Sklavenhandel vornehmlich in jüdischer Hand?

Dieses Thema im Forum "Die Franken" wurde erstellt von Uhtred, 20. Februar 2010.

  1. zaphodB.

    zaphodB. Premiummitglied

    Die Passage "Ut mercatores huius regni, christiani sive Iudei," ist natürlich auch ein mittelalterlicher Gemeinplatz für "alle Händler,ohne Ausnahme"
    In so fern sind Gesetze .die diese Passage enthalten noch kein Beweis für die Dominanz der einen oder anderen Gruppe sondern damit wird lediglich der Gemeinverfügungscharakter der jeweiligen Vorschrift unterstrichen.
     
  2. AndreasVogel

    AndreasVogel Neues Mitglied

    Hallo Ravenik,

    Insbesondere interessiert mich das Thema im Kontext von Heinrich I und Otto I. Wie ist denn dazu die Quellenlage?

    Ganz besonders interessiert mich die Frage, ob der Sklavenhandel unter Heinrich I einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung der Aufruestung des saechsichen Ritterheeres geleistet hat? Pferde und Ruestung und Waffen war ja ziemlich teuer und ausser Landwirtschaft war nicht viel oekonmischenn Aktivitaet in Sachsen.

    Danke und Gruss,

    Andreas
     

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