Takt-Geber
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Der Vergleich mit einem Uhrenwerk ist genial! Das hilft mir, die Logik in den Skizzen besser zu verstehen. Wenn man sich das System nicht als Fabrik, sondern als ein wasserbetriebenes Rechenwerk oder eine PrunkUhr vorstellt, ergeben die unregelmäßigen Zacken und die vielen Becken plötzlich Sinn.
Ich werde dem Hinweis zum Italienischen Garten auf jeden Fall nachgehen. Dass die Suche nach konkreten Zeichnungen wie die Nadel im Heuhaufen ist, habe ich mir schon fast gedacht.
Ganz kurze Frage noch zum Uhrwerk-Vergleich: Gab es im 15. Jahrhundert (oder davor) schon so etwas wie Nockenwalzen oder Programmscheiben aus Holz oder Metall, die man austauschen konnte, um den Rhythmus zu ändern? Oder war so ein System damals immer fest verbaut und starr? Das würde mir helfen zu beurteilen, wie modern oder flexibel der Ingenieur gedacht hat
Ich werde dem Hinweis zum Italienischen Garten auf jeden Fall nachgehen. Dass die Suche nach konkreten Zeichnungen wie die Nadel im Heuhaufen ist, habe ich mir schon fast gedacht.
Ganz kurze Frage noch zum Uhrwerk-Vergleich: Gab es im 15. Jahrhundert (oder davor) schon so etwas wie Nockenwalzen oder Programmscheiben aus Holz oder Metall, die man austauschen konnte, um den Rhythmus zu ändern? Oder war so ein System damals immer fest verbaut und starr? Das würde mir helfen zu beurteilen, wie modern oder flexibel der Ingenieur gedacht hat