Folgen Der deutschen Kolonien

Dieses Thema im Forum "Die großen Kolonialreiche" wurde erstellt von savage dog, 28. Januar 2008.

  1. savage dog

    savage dog Neues Mitglied

    Hallo allen zusammen

    bin neu hier also bitte nicht gleich schimpfen wenn ich was falsch mache*g*

    so zu meiner frage

    welche auswirkungen hatten die Kolonien auf deutschland und auf die jeweiligen schutzgebiete bis nach dem verlassen der kolonien bis heute?

    wäre toll wenn jemand paar sachen dazu sagen könnt kurz und preziese;)

    danke im voraus
     
  2. TGDarmstadt

    TGDarmstadt Neues Mitglied

    Normalerweise wirst du hier kaum direkte Antworten auf die Fragen bekommen. Wir helfen dir aber gerne, dir selbst zu helfen.

    Hast du schon mal in Wikipedia die Staaten nachgeschlagen, die aus den deutschen Kolonien hervorgingen? Das sollte dir schon mal sehr weiterhelfen.
     
  3. Pope

    Pope Neues Mitglied

    Verstehe ich das richtig, dass hier zwei Fragen behandelt werden sollen?

    a) Wie wirkte Deutschland in den Kolonien?
    b) Wie wirkten die Kolonien auf Deutschland?

    Das lässt sich so in einem Abwasch garnicht sagen. Zu jeder dieser beiden Fragen gibt es unzählige, Hunderte Seiten starke Abhandlungen und Dutzende verschiedene Ansichten.

    Aber gehen wir mal systematisch vor. Wenn Du Deine Frage beantworten willst, dann schau Dir mal folgende Teilaspekte an - insbesondere im Vergleich zu anderen europäischen Kolonialmächten:

    1. Warenaustausch
    a) Was wurde aus den Kolonien nach Deutschland gebracht? Wie wichtig sind diese Güter heute noch?
    b) Welche Güter gelangten in die Kolonien und wie veränderten sie das Leben der Menschen vor Ort?

    2. Bevölkerungsbewegungen
    a) Welche und wieviele Deutsche gingen in die Kolonien?
    b) Welche und wieviele "Eingeborene" kamen nach Deutschland?

    3. Politik
    a) Welche Rolle und Bedeutung nahm die Kolonialpolitik ein?
    b) Wie wirkte die Herrschaft der Deutschen auf die lokalen Stammeshierarchien und -konflikte?

    4. Kultur
    a) Welche gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Errungenschaften "exportierten" die Deutschen in die Kolonien?
    b) Welche gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Eigenarten fanden ihren Weg nach Deutschland? Wo schlug sich der Kolonialismus in der deutschen Kunst nieder?

    5. Wissenschaft und Technik
    a) Welche Wissenschaften wurden durch den Kolonialismus vorangetrieben?
    b) Welche Bauten, Strukturen, Verkehrswege, usw. etablierten die Deutschen?

    6. Militär
    a) Welchen Einfluss hatten die Kolonien auf die militärische Entwicklung und die strategische Ausrichtung Deutschlands?
    b) Wie und wann wurde das Militär gegen die "Eingeborenen" eingesetzt?

    7. Wirtschaft
    a) Wer profitierte in Deutschland von den Kolonien?
    b) Wer profitierte in den Kolonien von den Deutschen? Welche Wirtschaftsstrukturen überdauerten?

    USW. USW. ....

    Wenn Du zu diesen Fragen etwas sagen kannst, dann bist Du auf dem richtigen Weg. Hoffe, dass es Dir weiter hilft.
     
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  4. savage dog

    savage dog Neues Mitglied

    Also ich brauch es nicht genau:yes:

    muss bloss ein plakat erstellen mit wenig text mit paar eckdaten

    beispielsweise Vorteile und Nachteile
    z.b für namibia

    vorteile
    viel hilfe von deutschland erhalten (in den letzten jahren)
    · Entwicklung des privaten Sektors
    · Rationellere Organisation der öffentlichen Verwaltung und der vom Staat unterhaltenen Infrastruktur
    · Förderung und Aufbau nicht-staatlicher Trägerstrukturen



    Nachteile

    Rassismus.......



    usw. also wie gesagt nur ein zwei sätze zu den grössten ehemaligen schutzgebieten

    hab mir gedacht das vielleicht jemand aus dem stegreif was weis
     
  5. Tekker

    Tekker Gast

    Den kausalen Zusammenhang, Zuwendungen seien geflossen aufgrund der Tatsache, daß dieses Gebiet ehemals Südwest war, möchte ich aber doch etwas bezweifeln. Jedenfalls nicht im Sinne einer "kolonialen Verbundenheit". :fs:

    :confused: Wie war doch gleich die Aufgabe?
    Evtl. wäre es hilfreich, diese Aufgabenstellung einmal in einem verständlichen Satz zu packen... :S

    Ja, damit bekommst du bestimmt ne 1. :pfeif:
     
  6. Gneisenau

    Gneisenau Neues Mitglied

    Die deutlichsten Spuren deutscher Kolonialherrschaft sehen wir in Namibia, wobei ich mir hier auf die Wirtschaft des Landes beschränke.

    Dass Namibia heute eines der wirtschaftlich und sozial am gesündesten und damit auch eines der politisch stabilsten Länder Afrikas ist, geht auf die Entwicklungen in der deutschen Kolonialzeit zurück. Namibias Witschaft beruht auf den Erwerbszweigen, welche zur deutschen Kolonialzeit dort aufgebaut wurden: Bergbau, Handwerk (vom Bäcker und Schreiner bis zum Kfz-Meister), Farmwirtschaft, Dienstleistungen. Besonders zukunftsträchtig ist der Tourismus, dessen Anfänge ebenfalls bis in die deutsche Kolonialzeit zurückreichen. Bereits um die Jahrhundertwende kamen die ersten deutschen Touristen nach Deutsch-Südwestafrika. Damals wurde auch die Etoscha-Pfanne als Naturschutzgebiet ausgewiesen, eine der wertvollsten Zukunftsinvestitionen, die jemals in Afrika getätigt wurden!

    Die besondere Bedeutung von Handwerk, Dienstleistungen und Tourismus liegt auch darin, dass hierdurch ein breiter Mittelstand entstehen konnte, den es so in anderen afrikanischen Ländern nicht gibt. Zu diesem Mittelstand gehören zunehmend auch Farbige, und dieser Mittelstand trägt wesentlich zu dem relativ gesunden sozialen Klima in Namibia bei.

    Gneisenau
     
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  7. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Von Namibia verstehe ich nicht viel, ich habe mir einmal den Wikipedia-Artikel durchgelesen.

    Kann man wirklich den heutigen Zustand des Landes in einem gewissen Maße auf die Kolonialzeit zurückführen?

    - der Bergbau, Hauptexportträger, wäre auch ohne deutsche Kolonie aufgebaut worden, wenn man sich die Liste der Bodenschätze ansieht.
    - der Tourismus als bedeutender Faktor wird in den Anfängen in den 50er Jahren gesehen, den großen Aufschwung dürfte es erst nach dem Bürgerkrieg gegeben haben
    - die sozialen Unterschiede werden als außerordentlich groß angegeben, siehe zB Steuerzahlungen.

    Was stimmt denn nun?
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Januar 2008
  8. savage dog

    savage dog Neues Mitglied

    Die Aufgabe ist ein plakat zu erstellen über ALLGEMEINE Folgen des deutschen Kolonialismus.

    Es werden weitere Plakate erstellt zu den jeweiligen kolonienen selber und zu einigen wichtigen personen.

    mein thema bezieht sich nur auf die Folgen des kolonialismus. Aufgegliedert in vor und nachteile. so wurde es mir aufgetragen.
     
  9. savage dog

    savage dog Neues Mitglied

    Ps. DANKE jetzt schon für die antworten:yes:
     
  10. Tekker

    Tekker Gast

    Ach so, nun wird es doch schon etwas klarer! :)

    Nur denke ich, daß eben eine ALLGEMEINE Aussage schwer zu treffen sein wird. Z.B. sehe ich hier Unterschiede in den ehem. Schutzgebieten selbst. So gab es in Südwest eine (relativ) rege Siedlungskolonialität, wodurch ganz andere Folgen zu verzeichnen sein dürften.

    Bis wann muß das fertig? Ich frage nur, ob es sich lohnt, die Tage tiefer hier einzusteigen. Wenn's bis spätestens Freitag fertig sein soll, muß ich leider passen. ;)
     
  11. Ingeborg

    Ingeborg Moderator Mitarbeiter

    Also, du brauchst nicht auf einzelne Länder eingehen, die werden von anderen 'bearbeitet', sondern allgemein etwas über Vorteile und Nachteile der Kolonisation sagen. In welcher Klasse bist du eigentlich?

    Gehen wir mal durch, was du bisher hast:
    Du meinst Entwicklungshilfe? Die haben aber andere Länder auch bekommen, die nicht irgendwann mal deutsche Kolonie waren.
    Wieso denn - gab es den vorher nicht? Was ist da entwickelt worden? (Was ist überhaupt der private Sektor?)

    Das hast du bestimmt in einem Buch gefunden und abgeschrieben...
    Wie waren die Länder denn organisiert, bevor sie eine Kolonie wurden? In welcher Weise war die öffentliche Verwaltung in der Kolonialzeit denn aufgebaut? Wo wurden Straßen und Eisenbahnen gebaut und warum? Wo wurden Krankenhäuser, Schulen gebaut? Wie viele Schüler hatten sie, was lernten diese?


    Wie hatten die Völker in den Kolonien denn vorher gelebt?
    Welche Pflichten hatten sie in der Kolonialzeit?
    Welche Rechte hatten sie in dieser Zeit?
    Wem gehörte das Land vorher und während der Kolonialzeit?
    Wem gehörten Bodenschätze?
     
  12. Tekker

    Tekker Gast

    Wurden diese abgebaut? War der Abbau etwas spezifisch deutsches?

    (Sollte nur den angeregten Gedanken fortführen.) :)
     
  13. Pope

    Pope Neues Mitglied

    Bezüglich Namibia darf man auch nicht vergessen, dass sie bis vor Kurzem noch unter südafrikanischer Verwaltung standen ... Apartheid und relativer Wohlstand/Stabilität gingen damit ebenfalls Hand in Hand ....
     
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  14. savage dog

    savage dog Neues Mitglied

    zu namibia

    -Rassismus entsteht durch die extrem ungleiche Einkommens- und Landverteilung zugunsten der weißen Bevölkerung

    -erst 1990 Unabhängigkeit von südafrika
    weitgehende Abhängigkeit von der Wirtschaft Südafrikas

    -Entwicklungshilfeprojekte von deutscher Seite fanden schon vor der Unabhängigkeit Namibias statt. Das brachte der Bundesrepublik den Vorwurf ein, das Apartheidsregime zu unterstützen. Überhaupt verhielt sich Deutschland zurückhaltend gegenüber den Unabhängigkeitsbestrebungen Namibias. Die Gründe dafür waren, daß man den Wirtschaftspartner Südafrika nicht verstimmen wollte und daß die negative Propaganda eines Großteils der deutschstämmigen Einwohner Namibias (ca. 2% der Bevölkerung) gegen die Unabhängigkeit Wirkung zeigte
    Zwischen den Regierungen Deutschlands und Namibias wurden insgesamt vier Abkommen geschlossen:
    · Rahmenabkommen über Technische Zusammenarbeit vom 18.4.91
    · Investitionsschutzvertrag vom 21.1.94
    · Doppelbesteuerungsabkommen vom 2.12.93 (Juli 95 in Kraft getreten)
    · Abkommen über Kulturelle Zusammenarbeit vom 5.6.91

    soviel habe ich rausgefunden bis jetzt


    Verlust an den kolonien

    Einahmen - Ausgaben= -23,210 Milionen Mark

    Die Zeit nach dem Versailler Vertrag, vom Verlust der Kolonien 1919 bis zur Auflösung des Reichskolonialbundes im Jahr 1943 war geprägt vom Bemühen der verschiedensten kolonialpolitischen Organisationen, die „Koloniale Frage“ offen zu halten. Die deutsche Öffentlichkeit sollte sich nicht damit abfinden, daß die Kolonien für immer verloren waren und den Wunsch nach einer Rückgabe „der geraubten, deutschen Gebiete“ behalten. Es wurden nicht nur vielfältige Schrift- und Bildmedien verausgabt, sondern auch zahllose Vorträge und Ausstellungen abgehalten. Immer mit dem Ziel, das Interesse und Wissen um die verlorenen Kolonien wach zu halten.
    Trotzdem sackten die Mitgliederzahlen der noch vor dem ersten Weltkrieg starken Verbände rapide herab. Den Organisationen rieselte der Sand aus ihren Fundamenten...
    Nach der Niederlage des Ersten Weltkriegs musste Deutschland mit dem Versailler Vertrag zugunsten der Siegermächte auf seinen kolonialen Besitz verzichten. Dieser Verlust wurde in Deutschland allgemein als Diskriminierung betrachtet. Darüber bestand auch in den verschiedenen politischen Lagern ein breiter Konsens.

    Da die NSDAP eine umfassende Abkehr von den Ergebnissen des Versailler Vertrags forderte, bezog der nationalsozialistische Imperialismus insbesondere die ehemaligen deutschen Kolonialgebiete ein. Weitergehende Pläne der Nationalsozialisten, die spätestens in den ersten Kriegsjahren ihren Realitätsbezug verloren hatten, beinhalteten die Eroberung von „Mittelafrika“, also neben Südwestafrika auch Gebiete unter damals britischer und portugiesischer Herrschaft.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg führten erst wissenschaftliche Veröffentlichungen der 70er Jahre zögerlich zu einer kritischeren Sichtweise auf die deutsche Kolonialgeschichte, die bisher oftmals als nationale Pionierleistung verherrlicht wurde. Forderungen nach einer Wiedergutmachung für erlittenes koloniales Unrecht, die seit 1990 von namibischen Gruppen erhoben wurden, sowie kolonialhistorische Jahrestage führten zu einer verstärkten Beschäftigung mit der Kolonialgeschichte in Deutschland. Eine vorübergehende Dynamik erhielt diese Diskussion durch die öffentliche Entschuldigung von Bundesministerin Wiezcoreck-Zeul gegenüber den namibischen Herero 2004.


    da ferien sind habe ich noch zeit für das plakat:rofl:
     
  15. Pope

    Pope Neues Mitglied

    Hört sich doch gut an soweit !

    Eine Verbesserung:

    Rassismus entsteht nicht dadurch, sondern: er zeigt sich darin auch heute noch.

    Hier ein interessanter Link für weitere Infos:

    USAID/Namibia Africa: Namibia Overview
     
  16. savage dog

    savage dog Neues Mitglied

    Also jungs und mädels

    das hier hätte ich jetzt auf plakat gebracht
    Auswirkungen des deutschen kolonialismus
    1 Die deutsche Sprache in den ehemaligen deutschen Kolonien
    2 Deutsche Schulen und Zeitung (Allgemeine Zeitung)
    3 Nach dem ersten Weltkrieg brachte Kolonialismus ein schlechtes Ansehen und geriet in Verruf.
    (Immer noch schuldgefühle- 2004 Offizielle Entschuldigung durch Wieczorek)
    4 Grosser Finanzieller Verlust (Die geringen Export- Importbilanzen entsprachen bei weitem nicht den erwarteten Zahlen. Es wanderten nur 1200 Menschen in die Kolonien aus, Arbeitskraft ging demzufolge trotzdem verloren. Wegen Mangel an Wasser und Holz waren jegliche Versuche in Südwestafrika den Boden zu bearbeiten gescheitert. Horrende Unkosten kamen durch die entsendeten Beamten und Schutztruppen auf Deutschland zu)
    5 Rassismus entsteht /zeigt sich durch die extrem ungleiche Einkommens- und Landverteilung zugunsten der weißen Bevölkerung
    .
    .
    .
    .
    Ok was sagt ihr dazu und was fällt euch noch ein
    so 3-4 punkte noch dann ist das plakat voll dazu noch tolle bilder (wenn jemand links hat immer her damit ;-)
    und wenn euch noch der eine oder andere punkt einfällt bitte mitteilen
     
  17. balticbirdy

    balticbirdy Ehemaliges Mitglied

    Für Landwirtschaft nach europäischer Tradition waren die Gebiete alle ungeeignet deshalb kaum Auswanderung, höchstens Namibia (Rinderzucht) machte eine Ausnahme. Die Bilanzen waren in der Tat negativ, aber viele Bodenschätze (Diamanten) standen erst am Anfang ihrer Erschließung. Es hätte später durchaus gewinnbringend sein können.
     
  18. Tekker

    Tekker Gast

    Öhm, ganz ehrlich? So wird das irgendwie nix... Ich weiß nich, was der Rest hier dazu sagt (insbesondere die Lehrerschaft), aber ich finde dieses Brainstorming eher daneben. :S

    Weil ich aber nicht nur rummäkeln will, mach ich mir gern nochmal Gedanken zu der Ausgangsfrage / deinem Plakat. Wird aber evtl. erst am Sonntag was draus... :rotwerd:
     
  19. savage dog

    savage dog Neues Mitglied

    ist halt echt auch ein blödes thema

    finden tut man auch nicth produktives im netz
    ich kenn nun schon die fast die ganze story über die kolonien
    aber was für folgen es hatte hmm kann man schlecht sagen
    denn

    Waren die Entwicklungsniveaus vor Beginn der imperialistischen Expansion weltweit etwa gleich; waren die späteren Kolonien unterentwickelt - oder die Kolonialherren?

    Haben die ehemaligen Kolonialmächte von der kolonialen Eroberung profitiert -oder war sie nur eine ,,Bürde des weißen Mannes" ?

    Hat der Kolonialismus den späteren Ländern der Dritten Welt neben Ausbeutung, Fehl- oder Unterentwicklung auch Dynamik, Modernität und Fortschritt gebracht?

    Sind mit formeller politischer Unabhängigkeit der Dritten Welt auch die Folgen des Kolonialismus beendet, oder wirkt er als strukturelle Abhängigkeit der armen von den reichen Gesellschaften weiter?

    Fragen die man nicht genau beantworten kann.
     
  20. Pope

    Pope Neues Mitglied

    :yes: Dann mach doch das Plakat in "Thesen-Antithesen-Form" bzw. "Gewinn-Verlust-Rechnung":

    Gewinn ---------- Verlust
    Modernität <-> Tradition
    Nationalität <-> Ethnizität
    Wohlstand <-> Ende der Subsistenz
    Sozialordnung <-> Rassismus
    Christianisierung <-> Naturreligionen
    Urbanität <-> Landflucht
    Kolonialisten <-> Vertreibung
    etc. etc.

    Das ganze etwas ausführlicher natürlich ...
     

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