Warum ist der Buddhismus für die westliche Welt attraktiv?

Könnte man die katholische Heiligenlegende von Josaphat nicht als mittelalterliche Fanliteratur des Buddhismus verstehen?
Denn ganz aus Versehen wird Buddha seit 1583 als Heiliger verehrt. (Gedenktag ist der 27. Nov.):scheinheilig:

Schon der Heilige Augustinus (4./5.Jhd.) hat dem Christentum (ungewollt oder gewollt) den Manichäismus untergejubelt.
 
Ich habe irgendwie das Bedürfnis noch einmal anzumerken, dass das Wesen des Buddhismus darin besteht, den Kreislauf ewiger Wiedergeburten durch die Auflösung des Individuums zu durchbrechen. Der Rest ist "Schnickschnack" - nicht nur "westlicher", sondern auch "östlicher". Wer nicht fest an Wiedergeburt und Karma glaubt, kann wenig mit der Religion (!) Buddhismus anfangen. Nette spirituelle Techniken gibt es - wie angemerkt - überall: Von der christlichen und islamischen Mystik bis zur koreanischen Gehirnwäsche
 
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