingegangen sind, mit Herr Doktor angesprochen hat, sagte Onkel Lion. Ich frage mich, was Dr. Freud wohl dazu sagen würde.​
(S. 26)​


Die Überfrachtung....
Das Buch trägt den Titel Hitler’s Jewish Biography (auf Deutsch: Hitlers jüdische Biografie) und wurde von Thomas Frederik verfasst. In neunzig Kapiteln werden zahlreiche jüdische Personen vorgestellt, zu denen Hitler offenbar freundschaftliche Beziehungen unterhielt.
aus wenigen vorübergehenden Bekanntschaften gleich freundschaftliche Beziehungen zuhauf zu basteln, indem jeder tatsächliche und zweifelhafte Kontakt als Beziehung oder Freundschaft kolportiert wird ist m.E. nicht zielführend, eher nur ein Aufreisser für Laien.

Außer Kubizek ist kein 'persönlicher' Freund überliefert. Spätere 'Freunde' sind allesamt Gesinnungsgenossen, das war das tragende und verbindende Element.
 
Der Autor des Titel nennt sich unabhängiger Historiker, ist Antiquar. Sprich, er hat wohl nicht Geschichte studiert, nur viel gelesen...vermutlich wenig bis sehr wenig Austausch mit der Historiker-Community, auf Tagungen, in Fachzeitschriften, mit KollegInnen usw. usw.
Augstein wurde ja irgendwann auch 'Historiker' genannt.... Von Frederik konnte ich nur einen Titel recherchieren - eben diesen oben genannten.

die "europäischen intellektuellen Eliten", was immer auch du darunter verstehst ( erkläre uns das bitte!!!)

Dem schließe ich mich an.

Zur Erinnerung:
In Ungarn hatte zwei Jahrzehnte die rechts-nationale Orban-Administration regiert, in Polen 2015-2023 die Pis-Administration, mit gleicher Richtung. In Frankreich hat kürzlich der deutlich rechts stehende Vincent Bolloré den bedeutenden Verlag Grasset übernommen.
Hier in Deutschland gibt es die Junge Freiheit, den Kopp-Verlag, den Antaios-Verlag, gute Adressen für rechte, konservative, nationale Positionen.
In UK gibt es alles, konservativ bis reaktionär, national bis kolonial, vom 'Spectator' bis Arktos-Velag.

Sollen dort die einheitlichen europäischen intellektuellen Eliten zu finden sein, die einheitlich was tun?
Oder sind es die 'linken' einheitlichen europäischen intellektuellen Eliten, die die 'Wahrheit' in konzertierter Aktion verhindern wollen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie viel Einfluss hatte der Verfasser auf die Covergestaltung? Weil die vermittelt ja auch ein ganz komisches Bild.
Das fand ich auch verstörend. Für alle, die nicht nachgesehen haben: Es zeigt eine Montage, in der Hitlers Konterfei auf der einen Seite in das eines bärtigen Mannes mit Haarlocken auf der anderen übergeht, der wohl einen Juden darstellen soll. An der Wand hinter den Dargestellten sieht man auf der einen Seite ein Hakenkreuz und auf der anderen einen Davidstern. Was das mit "His personal contacts an conflicts with jews" (so der Untertitel) zu tun haben soll, erschließt sich dabei nicht. Im besten Fall ist das wenigstens unnötig reißerisch, aber es kämen natürlich noch ein paar deutlich unappetitlichere Gründe für diese Gestaltung in Frage.
 
Der Autor erklärt in dem betreffenden Kapitel, dass er diese Schlussfolgerung anhand bestimmter Elemente in Wagners privatem Wohnsitz ziehen konnte
wird nun zu:
Ich habe oben nie behauptet, dass der Autor in seinem Buch erwähnt, dass im Wagner-Museum in Bayreuth Elemente gefunden wurden, die auf Wagners jüdische Herkunft hindeuten. Ich habe vielmehr gesagt, dass der Autor behauptet, dies sei in Bezug auf Wagners WOHNSTÄTTE geschehen...!
Bitte, wo war Wagners hauptsächlicher "privater Wohnsitz"? Nicht "wo sein Wähnen Frieden fand", sondern woanders? Palazzo Vendramin? Gartenhaus Wesendonck? (muss ich alles, wo er mal vorübergehend wohnte, aufzählen?)
...aber bon, ich sehe, die Retirade führt zu Wortklaubereien, verrät dabei "der Autor behauptet..."

Ein anderer Autor, Berlioz, behauptete, seine berühmte Sinfonie in einer Nacht komponiert zu haben, nach einem Spaziergang mit Chopin und Liszt über einen gefrorenen See... Chopin war da zwar noch in Warschau, aber bon, der Autor behauptet...
 
Der Autor erklärt in dem betreffenden Kapitel, dass er diese Schlussfolgerung anhand bestimmter Elemente in Wagners privatem Wohnsitz ziehen konnte, aber das werde ich lieber nicht verraten, da ich hier keine Spoiler verwenden möchte, die anderen Lesern den Lesespaß verderben könnten... Ich gehe davon aus, dass der Autor es nicht schätzen würde, wenn ich zu viel vom wörtlichen Inhalt des Buches preisgebe – und das ganz umsonst.
Es handelt sich hier eigentlich nicht um das Fanforum einer Fantasyreihe. Du dürftest also niemandem die Freude verderben, wenn Du Begründungen aus dem von Dir so sehr gelobten Werk mitlieferst, selbst wenn jemand vorhaben sollte, es noch zu lesen.

Das gilt erst recht, wenn (wie in diesem Fall von Dekumatland) ernst zu nehmende Zweifel geäußert worden sind und auch einigermaßen unklar bleibt, was denn "Elemente" in jemandes "privatem Wohnsitz" über das mögliche religiöse Bekenntnis der Vorfahren eines Mannes aussagen sollen, der unter Umständen der uneheliche Vater des Wohnungsbesitzers hätte sein können.

Zuletzt ist auch nicht ersichtlich, was Wagners mögliche Vorfahren mit Hitlers Kontakten zu Juden zu tun haben sollen? Das NS-Regime dachte sich einige krude Methoden aus, um Juden, "Halbjuden" oder "Vierteljuden" unabhängig von ihrer tatsächlichen Konfession gesetzlich zu bestimmen und in der Folge zu entrechten und zum großen Teil auch zu ermorden; es handelte sich aber eben um eine fiktive, willkürliche Zuordnung.

Die Reichsmusikkammer bemühte sich, die Werke als jüdisch geltender Komponisten aus den Programmen zu nehmen, und in vielen Fällen wurden auch Denkmäler oder Ehrentafeln entfernt. Wagner galt aber eben nicht als jüdischer Komponist, und selbst für den sehr unwahrscheinlichen Fall, dass er einen unehelichen Vater mit jüdischen Vorfahren gehabt hätte, wäre die Einordnung des Regimes entscheidend geblieben. Wie ElQuijote schon mit dem (kolportierten) Göring-Zitat andeutete: Es ging zwischen 1933 und 1945 nicht darum, ob jemand in religiöser Hinsicht Jude war, sondern ob das Regime die Vorfahren eines Menschen als jüdisch ansah.
 
und selbst für den sehr unwahrscheinlichen Fall, dass er einen unehelichen Vater mit jüdischen Vorfahren gehabt hätte, wäre
dieser dann wohl nicht Ludwig Geyer gewesen.

Es bleibt, nachdem die "Wohnstätte" samt ihrer "Elemente" nicht genannt werden, immer noch die falsche Behauptung über den Stiefvater des Komponisten im umfangreichen Werbetext.

Die Gründe, das gepriesene Opus nicht zu erstehen, mehren sich, woran die zänkisch-aggressive Panegyrik bislang nichts zu ändern vermag.
 
Es war absehbar, dass es in Deutschland zu einem doppelten Widerstand gegen ein Buch wie „Hitler’s Jewish Biography“ kommen könnte; vielleicht ist der Autor deshalb vor der Veröffentlichung in die USA geflohen, wo Verlage weniger unter Engstirnigkeit leiden.

Dieser doppelte Widerstand lässt sich psychologisch vollständig erklären:

1) Deutsche, die insgeheim immer noch Bewunderung oder Sympathie für Hitler hegen, schrecken vor dem Gedanken zurück, dass er privat offenbar in der Lage war, gute Kontakte zu Juden zu pflegen. Schon allein dieser Gedanke ist für sie unerträglich.

2) Andererseits empfinden Deutsche, die Sympathie für Juden und das, was ihnen widerfahren ist, hegen, ein Buch, in dem solche Kontakte thematisiert und erläutert werden, als regelrechte Provokation, die in ihren Augen an „Revisionismus“ grenzt, selbst wenn die Fakten nachweisbar sind.

Im Übrigen machen die freundschaftlichen Beziehungen, die Hitler zu bestimmten Juden unterhielt, nur einen Teil des Buches aus.
Der Untertitel lautet schließlich (ins Deutsche übersetzt): Seine persönlichen Kontakte und Konflikte mit Juden – Die noch nie zuvor erzählte vollständige Geschichte. Mit anderen Worten: Der Autor gibt einen vollständigen Überblick über alle persönlichen Kontakte, die Hitler im Laufe seines Lebens zu Juden hatte, und diese waren natürlich nicht alle freundschaftlicher Natur.

Wer versucht, das Buch von Thomas Frederik auf die Freundschaften allein zu beschränken, wird dem Buch nicht gerecht. Es ist das erste Mal, dass es einem Autor gelingt, all diese persönlichen Kontakte Hitlers zu Juden (freiwillig oder unfreiwillig) chronologisch aufzuzeigen, und darin liegt meiner Meinung nach durchaus ein großes Verdienst!
 
Oha, wir haben einen Küchenpsychologen unter uns.
1) Deutsche, die insgeheim immer noch Bewunderung oder Sympathie für Hitler hegen, schrecken vor dem Gedanken zurück, dass er privat offenbar in der Lage war, gute Kontakte zu Juden zu pflegen. Schon allein dieser Gedanke ist für sie unerträglich.
Entweder ist dieser Gedankengang selbst antisemitisch oder er unterstellt mal eben 84 Millionen Deutschen Antisemitismus.



Wer versucht, das Buch von Thomas Frederik auf die Freundschaften allein zu beschränken, wird dem Buch nicht gerecht. Es ist das erste Mal, dass es einem Autor gelingt, all diese persönlichen Kontakte Hitlers zu Juden (freiwillig oder unfreiwillig) chronologisch aufzuzeigen, und darin liegt meiner Meinung nach durchaus ein großes Verdienst!
Meinst du nicht, dass nicht längst der letzte Depp verstanden hat, dass du selbst niemand anders als der Verfasser dieses Werkes bist?

10 Tage nach Erscheinen des Buches in einem abseitigen Verlag hast du die 425 Seiten schon verschlungen und die Tiefe des Buches durchdrungen - klar, natürlich ist das möglich. Du hattest gestern aus meinem "abseitig" ein "obskur" gemacht und damit schon viel verraten (Ich kann auch Küchenpsychologie, da hast du kein Monopol drauf). Ich meine allerdings tatsächlich einen Verlag, der jetzt nicht gerade die erste Adresse für historische Bücher oder für Europäer ist.
Sagen wir mal so, die Wahrscheinlichkeit, dass jemand, zehn Tage nach dem Erscheinen eines Buches in einem abseitigen Verlag dieses erworben und verschlungen hat, ist nicht so ganz hoch.
Ich kann gut verstehen, dass man manche Bücher gut findet. Aber dass du mittlerweile 31 Beiträge geschrieben hast, in denen du ausschließlich entweder das Buch über den grünen Klee lobst oder den Autor gegenüber jedweder Kritik - bis hin zur Beleidigung deiner Kontrahenten, ja eigentlich sogar darüber hinaus mit unangemessenem Nazi-Bashing - verteidigst, bestätigt nur das Offensichtliche: Die Kritik am Autor nimmst du doch ein wenig zu persönlich, daher die krassen Überreaktionen. Dein Narzismus (nicht verwechseln mit Nazismus) ist getroffen.
Du machst hier Werbung für dein eigenes Buch, die du als "Rezension" tarnst und kannst mit der Kritik daran nicht umgehen oder dass Leute in Internetforen vielleicht nicht ganz so dumm sind, wie du unterstellst, dass man sie so leicht hinters Licht führen könne.
Deine lächerliche Weigerung, aus dem Buch - wg. Verletzung des Urheberrechts - zu zitieren, ist letztlich nichts anderes, als der kläglich Versuch, die Leute doch zum Kauf zu bewegen. Ganz billige Masche!
Also Frederik, was jetzt?
 
Oha, wir haben einen Küchenpsychologen unter uns.

Entweder ist dieser Gedankengang selbst antisemitisch oder er unterstellt mal eben 84 Millionen Deutschen Antisemitismus.




Meinst du nicht, dass nicht längst der letzte Depp verstanden hat, dass du selbst niemand anders als der Verfasser dieses Werkes bist?

10 Tage nach Erscheinen des Buches in einem abseitigen Verlag hast du die 425 Seiten schon verschlungen und die Tiefe des Buches durchdrungen - klar, natürlich ist das möglich. Du hattest gestern aus meinem "abseitig" ein "obskur" gemacht und damit schon viel verraten (Ich kann auch Küchenpsychologie, da hast du kein Monopol drauf). Ich meine allerdings tatsächlich einen Verlag, der jetzt nicht gerade die erste Adresse für historische Bücher oder für Europäer ist.
Sagen wir mal so, die Wahrscheinlichkeit, dass jemand, zehn Tage nach dem Erscheinen eines Buches in einem abseitigen Verlag dieses erworben und verschlungen hat, ist nicht so ganz hoch.
Ich kann gut verstehen, dass man manche Bücher gut findet. Aber dass du mittlerweile 31 Beiträge geschrieben hast, in denen du ausschließlich entweder das Buch über den grünen Klee lobst oder den Autor gegenüber jedweder Kritik - bis hin zur Beleidigung deiner Kontrahenten, ja eigentlich sogar darüber hinaus mit unangemessenem Nazi-Bashing - verteidigst, bestätigt nur das Offensichtliche: Die Kritik am Autor nimmst du doch ein wenig zu persönlich, daher die krassen Überreaktionen. Dein Narzismus (nicht verwechseln mit Nazismus) ist getroffen.
Du machst hier Werbung für dein eigenes Buch, die du als "Rezension" tarnst und kannst mit der Kritik daran nicht umgehen oder dass Leute in Internetforen vielleicht nicht ganz so dumm sind, wie du unterstellst, dass man sie so leicht hinters Licht führen könne.
Deine lächerliche Weigerung, aus dem Buch - wg. Verletzung des Urheberrechts - zu zitieren, ist letztlich nichts anderes, als der kläglich Versuch, die Leute doch zum Kauf zu bewegen. Ganz billige Masche!
Also Frederik, was jetzt?

Wie lächerlich! Je mehr Antworten Sie hier geben, desto mehr entlarven Sie sich selbst als jemanden, der Texte verfälscht, indem er sie aus dem Zusammenhang reißt! Sie behaupten fälschlicherweise, ich würde alle Deutschen des Antisemitismus bezichtigen, indem ich sage, dass es (natürlich) immer noch Deutsche gibt, die heimlich Hitler verehren, während ich gerade darauf hingewiesen habe, dass es in Deutschland zwei Arten von Widerstand gegen das Buch geben kann.

Unter Punkt 1) hatte ich gerade diese Personen genannt und unter Punkt 2) andere Deutsche, die Sympathie für die Juden und das, was ihnen widerfahren ist, empfinden und deshalb ein Buch verabscheuen, das suggeriert, dass Hitler auch mit bestimmten Juden gut auskommen konnte…

Um ein falsches Bild von mir zu zeichnen, wiederholen Sie Punkt 1 und lassen dabei Punkt 2 weg… Wie sollte jemand mit Verstand das bezeichnen? Ach ja: Manipulation schriftlicher Texte… Sie sind also hier par excellence derjenige, der Fakten verfälscht oder zumindest verdreht…

Ich hätte auch eine dritte Gruppe von Deutschen nennen können, nämlich eine Mehrheit von Menschen, die offen für neue Erkenntnisse und Schlussfolgerungen ist – eine Kategorie, zu der Sie (angesichts Ihrer Engstirnigkeit) nicht gehören. Dass Sie mich mit dem Autor dieses Buches gleichsetzen (weil ich sein Buch leidenschaftlich verteidige), rührt offenbar daher, dass Sie sich Ihrer Unfähigkeit bewusst sind, meinen Argumenten etwas entgegenzusetzen...

Zweitens finden Sie es offenbar erstaunlich, dass es Deutsche gibt, die in der Lage sind, englische Bücher in ihrer Originalsprache zu lesen? Meinen Sie das wirklich ernst? Und die digitale Version eines solchen Buches (die bereits Wochen vor der Veröffentlichung der gedruckten Ausgabe verfügbar war) sofort zu kaufen und zu lesen...?

Damit scheinen Sie andeuten zu wollen, dass Sie selbst kein Englisch lesen können und auch nicht in der Lage sind, ein Buch in kurzer Zeit verständnisvoll zu lesen, Schlussfolgerungen daraus zu ziehen und es zur Diskussion zu stellen… Aber bitte machen Sie sich deswegen keine Sorgen: Das ist kein Verbrechen, und nicht jeder hat das gleiche Niveau! ;)
 
Wie lächerlich! Je mehr Antworten Sie hier geben, desto mehr entlarven Sie sich selbst als jemanden, der Texte verfälscht, indem er sie aus dem Zusammenhang reißt! Sie behaupten fälschlicherweise, ich würde alle Deutschen des Antisemitismus bezichtigen, indem ich sage, dass es (natürlich) immer noch Deutsche gibt, die heimlich Hitler verehren, während ich gerade darauf hingewiesen habe, dass es in Deutschland zwei Arten von Widerstand gegen das Buch geben kann.

Unter Punkt 1) hatte ich gerade diese Personen genannt und unter Punkt 2) andere Deutsche, die Sympathie für die Juden und das, was ihnen widerfahren ist, empfinden und deshalb ein Buch verabscheuen, das suggeriert, dass Hitler auch mit bestimmten Juden gut auskommen konnte…

Um ein falsches Bild von mir zu zeichnen, wiederholen Sie Punkt 1 und lassen dabei Punkt 2 weg… Wie sollte jemand mit Verstand das bezeichnen? Ach ja: Manipulation schriftlicher Texte… Sie sind also hier par excellence derjenige, der Fakten verfälscht oder zumindest verdreht…

Ich hätte auch eine dritte Gruppe von Deutschen nennen können, nämlich eine Mehrheit von Menschen, die offen für neue Erkenntnisse und Schlussfolgerungen ist – eine Kategorie, zu der Sie (angesichts Ihrer Engstirnigkeit) nicht gehören. Dass Sie mich mit dem Autor dieses Buches gleichsetzen (weil ich sein Buch leidenschaftlich verteidige), rührt offenbar daher, dass Sie sich Ihrer Unfähigkeit bewusst sind, meinen Argumenten etwas entgegenzusetzen...

Zweitens finden Sie es offenbar erstaunlich, dass es Deutsche gibt, die in der Lage sind, englische Bücher in ihrer Originalsprache zu lesen? Meinen Sie das wirklich ernst? Und die digitale Version eines solchen Buches (die bereits Wochen vor der Veröffentlichung der gedruckten Ausgabe verfügbar war) sofort zu kaufen und zu lesen...?

Damit scheinen Sie andeuten zu wollen, dass Sie selbst kein Englisch lesen können und auch nicht in der Lage sind, ein Buch in kurzer Zeit verständnisvoll zu lesen, Schlussfolgerungen daraus zu ziehen und es zur Diskussion zu stellen… Aber bitte machen Sie sich deswegen keine Sorgen: Das ist kein Verbrechen, und nicht jeder hat das gleiche Niveau! ;)
Ich habe die Vermutung: Du fällst demnächst recht heftig und landest auf dem Boden der Forenetikette. Der Ton geht gar nicht!!!!
 
Ich habe die Vermutung: Du fällst demnächst recht heftig und landest auf dem Boden der Forenetikette. Der Ton geht gar nicht!!!!

Wenn Sie in der Lage sind, den obenstehenden langen Text innerhalb weniger Minuten zu verstehen, Schlussfolgerungen daraus zu ziehen und ihn zu kommentieren, dann muss doch auch jemand anderes in der Lage sein, ein gerade erschienenes Buch innerhalb von zwei Wochen zu verstehen, Schlussfolgerungen daraus zu ziehen und es zu kommentieren...? Oder sehe ich das falsch? :rolleyes:
 
Dein Tonfall hier wird leider nicht besser. Ich habe den Eindruck das es bei der Diskussionskultur bei dir arg happert. Wer ernst genommen werden möchte sollte sich so nicht äußern!
Damit scheinen Sie andeuten zu wollen, dass Sie selbst kein Englisch lesen können und auch nicht in der Lage sind, ein Buch in kurzer Zeit verständnisvoll zu lesen, Schlussfolgerungen daraus zu ziehen und es zur Diskussion zu stellen… Aber bitte machen Sie sich deswegen keine Sorgen: Das ist kein Verbrechen, und nicht jeder hat das gleiche Niveau! ;)

Hier z.B.
 
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