Mittelalterlager
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Hast du deine These denn überhaupt schon so geprüft wie "EL" es hier geschrieben hat?
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Ich glaube, er hat dich auch auf /ignore.Hast du deine These denn überhaupt schon so geprüft wie "EL" es hier geschrieben hat?
Nein, er ist auf kein Muster gestossen.
Er wählt Längen von Linien, wie es ihm dienlich ist. Schnittpunkte verlegt er willkürlich um Kilometer, und er rundet grosszügig Längen auf und ab.
Sein ausgedachtes System erlaubt es ihm, dass er die Längen der Nordost-Linien willkürlich und variabel auswählen kann, wie er selbst will.
Witzigerweise merkt er das nicht und hält das von ihm selbst erfundene Muster für "römisch erfunden".
Mit der Methode kannste alles Mögliche willkürlich verbinden.
Siehe Karte vom Ruhrgebiet.
Und einige Punkte sind gar nicht römisch und/oder stammen aus verschiedenen zeitlichen Epochen.
Dass eine 384er Kantenlänge mathematisch irgendwie besser für eine Aufteilung der Gebiete wäre, stimmt auch nicht.
Er hat einfach gar nichts.
So wie ich das sehe, hat sich jedes seiner Argumente als Luftschloss entpuppt.
Seine "Fragen" habe ich aber zugegebermassen nicht durchdacht.
Wie passt das bei dir rein? Haben sie halt so gemacht?Aber sowas ist doch vermessungstechnisch unpraktisch! Ich verstehe nicht wieso römische Vermesser so hätten arbeiten sollen?
Zumal hier auch ein erheblich höherer Aufwand, sowie ein höheres Risiko von Messfehlern vorliegt.
Und hier!Hast du deine These denn überhaupt schon so geprüft wie "EL" es hier geschrieben hat?
Und hier!Mir ist auch der zeitliche Bezug zwischen Waldgirmes und Karben/Okarben nicht klar. Einmal Kastell, einmal Marschlager, das eine passt nicht zum anderen bezüglich der "Linie von Waldgirnes" aus!
Nein, da kam leider nichts stichhaltiges. Zumal die Hauptfragen noch garnicht geklärt sind.Ich habe jede Menge Fragen beantwortet und bin zig-fach auf berechtigte Zweifel eingegangen. Aber der Gish-Gallop mit den unzählbaren Fitzelchen an vermeintlichen Widersprüchen und was es alles sonst angeblich nie gegeben haben soll, ist unzumutbar.
HierNaja, wir glauben schon dass die Römer irgendeine Art von Landvermessung durchgeführt haben. Da sie keine optischen Hilfsmittel wie Theodolithen und Ferngläser hatten, dürfte es sehr schwer gewesen sein, Vermessungen über größere Distanzen durchzuführen.
Aber, es gibt keinen Zusammenhang zwischen den aufgeführten vermuteten oder tatsächlichen römischen Eckpunkten:
- In Wölfersheim gibt es kein römisches Lager, sondern den sehr gut erhaltenen römischen Gutshof "Auf dem Gleichen", im Wald, eine römische Straßengabelung und unweit davon die Reste eines sehr großen römischen Wachtturms. Von Burg Münzenberg meine ich schon mal in Richtung Wohnbach die Bodenverfärbungen eines Lagerwalls gesehen zu haben, es handelte sich aber vermutlich um Mauern eines weiteren Gutshofes. So oder so ist dort alles nach-domitianisch.
- In Reimershausen gibt es ein drususzeitliches und ein vermutlich Germanicus-zeitliches Lager.
- Die Wallanlagen nahe Lollar sind wohl a.e. die Schanzen und Artilleriestellungen der alliierten Truppen aus dem 7-jährigen Krieg: "Alte Schanze" auf dem Homberg bei Wettenberg, und "Alte Schanze" nördlich von Launsbach, und eine ältere Wallanlage mitten in Launsbach. An den Dingern hätte @dekumatland seine Freude.
- Und die Römer haben vermutlich auch bei den mit ihnen verbündeten Stämmen wohlweislich keine Landvermessung durchgeführt. Man hat ja auch dort keinen einzigen römischen Gutshof gefunden.
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Wölfersheim – Wikipedia
de.wikipedia.org
Aber Entschuldigung, DAS ist doch längst bewiesen, da braucht man sich nur die Aquädukt-Systeme der Römer genauer anschauen..... was ich mit meiner Arbeit hier in erster Linie beweise:
Die unglaubliche Genauigkeit, mit der die Römer(?) vermessen konnten.
Du hast die orang markierten Linien nach eigenem Gutdünken eingezeichnet.Die unglaubliche Genauigkeit, mit der die Römer(?) vermessen konnten.
Mich auch, deswegen habe ich die "Achsverschiebungen" nochmal mit orangenen Linien eingezeichnet.Deine Achsverschiebungen irritieren mich!
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