Mittelalterlager
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Diese Frage harrt auch noch einer Antwort!die "europäischen intellektuellen Eliten", was immer auch du darunter verstehst ( erkläre uns das bitte!!!)
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Diese Frage harrt auch noch einer Antwort!die "europäischen intellektuellen Eliten", was immer auch du darunter verstehst ( erkläre uns das bitte!!!)
Falls sich im Buch die Behauptung befindet, Ludwig Geyer sei Jude gewesen, ist das ein grober Fehler.
Darüber hinaus fällt die Behauptung einer außerehelichen Affäre von Wagners Mutter mit Geyer unter üble Nachrede.
Und wie passt das alles nun zusammen?????????????????????????????????Woher nehmen Sie die Frechheit, ein gerade erschienenes Buch zu verreißen, das Sie gar nicht gelesen haben? Aus dem Buch geht hervor, dass Richard Wagner im fortgeschrittenen Alter selbst die Liebesbriefe entdeckte, die seine eigene Mutter und ihr jüdischer Liebhaber Ludwig Geyer einander geschrieben hatten – und zwar in der Zeit, bevor er (Richard Wagner) selbst geboren wurde...
In Amerika hingegen ist und bleibt das Recht auf freie Meinungsäußerung ein heiliges Prinzip, und man bleibt offen für neue Erkenntnisse und Ideen, ungeachtet dessen, wer an der Macht ist und all dies einschränken will…
...und die lagen verborgen im Wohnsitz Wagners - Villa Wahnfried, Bayreuth - und niemand kannte sie, erst der Autor aus Belgien entdeckte sie? Und lag da im Briefebündel auch gleich der Negativbescheid in Sachen Ariernachweis bzgl Herrn Geyer, Ludwig?Aus dem Buch geht hervor, dass Richard Wagner im fortgeschrittenen Alter selbst die Liebesbriefe entdeckte, die seine eigene Mutter und ihr jüdischer Liebhaber Ludwig Geyer einander geschrieben hatten – und zwar in der Zeit, bevor er (Richard Wagner) selbst geboren wurde...
höchst, höchst spaßhaft!
Kannst du "ViktorVW", bitte mal diese Frage beantworten!!!
Zudem mäßige mal deinen Tonfall, das geht hier garnicht!!!!!!!!!!!!!!!!
So ist das.Das sind keine "Quellen"; die einzige Quelle für die Begegnung zwischen Hitler und Lanz ist, soweit ich sehe, Lanz selber, der notorische Hochstapler. Lanz "rühmte" sich, bedeutenden Einfluss auf Hitler (und Lenin!) gehabt zu haben, er behauptete, Hitler sei bei ihm persönlich vorstellig geworden, um an seine "Ostara"-Hefte heranzukommen. Weder für die Behauptung, Hitler und Lanz seien sich persönlich begegnet, noch für die Behauptung, die "Ostara"-Hefte seien Hitlers "Lieblingszeitschrift" gewesen, gibt es belastbare Belege. Es lässt sich noch nicht einmal beweisen, dass Hitler die Hefte überhaupt gelesen hat.
In diesem Faden wird vermutlich der Mehrheit der User bekannt sein, das in H.'s Wiener Umfeld auch wenige 'Juden' zu finden sind. Vor allem, wie H. obdachlos geworden war und in einer Unterkunft im Männerwohnheim Meldemannstr. immerhin drei Jahre gelebt hatte.Es ist ein menschlicher Reflex Ihrerseits, sich gegen die vom Autor vorgebrachten Beweise zu wehren, da Sie (genau wie Millionen andere) von dem Dogma indoktriniert wurden, dass Hitler keine freundschaftlichen Beziehungen zu Juden haben konnte, da er (zu Recht!) für den brutalen Mord an sechs Millionen Juden verantwortlich gemacht wird (die Opferzahl, von der man üblicherweise ausgeht).
....im Obdachlosenheim....Hitler bestritt seinen Lebensunterhalt in Wien u.a. durch das Malen von Bildern. Einer seiner Abnehmer war der Jude Samuel Morgenstern. (Brigitte Hamann, Hitlers Wien)
Hätte nicht gedacht, dass diese Diskussion schon wieder drei Jahre her ist. Weshalb ich sie wieder aufgreife: Ich war damals anderer Meinung als du, bzgl. H.s Antisemitismus. Als ich aber gestern Abend in Edgar Feuchtwangers Kindheitserinnerung Als Hitler unser Nachbar war schmökerte, fand ich eine Bemerkung seines Onkels Lion, die er wiedergibt und die durchaus dafür spricht, dass H. nicht bereits in seiner Wiener Zeit (so meine damalige Position) gefestigter Antisemit war:
Wenn ich daran denke, dass mich dein Nachbar [H.] in den alten Zeiten, bevor man ihn ins Gefängnis steckte, im Hofgarten Café in München, wo wir so oft mit Berthold Brecht hingegangen sind, mit Herr Doktor angesprochen hat, sagte Onkel Lion. Ich frage mich, was Dr. Freud wohl dazu sagen würde.(S. 26)
aus wenigen vorübergehenden Bekanntschaften gleich freundschaftliche Beziehungen zuhauf zu basteln, indem jeder tatsächliche und zweifelhafte Kontakt als Beziehung oder Freundschaft kolportiert wird ist m.E. nicht zielführend, eher nur ein Aufreisser für Laien.Das Buch trägt den Titel Hitler’s Jewish Biography (auf Deutsch: Hitlers jüdische Biografie) und wurde von Thomas Frederik verfasst. In neunzig Kapiteln werden zahlreiche jüdische Personen vorgestellt, zu denen Hitler offenbar freundschaftliche Beziehungen unterhielt.
So, dann hier bitte die nächste Frage zur Beantwortung!die "europäischen intellektuellen Eliten", was immer auch du darunter verstehst ( erkläre uns das bitte!!!)
Welcher denn dann????????????????Der Autor erklärt in dem betreffenden Kapitel, dass er diese Schlussfolgerung anhand bestimmter Elemente in Wagners privatem Wohnsitz ziehen konnte,
Das fand ich auch verstörend. Für alle, die nicht nachgesehen haben: Es zeigt eine Montage, in der Hitlers Konterfei auf der einen Seite in das eines bärtigen Mannes mit Haarlocken auf der anderen übergeht, der wohl einen Juden darstellen soll. An der Wand hinter den Dargestellten sieht man auf der einen Seite ein Hakenkreuz und auf der anderen einen Davidstern. Was das mit "His personal contacts an conflicts with jews" (so der Untertitel) zu tun haben soll, erschließt sich dabei nicht. Im besten Fall ist das wenigstens unnötig reißerisch, aber es kämen natürlich noch ein paar deutlich unappetitlichere Gründe für diese Gestaltung in Frage.Wie viel Einfluss hatte der Verfasser auf die Covergestaltung? Weil die vermittelt ja auch ein ganz komisches Bild.
wird nun zu:Der Autor erklärt in dem betreffenden Kapitel, dass er diese Schlussfolgerung anhand bestimmter Elemente in Wagners privatem Wohnsitz ziehen konnte
Bitte, wo war Wagners hauptsächlicher "privater Wohnsitz"? Nicht "wo sein Wähnen Frieden fand", sondern woanders? Palazzo Vendramin? Gartenhaus Wesendonck? (muss ich alles, wo er mal vorübergehend wohnte, aufzählen?)Ich habe oben nie behauptet, dass der Autor in seinem Buch erwähnt, dass im Wagner-Museum in Bayreuth Elemente gefunden wurden, die auf Wagners jüdische Herkunft hindeuten. Ich habe vielmehr gesagt, dass der Autor behauptet, dies sei in Bezug auf Wagners WOHNSTÄTTE geschehen...!
jaaa....Bitte, wo war Wagners hauptsächlicher "privater Wohnsitz"?
Es handelt sich hier eigentlich nicht um das Fanforum einer Fantasyreihe. Du dürftest also niemandem die Freude verderben, wenn Du Begründungen aus dem von Dir so sehr gelobten Werk mitlieferst, selbst wenn jemand vorhaben sollte, es noch zu lesen.Der Autor erklärt in dem betreffenden Kapitel, dass er diese Schlussfolgerung anhand bestimmter Elemente in Wagners privatem Wohnsitz ziehen konnte, aber das werde ich lieber nicht verraten, da ich hier keine Spoiler verwenden möchte, die anderen Lesern den Lesespaß verderben könnten... Ich gehe davon aus, dass der Autor es nicht schätzen würde, wenn ich zu viel vom wörtlichen Inhalt des Buches preisgebe – und das ganz umsonst.
dieser dann wohl nicht Ludwig Geyer gewesen.und selbst für den sehr unwahrscheinlichen Fall, dass er einen unehelichen Vater mit jüdischen Vorfahren gehabt hätte, wäre
Entweder ist dieser Gedankengang selbst antisemitisch oder er unterstellt mal eben 84 Millionen Deutschen Antisemitismus.1) Deutsche, die insgeheim immer noch Bewunderung oder Sympathie für Hitler hegen, schrecken vor dem Gedanken zurück, dass er privat offenbar in der Lage war, gute Kontakte zu Juden zu pflegen. Schon allein dieser Gedanke ist für sie unerträglich.
Meinst du nicht, dass nicht längst der letzte Depp verstanden hat, dass du selbst niemand anders als der Verfasser dieses Werkes bist?Wer versucht, das Buch von Thomas Frederik auf die Freundschaften allein zu beschränken, wird dem Buch nicht gerecht. Es ist das erste Mal, dass es einem Autor gelingt, all diese persönlichen Kontakte Hitlers zu Juden (freiwillig oder unfreiwillig) chronologisch aufzuzeigen, und darin liegt meiner Meinung nach durchaus ein großes Verdienst!
Oha, wir haben einen Küchenpsychologen unter uns.
Entweder ist dieser Gedankengang selbst antisemitisch oder er unterstellt mal eben 84 Millionen Deutschen Antisemitismus.
Meinst du nicht, dass nicht längst der letzte Depp verstanden hat, dass du selbst niemand anders als der Verfasser dieses Werkes bist?
10 Tage nach Erscheinen des Buches in einem abseitigen Verlag hast du die 425 Seiten schon verschlungen und die Tiefe des Buches durchdrungen - klar, natürlich ist das möglich. Du hattest gestern aus meinem "abseitig" ein "obskur" gemacht und damit schon viel verraten (Ich kann auch Küchenpsychologie, da hast du kein Monopol drauf). Ich meine allerdings tatsächlich einen Verlag, der jetzt nicht gerade die erste Adresse für historische Bücher oder für Europäer ist.
Sagen wir mal so, die Wahrscheinlichkeit, dass jemand, zehn Tage nach dem Erscheinen eines Buches in einem abseitigen Verlag dieses erworben und verschlungen hat, ist nicht so ganz hoch.
Ich kann gut verstehen, dass man manche Bücher gut findet. Aber dass du mittlerweile 31 Beiträge geschrieben hast, in denen du ausschließlich entweder das Buch über den grünen Klee lobst oder den Autor gegenüber jedweder Kritik - bis hin zur Beleidigung deiner Kontrahenten, ja eigentlich sogar darüber hinaus mit unangemessenem Nazi-Bashing - verteidigst, bestätigt nur das Offensichtliche: Die Kritik am Autor nimmst du doch ein wenig zu persönlich, daher die krassen Überreaktionen. Dein Narzismus (nicht verwechseln mit Nazismus) ist getroffen.
Du machst hier Werbung für dein eigenes Buch, die du als "Rezension" tarnst und kannst mit der Kritik daran nicht umgehen oder dass Leute in Internetforen vielleicht nicht ganz so dumm sind, wie du unterstellst, dass man sie so leicht hinters Licht führen könne.
Deine lächerliche Weigerung, aus dem Buch - wg. Verletzung des Urheberrechts - zu zitieren, ist letztlich nichts anderes, als der kläglich Versuch, die Leute doch zum Kauf zu bewegen. Ganz billige Masche!
Also Frederik, was jetzt?
Ich habe die Vermutung: Du fällst demnächst recht heftig und landest auf dem Boden der Forenetikette. Der Ton geht gar nicht!!!!Wie lächerlich! Je mehr Antworten Sie hier geben, desto mehr entlarven Sie sich selbst als jemanden, der Texte verfälscht, indem er sie aus dem Zusammenhang reißt! Sie behaupten fälschlicherweise, ich würde alle Deutschen des Antisemitismus bezichtigen, indem ich sage, dass es (natürlich) immer noch Deutsche gibt, die heimlich Hitler verehren, während ich gerade darauf hingewiesen habe, dass es in Deutschland zwei Arten von Widerstand gegen das Buch geben kann.
Unter Punkt 1) hatte ich gerade diese Personen genannt und unter Punkt 2) andere Deutsche, die Sympathie für die Juden und das, was ihnen widerfahren ist, empfinden und deshalb ein Buch verabscheuen, das suggeriert, dass Hitler auch mit bestimmten Juden gut auskommen konnte…
Um ein falsches Bild von mir zu zeichnen, wiederholen Sie Punkt 1 und lassen dabei Punkt 2 weg… Wie sollte jemand mit Verstand das bezeichnen? Ach ja: Manipulation schriftlicher Texte… Sie sind also hier par excellence derjenige, der Fakten verfälscht oder zumindest verdreht…
Ich hätte auch eine dritte Gruppe von Deutschen nennen können, nämlich eine Mehrheit von Menschen, die offen für neue Erkenntnisse und Schlussfolgerungen ist – eine Kategorie, zu der Sie (angesichts Ihrer Engstirnigkeit) nicht gehören. Dass Sie mich mit dem Autor dieses Buches gleichsetzen (weil ich sein Buch leidenschaftlich verteidige), rührt offenbar daher, dass Sie sich Ihrer Unfähigkeit bewusst sind, meinen Argumenten etwas entgegenzusetzen...
Zweitens finden Sie es offenbar erstaunlich, dass es Deutsche gibt, die in der Lage sind, englische Bücher in ihrer Originalsprache zu lesen? Meinen Sie das wirklich ernst? Und die digitale Version eines solchen Buches (die bereits Wochen vor der Veröffentlichung der gedruckten Ausgabe verfügbar war) sofort zu kaufen und zu lesen...?
Damit scheinen Sie andeuten zu wollen, dass Sie selbst kein Englisch lesen können und auch nicht in der Lage sind, ein Buch in kurzer Zeit verständnisvoll zu lesen, Schlussfolgerungen daraus zu ziehen und es zur Diskussion zu stellen… Aber bitte machen Sie sich deswegen keine Sorgen: Das ist kein Verbrechen, und nicht jeder hat das gleiche Niveau!![]()
Ich habe die Vermutung: Du fällst demnächst recht heftig und landest auf dem Boden der Forenetikette. Der Ton geht gar nicht!!!!
Damit scheinen Sie andeuten zu wollen, dass Sie selbst kein Englisch lesen können und auch nicht in der Lage sind, ein Buch in kurzer Zeit verständnisvoll zu lesen, Schlussfolgerungen daraus zu ziehen und es zur Diskussion zu stellen… Aber bitte machen Sie sich deswegen keine Sorgen: Das ist kein Verbrechen, und nicht jeder hat das gleiche Niveau!![]()
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